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	<title>Kommentare zu: Die Schwedenangst eines weißen Mannes</title>
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	<description>meinen Lehrern Raymond Aron und Manès Sperber gewidmet</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 13:08:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Kampf gegen Sexismus, Kapitulation vor Vergewaltigern &#171; Aron Sperber</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-7893</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kampf gegen Sexismus, Kapitulation vor Vergewaltigern &#171; Aron Sperber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 22:55:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] es um ein weißes arrogantes Macho-Schwein geht, versteht der schwedische Linksstaat jedoch keinen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es um ein weißes arrogantes Macho-Schwein geht, versteht der schwedische Linksstaat jedoch keinen [...]</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Stoff für’s Hirn &#171; abseits vom mainstream &#8211; heplev</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6301</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stoff für’s Hirn &#171; abseits vom mainstream &#8211; heplev]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 04:48:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Aron Sperber mit ein paar Worten zu einem skandinavischen Land und seinen politisch-korrekten Eigenheiten: Schweden. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aron Sperber mit ein paar Worten zu einem skandinavischen Land und seinen politisch-korrekten Eigenheiten: Schweden. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Che XVI</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6245</link>
		<dc:creator><![CDATA[Che XVI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 20:06:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweden ist so lächerlich! 



btw: @Aron: Mach ma&#039; Blogsbruderschaft: http://dagarser.wordpress.com/2012/08/20/profilierung/#comment-2086]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schweden ist so lächerlich! </p>
<p>btw: @Aron: Mach ma&#8217; Blogsbruderschaft: <a href="http://dagarser.wordpress.com/2012/08/20/profilierung/#comment-2086" rel="nofollow">http://dagarser.wordpress.com/2012/08/20/profilierung/#comment-2086</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6241</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 22:18:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Charles Krauthammer, der freilich kein Regierungsmitglied war, schlug damals durchaus kulturkämpferische Töne an. Aber nichts zur Essenz und Eroberungsstrategie des Islam.

Und als einzigen Lösungsansatz bot er folgendes an:
&lt;blockquote&gt;The only possible way out for France is to undertake the kind of self-reformation that America did in the 1960s, when it finally began welcoming African Americans into mainstream society and spent two generations pursuing that goal.&lt;/blockquote&gt;
http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1129602-2,00.html

Er wähnt also Muslime in Frankreich in der gleichen Situation wie die der Schwarzen in den USA vor der Bürgerrechtsbewegung (einseitig ausgegrenzt) und fordert die gleichen Lösungsansätze, die in den USA zum Erfolg geführt hätten.

Ein Realitätscheck widerlegt das sozioökonomische Argument Krauthammers, sowie der US-Botschaft. Einer von drei Afroamerikanern landet einmal im Leben im Gefängnis. Aktuell sind die Hälfte aller jungen Schwarzen Männer arbeitslos. Es gibt auch alle paar Jahre einen größeren Rassenkrawall.

Die Situation der Muslime in Frankreich ist heute besser als die der Schwarzen in den USA. Dann sollte die Situation in Frankreich entweder keine Sorge bereiten, weil es dem Vorbild USA ja nichts nachsteht, oder aber es gibt eine besondere Sorge, die dann aber nicht einfach sozioökonomisch begründet werden kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Charles Krauthammer, der freilich kein Regierungsmitglied war, schlug damals durchaus kulturkämpferische Töne an. Aber nichts zur Essenz und Eroberungsstrategie des Islam.</p>
<p>Und als einzigen Lösungsansatz bot er folgendes an:</p>
<blockquote><p>The only possible way out for France is to undertake the kind of self-reformation that America did in the 1960s, when it finally began welcoming African Americans into mainstream society and spent two generations pursuing that goal.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1129602-2,00.html" rel="nofollow">http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1129602-2,00.html</a></p>
<p>Er wähnt also Muslime in Frankreich in der gleichen Situation wie die der Schwarzen in den USA vor der Bürgerrechtsbewegung (einseitig ausgegrenzt) und fordert die gleichen Lösungsansätze, die in den USA zum Erfolg geführt hätten.</p>
<p>Ein Realitätscheck widerlegt das sozioökonomische Argument Krauthammers, sowie der US-Botschaft. Einer von drei Afroamerikanern landet einmal im Leben im Gefängnis. Aktuell sind die Hälfte aller jungen Schwarzen Männer arbeitslos. Es gibt auch alle paar Jahre einen größeren Rassenkrawall.</p>
<p>Die Situation der Muslime in Frankreich ist heute besser als die der Schwarzen in den USA. Dann sollte die Situation in Frankreich entweder keine Sorge bereiten, weil es dem Vorbild USA ja nichts nachsteht, oder aber es gibt eine besondere Sorge, die dann aber nicht einfach sozioökonomisch begründet werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6240</link>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 22:03:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieter, das stimmt, Bush hat Deutschland und Japan als  historisches Beispiel und Vorbild für Irak und Afghanistan genannt, da hat er wohl selbst dran geglaubt.

Was für eine Beleidigung für Europa und Japan.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter, das stimmt, Bush hat Deutschland und Japan als  historisches Beispiel und Vorbild für Irak und Afghanistan genannt, da hat er wohl selbst dran geglaubt.</p>
<p>Was für eine Beleidigung für Europa und Japan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6239</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 21:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt mehre Depeschen. Die Unterstützung multikultureller Veranstaltungen ist real.

Vielleicht bist du ja auch dem Bush-Klischee der Presse auf den Leim gegangen. Bush hat den Islam ständig in Schutz genommen und als Religion des Friedens bezeichnet. Das wurde häufig als heuchlerische Fassade vor einem insgeheimen Kreuzrittertum gedeutet.

Ich halte es für eine aufrichtige Aussage, die auch zum gesamten neokonservativen Kanon und Projekt passt. Der Irak-Krieg sowie der Afghanistan-Krieg hätten auch sonst in ihrer Form überhaupt keinen Sinn ergeben. Die Öl-Theorie der Anti-Imperialisten lehne ich ab. Die Neocons glaubten tatsächlich, dass die Zustände in einem Land durch einzelne boshafte Elemente von oben herab verursacht werden und durch deren Beseitigung automatisch der Naturzustand Liberaldemokratie ausbricht:

http://en.wikipedia.org/wiki/An_End_to_Evil:_How_to_Win_the_War_on_Terror
&lt;blockquote&gt;A world at peace; a world governed by law; a world in which all people are free to find their own destinies: That dream has not yet come true, it will not come true soon, but if it ever does come true, it will be brought into being by American armed might&lt;/blockquote&gt;

Man hat nicht einmal dafür gesorgt, dass die Scharia im Irak und Afghanistan nicht in den Verfassungsrang gehoben wurde. Den arabischen Frühling haben die Neokonservativen beklatscht und gar als die Frucht der Bush-Politik bejubelt.

Bush wollte auch eine Amnestie für Illegale Einwanderer durchboxen. Affirmative Action blieb intakt. Mit No Child Left Behind wurde die Bildung zentralisiert und technokratisiert.

Oder mal umgekehrt gefragt: Weise nach, dass die Depesche nicht in die Ideologie der Bush-Regierung passt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mehre Depeschen. Die Unterstützung multikultureller Veranstaltungen ist real.</p>
<p>Vielleicht bist du ja auch dem Bush-Klischee der Presse auf den Leim gegangen. Bush hat den Islam ständig in Schutz genommen und als Religion des Friedens bezeichnet. Das wurde häufig als heuchlerische Fassade vor einem insgeheimen Kreuzrittertum gedeutet.</p>
<p>Ich halte es für eine aufrichtige Aussage, die auch zum gesamten neokonservativen Kanon und Projekt passt. Der Irak-Krieg sowie der Afghanistan-Krieg hätten auch sonst in ihrer Form überhaupt keinen Sinn ergeben. Die Öl-Theorie der Anti-Imperialisten lehne ich ab. Die Neocons glaubten tatsächlich, dass die Zustände in einem Land durch einzelne boshafte Elemente von oben herab verursacht werden und durch deren Beseitigung automatisch der Naturzustand Liberaldemokratie ausbricht:</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/An_End_to_Evil:_How_to_Win_the_War_on_Terror" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/An_End_to_Evil:_How_to_Win_the_War_on_Terror</a></p>
<blockquote><p>A world at peace; a world governed by law; a world in which all people are free to find their own destinies: That dream has not yet come true, it will not come true soon, but if it ever does come true, it will be brought into being by American armed might</p></blockquote>
<p>Man hat nicht einmal dafür gesorgt, dass die Scharia im Irak und Afghanistan nicht in den Verfassungsrang gehoben wurde. Den arabischen Frühling haben die Neokonservativen beklatscht und gar als die Frucht der Bush-Politik bejubelt.</p>
<p>Bush wollte auch eine Amnestie für Illegale Einwanderer durchboxen. Affirmative Action blieb intakt. Mit No Child Left Behind wurde die Bildung zentralisiert und technokratisiert.</p>
<p>Oder mal umgekehrt gefragt: Weise nach, dass die Depesche nicht in die Ideologie der Bush-Regierung passt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: aron2201sperber</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6236</link>
		<dc:creator><![CDATA[aron2201sperber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 21:14:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[das beweist lediglich, dass es auch unter amerikanischen Diplomaten verblendete Idioten mit einer linken Agenda gibt.

aus so einer einzelnen Depesche auf eine Linie der Bush-Administration zu schließen, ist ziemlich absurd]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das beweist lediglich, dass es auch unter amerikanischen Diplomaten verblendete Idioten mit einer linken Agenda gibt.</p>
<p>aus so einer einzelnen Depesche auf eine Linie der Bush-Administration zu schließen, ist ziemlich absurd</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6235</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 20:52:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aron2201sperber.wordpress.com/?p=8881#comment-6235</guid>
		<description><![CDATA[Zur Behauptung, Assange habe nichts enthült bringe ich ein Beispiel, dass auch zu Schweden und Multikulti passt.

Analyse der Unruhen in Frankreich 2005 seitens der US-Botschaft
http://cablegatesearch.net/cable.php?id=05PARIS7682

&lt;blockquote&gt;it is clear that the unrest playing out 
throughout France today is the result of decades of neglect 
by governments of both the left and right.&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;But the real problem is the failure of white and 
Christian France to view their darker, Muslim compatriots as 
real citizens.&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;The recent wave of unrest 
has publicly and embarrassingly exposed France&#039;s deep social 
inequalities, reminding the broader public of the persistence 
of France&#039;s large, probably growing underclass&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;It will also be a challenge to change 
deeply ingrained negative attitudes towards non-white 
immigrants.  However, not to make the effort would squander a 
crucial opportunity to significantly enhance the well-being 
and prospects of a disaffected Muslim underclass before it 
becomes politically radicalized.&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;Importantly, the violence has not taken on 
religious overtones, nor have mainstream (or, as far as we 
can detect, underground extremist) Muslim groups sought to 
manipulate the situation to their own advantage.  Indeed, the 
Muslim establishment has been actively trying to calm the 
unrest.&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;Nor has the unrest taken on the tone of an intifada, 
despite the fact that a large portion of those responsible 
for the violence are of Muslim background.  In fact, Muslim 
groups have played positive roles in trying to quell the 
violence.&lt;/blockquote&gt;

*****
Das ist Multikulti und Occupy-Rhetorik vom Feinsten. Dazu Islamapolegetik und Islam-Naivität. Der Text hätte von Claudia Roth stammen kommen, wurde aber von Mitgliedern der angeblich so kulturkämpferischen Bush-Administration verfasst.
Es erinnert auch an besserwisserische Kommentare europäischer US-Kritiker zur Rassenthematik und der sozialen Frage in den USA.

Darüber hinaus finanzieren und organisieren die USA (auch schon unter Bush) in Frankreich multikulturelle Organisationen und Veranstaltungen, die dem französischen Assimilationismus entgegen stehen.

*****
Vorverurteilung in Vergewaltigungfällen kennt man in den USA auch. Google nach &quot;duke lacrosse rape scandal&quot;. Expansive Neudefinitionen des Vergewaltigungs-Begriffs wurden an US-Universitäten entwickelt.

*****
Das Problem Schwedens ist wohl, dass dort manche amerikanische Schnappsideen besonders schnell umgesetzt werden können, die in den USA aufgrund des Föderalismus, direkter Demokratie, dem christlichen Konservativismus, der Verfassung und anderer Faktoren etwas länger brauchen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Behauptung, Assange habe nichts enthült bringe ich ein Beispiel, dass auch zu Schweden und Multikulti passt.</p>
<p>Analyse der Unruhen in Frankreich 2005 seitens der US-Botschaft<br />
<a href="http://cablegatesearch.net/cable.php?id=05PARIS7682" rel="nofollow">http://cablegatesearch.net/cable.php?id=05PARIS7682</a></p>
<blockquote><p>it is clear that the unrest playing out<br />
throughout France today is the result of decades of neglect<br />
by governments of both the left and right.</p></blockquote>
<blockquote><p>But the real problem is the failure of white and<br />
Christian France to view their darker, Muslim compatriots as<br />
real citizens.</p></blockquote>
<blockquote><p>The recent wave of unrest<br />
has publicly and embarrassingly exposed France&#8217;s deep social<br />
inequalities, reminding the broader public of the persistence<br />
of France&#8217;s large, probably growing underclass</p></blockquote>
<blockquote><p>It will also be a challenge to change<br />
deeply ingrained negative attitudes towards non-white<br />
immigrants.  However, not to make the effort would squander a<br />
crucial opportunity to significantly enhance the well-being<br />
and prospects of a disaffected Muslim underclass before it<br />
becomes politically radicalized.</p></blockquote>
<blockquote><p>Importantly, the violence has not taken on<br />
religious overtones, nor have mainstream (or, as far as we<br />
can detect, underground extremist) Muslim groups sought to<br />
manipulate the situation to their own advantage.  Indeed, the<br />
Muslim establishment has been actively trying to calm the<br />
unrest.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nor has the unrest taken on the tone of an intifada,<br />
despite the fact that a large portion of those responsible<br />
for the violence are of Muslim background.  In fact, Muslim<br />
groups have played positive roles in trying to quell the<br />
violence.</p></blockquote>
<p>*****<br />
Das ist Multikulti und Occupy-Rhetorik vom Feinsten. Dazu Islamapolegetik und Islam-Naivität. Der Text hätte von Claudia Roth stammen kommen, wurde aber von Mitgliedern der angeblich so kulturkämpferischen Bush-Administration verfasst.<br />
Es erinnert auch an besserwisserische Kommentare europäischer US-Kritiker zur Rassenthematik und der sozialen Frage in den USA.</p>
<p>Darüber hinaus finanzieren und organisieren die USA (auch schon unter Bush) in Frankreich multikulturelle Organisationen und Veranstaltungen, die dem französischen Assimilationismus entgegen stehen.</p>
<p>*****<br />
Vorverurteilung in Vergewaltigungfällen kennt man in den USA auch. Google nach &#8220;duke lacrosse rape scandal&#8221;. Expansive Neudefinitionen des Vergewaltigungs-Begriffs wurden an US-Universitäten entwickelt.</p>
<p>*****<br />
Das Problem Schwedens ist wohl, dass dort manche amerikanische Schnappsideen besonders schnell umgesetzt werden können, die in den USA aufgrund des Föderalismus, direkter Demokratie, dem christlichen Konservativismus, der Verfassung und anderer Faktoren etwas länger brauchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6233</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 20:01:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dein Link enthält ein gutes Beispiel:
Hier wird behauptet:

&lt;blockquote&gt;Schweden ist Deutschland immer einen Schritt voraus, und bietet uns somit einen verlässlichen Blick in Zukunft. Neuerdings wurden die Anforderungen für den Polizeidienst stark herabgesetzt, sodass es beispielsweise nicht notwendig ist, die schwedische Sprache zu beherrschen. Außerdem haben es ethnische Schweden sehr schwer, als Polizist angestellt zu werden, da die Polizei explizit nach Bewerben mit nicht-westlichen kulturellen Ursprung sucht.&lt;/blockquote&gt;

In Wahrheit gibt es diese Entwicklung in Deutschland, aber auch in Wien schon länger. Einfach mal im Archiv von PI-News nachsehen.

Die Behauptung, dass es nicht mehr notwendig wäre, Schwedisch sprechen zu müssen, ist falsch. Laut dem Link im Blogposting soll ein expliziter, schriftlicher Sprachtest abgeschafft werden. Die Altersgrenzen werden angehoben usw.

Die Schweden behaupten immer überall die ersten und fortschrittlichsten zu sein; selbst jene, die die Zustände in Schweden ablehnen.

****

Ich spielte aber auf etwas anderes an. Schweden ist heute eines der wirtschaftsliberalsten Länder Europas. Offene Grenzen passen dazu auch ins Bild.
Schweden hat eigentlich einen Schwenk in Richtung Neoliberalismus vollzogen und die Führung ist auch pro-amerikanischer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Link enthält ein gutes Beispiel:<br />
Hier wird behauptet:</p>
<blockquote><p>Schweden ist Deutschland immer einen Schritt voraus, und bietet uns somit einen verlässlichen Blick in Zukunft. Neuerdings wurden die Anforderungen für den Polizeidienst stark herabgesetzt, sodass es beispielsweise nicht notwendig ist, die schwedische Sprache zu beherrschen. Außerdem haben es ethnische Schweden sehr schwer, als Polizist angestellt zu werden, da die Polizei explizit nach Bewerben mit nicht-westlichen kulturellen Ursprung sucht.</p></blockquote>
<p>In Wahrheit gibt es diese Entwicklung in Deutschland, aber auch in Wien schon länger. Einfach mal im Archiv von PI-News nachsehen.</p>
<p>Die Behauptung, dass es nicht mehr notwendig wäre, Schwedisch sprechen zu müssen, ist falsch. Laut dem Link im Blogposting soll ein expliziter, schriftlicher Sprachtest abgeschafft werden. Die Altersgrenzen werden angehoben usw.</p>
<p>Die Schweden behaupten immer überall die ersten und fortschrittlichsten zu sein; selbst jene, die die Zustände in Schweden ablehnen.</p>
<p>****</p>
<p>Ich spielte aber auf etwas anderes an. Schweden ist heute eines der wirtschaftsliberalsten Länder Europas. Offene Grenzen passen dazu auch ins Bild.<br />
Schweden hat eigentlich einen Schwenk in Richtung Neoliberalismus vollzogen und die Führung ist auch pro-amerikanischer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: aron2201sperber</title>
		<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/08/18/die-angst-eines-weisen-erfolgreichen-mannes/#comment-6231</link>
		<dc:creator><![CDATA[aron2201sperber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 19:22:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aron2201sperber.wordpress.com/?p=8881#comment-6231</guid>
		<description><![CDATA[Man darf das Schweden-Klischee, das die Schweden nach außen abgeben und von linksprogressiven außerhalb Schwedens verbreitet wird, nicht für bare Münze nehmen.

dieses &quot;Klischee&quot; wird wohl nicht nur von Linksprogressiven verbreitet:

http://avpixlatde.wordpress.com/

und dass es sich dabei nur um Klischees handle, halte ich ebenso nicht für zutreffend]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf das Schweden-Klischee, das die Schweden nach außen abgeben und von linksprogressiven außerhalb Schwedens verbreitet wird, nicht für bare Münze nehmen.</p>
<p>dieses &#8220;Klischee&#8221; wird wohl nicht nur von Linksprogressiven verbreitet:</p>
<p><a href="http://avpixlatde.wordpress.com/" rel="nofollow">http://avpixlatde.wordpress.com/</a></p>
<p>und dass es sich dabei nur um Klischees handle, halte ich ebenso nicht für zutreffend</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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