Friedens-Populismus im Dienste von Halsabschneidern

August 14, 2014

Dschihadisten-Sohn posiert mit abgeschnittenem Kopf

Und was ist mit Srebrenica, mit Ruanda oder eben jetzt mit den leidenden Jesiden? Dazu hat die frühere Bischöfin Margot Käßmann im SPIEGEL alles gesagt: “Es ist interessant, dass Sie immer vom Ende her denken, wenn es keine gewaltfreie Lösung mehr zu geben scheint. Heute existieren viele Friedensforschungsinstitute, die Strategien entwickelt haben, um Konflikte zu vermeiden oder zu schlichten.”

(Augstein)

Diese “Friedensforschungsinstitute” wurden im Kalten Krieg vom KGB gegründet, um die Wehrhaftigkeit der westlichen Demokratien zu untergraben.

Bei demokratischen Gesellschaften wie der BRD konnte man mit dem Friedens-Populismus gewisse Erfolge erzielen.

Islamistische Extremisten scheren sich jedoch einen Dreck um das Gewäsch von altlinken Friedensschwätzern.

Der islamistische Extremismus lässt sich wie der Nationalsozialismus nicht durch Appeasement befrieden, sondern nur durch seine konsequente politische und militärische Bekämpfung.

Ja, man muss den Jesiden jetzt helfen. Aber ihr Verfolger, die neue Lichtgestalt des islamistischen Terrors Abu Bakr al-Baghdadi, ist – ebenso wie sein Vorgänger Osama Bin Laden – ein Geschöpf der verheerenden amerikanischen Nahost-Politik. Wo beginnt die “Verantwortung”, von der jetzt immer die Rede ist?

Auch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs trugen wohl eine gewisse “Verantwortung” an Hitlers Aufstieg – das änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass es dringend notwendig war, Hitler mit aller Gewalt Einhalt zu gebieten.

Dass die Menschen aus der Geschichte nichts lernen, ist bekannt. Aber es ist erschütternd, wie kurz ihr Gedächtnis ist.

Das trifft auf niemanden mehr zu als auf Augstein selbst.

Der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann war einer der ersten, die sich für eine Bewaffnung der Kurden gegen die IS-Dschihadisten ausgesprochen haben. Er nannte die Kurden eine “westlich orientierte Ordnungsmacht”. So ähnlich dachten die Amerikaner von den afghanischen Mudschaheddin, als sie ihnen Stinger-Raketen für den Kampf gegen die Russen lieferten.

Bei diesem Punkt hat Augstein sogar recht (wenn auch unfreiwillig).

Seine Feinde bekämpft man am besten persönlich.

Unter Carter hatte man den Kampf gegen die Sowjetunion den Mudschaheddin überlassen, unter Clinton ließ man die Taliban den afghanischen Bürgerkrieg befrieden, unter Obama hat man den Kampf gegen Assad den Dschihadisten überlassen.

Wenn ein mächtiger Terror-Staat entsteht, wird jedoch nicht nur der Westen darunter leiden.

Gerade Russland hat von allen europäischen Staaten die größte muslimische Minderheit, die noch dazu ein zusammenhängendes Gebiet bewohnt.

Man hat gesehen, was die RAF, die Roten Brigaden, die IRA, die ETA mit der logistischen Unterstützung der UdSSR in Europa anrichten konnten.

Russland sollte angesichts dieser Gefahr im eigenen Interesse seine Sowjet-Nostalgie aufgeben und mit der demokratischen Welt an einem Strang ziehen.

Aber auch Stalin war erst dazu bereit, Hitler als das dringendere Problem anzusehen, als er direkt von ihm angegriffen wurde.

Türkische Wechselwähler

August 12, 2014

Bei den türkischen Wahlen wird der Islamist “Islamisch-Konservative” Erdogan gewählt:

Recep Tayyip Erdogan hat am Sonntag die Wahl zum türkischen Präsidenten für sich entschieden. In Wien erhielt er 81,4 Prozent der insgesamt 6.179 gültigen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag österreichweit aber nur bei neun Prozent.

(ORF)

Bei den österreichischen Wahlen wählen die konservativen Türken auf einmal “progressiv”:

Die fortschrittliche SPÖ ist nun einmal die Partei, mit der die islamische Unterwanderung am besten voranschreiten kann.

Die niedrige Wahlbeteiligung lässt sich vielleicht damit erklären, dass viele der in Österreich wahlberechtigten Türken illegal beide Staatsbürgerschaften besitzen:

Doppel-Staatsbürgerschaften sind in Österreich in der Regel nicht erlaubt. Dennoch machen zehntausende Türken von der illegalen Möglichkeit Gebrauch, sich nach der Bewilligung der österreichischen Staatsbürgerschaft die türkische zurückzuholen.

(Presse)

…was dann doch einige davon abgeschreckt haben dürfte, sowohl SPÖ als auch AKP zu wählen.

Muss man Erdogan gratulieren?

August 10, 2014

Mit absoluter Mehrheit haben die Türken Premierminister Erdogan zum neuen Präsidenten gewählt. Auch künftig will er das Land nach seinen islamisch-konservativen Vorstellungen formen.

(Spiegel)

Wie auf Kommando wird der Islamist Erdogan in allen wichtigen deutschsprachigen Medien zum “Islamisch-Konservativen” verharmlost.

Das AKP-Kopftuch mag zwar “gemäßigter” als die Burka oder der Tschador sein – die Ideologie ist allerdings dieselbe.

Bemerkenswert sind auch die Reaktionen im Kommentarbereich:

objektive_betrachtung heute, 20:12 Uhr
Jeder muss den Willen des Volkes akzeptieren. Auch das ist Demokratie. In diesem Sinne, mein Glückwunsch.
3. In Ordnung
rosenrot367 heute, 20:19 Uhr
Wenn jeder zweite Wähler Erdogan wählt, dann ist an diesem Sieg nicht zu rütteln. Wenn 52% der Türken seinen Stil mögen – ist doch voll in Ordnung, dass sie einen Präsidenten Erdogan bekommen! Wir sollten nicht immer von unserem
4.
Mac_Beth heute, 20:22 Uhr
Sehe ich ähnlich. Man sollte die Meinung der Türken respektieren. Mir ist nur wichtig, dass wir unserem eigenen Wertesystem treu bleiben.

Während man in Europa einen permanenten “Kampf gegen Rechts” führen zu müssen glaubt, ruft man dazu auf, die “demokratische Entscheidung” der Türken zu respektieren.

In Russlands oder Putins Interesse?

August 9, 2014

Hätte Schröders “lupenreiner Demokrat” nicht ständig künstliche Gegensätze zwischen dem Westen und Russland gezüchtet, wäre eine Entwicklung wie in der Ukraine nicht notwendig gewesen.

Wenn die Ukraine zur EU oder selbst zur Nato will, ist es ihr gutes Recht als souveräner Staat.

Warum sollte für ein demokratisches Land (oder ist Russland etwa keine Demokratie?) der Beitritt eines demokratischen Nachbarlandes zu einem Bündnis von demokratischen Staaten ein Problem sein?

An der Spitze der russischen Demokratie steht leider ein KGB-Mann, dessen Herz am sowjetischen Imperium und seinen undemokratischen Kreaturen wie Gaddafi oder Assad hängt.

Deswegen war auch schon der Sturz Gaddafis für Putin (und Augstein) ein furchtbarer Affront:

Haben Merkel und ihre Berater eigentlich vergessen, wie der Westen den Russen in der Libyen-Affäre mitgespielt hat? Damals hatte Präsident Medwedew eine Uno-Resolution passieren lassen, mit der eine Flugverbotszone eingerichtet wurde – und prompt marschierte die Nato in Libyen auf und leitete den Machtwechsel ein.

(Augstein im Spiegel)

Putin hat sich bei Assad durchgesetzt.

Resultat:

Putin durfte zwar seinen Satelliten behalten, die Welt hat jedoch einen neuen Taliban-Staat hinzubekommen, der sich mittlerweile schon über Ost-Syrien und West-Irak erstreckt.

Russland ist mit seinen sunnitischen Minderheiten im Kaukasus nicht gerade der Profiteur einer solchen Entwicklung, aber solange Putin nicht durch die Absetzung eines weiteren alten KGB-Genossen gekränkt wird, ist die antiimperialistische Welt noch in Ordnung.

Selbst das Schicksal von Hunderttausenden Russen, die heute in der Ost-Ukraine eingekesselt oder auf der Flucht sind, ist für Putin weniger wichtig als sein Pseudo-Imperium von Anti-Westlern.

Empfehlung an Europas Juden

August 8, 2014

Etwa zur gleichen Zeit, da Graumann fragte, warum man “uns” so hängen lässt, gab Charlotte Knobloch, in einem Interview mit dem “Kölner Stadt-Anzeiger” den Juden den Rat, sich “nicht als Jude erkennbar zu machen”.

(Henryk M. Broder)

Mit dieser Masche ist auch Peter Scholl-Latour toll gefahren.

Durch die konsequente Verleugnung seiner jüdischen Herkunft, konnte er zum großen Versteher der islamischen Welt und sogar zum größten deutschen Welterklärer aufsteigen.

Die Kraft, die stets das Gute will

August 8, 2014

In Wien ist ein Haus für jugendliche Asylwerber eröffnet worden. Der zuständigen Stadträtin ist, so erklärte sie, das Geld zu wenig, das der Bund für die dort betreuten 14- bis 18-Jährigen bezahlt. Mehr des immer Gleichen dachte man, Bundesländer wollen halt mehr Geld, und wollte schon die Nachricht beiseite legen. Bis man dann las, was laut der Stadträtin Sonja Wehsely die Steuerzahler für jeden einzelnen dieser Jugendlichen zahlen müssen: Es sind bis zu 77 Euro. Am Tag. Diese 77 Euro sind im Jahresschnitt über 28.000 Euro!

(Andreas Unterberger)

Erst durch die rechtliche Sonderbehandlung verführt man Eltern dazu, ihre minderjährigen Kinder alleine durch die Welt zu schicken.

Die Flucht rentiert sich zwar für die Familien finanziell, die Kinder sind auf der Flucht jedoch schlimmstem Missbrauch (oft wesentlich schlimmer als in ihren Heimatdörfern) ausgesetzt.

Indem man spezielle “gute” Angebote für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anbietet, schafft man eine “böse” Nachfrage.

“Nun gut, wer bist du denn?” / Mephistopheles. “Ein Teil von jener Kraft, / Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.”

Gefahr des weltweit gesteuerten Terrors

August 7, 2014

IS ist vom Irrsinn her das Gleiche wie Al Qaida – wirklich gefährlich wird es dann, wenn wie in Afghanistan eine Basis entsteht, von welcher der Terror weltweit gesteuert werden kann.

Bis jetzt waren es ja nur irgendwelche versprenkelten Ölscheich-Söhne wie Bin Laden, die am Werk waren.

Der weltweite Terror der RAF, Rote Brigaden, IRA, ETA, PFLP war nur durch die logistische Unterstützung durch die UdSSR möglich.

Der Islamismus ist die wesentlich aggressivere Ideologie als die der linken Studenten oder der nationalen Befreiungsbewegungen.

Wenn ein mächtiger Staat hinzukommt, der den islamistischen Terror weltweit steuert, erwarten uns auch in Europa völlig neue Dimensionen des Terrors.

Der Terror wird jedoch auch Indien, China und Russland treffen – vielleicht ist dies ein Anlass, endlich am selben Strang zu ziehen und den Sheriff bei seiner Arbeit zu unterstützen, statt beleidigt über den Verlust des Weltmacht-Status sein eigenes Süppchen zu kochen…

…im Moment gibt es allerdings leider nicht einmal einen Sheriff.

Ein erster Schritt, den die Europäer auch ohne eine Einigung zwischen den anderen Mächten setzen können, besteht darin, nicht mehr das eigene Land als Rückzugsbasis für die Dschihadisten und ihre Familien zur Verfügung zu stellen.

Eine sehr simple, aber effiziente Maßnahme, um Europa unattraktiv für die Islamisten zu machen, besteht in der Implementierung eines konsequenten Verschleierungs-Verbotes.

Jeder auf der Terrorliste?

August 6, 2014

Wieder einmal folgen sämtliche Medien einer Kampagne des Snowden-Anwalts und empören sich über die “Überwachungswut” der amerikanischen Geheimdienste:

Die am Dienstag auf The Intercept veröffentlichten vertraulichen Dokumente zeigen, dass die USA mindestens 680.000 Menschen auf einer Terrorist Screening Database (TSDB) genannten Liste als „bekannte oder mutmaßliche Terroristen“ führen. Davon seien 280.000 Menschen aber gar keiner als Terrororganisation eingestuften Gruppierung wie Al-Kaida, Hisbollah oder den Taliban zugehörig.

Vergangenen Monat hatte The Intercept berichtet, wie leicht Menschen ins Visier der US-Terrorfahnder geraten können. Bereits ein nicht näher zu begründender „angemessener Verdacht“ reicht demnach aus, um auf die Liste potenzieller Extremisten gesetzt zu werden.

(ORF)

Wenn bei einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden weniger als 700.000 auf die weltweite Terrorliste geraten, so trifft dies etwa jeden Zehntausendsten.

Wer keiner offiziellen Terrororganisation (wie Al Qaida, Al Shabab, Boko Haram) angehört (Muslimbrüderschaft, NPD, NSU gehören beispielsweise nicht dazu), hat lediglich ein Risiko von 1 : 30.000.

Allein in Deutschland hat der Verfassungsschutz hingegen 10.000 Rechtsextreme, 25.000 Linksextreme und 35.000 Islamisten beobachtet und als gewaltbereit eingestuft.

Bei einer Einwohnerzahl von 80 Millionen ist dies jeder Tausendste.

Israel an allen islamischen Konflikten schuld?

August 4, 2014

Wer die Gesamtzusammenhänge vernachlässigt, könnte die Muslime fragen, warum sie ausgerechnet den Krieg um Palästina als Kernkonflikt ansehen und so behandeln, wenn doch gleichzeitig (oder zeitversetzt) erheblich mehr Menschen in anderen Ländern sterben bzw. ermordet werden?

(IRIB)

Wenn sie nicht Israel als gemeinsames Feindbild hätten, müssten sich Muslime eingestehen, dass Muslime heute in erster Linie von Muslimen im Namen des Islam tyrannisiert werden.

Islam bedeutet Unterwerfung.

Der Islam eignet sich daher hervorragend als politische Ideologie, um die eigene Bevölkerung zu beherrschen und seinen Einflussbereich aggressiv zu expandieren.

Allerdings sucht sich jede Gruppe ihren eigenen Islam aus, um die jeweils andere zu unterwerfen.

In der islamischen Welt bekämpfen sich Sunniten mit Schiiten, Wahabiten mit Muslimbrüdern, Sultane mit Kalifen, etc.

Dass sich alle Sunniten dem schiitischen Islam der Mullahs unterwerfen würden, sobald es die USA und Israel nicht mehr gäbe, ist pures Wunschdenken:

Viele der genanten Konflikte werden „automatisch“ gelöst, sobald die Herrschaft der Herrenmenschen dieser Erde gebrochen ist. Ohne USA gibt es weder einen Kopfabschneiderkalifen, noch Saudische Könige, noch Bahrainsche Herrscherhäuser, noch afghanische Opiumfelder, noch verfolgte Christen im Irak. Ohne die USA gibt es keinen Afghanistan-Konflikt. Ohne die USA gibt es einen befreiten Irak. Ohne Israel wird es aber die USA in seiner heutigen form nicht mehr geben und umgekehrt. Ohne Israel kann Deutschland frei werden und den Dienst am eigenen Volk und die Nächstenliebe zur Staatsräson emporheben. Ohne Israel in seiner heutigen Form endet

Die “Umma” wird nur dort hochgehalten, wo Muslime noch in der Minderheit sind und gemeinsam die “Islamophobie” der noch nicht Unterworfenen beklagen können.

Der “Antizionismus” ist so ziemlich das Einzige, worauf man sich in der islamischen Welt einigen kann.

Im Dialüg mit dem Westen wird der eigene Antisemitismus natürlich abgestritten, obwohl er ein wesentlicher Bestandteil der eigenen Ideologie ist:

Solche eine Propagandalüge der Zionisten, seitdem Israel besteht, dient lediglich dazu, die illegitime Existenz des zionistischen Apartheidsstaates zu rechtfertigen. Muslime sind Kraft ihrer Religion verpflichtet dazu, niemals antisemitisch zu sein.

Ohne Putins Dementi

August 4, 2014

Vielleicht ist das auch kein Wunder, den – ohne jedes Dementi – verdichten sich die Hinweise auf die gleichzeitig mit MH 17 in der Luft befindliche Maschine mit dem russischen Präsidenten Putin an Bord. Sie flog demnach dreißig Minuten hinter der malaysischen Unglücksmaschine und war verspätet.

(Willy Wimmer – Compact)

Dass Putin zu jener Zeit in jener Gegend mit dem Flugzeug unterwegs gewesen wäre, wird nicht einmal von Putin selbst behauptet.

Es stört ihn allerdings auch nicht, wenn seine Propagandisten die Geschichte trotzdem weiterverbreiten.

Auch Gaddafi hatte nach dem Absturz von Ustica nie behauptet, das eigentliche Ziel eines Nato-Angriffes gewesen zu sein.

Trotzdem gilt jene abstruse Geschichte, die von seinen italienischen Öl-Kunden in die Welt gesetzt wurde, heute als gerichtlich abgesegnete Wahrheit.

Wenn es um die Verbreitung eines Ustica-Szenarios geht, darf natürlich auch Rammstein mit seinen “Parabeln” nicht fehlen:

Wer jemals mit Flugunfalluntersuchungen – auch wie im Fall der schrecklichen Katastrophe auf dem US-Stützpunkt Ramstein – befasst gewesen ist, der kann doch nur auf die dabei grundlegenden mathematischen Berechnungen im Sinne von dargestellten Parabeln verweisen. Danach gibt es nicht nur mathematische Gesetzmäßigkeiten für Flugzeuge in zehn Kilometer Höhe, die durch einen Vorfall in ein Unglück gestürzt werden. Wenn man diese Gesetzmäßigkeiten, die vom Charakter her allgemeingültig sind, hier zugrundelegt, dann liegt die Entfernung zwischen dem Absturzort und dem Punkt in zehn Kilometer Höhe, wo sich das Unglück für die Maschine MH17 eingestellt hatte, vom Absturzort fast 100 km westwärts. Alleine schon dieser für eine westliche Regierung zu normalen Zeiten zwingende Darstellung hätte das Gebäude der Schuldzuweisung, auch an den russischen Präsidenten Putin, erst gar nicht entstehen lassen. Solange es niemanden gibt, der diese für jeden Unfall in großer Höhe anzunehmende mathematische Gesetzmäßigkeit in dem vorliegenden Fall begründet außer Kraft setzt, muss nach der Plausibilität vorgegangen werden.


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