Archiv für die Kategorie ‘Österreich’

Rätselhafte Gewalt gegen Frauen?

April 22, 2014

Die Raubserie in Wien-Favoriten hat ein viertes Opfer gefordert: Dieses Mal attackierte der brutale Serienräuber ein 13-jähriges Mädchen, das schwere Kopfverletzungen erlitt. Die Polizei fahndet jetzt mit einem Phantombild nach dem Mann.

Rätselhaft ist – vor allem angesichts der stets geringen Beute – das äußerst brutale Vorgehen des Täters. Die Polizei schloss am Dienstag deshalb nicht aus, dass es dem Täter bei seinen Überfällen gar nicht um eine etwaige Beute, sondern um gezielte Gewaltausübung gegen Frauen gehen könnte.

(ORF)

Natürlich gibt es auch genug einheimische Frauenhasser.

Dass muslimische Männer in Österreich besonders häufig als Gewalttäter in Erscheinung treten:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-soll-Serien-Sextaeter-sein/79807587

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

…könnte vielleicht trotzdem doch etwas mit einer gewissen Ideologie zu tun haben, die unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen ansieht.

Abschied vom rechtsextremen Eck?

April 8, 2014

Mölzer ist wie Kewil nicht auf den Mund gefallen.

Hinter seiner teilweise brillanten Rhetorik steckt jedoch genau dasselbe falsche Verständnis von Politischer Inkorrektheit wie bei Kewil.

Beiden geht in erster Linie darum, endlich wieder Neger sagen zu dürfen.

Ich bin zwar grundsätzlich gegen die Strafbarkeit von Meinungen, egal ob es sich dabei um rassistische Äußerungen oder sogar die Holocaust-Leugnung handelt.

In einer zivilisierten politischen Kultur hat “Negerkonglomerat” jedoch nichts verloren und Strache hat Mölzer daher völlig zu Recht von der Kandidatenliste für die EU-Wahl gestrichen.

Wenn man auf Leute wie Mölzer oder Kewil setzt, braucht man sich nicht zu beschweren, wenn man ständig in die rechtsextreme Ecke gestellt wird.

Darauf zu verzichten, von Negerkonglomeraten zu sprechen, ist wohl lediglich für Rechtsextreme ein Problem.

An Politischer Korrektheit ist nicht das Verbot von rassistischen Äußerungen das Problem, sondern das Verbot, die Wahrheit zu sagen.

Strache hat einen ersten Schritt gesetzt, um sich vom Kewilismus in seiner Partei zu trennen, und zu einer wählbaren politischen Kraft zu werden.

Ein Schritt, der bei PI-NEWS leider noch aussteht.

Dabei war PI-NEWS schon einmal viel weiter als die FPÖ.

Verschleierung oder Vergewaltigung

Januar 31, 2014

Die Österreicherin hatte in Dubai angezeigt, in der Nacht auf den 1. Dezember in der Parkgarage eines Hotels von einem Jemeniten vergewaltigt worden zu sein. Die 29-Jährige saß daraufhin drei Tage wegen Alkoholkonsums und außerehelichem Sex in Haft. Sie musste ihren Pass abgeben.

Natürlich gibt es auch genug europäische Vergewaltiger, und nach dem Koran ist Vergewaltigung (außerhalb der Ehe) verboten.

Dass muslimische Männer in Europa besonders häufig als Vergewaltiger in Erscheinung treten:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-soll-Serien-Sextaeter-sein/79807587

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

…könnte vielleicht trotzdem doch etwas mit einer gewissen Ideologie zu tun haben, die wie in Dubai unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen verurteilt.

Susanne, Yasser und Ozman

Januar 11, 2014

Die beiden Scharia-Gangsta-Deppen aus Graz haben nun etwas mit der Islam-feindlichen FPÖ-Politikerin gemeinsam.

Sie wurden von der Grazer Justiz zu Märtyrern der Meinungsfreiheit gemacht:

“Antijüdische Propaganda”: Rapper in Graz verurteilt

Geld- und bedingte Haftstrafe für die Angeklagten – Staatsanwalt und Verteidiger liefern sich scharfe Auseinandersetzung.

(Kurier)

Zumal die Haftstrafe nur bedingt ist, tut das Urteil den Gangsta-Deppen ohnehin nicht wirklich weh, trotzdem können sie sich nun als Verfolgte des “von Zionisten beherrschten Westens” aufspielen.

Sie wegen eines Liedes zu verurteilen, das Meinungen ihres Milieus widerspiegelt, wird leider nichts an der Verbreitung jener Meinungen ändern.

Es führt zwar dazu, dass jene Meinungen (zumindest vorübergehend) außerhalb des Milieus nicht mehr ausgesprochen werden, jedoch innerhalb des Milieus um so verfestigter werden.

Statt einzelne zu verurteilen, sollte man sich der Realität stellen, dass Antisemitismus unter islamischen Zuwanderern verbreiteter ist als in der Partei der gerichtlich verurteilten “Hetzerin” Susanne Winter.

Durch das Urteil wird jenes Problem (so wie viele andere Probleme, die mit der islamischen Zuwanderung zusammenhängen) lediglich unter den Teppich gekehrt…

…wovon letztlich die “Hetzer” wie Susanne Winter profitieren können, indem sie die Probleme dann doch hervorkramen.

Vor 28 Jahren am Flughafen Schwechat

Dezember 27, 2013

Am Freitag, dem 27. Dezember 1985, gegen 9 Uhr früh gelangten drei palästinensische Terroristen über die Stiege an der Ostseite des Flughafengebäudes zur Abflughalle und rollten eine Rauch- und drei Handgranaten in eine Passagierschlange, die an den Schaltern Drei und Vier auf die Abfertigung des El-Al-Fluges warteten. Danach eröffneten sie mit „Kalaschnikow“-Sturmgewehren das Feuer. Die Schüsse alarmierten auch die beiden israelischen Sicherheitsbeamten am El-Al-Schalter, die ebenfalls die Attentäter unter Feuer nahmen und auf diese Weise ein weiteres Vordringen der Terroristen in die Halle verhinderten. In der Zwischenzeit hatten österreichische Kriminalbeamte ebenfalls in das Gefecht eingegriffen. Insgesamt fielen fast 200 Schüsse. Dabei kamen der österreichische Magister Ekkehard Karner und der Israeli Elias Jana ums Leben. 39 Personen wurden verletzt, darunter 23 Österreicher.

Anschließend flüchteten die Angreifer mit einem vor dem Flughafengebäude geraubten PKW, dessen Besitzer sie bedrohten. In der Nähe von Fischamend auf der Preßburger Bundesstraße wurden die Attentäter von der Polizei gestellt. Bei dem Schusswechsel starb der Terrorist Abdel Aziz Merzoughi. Die beiden anderen (Mongi Ben Abdollah Saadaoui und Tawfik Ben Ahmed Chaovali) wurden schwer verletzt festgenommen und ins Wiener Allgemeine Krankenhaus eingeliefert. Sie haben sich dort zur Fatah-Splittergruppe Abu Nidals („Fatah – Revolutionärer Rat“) bekannt. 1987 verurteilte sie ein Wiener Gericht zu lebenslangen Haftstrafen.

Zeitgleich verübte eine zweite Terrorgruppe auf dem Flughafen Rom-Fiumicino einen ähnlichen Anschlag, bei dem 16 Menschen starben und Dutzende verletzt wurden.

(Wikipedia)

Die für das Attentat verantwortliche Abu Nidal-Gruppe hatte zum Zeitpunkt des Anschlags ihren Stützpunkt in Libyen:

1985 zog Abu Nidal nach Tripolis, wo er mit Gaddafi Freundschaft schloss, der bald sein Partner wurde und auch Gebrauch davon machte. Am 15. April 1986 griffen US-Truppen in der Operation El Dorado Canyon von britischen Stützpunkten aus Tripolis und Benghazi an. Dutzende wurden getötet. Diese Aktion war die Vergeltung für ein Bombenattentat zehn Tage davor auf einen Berliner Nachtclub, der häufig von US-Soldaten besucht wurde. Nach Abu Nidals Tod berichtete Atef Abu Bakr, ein ehemaliges Mitglied der Fatah RC gegenüber Journalisten, dass Gaddafi Abu Nidal gebeten hatte, gemeinsam mit seinem Geheimdienstchef, Abdullah al-Senussi, eine Serie von Racheattentaten gegen britische und US-Ziele zu planen.

(Wikipedia)

Dass Kreisky mit Gaddafi gekuschelt hatte, hielt den alten Terrorpaten nicht davon ab, Österreich mit Terror zu überziehen.

Ka Problem oder Köpferl im Sand?

Dezember 5, 2013

In Österreich „kein Problem“

Die Debatte um den Sozialtourismus in der EU ist allerdings nicht neu. Schon im Frühjahr hatten die Innenminister von vier Ländern – darunter neben Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden auch Österreich – einen Brief nach Brüssel geschickt und Maßnahmen gegen das angebliche Phänomen gefordert.

In Österreich betont man aber seit jeher, den Brief aus reiner Solidarität gegenüber den Partnerländern unterzeichnet zu haben. Das Problem der Armutsmigration gebe es hierzulande derzeit nicht, versichert der Sprecher von Johanna Mikl-Leitner im Gespräch mit der „Presse“ – und auch nach der Arbeitsmarktöffnung im kommenden Jahr werde sich daran nichts ändern.

(“Die Presse“, Print-Ausgabe, 05.12.2013)

Angesichts eines Problems, das alle Nettozahler der EU gerade in Alarmbereitschaft versetzt, hilft die angeblich bürgerliche “Presse” der angeblich bürgerlichen Innenministerin den Kopf in den Sand zu stecken.

Wenn man die Armutsmigration leugnet, wird man auch kaum die notwendigen Schritte setzen, das Problem abzuwenden.

Selbst die Presse gesteht ein, dass der Problemfall wohl letztlich eintreten werde:

“Sozialtourismus“ ist eine perfide Wortkreation. Die Innenminister von Deutschland, Großbritannien, Niederlande und Österreich argumentieren seit Monaten gegen das angebliche Ausnutzen ihres Sozialsystems durch Zuwanderer aus anderen EU-Staaten. In Großbritannien und Deutschland werden Forderungen laut, Zuwanderer aus der EU künftig bei Sozialleistungen schlechter zu stellen. Das suggeriert ein Problem der Freizügigkeit, das es laut veröffentlichten Zahlen bisher überhaupt nicht gibt.

Verlogen ist, dass alle vom selben reden, es aber nicht beim Namen nennen: Denn es geht nicht um schon aufgetretene Probleme. Es geht darum, dass mit 1. Jänner der Arbeitsmarkt für Rumänen und Bulgaren geöffnet wird, und um die Angst, dass dann Roma und Sinti in Massen ins Land strömen. Das könnte irgendwann tatsächlich geschehen, aber nicht wegen der Arbeitsmarktöffnung, sondern weil unter den EU-Staaten ein Wettbewerb der Verdrängung dieser Volksgruppe eingesetzt hat. Frankreich und Ungarn sind dabei Vorreiter.

E-Mails an: wolfgang.boehm@diepresse.com

(“Die Presse“, Print-Ausgabe, 05.12.2013)

Allerdings wird er nicht als “Sozialtourismus” (für die Presse ein ganz böses Wort, das man nur unter Anführungszeichen verwenden darf), sondern als unvermeidliche “Verdrängung dieser Volksgruppe” wahrgenommen.

Gerade indem man das Problem des Sozialtourismus erfolgreich verdrängt und so verhindert, dass Österreich sich davor schützt, spielt man einem Strache in die Hände, bei dem der Vorwurf, es gehe nicht um Sozialtourismus, sondern um die rassistisch motivierte Ablehnung der Roma, womöglich tatsächlich stimmen könnte.

Letztlich liegt es gerade im Interesse der Roma, in Westeuropa nicht mehr als ewig zu versorgende “Opfer” (aus Sicht der Guten) oder als “Schmarotzer” (aus Sicht der Bösen) wahrgenommen zu werden, sondern durch die EU-Freizügigkeit neue Chancen als gleichberechtigte Bürger zu bekommen.

Das gescheiterte alte LIF und die NEOS

September 22, 2013

NEOS-”Ministerkandidat” Hans-Peter Haselsteiner will, dass Österreich bis zu 20 Mal so viele Syrien-Flüchtlinge aufnimmt, wie bisher von der Regierung angekündigt. Laut Berichten des ORF-Radios nannte er die Zahl 500 “beschämend” und schlug zwischen 8.000 und 10.000 vor, die ein “Bleiberecht auf Kriegsdauer” erhalten sollten.

Österreich bräuchte dringend eine vernünftige liberale Partei

Wenn man wie Haselsteiner mit derartigen Aussagen versucht, die Grünen gesellschaftspolitisch links zu überholen, wird den NEOS genau dasselbe Schicksal wie Haselsteiners alter Partei, dem Liberalen Forum, blühen.

Ich fände die Forderung, aktiv viel mehr Flüchtlinge aus Krisenregionen aufzunehmen, zwar grundsätzlich richtig.

Allerdings nur, wenn man dafür das “wilde Asyl” mit selbstständiger illegaler Einreise und nachträglicher Legalisierung durch eine Asylantragstellung abschafft.

Das aktuelle System ist total schizophren:

Einerseits versucht man die Grenzen dicht zu machen, andererseits ermuntert man durch das Asylsystem zur illegalen Einreise.

Die EU müsste dieses Problem endlich gemeinschaftlich lösen.

Im österreichischen Wahlkampf sollte man auf dieses Thema jedoch besser verzichten.

Rechte plappern linke Propaganda nach

Juli 31, 2013

Italien hatte sich nach dem ersten Weltkrieg Südtirol als Kriegsbeute einverleibt, wogegen es verständlicherweise Widerstand gab.

Dabei wurden von den Tirolern Bomben eingesetzt, die nun einmal gefährlich sind und eben auch Menschen töten können.

Bombenterror macht nur Sinn, wenn er potenziell gefährlich ist.

Wenn sich niemand fürchtet, hat man als Terrorist versagt.

Wer solche Aktionen befürwortet, sollte auch zu ihnen stehen und sich nicht feige aus der Verantwortung stehlen (wie Italiens linke Intelligenzija, die revolutionäre Gewalt gepredigt hatte, als jene dann ausgeführt wurde, jedoch anderen die Verantwortung für die Toten zuwies).

Italiens Intelligenzija war mit ihrer Opfer-Legende einer antikommunistischen “Strategie der Spannung” so erfolgreich, dass sie heute auch von Rechten übernommen wird, die sich in gleicher Weise ihrer Verantwortung für die Folgen des von ihnen gepredigten Kampfes entledigen wollen:

Es passte auch nur allzu gut in die damalige „Strategie der Spannung“. Diese „Strategia della tensione“ wurde von verschwörerischen Kreisen betrieben, die in geheim(bündlerisch)en Vereinigungen neofaschistischen Zuschnitts wie „Ordine nuovo“ und „Avanguardia Nazionale“ organisiert waren. Sie waren auch verankert in Teilen italienischer Dienste sowie im geheimen „Gladio“-Netzwerk des Militärs. Sie wollten (letztlich erfolglos) die gesellschaftliche Unterfütterung für einen Wechsel in Italien hin zu einem autoritären Regime vorbereiten.

(Herrolt vom Odenwald)

Die italienische ÖVP hatte zu jenem Zeitpunkt eine ganz klare Mehrheit im Parlament und war proamerikanisch.

Die Faschisten hatten zu jenem Zeitpunkt keine 5 % und waren zwar antikommunistisch, aber nicht proamerikanisch.

Rechte Terrororganisationen wie Ordine Nuovo sahen sich selbst als “Nazi-Maoisten” und waren mindestens genauso antiamerikanisch wie die Linksradikalen.

Warum zum Teufel hätte die USA eine ihnen freundlich gesinnte Regierung im Rahmen einer “Strategie der Spannung” schwächen sollen?

Wem hätte es genützt, wenn ein paar rechtsradikale Obskuranten ohne Rückhalt in der Bevölkerung an die Macht gekommen wären?

Dankbare und undankbare Khans

Juli 30, 2013

Menschen wie Zahid Khan sind dankbar für den Schutz, den sie in Europa vor der islamischen Barbarei erhalten, auch wenn sie nicht einmal hier in Europa vor ihr sicher sein können.

Von Asylbetrügern wie Adalat Khan, die zwar behaupten vor den Taliban geflüchtet zu sein, jedoch in Wahrheit die islamische Barbarei nach Europa exportieren wollen und Menschen wie Zahid Khan nach dem Leben trachten, braucht man sich hingegen keine Dankbarkeit zu erwarten:

Asylbetrüger unterscheiden sich nicht von anderen Betrügern, die den Betrogenen nie dankbar sind, sondern sie stets wegen ihrer Leichtgläubigkeit verachten.

Khan Schönborn

(Kardinal Schönborn empfängt Adalat Khan, den Anführer der islamischen Votivkirchenbesetzer)

Angstlos durch Ahnungslosigkeit

Juni 18, 2013

Trotz der öffentlichen Äußerung, die Demokratie nur als Vehikel benützen zu wollen, um zum eigentlichen Ziel zu gelangen, gelingt es dem deutschen Staat nicht, die NPD zu verbieten.

In weiterer Folge gewinnt die NPD alle Wahlen mit absoluter Mehrheit und setzt wie angekündigt ihre Ziele um.

Als sich endlich Widerstand gegen die Nazifizierung des deutschen Staates regt, lässt der NPD-Führer in Berlin die Proteste blutig niederschlagen.

In Österreich veranstalten 5.000 deutschstämmige NPD-Fans eine Solidaritätskundgebung für ihren deutschen Führer.

Ein ebenfalls deutschstämmiger österreichischer Politiker will darauf die 5.000 NPD-Fans per Oneway-Ticket nach Deutschland zurückschicken.

Wie reagiert die Partei des Nazi-Kritikers?

Bundesgeschäftsführer Wallner weist Aussage “auf das Schärfste” zurück – Junge Grüne fordern Parteiausschluss.

(Der Standard)

Die grünen Gutmenschen wollen über den Islam nichts Böses hören…

…und schon gar nicht von einem Parteigenossen, der wohl wissen muss, wovon er redet, und nicht so einfach als rechter Panikmacher abgeschaßelt werden kann:

Denn die “Angst vor dem Islam” könnte die grünen Gutmenschen in ihrem heiligen “Kampf gegen Rechts” schwächen.


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