Die Karriere eines Euro-Mohammed

Mohammed Merah war schon als Minderjähriger mehrfach wegen kleinerer Delikte aufgefallen, darunter Steinwürfe auf einen Bus und Diebstähle. Wegen eines Handtaschenraubs musste er später 21 Monate ins Gefängnis, die Strafe saß er zwischen Dezember 2007 und September 2009 ab. In dieser Zeit widmete er sich dem Koran-Studium. Zuletzt wurde er Ende Februar erneut zu einem Monat Gefängnisstrafe verurteilt.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,823188,00.html

Dass sich manche Muslime trotz der strengen islamischen Gebote wie kleine Gangster benehmen, ist leider keine Neuigkeit.

Das islamische Kopftuch-Gesellschaftssystem fördert diese Art von Karrieren sogar:

Brav müssen nur die Töchter sein.

Die Söhne dürfen sich im sündigen Westen ruhig noch ein wenig austoben.

Hauptsache sie ergattern später eine unbefleckte Muslima, mit der sie dann weitere fromme Koptuchmädchen und kleine Gangster in die Welt setzen können.

Wer dies nicht schafft, kann immer noch zur Al Qaida gehen und auf die 72 Jungfrauen hoffen, die Allah seinen Märtyrern versprochen hat.

Was macht eigentlich der österreichische “Mohammed M.”?

http://diepresse.com/home/panorama/religion/728814/Mohammed-M-predigt-nun-in-Solinger-Moschee

Der rekrutiert gerade in Deutschland neue “Mohammed Ms”.

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