Kewils nützliche “Deppen”

Kewil bezeichnet die pi.news-Leser, die mit seiner Linie nicht einverstanden sind, als Deppen.

Doch sobald wieder ein Fall Breivik eintritt, werden die Deppen rasch wieder willkommen sein.

Wenn es darum geht, zu zeigen, dass es bei pi.news nicht nicht nur um rabiaten Kewilismus geht, sondern um vernünftige Kritik an Mißständen ohne politisch korrekte Scheuklappen, werden wir nützliche “Deppen” wieder vorgeschoben.

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9 Antworten to “Kewils nützliche “Deppen””

  1. besucher Says:

    Kewil hat allerdings dahingehend Recht dass man sich nicht die Sprache der Kulturrelativisten und der sonstigen Totrelativierer zu Eigen machen sollte.

    • aron2201sperber Says:

      ich bin der Ansicht, dass bei pi.news diese Gefahr wohl ohnehin nie bestand.

      pi.news hatte früher über Probleme bei der Immigration berichtet, ohne ins Rassistische abzugleiten.

      durch Kewil hat sich pi.news dem Kommentarbereich angeglichen.

      ich halte es für absolut berechtigt, sich zu fragen, warum in den USA die farbige Bevölkerung schechter funktioniert als andere, und ob das nur mit Diskriminierung erklärt werden kann oder auch mit hausgemachten Problemen zu tun haben könnte.

      das sind Fragen, die sich ja auch Afro-Amerikaner selbst stellen:

      http://americanviewer.wordpress.com/2012/01/04/thomas-sowell-eine-lebende-legende/

  2. Der Besucher stinkt, also von dem der Kommentar über mir stammt Says:

    Nein, Kewill spricht allen Ernstes von Rassen, weiß selber aber nicht, dass man in den Staaten damit gerade nicht “Weiße, Schwarze und Co.” meint, sondern nur die soziophilowirtschatologischen Einteilungen.

  3. Beschwichtiger Says:

    Hier ein interessanter Artikel über kewil, und warum er noch bei PI ist. http://www.politblogger.eu/die-stimme-des-pi-prekariats/

  4. aron2201sperber Says:

    pi.news stellt sich durch Autoren wie Kewil selbst ins rechtextreme Eck:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/09/27/pi-news-stellt-sich-selbst-ins-eck/

    …also genau dorthin, wo die Gegner von pi.news sie hinhaben wollen.

  5. Pi.news auf Elsässer-Niveau gelandet « Aron Sperber Says:

    [...] ohnehin unerträgliche Kewilismus wird jetzt auch noch mit “Shit“ von Jürgen Elsässer [...]

  6. antifo Says:

    Kewil hat schon auf seinem früheren Blog gelegentlich den Vorschlaghammer ausgepackt, wenn Kommentar-Schreiber ihm blöd kamen. Das war den Betreibern von PI-News.net auch bekannt bevor Kewil da eingestiegen ist.

    Wer nicht damit zurecht kommt muß den Blog ja nicht lesen.

  7. Konservative ohne Vergangenheit « Aron Sperber Says:

    [...] Pi.news war ursprünglich eine ganz klar neokonservative Seite (das was die heutigen Pi.news-Macher unter “konservativ” verstehen, war auf den Kommentarbereich [...]

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