Archive for November 2010

“Helden des Journalismus”

November 28, 2010

Der Datenschutz geht kritischen Europäern über alles…

…außer es geht gegen die USA.

Dann werden die Veröffentlicher gestohlener Daten zu “Helden des Journalismus” erklärt.

Der Wikileaks-Gründer stilisiert sich selbst zum bedrohten Opfer.

Julian Assange mag zwar eine stafrechtliche Verfolgung durch die USA drohen – um sich durch kritischen Journalismus in Lebensgefahr zu bringen, hätte er sich schon einen anderen Gegner aussuchen müssen.

Regime, die kritische Journalisten tatsächlich ermorden lassen, sind jedoch genau die Profiteure der Wikileaks-Enthüllungen.

Die “dumme Amerikanerin”

November 26, 2010

Die “dumme Amerikanerin” Sarah Palin hat in einem Radio-Interview Nordkorea mit Südkorea verwechselt.

So etwas würde einem “intelligenten Europäer” natürlich nie passieren.

Trotzdem findet Nordkorea gerade bei der europäischen Intelligenz viele Unterstützer, wie ein Blick in diverse Foren zeigt.

Die “intelligenten Europäer” sympathisieren mit dem nordkoreanischen Regime, da sie vor lauter “Intelligenz” nicht mehr zwischen Tyrannei und Freiheit unterscheiden können.

Die Gefahr, die von einem mit Massenvernichtungswaffen ausgestatteten Wahnsinns-Regime ausgeht, wird (wie schon beim Iran) mit eloquenten Worten und FSB-Propaganda ausgeblendet.

Asyl vor Barbarei – oder Asyl für Barbaren?

November 21, 2010

Der Umgang mit Sexualität und sexuellen Minderheiten ist ein guter Maßstab für den Grad an Zivilisiertheit einer Kultur. In der UNO prallen Zivilisation und Barbarei immer öfter aufeinander, denn die Barbaren sind, ermutigt durch geistige und wirtschaftliche Erschöpfungssymptome der westlichen Demokratien, selbstsicherer geworden. „So ist halt unserer Kultur“, sagen sie, wenn man sie auf Menschenrechtsverletzungen anspricht, und westliche Kulturrelativisten klatschen artig Beifall. Alle zwei Jahre verabschiedet die UNO-Vollversammlung eine Resolution, in der außergerichtliche und willkürliche Tötungen verurteilt werden. So auch heuer. Doch eines ist diesmal anders: Der Zusatz, wonach die Tötung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ausdrücklich missbilligt wird, fehlt.

(Der Lindwurm)

Die Abstimmung zeigt, wie notwendig es nach wie vor ist, verfolgten Menschen Asyl-Schutz vor der Barbarei der unzivilisierten Staaten zu gewähren.

Ein falsch verstandenes Asylrecht ermöglicht es jedoch gerade den Anhängern der Barbarei, ihre Wertvorstellungen in die zivilisierten Staaten zu exportieren.

Unterstützt wird der Import der Barbarei von westlichen Kulturrelativisten, die vor lauter Progressivität keinen Unterschied mehr zwischen Freiheit und Tyrannei erkennen können.

Kim Jong-Baby

November 20, 2010

Pervertierte Korrektheit

November 19, 2010

Die beiden Dummschwätzer der Nation haben durch ihren “politisch unkorrekten” Holocaustwitz aufgezeigt, wie pervertiert die „Politische Korrektheit“ mittlerweile ist.

“Politische Korrektheit” gab es immer schon:

Dass es nicht korrekt ist, gegen Minderheiten zu hetzen oder Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen, ist ein politischer Grundkonsens jeder zivilisierten Gesellschaft.

Zunehmend wurde jedoch „politisch korrekt“ mit „politisch links“ gleichgesetzt – das Gebot, nicht auf Minderheiten zu hetzen, wurde mit dem Gebot ergänzt, keine unvorteilhaften Tatsachen über Minderheiten zu verbreiten – und aus politischer Korrektheit die Wahrheit zu verschleiern.

Ermordete Roma zu verhöhnen, hätte schon immer gegen die politische Korrektheit verstoßen – heute verstößt es gegen die politische Korrektheit, die ethnische Herkunft eines Kriminellen in einem Zeitungsartikel zu erwähnen bzw. ein Problem mit Minderheiten überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Wer jedoch „politisch korrekt“ im Sinne von „politisch links“ ist, dem steht es hingegen sogar frei, sich völlig außerhalb der klassischen „politischen Korrektheit“ zu stellen.

Über den Unfalltod eines politischen Gegners wurde herzhaft gelacht – die Familienangehörigen mussten dafür auch noch Fernseh-Zwangsgebühren bezahlen.

Wenn man sich durch den vielen Zuspruch “politisch korrekt” (links) genug fühlt, traut man sich sogar, über Holocaust-Opfer Witze zu machen.

The Islamic Republic of Switzerland

November 19, 2010

Ein weiteres Beispiel für die eurabische Dhimmi-Justiz:

Wegen Beleidigung eines fremden Staates drohen dem Präsidenten des Mouvement Citoyens Genevois  bis drei Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe. Gadaffi hatte vor Monaten die Schweiz als Hehlerstaat bezeichnet und deren Auflösung gefordert.

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“Antirassistischer” Antisemitismus

November 17, 2010

Der ehemalige türkische Ministerpräsident Erbakan beteuert, ein “Antirassist” zu sein:

“Die Kräfte der gegenwärtigen Weltordnung, des rassistischen, zionistischen Imperialismus, der die Menschen zu Sklaven macht.”

Sein “Antirassimus” hindert ihn aber nicht daran, im Stile von “Mein Kampf” gegen Juden zu hetzen:

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Die Ideologie des “gemäßigten Kopftuchs”

November 15, 2010

Die Verschleierung ist das Symbol des Islamismus.

Im Vergleich zu Burka, Niqab und Tschador gilt das türkische Kopftuch als “gemäßigt”.

Ein Interview mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten und Milli Görüs-Gründer Erbakan läßt erkennen, wie “gemäßigt” die Ideologie des türkischen Kopftuch-Islamismus  tatsächlich ist:

“Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.”

“The Islamic Republic of Austria”

November 14, 2010

Islamistische Politiker haben laut unserer Dhimmi-Medien “den Mut zur eigenen Meinung”.

Wer es hingegen wagt, darauf hinzuweisen, was im Koran geschrieben steht, dem muss man gerichtlich die Meinung verbieten lassen:

Carlos’ Komplizen

November 2, 2010

Carlos’ wichtigster Komplize war Johannes Weinrich alias “Steve”:

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