Archive for April 2012

“Eindruck aus erster Hand”

April 30, 2012

Dank der guten Organisation und Reiseleitung durch Dr. Yavuz Oezoguz (muslim-markt.de) erhielten wir einen Eindruck aus erster Hand.

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/04/30/elsasser-trifft-ahmadinedschad/

Iran ist kein mittelalterliches, sondern ein hochmodernes Land. Die Wirtschaft boomt! Trotz Sanktionen! Teheran ist moderner als Berlin, es gibt 20spurige Stadtautobahnen, die auch nachts um 12 Uhr noch verstopft sind, und einen 2007 erbauten Fernsehturm, der höher als der auf dem Alexanderplatz.

Der Stand einer Zivilisation lässt sich natürlich am objektivsten am Ausbau des Autobahnnetzes bestimmen.

Bettler, Prostituierte, Elend, Schmutz – all das sucht man vergeblich.

Schließlich weiß man, dass Stricher, Drogensüchtige und sonstige Unruhestifter im Iran in sicheren Darkrooms verwahrt werden.

Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren.

Was bleibt dann von Elsässers Kommentarbereich noch übrig?

Besuch in der Konzernzentrale

April 29, 2012

Der Muslim-Markt besucht seinen Fördergeber:

Mit von der Partie:

Jürgen Elsässer, Hooligan des Antiimperialismus

Gerhard Wisnewski, Gewinner des Grimmepreis

Elias Davidsson, Aufdecker der Mumbai-Verschwörung

Ist Willi auch schon ein Antisemit?

April 28, 2012

Nehmen wir mal an, Stalin hat einen Fehler gemacht, nämlich, dass auch er der Anerkennung des Staates Israel zugestimmt hat.

Damit begann der Landraub an dem palästinensischen Volk. Würde es nun zu einer Ein Staaten Lösung (Palästina) kommen, hätten wir auch nicht mehr das Problem mit den Antideutschen und anderen Pseudolinken Bellizisten der Israel Lobby.

Darf mensch darüber nachdenken oder ist er dann auch schon ein Antisemit ?

(Willi)

Wenn einem zu Stalin, der z.B. mehrere Millionen Kulaken ermorden ließ, die Anerkennung Israels als erster Fehler einfällt, muss man wohl schon davon ausgehen.

War Jesus doch kein Gutmensch?

April 28, 2012

Zu meinem Beitrag über den ungleichen Kern des Islam erhielt ich einen interessanten Kommentar:

Das NT ist nicht so gutmenschlich, wie viele meinen, die es nicht gelesen haben.

(Dieter)

Um seine These zu belegen, zitierte Dieter eine Passage aus der Bergpredigt:

Ich aber sage euch, daß jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen. Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlaß zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist dir besser, daß eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn deine rechte Hand dir Anlaß zur Sünde gibt, so hau sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir besser, daß eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.

Jesus fordert darin, dass die Menschen sich selbst gegenüber streng sein sollen.

Das Christentum ist im Kern autoaggressiv.

Im Idealfall stirbt man für die Sünden der anderen am Kreuz.

Der Islam fordert hingegen aggressives Verhalten gegen andere.

Linke Utopie und rechte Realität

April 27, 2012

Woran liegt es, dass Linkradikale trotz der beeindruckenden Mord-Bilanz eines Stalin oder Mao nicht als ähnlich gefährlich wie Rechtsradikale angesehen werden?

Linksradikale schaffen es immer wieder, sich selbst und auch die meisten anderen davon zu überzeugen, dass ihre Utopie eine ganz andere wäre als jene, die in der realen Welt bereits verwirklicht wurden.

Ob dies nur an der besseren Propaganda der linken Intelligenzija liegt?

Im Unterschied zu den Rechtsradikalen, die zu den Verbrechen ihrer Ideologie stehen, meinen es die Linken mit ihrer Distanzierung von realen Sozialismus durchaus ehrlich.

Man feierte zwar jede linke Revolution der Welt, egal wie blutig sie ausfiel.

Doch sobald sich der reale Sozialismus entfaltete, wandte man sich angewidert ab.

(more…)

Der ungleiche Kern des Islam

April 26, 2012

Wenn man so etwas immer liest habe ich das Gefühl dass Nietzsche am Ende doch Recht haben könnte als er sagte “Wir werden es noch einmal bitte bereuen 300, 400 Jahre lang nur Christen gewesen zu sein! ”

(Besucher)

Es wäre interessant, zu erforschen, inwiefern das Christentum zum Zusammenbruch des Römischen Imperiums beigetragen haben könnte.

Die westliche Zivilisation hat es später lange geschafft, den links-altruistischen Inhalt ihrer Religion zu verbergen.

Etwa durch Predigten auf Latein, welche die eigenen Schäfchen nicht verstehen konnten.

Wenn man das linke Neue Testament nicht durch eine gehörige Portion rechtes Altes Testament abfedert, landet man schnell bei Käßmann & Co.

Linksgute Christen gehen davon aus, dass alle Religionen im Kern gleich wären.

Beim Islam ist es jedoch genau umgekehrt:

Entstaubt man den gemäßigten Volksislam, und bringt den echten Islam zum Vorschein, landet man bei einer rechtsextremen Ideologie.

Merci Sarkozy – Shame on Jürgen

April 25, 2012

Der libysche Übergangsrat hat die Bildung religiöser Parteien verboten. Auch Parteien, die bestimmte Volksgruppen, Regionen oder Stämme repräsentieren wollen, werden nicht zugelassen. In Libyen soll am 19. Juni zum ersten Mal gewählt werden. Wie der Übergangsrat weiter mitteilte, soll das Justizministerium demnächst mit der Registrierung der Parteien beginnen.

Wie die Entwicklung in Libyen weitergehen wird, kann natürlich trotzdem niemand voraussagen (außer man hält sich wie PSL für einen Propheten).

Zumindest der libysche Übergangsrat scheint jedoch unsere westlichen Vorstellungen einer säkularen Demokratie zu teilen.

(more…)

Norden diskriminiert Traditionen des Südens

April 24, 2012

Besonders Frauen und Mädchen würden diskriminiert, heißt es in der Untersuchung. “Muslimischen Frauen werden Arbeitsplätze verweigert und den Mädchen die Teilnahme an regulärem Unterricht – nur weil sie traditionelle Kleidung, wie das Kopftuch tragen”, erklärt Amnesty-Experte Marco Perolini. Männer müssten aufgrund ihrer traditionellen Barttracht mit Nachteilen oder Entlassung rechnen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,829376,00.html

Nur in den USA ist die Diskriminierung von traditionsbewußten Bürgern aus dem Süden noch schlimmer.

Auch diese Männer müssen aufgrund ihrer traditionellen Kleidung mit Nachteilen oder Entlassung rechnen:

…und dabei gibt es in den USA nicht einmal ein Sozialnetz, welches Menschen, denen Kleidungstraditionen wichtiger als ein Arbeitsplatz sind, auffängt.

Amnesty Londonistan

April 24, 2012

Ist dies der berühmte britische Humor?

London – Amnesty International geht hart mit Europa ins Gericht. In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht prangert die Menschenrechtsorganisation die Lage der Muslime in vielen EU-Staaten an – vor allem in West- und Nordeuropa.

Besonders Frauen und Mädchen würden diskriminiert, heißt es in der Untersuchung.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,829376,00.html

Muslime wissen trotz Amnesty genau, was sie “vor allem in West- und Nordeuropa” zu erwarten haben.

Es ist kein Zufall, dass nicht etwa Ost- oder Südeuropa das bevorzugte Auswanderungsziel der Muslime ist.

Die Propaganda der angeblichen “Menschenrechtsorganisation” richtet sich nicht an Muslime, sondern an schuldbewußte Europäer, die dafür stimmen sollen, dass z.B. London in ein Londonistan umgewandelt werde.

EU begünstigt die Türkei (und die FPÖ)

April 23, 2012

Wien – Der Spruch des Europäischen Gerichtshofes in Luxemburg ist mehr als fünf Monate alt, doch erst jetzt sorgt er für Aufregung. Denn was das höchste EU-Gericht am 15. November 2011 im Fall des in Oberösterreich lebenden Türken Murat Dereci erkannt hat, führt dazu, dass Türken, die mit Österreichern verheiratet sind, sowie Kinder aus solchen Verbindungen (wenn sie einen türkischen Pass haben), von einer ganzen Reihe strenger Fremdenrechtsbestimmungen befreit sind. Für den Fall, dass sie nach Österreich ziehen wollen.

Für sie ab sofort gestrichen sind Deutschlernpflichten und die Integrationsvereinbarung, der Nachweis eines gesicherten Einkommens, einer passenden Unterkunft und einer Sozialversicherung, die Altersgrenze von 21 Jahren, wenn sie als Ehepartner einreisen wollen, sowie das Gebot, ihren Antrag auf Aufenthalt nicht in Österreich, sondern von außerhalb zu stellen.

Wer nicht aus ideologischen Gründen die Augen verschließt, muss mitbekommen, dass es in Österreich ein Problem mit einer türkisch-islamistischen Parallelgesellschaft gibt.

(more…)


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 68 Followern an