Glaubensfragen

Ich bin gegen ein Einwanderungsstopp für Moslems, gegen ein Burkaverbot, gegen Minarettverbot, Moscheeverbot, Koranverbot und vor allem gegen einen Treue-Eid für Moslems. Ich glaube auch nicht an eine “Islamisierung Europas“.

(Arprin)

Wenn man alle Maßnahmen ablehnt, die eine Islamisierung Europas stoppen könnten, frage ich mich, worauf sich der Glaube an die Nicht-Islamisierung stützt.

Ich bin zwar auch gegen ein Minarettverbot, welches nicht mit unseren Grundrechten vereinbar wäre. Im Rahmen unserer Grundrechte sollte man jedoch alles tun, um unattraktive Voraussetzungen für die Verbreitung des Islamismus zu schaffen.

Ein Burkaverbot im Rahmen eines allgemeinen Vermummungsverbotes wäre daher ein sinnvolles Mittel. Noch wichtiger wäre ein Kopftuchverbot an Schulen, welches sogar vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bereits abgesegnet wurde. Ein Menschenrecht auf ungeregelte Zuwanderung nach Europa existiert ebenfalls nicht.

Sollten die Muslime eines Tages die Mehrheit der deutschen Bevölkerung bilden, wäre das nur dann ein Problem, wenn die Freiheiten, die der Liberalismus in den letzten Jahrhunderten errungen hat, abgeschafft wären.

Es ist leider kaum anzunehmen, dass die Muslime, wenn sie in Deutschland die Mehrheit hätten, sich anders benehmen würden als in allen anderen Ländern, in denen sie bereits die Mehrheit haben.

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27 Antworten to “Glaubensfragen”

  1. arprin Says:

    “Wenn man alle Maßnahmen ablehnt, die eine Islamisierung Europas stoppen könnten, frage ich mich, worauf sich der Glaube an die Nicht-Islamisierung stützt.”

    Ich glaube nicht, dass das die einzigen Maßnahmen sind, mit denen man die Islamisierung stoppen könnte. Es würde schon ausreichen, die Einwanderung in den Sozialstaat zu beenden.

    Und der Glaube an die Nicht-Islamisierung stützt sich darauf, dass der Moslem-Anteil in Europa nunmal nicht sehr hoch ist.

    • aron2201sperber Says:

      wenn du die Islamisierung auf eine soziale Frage reduzierst, machst du den spiegeverkehrten Fehler wie die linken Sozialromantiker.

      die türkischen Islamisten sind gut organisiert und stehen durchaus in Beschäftigung.

      die Ausnützung des Sozialsystems ist natürlich auch ein Problem – die Unterwanderung durch eine Polit-Sekte ist jedoch das wesentlich größere Problem.

      um Scientology oder die NPD wird ein Riesenwirbel gemacht, die AKP wird hingegen völlig verharmlost, obwohl sie die Türkei und wohl auch einen Großteil der 1,5 Millionen Türken in Deutschland (ohne Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft) fest im Griff hat.

      • Martin Says:

        Von der Gülen-Bewegung ganz zu schweigen.

      • arprin Says:

        “wenn du die Islamisierung auf eine soziale Frage reduzierst, machst du den spiegeverkehrten Fehler wie die linken Sozialromantiker.”

        Die Islamisierung ist natürlich nicht ein ökonomisches Problem. Aber wenn Einwanderer für sich selbst sorgen müssen, hat die Gesellschaft meistens kein Problem mit ihnen. Wie die Moslems in Europa leben wollen, können sie selbst entscheiden. Zum Problem wird das nur, wenn sie ihre Vorstellungen mit Gewalt ausbreiten wollen. Ich weiß nicht, wie viele Koran es in Deutschland gibt, Moscheen sind es rund 2000. Der durchschnittliche Koranleser, Moscheebesuscher und AKP-Fan ist genausowenig ein Terrorist wie ein EgoShooter-Spieler ein Amokläufer. Wer wie Wilders Moscheeverbot, Koranverbot und Treue-Eid für Moslems fordert, ist einfach ein Feind der Meinungs- und Religionsfreiheit.

        Hier noch ein interessanter Artikel über Moslems in Europa:

        http://feuerbringer.com/2010/08/03/was-glauben-muslime-in-europa/

      • Martin Says:

        Das Problem ist nicht, das der durchschnittliche Moslem ein Terrorist wäre, was m.E. auch niemand ernsthaft behauptet.Das Problem ist, das sich auf die Dauer die Gesellschaft islamischen Gesellschaften annähern wird, was eine deutliche Verschlechterung darstellt.

      • arprin Says:

        @Martin: Es gibt keinerlei Rechtfertigungen für Koran- und Moscheeverbot. Und es ist auch absurd zu glauben, dass es ohne solche Maßnahmen zu einer Islamisierung kommen wird.

        In den USA wundern sich übrigens die Islamkritiker, welche Ansichten Geert Wilders vertritt und sprechen gar von “faschistischen Tendenzen”: http://mypetjawa.mu.nu/archives/197486.php

        From the above text, Wilders seems to be a liberal interested only in freedoms under attack by Islamists wishing to quash any speech critical of Islam. Kudos to him for that. But what concerns me about Geert Wilders is that although he vehemently claims to be for free speech, freedom of assembly, and freedom of association I am not so sure he understands these terms the way Americans understand them.

        … as I read further into the speech, then it becomes very clear that Wilders’ is not reading the same First Amendment that I am reading. A few of his specific policy proposals are completely antithetical to freedom and to the First Amendment. And we are not talking about marginal disagreements over definitions here. Wilders does, in fact, propose to do just what his critics say he wishes to do and just what he criticizes Muslims for wishing to do: ban free speech and free religion!

      • aron2201sperber Says:

        Der durchschnittliche Koranleser, Moscheebesuscher und AKP-Fan ist genausowenig ein Terrorist wie ein EgoShooter-Spieler ein Amokläufer.

        genauso wenig ist jeder Neo-Nazi ein Terrorist.

        trotzdem würde man sich wohl Sorgen machen, wenn die NPD auf über 50 % der Stimmen käme wie die AKP in der Türkei.

        bzw. wenn Deutschland eine stark anwachsende ungarische Minderheit hätte, die aus lauter Jobbik-Anhängern bestünde

      • arprin Says:

        Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Dass du dein Kommentar als Widerspruch zu meinem siehst, ist für mich ein Hinweis dafür. Wer sagt denn, dass alles super ist und man sich keine Sorgen machen muss? Ich bestimmt nicht. Du musst mir doch nicht erklären, dass es Probleme mit Moslems in Deutschland gibt, das weiß ich schon. Ich bin nur gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Natürlich wäre ich auch gegen ein Verbot von Jobbik-Symbolen und Jobbik-Büchern und gegen ein Treue-Eid für Ungarn.

        Vielleicht könnten wir die Diskussion dahin verschieben. Also: Ist für dich ein Koranverbot und ein Treue-Eid für Moslems, wie Wilders es fordert, angebracht?

      • Martin Says:

        @arprin: Von Koran- und Moscheeverboten habe ich nie gesprochen.Einen Verfassungseid fände ich bedenkenswert,grundsätzlich aber für alle Einwanderer.
        Eine Beschränkung der Einwanderung von Muslimen halte ich auch nicht für “faschistisch” sondern fuer legitim.
        Besonderes Augenmerk würde allerdings auf die Aktivitäten von Islamverbänden et al legen.
        Das eine größere Zunahme der Anzahl Muslime nicht zu einer Islamisierung führen sollte,haltre ich in Anbetracht der sichtbaren Fakten für eine reine Schutzbehauptung und Wunschdenken.

      • arprin Says:

        “Einen Verfassungseid fände ich bedenkenswert,grundsätzlich aber für alle Einwanderer.”

        Nein, das brauchen wir nun wirklich nicht. Und es würde auch nichts bringen. Wenn man den deutschen Pass bekommt, muss man sich auch zur FDGO bekennen, und trotzdem gibt es Salafisten mit deutschem Pass.

        “Eine Beschränkung der Einwanderung von Muslimen halte ich auch nicht für “faschistisch” sondern fuer legitim.”

        Ja, ich auch. So oft wie in den letzten Tagen wurden mir noch nie Dinge vorgeworfen, die ich nicht gesagt habe. Ich habe NIE von einem Menschenrecht auf zugeregelte Einwanderung gesprochen, ich halte nur nichts von einem totalen Einwanderungsstopp.

        Und das Wort “faschistisch” für Teile von Geert Wilders’ Ansichten habe nicht ich verwendet, sondern Mypetjawa. Mypetjawa bezog sich auch nicht auf Einwanderungssbeschränkung, nicht mal auf Einwanderungsstopp, sondern auf Wilders’ Forderungen nach Koran- und Moscheeverbot. Ich denke nicht, dass der Faschismusvorwurf zutrifft, da der Begriff Faschismus für was ganz anderes steht und leider sehr inflationär verwendet wird. Aber da man irgendwie alles antidemokratische als “faschistisch” bezeichnet, ist der Vorwurf nur konsequent.

        “Das eine größere Zunahme der Anzahl Muslime nicht zu einer Islamisierung führen sollte,haltre ich in Anbetracht der sichtbaren Fakten für eine reine Schutzbehauptung und Wunschdenken.”

        Das ist wieder etwas, was ich nicht gesagt habe. Meine fehlende Angst vor der völligen Islamisierung der gesamten BRD basiert darauf, dass der Moslem-Anteil bei 5% liegt und nicht gerade explodiert. Wenn jedes jahr 1 Million Moslems kommen würden, sähe es anders aus.

      • arprin Says:

        Korrektur: Der Satz “Ich habe NIE von einem Menschenrecht auf zugeregelte Einwanderung gesprochen” sollte natürlich lauten: “Ich habe NIE von einem Menschenrecht auf ungeregelte Zuwanderung gesprochen”.

      • dieter Says:

        @ arprin :
        http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html

        “Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 46 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.”

        “Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

        Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. “Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren””

        “25 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 18 Prozent empfinden Juden als minderwertig.”

      • Nichtglauber Says:

        >>Der frühere Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Berliner Technischen Universität, Wolfgang Benz, erinnert ebenfalls daran, dass auch historisch Antisemitismus nicht auf die „rechte Schmuddelecke beschränkt“ war. Er sei „ immer auch in der Mitte der Gesellschaft positioniert“ gewesen, sagte Benz dem Tagesspiegel, „ebenso wie Muslimfeindschaft – das zeigen die Reaktionen auf Sarrazin – nicht auf bestimmte Schichten beschränkt ist.“

        Alarmgeschrei helfe da wenig, sagte Benz: „Manche haben aber wohl den Fehler gemacht, angesichts des öffentlich gepflegten Philosemitismus die Augen zu verschließen vor alltäglichen Ressentiments. Manche wollen Antisemitismus auf die Haltung gegenüber Israel eingrenzen und verdammen jede Kritik an dessen Regierung als prinzipielle Judenfeindschaft. Und manche haben sich auch, um jüdischen Beifall zu bekommen, darauf festgelegt, alle Muslime zu verteufeln, weil einige wenige von ihnen Terroristen sind. Weil leider viele Israel und die Juden hassen, obwohl die Mehrheit der Muslime – das zeigen die aktuellen Debatten – mit den gleichen Methoden diskriminiert werden wie die Juden. Die Rezepte der Ausgrenzung von Muslimen stammen von Antisemiten.“ <<

        Okay…

      • arprin Says:

        @Dieter: Wow, wirklich? Es gibt Probleme mit der Integration von Moslems? Davon wusste ich ja gar nichts. Danke dass du mich erleuchtet hast.

  2. Olaf Says:

    Es gibt ja schon Gebiete in Mitteleuropa, auch Stadtteile genannt, in denen die Moslems die Mehrheit stellen, da braucht man garnicht spekulieren, wie es theoretisch aussähe, man braucht einfach nur hinschauen.
    Für Nichtmoslems sind diese Gebiete sehr unangenehm, insbesondere für Schulkinder und Jugendliche.

    • Nichtglauber Says:

      Nee, klar!
      Frankfurt-Bonames und St. Georg beweisen also deiner Logig entsprechend, dass das Christentum Armut, Gewalt, Kriminalität, Drogen und Prostitution fördert.

  3. besucher Says:

    “Mein Name ist Cem Özdemir und ich war dafür dass nach Fukushima Deutschland aus der Atomkraft aussteigt, ich bin in der Folge des Amoklaufs in den USA dafür dass hier alle Privatwaffen verboten werden und ich werde dafür sein dass hier der Islam verboten wird weil in Ägypten Islamisten Leute totprügeln”. Was stimmt an diesem Satz nicht?

    • Olaf Says:

      Shame Özdemir und die Medien wollen den Leuten weismachen, dass es in Connecticut unsicherer ist als in Ägypten.
      Da lachen ja die Hühner, Neuengland ist das Paradies, wenn man das nötige Kleingeld hat.

    • American Viewer Says:

      Mein Name ist Cem Özdemir und ich war dafür dass nach Fukushima Deutschland aus der Atomkraft aussteigt, ich bin in der Folge des Amoklaufs in den USA dafür dass hier alle Privatwaffen verboten werden und ich werde dafür sein dass hier der Islam verboten wird weil in Ägypten Islamisten Leute totprügeln.

      Du bringst die Heuchelei der „liberals“ sehr schön auf den Punkt. Linke auf beiden Seiten des Atlantiks sind fixiert auf staatliche Verbote und extreme staatliche Steuerung.

      Nur in einigen wenigen Ausnahmepunkten, wie zum Beispiel beim islamistischen Terrorismus, können sie die Zügel nicht locker genug halten.

      Wie ist das zu erklären?

  4. besucher Says:

    Ich halte es da mehr mit Wolfgang Bosbach, der hat gesagt wenn man wissen will wie der Islam wirklich ist dann schaue man sich die Länder an in denen Moslems die Bevölkerungsmehrheit stellen.

  5. Sophist X Says:

    Vielleicht könnte man das Thema Wilders realistischer bewerten, wenn man sich vor Augen führte, was ihm ohne massiven Personenschutz passieren würde. Die Amerikaner haben nicht die leiseste Vorstellung von der Realität des Islam, wie sie selbst von islamischen Minderheiten gelebt wird.

    • arprin Says:

      Was heißt “realistischer”? Und denkst du, dass die Betreiber von Mypetjawa (ein Blog, mit dem ich keinesfalls immer übereinstimme) nicht wissen, dass Wilders mit Personenschutz lebt? Trotzdem wollen sie das First Amendment nicht aufheben, und das ist auch gut so.

  6. aron2201sperber Says:

    Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Dass du dein Kommentar als Widerspruch zu meinem siehst, ist für mich ein Hinweis dafür. Wer sagt denn, dass alles super ist und man sich keine Sorgen machen muss? Ich bestimmt nicht. Du musst mir doch nicht erklären, dass es Probleme mit Moslems in Deutschland gibt, das weiß ich schon. Ich bin nur gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Natürlich wäre ich auch gegen ein Verbot von Jobbik-Symbolen und Jobbik-Büchern und gegen ein Treue-Eid für Ungarn.

    Vielleicht könnten wir die Diskussion dahin verschieben. Also: Ist für dich ein Koranverbot und ein Treue-Eid für Moslems, wie Wilders es fordert, angebracht?

    wie du weißt halte ich nichts davon, Bücher oder Meinungen zu historischen Ereignissen verbieten zu lassen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/24/massakrierte-meinungsfreiheit/

    das gilt selbstverständlich auch für den Koran.

    politische Parteien, die Demokratie und Freiheit abschaffen wollen, um stattdessen, das was in “Mein Kampf”, dem Kommunistische Manifest oder dem Koran steht, als Herrschaftsform zu etablieren, sollte man sehr wohl verbieten.

    von einzelnen Bürgern erwarte ich mir keinen Eid, politische Parteien müssen jedoch die Verfassung achten.

  7. Gegen die Islamisierung- Im Namen von was? « arprin Says:

    [...] Aron Sperber: [...]

  8. lars Says:

    Warum ist ein Minnarettverbot nicht mit unserem Recht vereinbar?
    Man darf sich nicht mal andere Dachpfannen aufs Dach legen wenn es das Gesamtbild stört.Und Minarette gab es zu Mohammeds Zeiten auch nicht.Eine Moschee ist auch kein Gotteshaus sondern ein Versammlungsort-meist mit Geschäften etc. könnte mir vorstellen das die dann ach gleich Steuerbefreit sind wie die ganzen Deutsch Türkischen Kultur Cafes in denen es keinen einzigen Deutschen und keine Türkische Frau gibt und die Kultur aus Kartenspielen und Tee Trinken besteht.

    • American Viewer Says:

      Das sehe ich auch so. Natürlich ist ein Minarett-Verbot mit westlichem Recht vereinbar. Es geht schließlich nur um Minarette und nicht das Religionsgebäude. Minarett-Verbote könnte man sogar ganz simpel über Bauvorschriften regeln.

      • arprin Says:

        Linke auf beiden Seiten des Atlantiks sind fixiert auf staatliche Verbote und extreme staatliche Steuerung.

        Natürlich ist ein Minarett-Verbot mit westlichem Recht vereinbar.

        Nice.

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