Archive for the ‘Islamismus’ Category

Ein sunnitischer Iran

Oktober 25, 2014

Ich hätte nie gedacht, Frau Harrer einmal in einem wesentlichen Punkt recht zu geben:

Wer sich aber nach den Entwicklungen der vergangenen drei Jahre im Nahen Osten wünscht, dass auch Saudi-Arabien kollabiert, dass dieses System von einem Sturm hinweggefegt wird, der hat starke Nerven.

(Gudrun Harrer)

Die Saudis haben sich des Wahabismus bedient, um ihr Land zu unterwerfen und sie tragen für die Verbreitung jener Ideologie zweifellos eine große Verantwortung.

Doch selbst die Saudis dürften längst kapiert haben, welche Bedrohung von einem Islamischen Staat ausgeht.

Saudi-Arabien ist kein Gottesstaat, auch wenn die Wahabiten ein Machtfaktor sind.

Im Iran sind die Mullahs hingegen an der Macht.

Ein Regime-Change in Saudi-Arabien würde wohl alles noch schlimmer machen, während es im Iran nur besser werden kann.

Nobelpreis für den Schleier

Oktober 12, 2014

Schon wieder hat man den Friedensnobelpreis an eine Anhängerin der “Religion des Friedens” verliehen.

Die Preisträgerin hat auch in England ihren Schleier oben gelassen – damit grenzt sie sich von allen Nichtmuslimen ab, genauso wie es ihre “Brüder” wollen.

Die Burka ist nur die Spitze des Eisbergs, auch alle “gemäßigteren” Verschleierungen sind jedoch abzulehnen.

Die Verschleierung variiert zwar von Islamisten-Gruppe zu Islamisten-Gruppe.

Die Ideologie ist jedoch die gleiche.

Islam bedeutet stets Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit allen anderen islamischen Ideologien bzw. Verschleierungen zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

Hollywood und der Islam

Oktober 7, 2014

Der Islam sei die „Quelle schlechter Ideen, gab Harris zurück – woraufhin ein heftiger Streit entbrannte. „Was, “ so Affleck, „ist mit den Milliarden Menschen, die nicht fanatisch sind, die keine Frauen misshandeln, die einfach nur in die Schule gehen, ihr Sandwich essen und fünf Mal am Tag beten wollen?”

(Kurier)

Zweifellos gibt es auf der Welt auch friedliche Muslime.

Dass es sich dabei um Milliarden handle, ist jedoch eine Hollywood-Illusion.

Überall in der real existierenden islamischen Welt ist leider ein völlig anderer Islam auf dem Vormarsch.

Von Nigeria bis Indonesien wird im Namen Allahs Terror verbreitet.

Dass es sich bei den Islamisten nur um eine Minderheit handle, wurde durch die in Tunesien und Ägypten abgehaltenen Wahlen eindrucksvoll widerlegt.

Im demokratischen Europa lebende Tunesier haben bei den tunesischen Wahlen sogar zu einem noch höheren Anteil für die undemokratischen Islamisten gestimmt als ihre Landsleute in der Heimat.

Dieselbe Entwicklung kann man auch bei den Deutsch-Türken beobachten.

Demokratische Wahlen sind zwar eine gute Sache, wie man am Beispiel Hitlers oder Erdogans gesehen hat, lässt sich die Demokratie ziemlich leicht als “Zug, den man nimmt, um an die Macht zu gelangen” missbrauchen.

Die Art von Verschleierung variiert zwar von Islamisten-Gruppe zu Islamisten-Gruppe.

Die Ideologie ist jedoch immer die gleiche.

Islam bedeutet stets Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit allen anderen islamischen Ideologien bzw. Verschleierungen zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

Ignorante linke Hollywood-Tölpel sind ihnen bei der Verschleierung des Wesens ihrer rechtsextremen Ideologie auch noch behilflich.

Der faire Nobelpreis

Oktober 6, 2014

Wenn, wie diese Woche wieder einmal, der Medizin-Nobelpreis vergeben wird, dann kann es viele Überraschungen bei der Herkunft der Preisträger geben, aber auf ein Faktum ist Verlass: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt diese Auszeichnung erhält, ist gleich null.

(Ortner Online)

Beim Nobelpreis für wissenschaftliche Leistungen werden die Juden stets schamlos bevorzugt.

Zum Glück gibt es da noch den Literaturnobelpreis, bei dem die Jury zwar auch oft Juden auswählt, aber mittlerweile wenigstens nur noch, wenn es sich dabei um aufrechte Linksradikale wie Jelinek oder Pinter handelt.

Wirklich “fair” ist nur der Friedensnobelpreis, bei dem der Islam als “Religion des Friedens” naturgemäß gut abschneidet:


.
(Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman)

Wie man als “aufgeklärter Mensch” weiß, richtet die “Wissenschaft” ohnehin fast immer nur Schaden an.

Frieden” ist hingegen immer gut.

Wahrer Islam und Christentum gleich?

Oktober 4, 2014

Bei Jesus Christus handelte es sich um den Proto-Typ des Gutmenschen, auch wenn es die westliche Zivilisation später lange Zeit geschafft hatte, den links-altruistischen Inhalt ihrer Religion zu verbergen (z.B. durch Predigten auf Latein, welche die eigenen Schäfchen nicht verstehen konnten).

Wenn man das linke Neue Testament nicht durch eine gehörige Portion rechtes Altes Testament abfedert, landet man schnell bei Käßmann & Co.

Linksgute Christen gehen davon aus, dass alle Religionen im Kern gleich seien.

Beim Islam ist es jedoch genau umgekehrt:

Entstaubt man den gemäßigten Volksislam, und bringt den wahren Islam zum Vorschein, landet man bei einer gewalttätigen Ideologie.

Das Christentum ist im Kern höchstens autoaggressiv: im Idealfall stirbt man für die Sünden der anderen am Kreuz.

Der Islam fordert hingegen aggressives Verhalten gegen andere.

Der neue alte Islam

Oktober 4, 2014

Obwohl die Menschen in früheren Zeiten wesentlich gläubiger waren als in der heutigen Zeit, war der Zugang zu den Quellen der Religion stark eingeschränkt. Nur ein winziger Bruchteil der christlichen Bevölkerung Europas konnte überhaupt lesen, und die Messen wurden in lateinischer Sprache mit dem Rücken zur Gemeinde vorgetragen.

Um ein guter gläubiger Christ zu sein, reichte es zu glauben, dass Jesus der Sohn Gottes sei und sich kreuzigen ließ, um das Leid der Menschheit auf sich zu nehmen. Zahlreiche Generationen von Christen haben brav Kirchen erbaut und Gottesdienste besucht, ohne sich tiefer mit den Quellen ihrer Religion zu beschäftigen.

Ähnlich ist es wohl auch in der islamischen Welt zugegangen.

(more…)

Lebenslänglich für NS – Geldstrafe für IS

September 29, 2014

Den NS-Irrsinn von gestern bekämpft man mit der vollen Härte des Strafrechts (obwohl Hitler durch die Schmach der Niederlage ohnehin viel von seiner Attraktivität verloren hat):

§ 3 a. Einer gerichtlich strafbaren Handlung macht sich schuldig und wird mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft: 1. wer versucht, eine gesetzlich aufgelöste nationalsozialistische Organisation aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen oder mit einer solchen Organisation oder einer in ihrem Namen handelnden Person in Verbindung zu treten; als nationalsozialistische Organisation (§ 1) gelten: die NSDAP, die SS, die SA, das NSKK, das NSFK, der NS-Soldatenring, der NS-Offiziersbund, alle sonstigen Gliederungen der NSDAP und die ihr angeschlossenen Verbände sowie jede andere nationalsozialistische Organisation

Den IS-Irrsinn von heute will man hingegen lediglich als harmlose Verwaltungsübertretung bestrafen:

Symbole von Terrororganisationen wie Islamischer Staat (IS) und Al-Kaida sollen verboten werden. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) in Begutachtung geschickt. Wer dem Verbot zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe von bis zu 4.000 Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Monat, im Wiederholungsfall von bis zu 10.000 Euro oder sechs Wochen zu bestrafen, heißt es im der APA vorliegenden Gesetzesentwurf.

Mohammed hat im Gegensatz zu Hitler viele junge “Salafisten” (das arabische Wort für Nachahmer). Geldstrafen fügen unpfändbaren Sozialhilfe-Empfängern wohl keine großen Schmerzen zu. Wie beim Burkaverbot schafft es Österreichs Politik nicht, die notwendigen Maßnahmen gegen die Islamisten zu ergreifen.

Solidarität unter Krähen

September 17, 2014

Sunnitische Burka-Krähen und schiitische Tschador-Krähen stehen einander feindselig gegenüber.

Wenn es jedoch gegen die Ungläubigen geht, hackt keine Krähe der anderen Krähe ein Auge aus:

Bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) stößt die Forderung eines Burkaverbotes auf Ablehnung. „Es wäre kontraproduktiv, hier so etwas zu machen“, sagte Sprecherin Carla Amina Baghajati am Mittwoch zur APA.

Die Linke und die kurdische Sache

September 14, 2014

Aus lauter Sorge, die Falschen zu fördern, hat man in Syrien das Feld den ISIS-Jihadisten überlassen. Jene waren im Gegensatz zur Freien Syrischen Armee nicht auf die Waffen des Westens angewiesen, da sie ihre eigenen Förderer hatten.

Mittlerweile gibt es keine FSA mehr, die man unterstützen könnte.

Es bleibt Obama daher gar nichts anderes übrig, als sich mit Assad zu arrangieren.

Im Irak muss Obama voll auf die Kurden setzen, wenn er nicht will, dass das Land zwischen einem sunnitischen und einem schiitischen Terror-Staat aufgeteilt wird.

Lustig, dass es ausgerechnet für die linken Kurden so wenig linke Solidarität gibt.

Solange die PKK mit ihrem Terror die im Kalten Krieg strategisch wichtige Türkei destabilisierte, war der kurdische Freiheitskampf für Linke noch eine Herzensangelegenheit.

Seit die Kurden nicht mehr eindeutig der antiimperialistischen Front zuzurechen sind, hat man das Interesse für die kurdische Sache verloren und konzentriert sich lieber voll und ganz auf die Palästinenser.

Während die rechtsextreme Hamas von westlichen Linken stets verteidigt wird, lässt man die linksextreme PKK im Regen stehen.

Putins nützlicher Idioten-Staat

September 12, 2014

Auch von bisher ungewöhnlicher Seite könnten die USA Unterstützung bekommen. So will China bei der Terrorismusbekämpfung stärker mit der Weltgemeinschaft kooperieren.

(ORF)

Selbst die Saudis und die Chinesen dürften kapiert haben, welche Bedrohung von einem Terrorstaat ausgeht.

Nur noch Putin betrachtet den Islamischen Staat als nützlichen Idioten im Kampf gegen den Westen:

Russland kritisierte unterdessen die angekündigten Luftangriffe in Syrien scharf. Das wäre ohne Genehmigung durch den Weltsicherheitsrat ein „Akt der Aggression“, sagte Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch.

Dabei hat Russland von allen europäischen Staaten die größte islamische Minderheit und somit am meisten zu verlieren.


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