“Die österreichische Außenpolitik verzichtet offensichtlich selbst auf kleine symbolische Gesten des Protestes gegenüber dem iranischen Regime, um ja nicht die weiterhin hervorragenden Geschäftsbeziehungen österreichischer Firmen mit dem Iran zu gefährden. Es sind diese Geschäfte und es ist auch die österreichische Politik, die das antisemitische Regime in Teheran samt seinem Atomprogramm mit am Leben erhalten.”
(IKG-Präsident Ariel Muzicant bei der gestrigen Kundgebung von STOP THE BOMB)
Sowie uns das Mullah-Regime dank unserer Neutralität mit Gas beliefern soll, wird die österreichische Politik von unseren Qualitäts-Medien mit moralischen Rechtfertigungen für dieses miese Verhalten beliefert:
Livia Klingl, Außenpolitik-Chefin Kurier
Gudrun Harrer, Außenpolitik-Chefin Standard
Georg Hoffmann-Ostenhof , Außenpolitik-Chef Profil
Schlagwörter: Ahmadinejad, Georg Hoffmann-Ostenhof, Gudrun Harrer, Livia Klingl, Stop the Bomb
Oktober 1, 2009 um 8:47 am |
habe mir die Augen reiben müssen, als ich gestern Livia Klingls Namen unter diesem Kurier-Artikel las:
http://kurier.at/interaktiv/kommentare/1942907.php
von notwendigen Sanktionen und einer “Implosion” des Systems war dort die Rede – wenn Klingl weiter so vernünftig schreibt, verliert mein blog womöglich noch seine existenz-berechtigung
November 2, 2009 um 10:18 pm |
[...] Brunnenvergifter“ nicht anklagen – Weder Amnesty International noch die „Qualitätsmedien“ hätten dies besser [...]
Dezember 29, 2009 um 5:02 pm |
[...] Hetze zu verbreiten. Die Verantwortung für den Kommentarbereich muss für ein Qualitätsmedium um so mehr [...]
Januar 4, 2010 um 8:54 pm |
[...] Hätten alle so wohlwollend berichtet wie gewisse Muslim-Markt Interviewpartner, hätte man sich mit dem Konzept der Meinungsfreiheit womöglich sogar noch anfreunden können: [...]
Februar 7, 2010 um 2:36 pm |
[...] ihr Ziel noch nicht umsetzen konnten – das Mullah-Regime ist freilich stets bemüht, den Ankündigungen endlich Taten folgen zu [...]