Die endlose Griechische Tragödie

In Griechenland erpressen Radikale seit langem das Land mit der Drohung: “Geld her, oder wir fackeln alles nieder”

Die Gewerkschaften nutzten die jederzeit gewaltbereiten Autonomen, um ihre überzogenen Forderungen durchzusetzen.

Um den “sozialen Frieden” nicht zu gefährden, gab der Staat den Erpressern stets nach. Das schlechte Gewissen nach der Zeit der Militärdiktatur tat sein übriges.

Solange die EU diesen teuer erkauften “sozialen Frieden” durch Kredite finanzierte, waren alle glücklich.

Hätte man stattdessen rechtzeitig gehandelt, hätte man sich die tatsächlich brutalen Einschränkungen im allgemeinen Lebensstandard, die nach der drohenden Staatspleite unumgänglich wurden, wohl ersparen können. Die Streiks und gewaltsamen Proteste gehen natürlich erst recht weiter.

Schuld an der griechischen Tragödie seien nämlich die Banken und die EU.

Die gewaltbereiten Linksradikalen glauben, dass sie nichts zu verlieren hätten, da sie ohnehin nichts von Kapitalismus, Euro oder EU halten.

Außerdem rechnen sie sich wohl gute Chancen aus, den maroden Laden am Ende ganz übernehmen zu können.

Dass in der europäische Geschichte nach jedem Staats-Ruin stets Faschisten an die Macht gespült wurden, scheint den linken Chaoten keine Sorgen zu bereiten…

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Eine Antwort to “Die endlose Griechische Tragödie”

  1. Reinhard Says:

    “Dass in der europäische Geschichte nach jedem Staats-Ruin stets Faschisten an die Macht gespült wurden, scheint den linken Chaoten keine Sorgen zu bereiten…”

    Natürlich nicht. Warum sollten Faschisten besorgt sein, dass Faschisten die Macht übernehmen könnten?
    Was unterscheidet den linksextremen Mob beim Werfen von Molotovcocktails auf Banken von den Nazihorden beim Sturm auf die Geschäfte von Juden?
    Nichts, denn es sind die gleichen Kreise, damals wie heute: gewaltbereite, hassverzerrte, menschen- und leistungsverachtende Fanatiker mit eingepflanztem Führerideal und messianischem Selbstverständnis.
    Faschisten bleiben Faschisten, Feinde der Freiheit und Demokratie, egal ob sie sich selbst Sozialisten nennen (was ja auch die Nazis taten) oder andere Deckmäntelchen umhängen.

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