Unsere antiimperialistische Friedensbombe

Januar 27, 2012

Japanische Atomkraftwerke schrecken uns zu Tode, selbst wenn bis jetzt kein einziges Todesopfer zu beklagen war.

http://americanviewer.wordpress.com/2011/12/18/wie-viele-strahlentote-gab-es-in-fukushima-frau-maischberger/

Sie machen uns soviel Angst, dass wir deswegen sogar unsere eigenen Atomkraftwerke abschalten, obwohl sie nicht in einem Erdbebengebiet stehen.

Iranischen Atomkraftwerken stehen wir hingegen gelassen gegenüber.

Zwar ist der Iran ein Erdbebengebiet, und soll die Anlage von Leuten betrieben werden, die nicht einmal in der Lage sind eine ordentliche Raffinerie zu bauen.

Wir vertrauen jedoch den Mullas, die uns versprochen haben, die Kernenergie bloß friedlich nutzen zu wollen, auch wenn der Iran aufgrund seiner Bodeschätze auf den Atomstrom nicht im geringesten angewiesen wäre.

Da niemand den Japanern ernsthaft unterstellen wird, ihre Atomkraftwerke zu kriegerischen Zwecken zu mißbrauchen, kann dies den unterschiedlichen Zugang jedoch auch nicht ganz erklären.

Woher kommt also unsere Gelassenheit?

Wir Atomgegner sind noch größere Kriegsgegner.

Die Bombe soll die Iraner vor einem „imperialistischen Krieg wie gegen den Irak“ bewahren.

Deswegen handelt es sich für uns um eine Friedensbombe.

Dass die Mullahs Israel mit der Vernichtung drohen, sind für uns nur „Übersetzungsfehler“.

Die Israelis sollen gefälligst auf die „Logik der nuklearen Abschreckung“ vertrauen, selbst wenn es sich beim Iran um ein zutiefst unlogisches Regime handelt.

Wir sagen dies den Israelis als „Freunde, die aus der Geschichte gelernt“ haben:

Wer in der Welt mahnt eindringlicher gegen die „Gefahr von Rechts“?

Wer bestraft unsere Holocaustleugner strenger als wir?

Was die angeblichen Holocaustleugner aus dem Iran betrifft, verweisen wir nochmals auf gewisse Übersetzungsprobleme.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/11/29/leugner-der-holocaustleugnung/

„Schlemihl“ Muzicant

Januar 26, 2012

Rechtextremismus konnte noch nie erfolgreich durch linksextremen Terror bekämpft werden.

Jener wird dadurch höchstens verstärkt.

Obwohl schon im vorhinein klar ist, dass die Demonstration gegen den Korporationsball für Gewaltexzesse mißbraucht werden wird, glaubt Ariel Muzicant, sich daran beteiligen zu müssen.

http://derstandard.at/1326503716971/WKR-Ball-Behoerden-befuerchten-Ausschreitungen-IKG-beruhigt

Wenn absehbar wäre, dass eine Anti-Moschee-Demo für Pogrome gegen türkische Geschäfte genutzt werden soll, würde es wohl auch nicht ausreichen, sich in Lippenbekenntnissen davon zu distanzieren.

Würde die FPÖ trotzdem mitmarschieren, müsste sie sich die rechtsextreme Gewalt wohl zu Recht zurechnen lassen.

Wenn es den friedlichen Demonstranten ernst mit ihrer „Distanzierung von der Gewalt“ wäre, so könnten sie die Demo an einen anderen Ort verlegen, sodass eine Teilnahme für Krawallsuchende unattraktiv wäre bzw. die Gewalttäter ohne „friedliche Masse“, in der sie untertauchen können, unterwegs wären.

Bei so einer tatsächlich friedlichen Demo wäre auch ich dabei, da Muzicants Kritik an dem rechtsextremen Spektakel von mir inhaltlich durchaus geteilt wird.

Leider befürchte ich, dass die Mehrzahl der angeblich „Friedlichen“ trotz aller „Distanzierung von der Gewalt“ für meine Idee nicht zu begeistern wäre.

Für viele „friedliche Demonstranten“ machte schon immer die „Reibung“ den Reiz an der Sache aus.

Das war beim Schah-Besuch schon so, und es ist morgen beim Burschenschafter-Ball genau dasselbe.

Im Namen der Israelitischen Kultusgemeinde linksextremen Untrieben als Feigenblatt zu dienen, ist in der heutigen Zeit besonders idiotisch.

Sind es doch heutzutage in erster Linie Linksradikale, die sich besonders vehement gegen die Unterstützung Israels aussprechen und Sanktionen gegen die Möchtegern-Judenmörder aus Teheran strikt ablehnen (übrigens einer der wenigen Punkte, bei dem sich Österreichs Rechtsradikale und Linksradikale einig sind).

Die in der aktuellen Situation so wichtige Sympathie der politischen Mitte wird man durch die Kumpanei mit linksextremer Gewalt wohl kaum gewinnen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlemihl

Theorie und Praxis der „Strategie der Spannung“

Januar 24, 2012

Kurras wurde von den westdeutschen Behörden „geschützt“, weil es ursprünglich keinen Grund gab, zu vermuten, er habe absichtlich gemordet.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/05/26/ein-ddr-spion-feixt-gegen-den-rechtsstaat/

Dazu hätte es sich schon um einen Stasi-Agenten handeln müssen, der absichtlich „Spannung“ provozieren wollte.

Genau das, was später in linken Medienkampagnen immer wieder über angebliche westliche Agenten-Verschwörungen behauptet wurde.

Dass man Kurras trotz der neuen Erkenntnisse so billig davonkommen ließ, zeugt von der mangenden Bereitschaft, die eigene politische Vergangenheit aufzuarbeiten.

Dabei geht es weniger um die Stasi-Vergangenheit.

Der ganze 68er Mythos, der viele der heute Mächtigen entscheidend geprägt hatte, wäre womöglich auf dem Spiel gestanden.

Ob die Stasi einen expliziten Auftrag gegeben hatte oder nicht, nutzte sie Ohnesorgs Tod für eine die westdeutschen Studenten radikalisierende Kampagne, die durch von ihr finanzierte und gesteuerte Medien wie „Konkret“ und linke Studentenorganisationen umgesetzt wurde.

http://www.amazon.de/Kommunismus-Spass-Ulrike-Meinhof-Konkret/dp/3434506004

Bei vollem Bewußtsein, dass es sich bei Kurras um ihren eigenen Mann gehandelt hatte, verfolgte die Stasi höchst erfolgreich eine „Strategie der Spannung“.

Kein Wunder, dass man bei der Anprangerung einer angeblichen „Strategie der Spannung“ durch westliche Geheimdienste stets so viel Phantasie zeigte:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/11/13/elsassers-logisches-problem-und-die-rettenden-bild-zitate/

Offenbar hatte man damit genug “praktische Erfahrungen“.

Erdogan als Beschützer der Meinungsfreiheit?

Januar 24, 2012

Paris – Die Türkei hat die Verabschiedung des Völkermordgesetzes in Frankreich scharf verurteilt. „Das ist ganz klar ein Massaker an der Meinungsfreiheit“, sagte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am Dienstag vor Politikern seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP.

Die Meinungsfreiheit gilt zu Recht als eines der höchsten Güter unseres politischen Systems.

Selbst die Holocaustleugung (die wohl widerlichste Art der Geschichtsverfälschung) wird in den USA und GB daher vom Recht auf Meinungsfreiheit umfasst.

Auch wer den Genozid an den Armeniern leugnet, sollte als Ignorant geächtet, aber nicht für seine falsche Ansicht bestraft werden. 

Dabei steht es jedoch Erdogan & Co wohl am wenigsten zu, das Recht auf Meinungsfreiheit einzufordern.

Während man in den USA der eigenen Regierung ungestraft vorwerfen darf, für das schlimmste Verbrechen der amerikanischen Geschichte verantwortlich zu sein, werden türkische Journalisten, welche die offizielle Version der „Ergenekon-Verschwörung“ in Zweifel ziehen, vom AKP-Regime gerichtlich verfolgt.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/11/22/vorbild-erdogan/

Indem man – wenn auch aus noch so hehren Motiven – das Recht auf Meinungsfreiheit einschränkt, stellt man sich auf dieselbe Stufe eines Erdogans.

Die in Deutschland strafbare Holocaustleugnung bietet Ahmadinejad die Möglichkeit „den Westen“ als „doppelmoralisch“ darzustellen.

Wenn man betrachtet, wie unterschiedlich die verschiedenen Holocaustleugner behandelt werden, hat er sogar Recht:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/11/29/leugner-der-holocaustleugnung/

Auch wenn es sich dabei nicht um den „Westen“, sondern lediglich um Deutschland und Österreich handelt.

„Da.standard“ über „SOS Österreich“

Januar 23, 2012

Heute überraschte „da.standard“ mit einem doch bemerkenswert fairen Beitrag über Österreichs erfolgreichsten neu-rechten Blog:

http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/23/das-rosa-blatt-uber-sos-osterreich/

(wäre der Beitrag von einem regulären „der.standard“-Redakteur gekommen, wäre der Beitrag zweifellos „professionell“ untergriffiger und gehässiger ausgefallen)

Der Großteil der Kommentare fiel natürlich trotzdem negativ aus, was bei der Kommentar-Freischalte-Praxis des Standard nicht weiter verwundert:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/12/29/der-untergang-des-hauses-bronner/

Immer wieder wurde von den Foristen das Argument vorgebracht, dass das Christentum als Religion genauso problematisch wie der Islam wäre.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/06/16/die-linke-logik-der-islam-verharmloser/

Den Islam mit dem Christentum zu vergleichen, ist ungefähr so „geistreich“ wie den Nationalsozialismus mit der heutigen Sozialdemokratie zu vergleichen, die schließlich auch beide politische Ideologien wären und außerdem beide den Terminus „Sozial“ im Namen tragen.

Österreichs verwöhntestes Bubi?

Januar 19, 2012

„Niko“, der dank seiner edlen Herkunft aus dem SPÖ-Journalismus-Adel große Karriere machte, ist zu einem Symbol für den österreichischen Nepotismus geworden.

Trotzdem gibt es in Österreich noch verwöhntere Kinder:

Die ORF-Redakteure, die von Vater Staat abkassieren, jedoch mit der Politik, welche immer neue Gebühren und Steuern zu ihrer Finanzierung beschließt, nix zu tun haben wollen…

…und mit hochmütiger Selbstherrlichkeit über den Pelinka-Sproß herfielen.

Die parteiunabhängigen, aber keineswegs unparteischen ORF-Redakteure wollen ihre von der Allgemeinheit finazierte linke „Bias“ ohne politische Bevormundung ausleben.

SPÖ-Spießer sind unerwünscht, die „Gruppe Revolutionäre Marxisten“ ist hingegen ein Karriere-Sprungbrett (nicht nur beim ORF, sondern bei allen Presse-geförderten „Qualitäts-Medien“):

http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/14/pamphletismus-im-qualitatsjournalismus/

Wenn bei Ö1 nicht gerade Musik dran ist, kann man sich sicher sein, eine Predigt gegen den schändlichen Neo-Liberalismus und andere rechte Untriebe zu hören.

Die ORF-Elite führt auf Ö1 und in politischen TV-Sendungen wie dem „Weltjournal“ den Kampf für das Welt-Proletariat.

Österreichs Proleten, die dafür bezahlen, müssen Boulevard lesen.

Die Unabhängigkeits-Eitelkeit des ORF

Januar 19, 2012

Wenn es um die eigene Finanzierung geht, hat die ORF-Belegschaft kein Problem mit der „Abhängigkeit“ von der Politik, welche zu ihren Gunsten ständig neue Gebührenerhöhungen und Steuern beschließt:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/06/13/wir-zahlen-fur-eure-krise/

Einen Politiker wollen sich die „unabhängigen“ (aber keineswegs unpolitischen, nämlich zu 90 % grünlinken) „RedakteurInnen“ freilich nicht als Büroleiter vorsetzen lassen:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/26/die-beste-losung-fur-den-orf/

Dabei wäre die Lösung ganz einfach:

Würde man unseren Zwangsgebühren-Rundfunk abschaffen, würde man sich das ganze Theater und nebenbei die unverschämten Gebühren ersparen.

Gespaltene Berichterstattung

Januar 18, 2012

Von Mißbrauchsvorwürfen gegen westliche Soldaten in Afghanistan wird in allen „öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien“ berichtet:

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,8451920,00.html

http://orf.at/stories/2100259/

Von ähnlichen Missetaten, die von Muslimen in Europa begangen werden, erfährt man hingegen nur im „Boulevard“:

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Graz-Polizei-verhaftet-Vergewaltiger-8-Monate-nach-der-Tat/50360690

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

„Verfehlungen Einzelner“ sollen kein schlechtes Licht auf die Asylwerber, die bei uns Zuflucht vor Barbarei suchen, werfen.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/02/asyl-vor-barbarei-statt-asyl-fur-barbaren/

Die Bekämpfung der Taliban-Barbarei ist im Gegensatz zur Asylagenda offensichtlich kein so hehres Ziel.

Und es verstößt daher nicht gegen „öffentlich-rechtliches Interesse“ über die „Verfehlungen Einzelner“ zu berichten, auch wenn dadurch der Kampf gegen die Taliban-Barbarei delegitimiert wird.

Die Unschuldslämmer von Guantanamo

Januar 18, 2012

Acht Jahre unschuldig in Guantanamo, dann als Staatenloser abgeschoben: Die US-Regierung hat dem Uiguren Ahmad Tourson viel angetan- aber sie denkt nicht an Wiedergutmachung, schreibt seine Anwältin Seema Saifee. Auf die lange Haft folgten immer weitere Demütigungen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,809546,00.html

Dieser SPON-Artikel erzählt (wieder mal heftig auf die Tränendrüse drückend) nur die halbe Wahrheit:

„Nach US-Erkenntnissen waren sie nach Afghanistan gegangen, um sich im Umgang mit Waffen ausbilden zu lassen und für ihre Unabhängigkeit zu kämpfen. Sie planten aber keine Angriffe gegen die USA. Deshalb hat das Pentagon sie seit Jahren zur Freilassung vorgesehen. Die USA möchten die Betroffenen nicht nach China ausliefern, weil sie dort mit Verfolgung oder sogar mit der Todesstrafe zu rechnen haben.“
Uiguren: Guantanamo-Gefangen: Hilfe aus Palau – International – Politik – Tagesspiegel

„Schon 1997 hatte Pakistan zwölf uigurische Extremisten aus Afghanistan an den chinesischen Geheimdienst ausgeliefert – wohlwissend, dass diese in China gehängt werden würden.“
Uiguren

Diese Leute sind also Widerstandskämpfer (oder nach chinesischer Auslegung Terroristen), und ihre Freilassung erfolgt nur weil ihre Zusammenarbeit mit den dortigen Widerstandskämpfern sich nicht gegen die USA richteten.
Wobei man davon ausgehen muss dass sie zu Schulungszwecken nicht „nur“ an Waffen ausgebildet wurden sondern auch etwas „praktische Erfahrung“ in Kampfhandlungen vor Ort sammeln wollten. Wenn man lernt wie man eine Bombe baut, will man natürlich auch lernen, wie man diese am besten einsetzt, und welche Resultate sie erzielt.
Da man ihnen aber nichts nachweisen kann, und sich ihre Primärinteressen auch nicht gegen die USA richten, läßt man sie jetzt frei. Allerdings sucht man Länder die chinesische Widerstandskämpfer gerne bei sich aufnehmen.

Das aufnehmende Land riskiert also nicht nur diplomatisch/wirtschaftliche Spannungen mit China, sondern auch dass China (so wie Syrien kürzlich) Außendienstmitarbeiter in die Aufnahmeländer vorbeischickt, um die Hinrichtungen hier vorzunehmen. Wir importieren also mit den Widerstandskämpfern den innerchinesischen Bürgerkrieg.

(pom_muc)

Doch wer aus Guantanamo entlassen wird, ist laut unseren Medien natürlich wie immer automatisch ein Unschuldslamm:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/09/28/ein-copy-shop-fur-ex-dschihadisten/

Hollywood als Vorbild für Zwickau?

Januar 15, 2012

Die Zwickauer Neonazi-Terroristen haben ihre Opfer nach SPIEGEL-Informationen anhand bestimmter Kriterien ausgesucht. Beweismaterial zeigt, dass sich die Täter auf „unarische“ Männer im zeugungsfähigen Alter konzentrierten. Womöglich planten sie die Mordserie nach dem Vorbild amerikanischer Rassisten.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,809150,

Welche Mordserie „amerikanischer Rassisten“ sollen sich die Zwickauer denn konkret zum „Vorbild“ genommen haben?

In den letzten 40 Jahren fanden vergleichbare rassistische Mordserien in den USA lediglich in Hollywood-Filmen statt.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/08/intellektuelles-niveau-und-meinungssuff/

Für „Rechtsaußen“ und damit wohl auch für „amerikanische Rassisten“ hält der Spiegel die amerikanischen Evangelikalen:

Rechtsaußen sucht den Superstar

Die Zeit wird knapp: Selten schienen die Chancen so gut, das Weiße Haus zu erobern. Aber Amerikas Erzkonservative haben zu viele Bewerber im Rennen. Kurz vor der entscheidenden Vorwahl in South Carolina küren die Anführer der Evangelikalen mit Rick Santorum einen Einheitskandidaten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,809166,00.html

Dass auch Jimmy Carter ein Evangelikaler war, dürfte dem deutschen Leitmedium nicht bekannt sein.

Während man religiöse Republikaner zu „Rechtsextremen“ abstempelt, verharmlost man die Muslimbrüder zu „moderaten Konservativen“.


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