Pamphletismus im Qualitätsjournalismus

Robert Misik ist ein Krisengewinnler.

Er hat bei der Gruppe Revolutionäre Marxisten Dinge gelernt, die ihm jetzt sehr zugute kommen - und so darf er für Österreichs Qualitätsmedien wie Profil, Standard oder Falter “komplexe” Sachverhalte “simpel” auf den Punkt bringen – und keiner schafft es “simpler” als er:

Können wir uns die Reichen noch leisten?

Die “Gruppe Revolutionäre Marxisten” scheint eine echte Kaderschmiede des österreichischen Journalismus zu sein.

Seine ehemaligen GRM-Mitstreiter Raimund Löw und Georg Hoffmann-Ostenhof sind beim Profil und beim ORF untergekommen.

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4 Antworten zu „Pamphletismus im Qualitätsjournalismus“

  1. Israelkritische Dialektik « Aron Sperber’s Weblog sagt:

    [...] man in marxistischer Dialektik geschult, kann einen selbst ein antisemitischer Ausfall eines Vorarlberger Provinz-Politikers  zu einer [...]

  2. Österreichs Extremisten hetzen gegen Wilders « Aron Sperber's Weblog sagt:

    [...] ist es für die linksextremen Hüter der Political Correctness so wichtig, Geert Wilders als „Rechtsextremen“ und [...]

  3. Misik und die „Geistige Mittäterschaft“ « Aron Sperber sagt:

    [...] ist Robert Misik zwar nicht mehr Mitglied der GRM, er verfasst jedoch weiterhin Pamphlete gegen Kapitalisten, Reiche und andere [...]

  4. Österreichs verwöhntestes Bubi? « Aron Sperber sagt:

    [...] http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/14/pamphletismus-im-qualitatsjournalismus/ [...]

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