
US deaths in Iraq rise sharply lautet die Schlagzeile über diesem BBC Artikel:
Es ist bezeichnend, dass der BBC nicht die niedrigste Zahl an zivililen Opfern (124) seit 2003 eine Schlagzeile wert ist, sondern die höchste Zahl an getöteten US Soldaten (24) seit September 2008 (also seit 8 Monaten)
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Schlagwörter: BBC Bias, irak
This entry was posted on Juni 1, 2009 at 9:11 nachmittags and is filed under Naher und Mittlerer Osten, Qualitätsjournalismus. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Juni 4, 2009 um 10:08 vormittags |
Kleines Update:
im Irak sind über 4.300 soldaten gestorben (auch dies für die BBC warum auch immer eine “magische grenze”)
74 Monate dauert der Krieg – daher starben im Monatsdurchschnitt 58 Soldaten
24 Tote liegen daher weit unter dem Durchschnitt. (weniger als die Hälfte)
geht man davon aus, dass 100.000 Zivilisten starben – starben pro Monat 1.351 Zivilisten (das 10-fache vom Mai 2009)