Archive for the ‘Qualitätsjournalismus’ Category

“Der Fisch stinkt vom Kopfe her”

Februar 22, 2012

Gudrun Harrer, Außenressort-Chefin des “Standard”, verursacht mir mit ihren Verharmlosungen des politischen Islam regelmäßig schwere Übelkeit:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/26/islamisten-ohne-lizenz-zur-islamisierung/

Jedes mal, wenn ich im Zusammenhang mit den iranischen Islamisten das Wort “Konservative” lese, könnte ich kotzen:

http://derstandard.at/1329870043644/Parlamentswahlen-Richtungswahl-unter-Konservativen

Im “Standard” und anderen “Qualitätsmedien” werden demokratische israelische oder amerikanische Politiker, die rechts der Mitte stehen, stets als “Ultrakonservative” oder “Erzkonservative” betitelt, während iranische oder türkische Islamisten zu biederen CDUlern verniedlicht werden:

http://derstandard.at/1328507501849/Santorum-und-Romney-beschwoeren-ultrakonservative-Werte

“Politically Incorrect” wird von den “Qualitätsmedien” gerne vorgehalten, im Kommentarbereich ausländerfeindliche Hetze zu verbreiten.

Die Verantwortung für den Kommentarbereich sollte für ein “Qualitätsmedium” umso mehr gelten.

Zumindest ein Teil der Standard-Redaktion dürfte sich allerdings mit den im Standard-Kommentarbereich geäußerten Meinungen durchaus identifizieren, da es gerade Pro-Mullah-Regime oder 9/11-Truther Postings besonders leicht durch die strenge Kommentar-Kontrolle schaffen.

Der Fisch fängt eben vom Kopf an zu stinken:

Politisch korrekte Nichtberichterstattung

Februar 20, 2012

Bregenz – Rund um ein Pop-Konzert im Bregenzer Festspielhaus ist es am Samstagabend zu mehreren Schlägereien zwischen Betrunkenen gekommen. Die tätlichen Auseinandersetzungen gingen so weit, dass der Veranstalter die Afterparty kurz nach Mitternacht abbrach. Nur durch einen Polizeieinsatz hätten gröbere Ausschreitungen verhindert werden können, teilte die Sicherheitsdirektion mit. Zwei Personen wurden verletzt.

Das Konzert auf der Werkstattbühne wurde von rund 3.000 Personen besucht. Zunächst entbrannte auf dem Vorplatz des Festspielhauses eine Schlägerei, bei der bereits die Polizei eingreifen musste. Als während der Afterparty sowohl im Festspielgebäude als auch erneut auf dem Vorplatz mehrere Auseinandersetzungen ausgetragen wurden, beendete der Veranstalter die Party.

Als die Leute das Festspielhaus verließen, kam es im Gedränge erneut zu Pöbeleien zwischen betrunkenen Konzertbesuchern. Durch das Eingreifen der Polizei wurde aber eine Eskalation der Situation verhindert. (APA)

Wieder so eine “Schlägerei zwischen Betrunkenen”?

http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/30/eine-unislamische-tat/

Diese zusätzliche Information mussten sich die Leser selbst recherchieren:

Samstag, 18.02.2012

Beginn: 21:30 Uhr
 
Murat Boz, türkischer Popsänger geboren am 7. März 1980 in Zonguldak an der türkischen Schwarzmeerküste.
 

“Hitlers und Merkels Vabanquespiel”

Februar 10, 2012

Klein Augstein vergleicht Merkels Auftritt bei Sarkozy mit Hitlers “Vabanquespiel”:

Die deutsche Politik sollte für solche Spiele berüchtigt werden, von Friedrich über Bismarck zu Wilhelm und Hitler: Vabanque, es gilt die Bank, alles oder nichts. Merkel ist auch so eine Spielerin.

Die “Pastorentochter” Merkel betreibe ein “gefährliches Eiferertum der Vernunft”:

Die Pastorentochter Merkel bleibt unbeirrt in ihrem Glauben: Schulden kommen von Schuld und verlangen nach Opfern. Dass solcher Schulden-Kapitalismus mehr mit Religion zu tun hat als mit Ökonomie, kommt im englischen Wort “redeem” noch besser zur Geltung: Einlösen und erlösen. Merkel zeigt, dass auch Pragmatiker Fundamentalisten sein können und dass es ein gefährliches Eiferertum der Vernunft gibt. Merkel, so viel ist sicher, ist keine konservative Kanzlerin. Sie ist eine Radikale.

Sarkozy, der “Katholik mit jüdischen Wurzeln”, sei hingegen ein “nicht ernst zu nehmender Hans Rosenthal der französischen Politik”:

Ausgerechnet Sarkozy, ein Katholik mit jüdischen Wurzeln, ermöglicht den protestantischen Rigorismus der Pastorentochter aus der brandenburgischen Steppe. Ausgerechnet Sarkozy, über den sich die deutschen Zeitungen nicht genug in Spott ergehen konnten und gegenüber den das diplomatische Berlin beinahe alle Zurückhaltung fahren ließ. Sarkozy, das war mal die Botschaft vom Werderschen Markt, sei eine Art Hans Rosenthal der französischen Politik und ungefähr genauso ernst zu nehmen.

Mehr zu Augstein bei “American Viewer”:

http://americanviewer.wordpress.com/2012/01/28/show-me-some-ostrealo/

Mein rechter Besucher und mein linker Stalker

Februar 8, 2012

Meine zwei “Lieblinge” haben sich nun endlich gefunden:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/02/06/die-schmeisfliegen-des-dschihad/#comments

Mein “Besucher”, der zwar ein rechter Dikaturenversteher ist, sich jedoch auch gerne von linken Verschwörungstheorien inspirieren lässt:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/08/intellektuelles-niveau-und-meinungssuff/

…und “Aron Speiber”, mein linker Stalker, der alle, die politisch rechts von ihm stehen, als „rechtsextreme Rassisten“ diffamiert:

http://aronspeiber.wordpress.com/2012/01/20/beweis-durch-behauptung/

…und zwar insbesondere dann, wenn diese „rechtsextremen Rassisten“ anders als der „Besucher“ nichts mit Diktaturen oder totalitären Ideologien am Hut haben, sondern eine tatsächlich rechtsextreme Ideologie namens Islamismus kritisieren.

(more…)

Angriff auf die Revolutionäre?

Februar 2, 2012

Im Spiegel stand jene Schlagzeile heute ganz ohne Fragezeichen:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,812846,00.html

Während man über „mutmaßliche Terroristen“ stets skrupelhaft im Konjunktiv berichtet, verzichtet der Spiegel bei revolutionären Verschwörungsgerüchten auf journalistische Mindeststandards.

Stattdessen wird der Mut und die körperliche Tüchtigkeit der Hooligan-Helden gepriesen:

Eben jene Ultras sind seit Beginn der Revolution vor einem Jahr auch politisch aktiv – gegen Mubarak und das altes Regime. Sie sind jung, gut trainiert, bezeichnen sich selbst als die Speerspitze der Revolutionsbewegung.

Die wahren Schuldigen werden schnell ausfindig gemacht:

Der Polizeichef verließ bereits in der Halbzeit das Stadion, der Gouverneur erschien erst gar nicht zum Spiel. Es scheint, als hätten sie gewusst, welches Massaker sich am Abend abspielen sollte.

Tatsächlich ist es jedoch so, dass nicht der ohnehin schwache Staat von den Ausschreitungen profitiert, sondern die Muslimbrüder, die sich als neue Ordnungsmacht anbieten.

Aber wer würde den ägyptischen Fans schon zutrauen, ohne „staatliche Lenkung“ für Gewaltexzesse verantwortlich zu sein?

Ein “Spanier” namens “Saied H.”

Januar 30, 2012

Er stamme aus Spanien, sei DJ sowie auch Musikproduzent und könne sie vielleicht „groß rausbringen“. Mit dieser Masche dürfte ein 33-jähriger in den vergangenen Monaten in diversen In-Discos in Wien bei jungen Damen erfolgreich Eindruck geschunden haben.

Doch der Mann soll sich in weiterer Folge als brutaler Sextäter entpuppt haben: Zumindest sechs Frauen – die vermutlich zuvor mit K.-o.-Tropfen gefügig gemacht wurden – soll der Mann vergewaltigt oder sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr genötigt haben. Weitere Opfer werden nun gesucht.

„Er behauptet, alles sei freiwillig und mit Einverständnis der Frauen geschehen“, sagt ein Ermittler im Landeskriminalamt über den verdächtigen Saied H., der vor einigen Tagen verhaftet wurde. Die genaue Identität des Mannes, woher er eigentlich stammt, ist immer noch nicht geklärt. Er dürfte sich jedenfalls mit falschen Papieren seit dem Vorjahr in Wien aufhalten. Und ist laut Polizei schon einmal wegen Sexualdelikten aufgefallen.

Auf die Spur des Mannes waren die Fahnder gekommen, nachdem eine junge Frau Anzeige erstattet hatte: Sie konnte sich noch erinnern, in welcher Wohnung es zum Übergriff gekommen ist. Wie sich herausstellte, war dies die Wohnung der Freundin des „Spaniers“, die im Ausland weilt.

http://kurier.at/nachrichten/wien/4483056-mit-knock-out-tropfen-auf-frauenjagd.php

Wenn jemand beschließt, ein Verbrechen als “Spanier” zu verüben, so hat dies eine politisch korrekte Zeitung zu respektieren.

Über die wahre Herkunft des Vergewaltigers zu berichten, käme schließlich einer Vergewaltigung seines freien Willens gleich.

Schlimm genug, dass man den Namen erwähnen musste.

Dadurch ist man ohnehin schon ins “Boulevardmäßige” abgeglitten:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/18/gespaltene-berichterstattung/

Österreichs verwöhntestes Bubi?

Januar 19, 2012

“Niko”, der dank seiner edlen Herkunft aus dem SPÖ-Journalismus-Adel große Karriere machte, ist zu einem Symbol für den österreichischen Nepotismus geworden.

Trotzdem gibt es in Österreich noch verwöhntere Kinder:

Die ORF-Redakteure, die von Vater Staat abkassieren, jedoch mit der Politik, welche immer neue Gebühren und Steuern zu ihrer Finanzierung beschließt, nix zu tun haben wollen…

…und mit hochmütiger Selbstherrlichkeit über den Pelinka-Sproß herfielen.

Die parteiunabhängigen, aber keineswegs unparteiischen ORF-Redakteure wollen ihre von der Allgemeinheit finazierte linke “Bias” ohne politische Bevormundung ausleben.

SPÖ-Spießer sind unerwünscht, die “Gruppe Revolutionäre Marxisten” ist hingegen ein Karriere-Sprungbrett (nicht nur beim ORF, sondern bei allen Presse-geförderten “Qualitäts-Medien”):

http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/14/pamphletismus-im-qualitatsjournalismus/

Wenn bei Ö1 nicht gerade Musik dran ist, bekommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Predigt gegen den schändlichen Neo-Liberalismus und andere rechte Untriebe zu hören.

Die ORF-Elite führt auf Ö1 und in politischen TV-Sendungen wie dem “Weltjournal” den Kampf für das Welt-Proletariat.

Österreichs Proleten, die dafür bezahlen, müssen Boulevard lesen.

Gespaltene Berichterstattung

Januar 18, 2012

Von Missbrauchsvorwürfen gegen westliche Soldaten in Afghanistan wird in allen “öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien” berichtet:

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,8451920,00.html

http://orf.at/stories/2100259/

Von ähnlichen Missetaten, die von Muslimen in Europa begangen werden, erfährt man hingegen nur im “Boulevard”:

http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Graz-Polizei-verhaftet-Vergewaltiger-8-Monate-nach-der-Tat/50360690

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654

http://www.news.at/articles/1004/10/260575/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land

“Verfehlungen Einzelner“ sollen kein schlechtes Licht auf die Asylwerber, die bei uns Zuflucht vor Barbarei suchen, werfen.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/02/asyl-vor-barbarei-statt-asyl-fur-barbaren/

Die Bekämpfung der Taliban-Barbarei ist im Gegensatz zur Asyl-Agenda offensichtlich kein so hehres Ziel.

Und es verstößt daher nicht gegen „öffentlich-rechtliches Interesse“ über die “Verfehlungen Einzelner“ zu berichten, auch wenn dadurch der Kampf gegen die Taliban-Barbarei delegitimiert wird.

Hollywood als Vorbild für Zwickau?

Januar 15, 2012

Die Zwickauer Neonazi-Terroristen haben ihre Opfer nach SPIEGEL-Informationen anhand bestimmter Kriterien ausgesucht. Beweismaterial zeigt, dass sich die Täter auf “unarische” Männer im zeugungsfähigen Alter konzentrierten. Womöglich planten sie die Mordserie nach dem Vorbild amerikanischer Rassisten.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,809150,

Welche Mordserie “amerikanischer Rassisten” sollen sich die Zwickauer denn konkret zum “Vorbild” genommen haben?

In den letzten 40 Jahren fanden vergleichbare rassistische Mordserien in den USA lediglich in Hollywood-Filmen statt.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/08/intellektuelles-niveau-und-meinungssuff/

Für “Rechtsaußen” und damit wohl auch für “amerikanische Rassisten” hält der Spiegel die amerikanischen Evangelikalen:

Rechtsaußen sucht den Superstar

Die Zeit wird knapp: Selten schienen die Chancen so gut, das Weiße Haus zu erobern. Aber Amerikas Erzkonservative haben zu viele Bewerber im Rennen. Kurz vor der entscheidenden Vorwahl in South Carolina küren die Anführer der Evangelikalen mit Rick Santorum einen Einheitskandidaten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,809166,00.html

Dass auch Jimmy Carter ein Evangelikaler war, dürfte dem deutschen Leitmedium nicht bekannt sein.

Während man religiöse Republikaner zu “Rechtsextremen” abstempelt, verharmlost man die Muslimbrüder zu “moderaten Konservativen”.

Zwangesgebührensender auf STANDARD-Niveau

Januar 8, 2012

Wirklich dramatisch steht es um das dritte Opfer, den Journalismus. Konkret: die Journalistinnen und Journalisten des ORF. Die überwiegende Mehrheit von ihnen leistet hervorragende Arbeit.

Der ORF ist eines der ganz wenigen Medienunternehmen des Landes, das sich, dank 580 Millionen Gebühren pro Jahr, personell ausreichend ausgestattete Redaktionen und damit seriösen Qualitätsjournalismus (noch) leisten kann. Und er ist das einzige Medium, das mit seinen Nachrichtensendungen und Magazinen politische Information auch in breite Bevölkerungsschichten trägt, die weder den STANDARD noch andere Qualitätszeitungen lesen.

http://derstandard.at/1325485795420/Pelinka-und-der-ORF-Protestaktion-mit-boesen-Kollateralschaeden

Der ORF hat tatsächlich genau dasselbe Niveau wie der STANDARD:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/17/kubanischer-standard/

Für die Ergüsse des STANDARD muss man jedoch wenigstens keine Zwangsgebühren zahlen.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/09/04/zwangsgebuhren-fur-die-911-truth/


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