Archive for Dezember 2012

“Happy New Year”

Dezember 31, 2012

Ich wünsche allen Lesern ein frohes neues Jahr!

Eine unislamische Tat?

Dezember 30, 2012

Anhand der Bilder aus den U-Bahn-Überwachungskameras konnte nun ein 28-jähriger Türke als mutmaßlicher Vergewaltiger im Bereich der U-Bahnlinie U6 ermittelt werden. Der polizeibekannte Mustafa Arslan ist auf der Flucht.

Natürlich gibt es auch genug österreichische Vergewaltiger, und nach dem Koran ist außerehelicher Geschlechtsverkehr verboten.

Dass muslimische Männer in Österreich besonders häufig als Vergewaltiger in Erscheinung treten:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-soll-Serien-Sextaeter-sein/79807587

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

…könnte vielleicht trotzdem doch etwas mit einer gewissen Ideologie zu tun haben, die unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen ansieht.

Gerechtigkeit für den Boulevard

Dezember 29, 2012

Gäbe es in Österreich nicht immer noch den bösen alten “Boulevard”, sondern nur noch die guten “Qualitätsmedien”, wäre dieses Fahndungsfoto eines Serienvergewaltigers wohl unter Verschluss gehalten worden:

Vergewaltiger-Wien

Das saudische Dilemma

Dezember 26, 2012

Saudi-Arabiens Bevölkerung setzt sich zwar zu 27 % aus Gastarbeitern (vornehmlich aus Indien und den Philippinen) zusammen, die für die Ölscheichs schuften, bei der Asylquote stehen die Saudis trotz ihres Reichtums lediglich an 117. Stelle.

Obwohl es im steinölreichen Land genug Bedarf nach Arbeitskräften gibt, nimmt man kaum angeblich verfolgte Muslime auf.

Allerdings sorgt man dafür, dass die in Europa materiell versorgten Muslime auch weiterhin mit der richtigen Ideologie versorgt werden und liefert Moscheen, Imame und Dialüg-Zentren nach Europa.

Im eigenen Land halten sich die Sauds die Extremisten möglichst vom Leibe, während sie in Europa die Verbreitung des Salafismus fördern.

Ganz ähnlich hatte es auch Assad getrieben, der islamistischen Terror stets gefördert hatte, solange sich jener nicht gegen das “eigene Haus” richtete.

Bei aller Kritik an Saudi-Arabien muss jedoch eine wichtige Tatsache berücksichtigt werden:

In Saudi-Arabien sind die Salafisten nur ein Machtfaktor.

Im Iran sind die Mullahs hingegen an der Macht.

Ein Regime-Change in Saudi-Arabien könnte alles noch schlimmer machen, während es im Iran nur besser werden kann.

Putins Marinebasis und Erdogans Raketen

Dezember 25, 2012

Der Anteil der Sunniten beträgt in Syrien etwa 75 % und Syrien ist von lauter Staaten mit sunnitischen Mehrheiten umgeben. Selbst in Libyen, das nicht von einer religiösen Minderheit regiert wurde und dessen Diktator mittlerweile ein gutes Verhältnis zum Westen entwickelt hatte, bedeutete die arabische Revolution für das alte Regime das Ende .

Für die alawitischen und christlichen Minderheiten in Syrien wäre ein Machtwechsel zwar in jedem Fall bitter gewesen. Wäre der Sturz des altes Regimes jedoch wie in Libyen schnell vollstreckt worden, hätte es im post-revolutionären Syrien trotzdem eine Zukunft für Assads ehemalige Regime-Stützen geben können.

Durch die Einmischung Russlands und des Iran und die Nichteinmischung des Westens ist eine Bürgerkriegs-Situation entstanden, in der es für die Christen und Alewiten in einem geeinten Syrien endgültig keine Zukunft mehr geben kann.

Die einzige Chance besteht in der Gründung eines Alawitenstaates am Mittelmeer, der vollkommen von Russland abhängig wäre. Russland könnte so seinen (einzigen) Marine-Stützpunkt im Mittelmeer massiv ausbauen. Russland wird damit wohl auch durchkommen, da es dabei auch um das Schikal von Zehntausenden Christen geht, die auch der Westen nicht der Rachsucht der sunnitischen Mehrheit überlassen wird wollen.

Wenn der syrische Staat zerfällt, werden natürlich auch die Kurden versuchen, einen Anteil zu erhalten. Dies ist wohl auch der Grund, warum Erdogan die Patriot-Raketen so dringend benötigt, denn eine kurdische Souveränität an der syrisch-türkischen Grenze würde natürlich auch die Souveränitätsbestrebungen der Kurden in der Türkei beflügeln. Durch die Patriot-Raketen könnte Erdogan sie wesentlich leichter zunichte machen. Die angebliche Gefahr einer militärischen Bedrohung durch das ohnehin massiv geschwächte Assad-Regime ist daher nur ein Vorwand, um sich gegen die Kurden in eine gute militärische Position zu bringen.

Da die Kurden keine Lobby haben, wird auch Erdogan damit durchkommen, und die Kurden werden am Ende wohl wieder einmal übrig bleiben.

Auch die linken Antiimperialisten werden sofort wieder aufhören, sich über den “Kriegstreiber” Erdogan zu empören, sobald sie merken, dass seine Raketen nicht gegen den “Antiimperialisten” Assad, sondern gegen die Kurden gerichtet sind…

…obwohl gerade die Kurden die einzigen Linken in der Region sind.

Assad und der Dschihad

Dezember 23, 2012

Was wäre geschehen, wenn der Westen in Libyen nicht eingegriffen hätte?

Der Bürgerkrieg zwischen Bengasi und Tripolis wäre wohl trotzdem ausgebrochen.

Nur hätte er nicht 6 Monate gedauert, sondern er wäre länger, verworrener und auch wesentlich blutiger ausgefallen. Italien und die Türkei hätten weiter ihren Erdöllieferanten unterstützt, während reiche Ölscheichs die Sache der “Rebellen” gefördert hätten.

Obama hätte wohl die Politik seiner demokratischen Vorgänger in Afghanistan und Bosnien wiederholt, und die größten Feinde des Westens indirekt unterstützt. Dieser Sumpf wäre der ideale Nährboden für Al Qaida und Konsorten gewesen.

Extremisten werden vom Bürgerkriegs-Chaos angezogen wie Schmeißfliegen von Exkrementen.

Am Ende hätte man erst recht eingreifen müssen, um sich nicht vorhalten zu lassen, man kümmere sich nicht um die armen Muslime.

Was dann aber trotzdem nichts mehr an den bitteren Vorwürfen der islamischen Welt geändert hätte (siehe Bosnien).

Auch das syrische Regime gewinnt durch das Veto seiner alten Verbündeten lediglich ein wenig Zeit.

Zeit, die der Dschihadismus dazu nutzen wird, auch in Syrien prächtig zu gedeihen.

Angesichts seiner eigenen Vergangenheit als Terror-Förderer steht es jedoch gerade Assad am wenigsten zu, sich über eingesickerte Terroristen zu beklagen.

Glaubensfragen

Dezember 20, 2012

Ich bin gegen ein Einwanderungsstopp für Moslems, gegen ein Burkaverbot, gegen Minarettverbot, Moscheeverbot, Koranverbot und vor allem gegen einen Treue-Eid für Moslems. Ich glaube auch nicht an eine “Islamisierung Europas“.

(Arprin)

Wenn man alle Maßnahmen ablehnt, die eine Islamisierung Europas stoppen könnten, frage ich mich, worauf sich der Glaube an die Nicht-Islamisierung stützt.

Ich bin zwar auch gegen ein Minarettverbot, welches nicht mit unseren Grundrechten vereinbar wäre. Im Rahmen unserer Grundrechte sollte man jedoch alles tun, um unattraktive Voraussetzungen für die Verbreitung des Islamismus zu schaffen.

Ein Burkaverbot im Rahmen eines allgemeinen Vermummungsverbotes wäre daher ein sinnvolles Mittel. Noch wichtiger wäre ein Kopftuchverbot an Schulen, welches sogar vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bereits abgesegnet wurde. Ein Menschenrecht auf ungeregelte Zuwanderung nach Europa existiert ebenfalls nicht.

Sollten die Muslime eines Tages die Mehrheit der deutschen Bevölkerung bilden, wäre das nur dann ein Problem, wenn die Freiheiten, die der Liberalismus in den letzten Jahrhunderten errungen hat, abgeschafft wären.

Es ist leider kaum anzunehmen, dass die Muslime, wenn sie in Deutschland die Mehrheit hätten, sich anders benehmen würden als in allen anderen Ländern, in denen sie bereits die Mehrheit haben.

Die Pyrrhus-Niederlage der linken Ideologie

Dezember 20, 2012

Wolfgang Röhl erklärt, warum die Pleiten der deutschen Links-Medien in Wahrheit einen Siegeszug der linken Ideologie in der deutschen Medienlandschaft widerspiegeln:

Warum für gruftig gemachte Blätter wie die taz löhnen, wenn deren ideologischer Kontent von den Kollegen der „Tagesschau“, dem „Heute-Journal“, „Frontal 21“, „Kulturzeit“ usw., usf. kommod ins Haus gebeamt wird? Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist mittlerweile bis tief in seine Krimiprodukte hinein linksdrehend. Es hält sich nicht mal mehr eine rechte Alibisendung, wie früher Löwenthals „ZDF-Magazin“.

Dass CO2 ein Teufelsgas ist, dass die Temperaturen quasi stündlich steigen, dass die „Energiewende“ der alternativlos richtige Weg zur Weltrettung ist und dass an den hohen Strompreisen nimmersatte Energiekonzerne die Alleinschuld tragen – muss ich das im Freitag nachlesen? Gute – das heißt in der Kulturszene: linke – Feuilletonstücke liefert mir die FAS. Die hält sich einen eloquenten Steinzeitkommunisten, den das Neue Deutschland gerne hätte.

Ach, bitter für die Macher: linke Blätter sind in Deutschland total überflüssig. Jedes Blatt der Republik, manchmal bis runter auf die Kinderseiten der Lokalzeitungen, verbreitet tendenziell linke, systemkritische Botschaften, berichtet zeilenverschwenderisch über Kinderarmut, Altersarmut, Alleinerziehendenarmut, Zuwandererarmut. All diese Blätter sind voll tolerant und multikultimäßig aufgestellt. Dass etwa der unschöne Tod des Linienrichters Richard Nieuwenhuizen nichts, aber auch gar nichts damit zu tun hat, dass Holland ein klitzekleines Problem mit gewissen Migrantengruppen hat, dass da nur eines mit „aggressiven Fans“ vorliegt (in ein- beziehungsweise zuschlägigen Zusammenhängen auch gern als Begriff genommen: „Jugendliche“), für diese pflichtschuldige Meinung brauche ich keine taz.

(Achse des Guten)

Konservative ohne Vergangenheit

Dezember 19, 2012

Der liberalen Fraktion auf PI geht es etwa nicht darum, den Fortbestand des deutschen Volkes zu sichern, sondern lediglich den eigenen Hedonismus vor dem Islam zu schützen.

Ohne eine wertebezogene Rückbesinnung ist die Ausbreitung des Islams nicht zu stoppen. Doch wie soll diese ohne Konservative möglich sein?

Pi.news – “Vergesst die Islamisierung”

Die liberale Fraktion wird bei Pi.news wieder einmal von der angeblich konservativen Fraktion niedergemacht.

Neokonservative kommen naturgemäß nicht aus einer traditionell konservativen Ecke…

…und Pi.news war ursprünglich eine ganz klar neokonservative Seite (das was die heutigen Pi.news-Macher unter “konservativ” verstehen, war auf den Kommentarbereich beschränkt).

Gerade als “Konservativer” sollte man seine eigene Geschichte kennen und nicht verleugnen.

Echte Liberale sind konservativ, wenn es um die Verteidigung ihrer Werte geht (die Links-Liberalen sind hingegen nur im Genießen jener Werte gut).

Obwohl ich mich als Anhänger der westlichen Werte über einen schwarzen US-Präsidenten gefreut habe, hätte ich ihn nicht gewählt, da Obama meiner Ansicht nach jene Werte schwächt. Genauso würde ich in Europa keine sozialdemokratische Partei wählen, weil wir uns im Moment ebenfalls keine Schwäche mehr leisten dürfen.

Neokonservative entscheiden sich aus einer wohlüberlegten Reflexion für Konservatismus.

Eine Entscheidung, die Paläokonservative bzw. solche, die sich dafür ausgeben, gefälligst mehr respektieren sollten.

Im Märchenspiegel

Dezember 18, 2012

Im aktuellen Spiegel werden gleich zwei der deutschen Lieblingsmärchen präsentiert:

Uranmunition und Grimms Märchen: Das sehen Sie im neuen SPIEGEL


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