Posts Tagged ‘Gaza’

Die angeblichen Freunde der Palästinenser

November 15, 2012

Ohne ihre angeblichen “Freunde” wären die Palästinenser wahrscheinlich längst dazu bereit, sich mit dem Judenstaat zu arrangieren und hätten längst ihren eigenen Staat.

Doch wenn man “Freunde” hat, die einem ständig einreden, man sei im Recht, die “fremden Zelte” abzureißen, warum sollte man sich dann mit einem Kompromiss zufriedengeben?

“Unverhältnismäßige Maßnahmen”

Dezember 29, 2011

Als sich die Israelis gegen ein ungesetzliches Eindringen in ihre Hoheitsgewässer zur Wehr setzen mussten, regte sich Erdogan über die “Unverhältnismäßigkeit” der israelischen Maßnahmen auf.

Wie hätte wohl Erdogan an Stelle der Israelis reagiert?

Um kurdischen “Schmugglern” das Handwerk zu legen, hat er gerade ein ganzes Dorf bombardieren lassen:

Ankara – Bei einem Luftangriff der türkischen Armee im Grenzgebiet zum Irak sind zwischen 20 und 35 Menschen getötet worden.

Dorfbewohner berichteten der Nachrichtenagentur Dogan dagegen, es habe sich bei den Opfern um Schmuggler gehandelt, die mit Maultieren Dieselkraftstoff beförderten. Der Angriff habe sich in der Nacht zum Donnerstag beim Dorf Ortasu im Landkreis Uludere in der Provinz Sirnak im Südosten der Türkei ereignet.

Esel auf hoher See

Oktober 1, 2010

Wieder eine Friedensmission auf hoher See.

…da waren mir die “Schweine im Weltall” wesentlich sympathischer:

“Humanitäre Friedensaktivisten in Aktion”

Mai 31, 2010

Bei Spirit of Entebbe gesehen:

Die “Friedensengel” und ihr “Black Block”

Mai 31, 2010

Letztlich läuft jede linke “Friedenskundgebung” nach dem gleichen Muster ab.

Die harmlosen “Friedensaktivisten” suchen ein schönes Ziel (wie den G8-Gipfel) aus und sorgen im Vorhinein für die “Friedensfest”- Propaganda.

Die wirklich spannende Arbeit erledigt dann der “Schwarze Block”, von dessen Gewalt man sich zwar scheinheilig distanziert, dessen Gewalttätigkeiten jedoch genau den Sinn solcher Demostrationen ausmachen.

Denn ohne die Gewalttätigkeiten des “Schwarzen Blocks” würde man die “Friedensengel” als unbedeutende Spinner wahrnehmen, und es gäbe auch keine “Polizeigewalt”, die weitere “friedliche Proteste” gegen “das brutale System” rechtfertigen würde.

(“Friedensengel” Ströbele, der einst die RAF, den “Black Block” der 68er-”Friedensbewegung”, verteidigt hatte)

Wäre der “Hilfskonvoi” nur mit “Friedensengeln” wie Henning Mankell und den üblichen Linksabgeordneten, die sich brav und friedlich von den Israelis verhaften ließen, beschickt worden, wäre die “Friedensmission” nie zu dem propagandistischen Erfolg geworden, den man durch den Einsatz des mit türkischen Islamisten besetzten “Black Block”-Schiffs feiern durfte.

Sonntags in der “Krone”

November 2, 2009

Außen:

“Allerheiligen”

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Innen:

Alle Huren:

Krone Sex-Anzeigen

Außenpolitik:

“Gefährliche Wasserspiele in Gaza”

Heiliger bzw. “israelkritischer”  könnte man die “ewigen Brunnenvergifter”  nicht anklagen – Weder Amnesty International noch die  “Qualitätsmedien” hätten dies besser geschafft:

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Innenpolitik:

“Vermummte Studenten”, “Strache ist eben cool” - Strache ist “fast schon besser als Haider”

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“Breaking The Silence” im Standard

Juli 15, 2009

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“Dass Menschenrechtler in der Vergangenheit falsche Anschuldigungen gegen Jerusalem erhoben haben, mag sein.”

Jede Neue ist natürlich trotzdem herzlich willkommen…

Der Vorteil bei Breaking The Silence:

Die Berichte stammen von anonymen Soldaten und beschreiben örtlich und zeitlich nicht konkret benannte Ereignisse.

Damit kann es diesmal auch keine Überprüfung der Vorwürfe geben und “Israel muss endlich mit einer tiefgreifenden Aufarbeitung seines Gaza-Feldzugs beginnen. Sonst wird die Frage immer drängender, was Jerusalem eigentlich verschweigen möchte.”

“Eine Aufarbeitung” bedeutet für den Qualitäts-Journalisten nicht, konkreten Vorwürfen nachzugehen, sondern endlich “dem Tenor” der “prominenten NGOs” zu folgen, gemäß dem Israel einen Vernichtungskrieg gegen die palästinensische Zivilbevölkerung geführt habe:

“Die Schatten der Vergangenheit holen Israel inzwischen im Wochentakt ein. Am Mittwoch veröffentlichte die dritte renommierte NGO in Folge einen Bericht über den Gazakrieg zum Jahreswechsel. Der Tenor ist immer der gleiche: Die israelische Armee habe viele unschuldige Zivilisten während ihrer dreiwöchigen Kampagne getötet, zu viele, um von “Kollateralschäden” im Kampf gegen die Raketen der Hamas zu sprechen. Noch gravierender:Bei den Vorwürfen geht es nie um die Handlung Einzelner. Der Einsatz menschlicher Schutzschilde im Krieg war gang und gäbe, erzählt etwa ein Soldat im jüngsten dieser Berichte.”

(András Szigetvari/DER STANDARD, Printausgabe, 16.7.2009)

In eine Falle gelockt

Januar 20, 2009

Peter Scholl-Latour wurde in der Sendung 3 nach 9 ziemlich vorgeführt – noch dazu von einem in Deutschland aufgewachsenen Reality TV Show Sternchen aus Israel.

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Über einen derartig respektlosen Umgang mit dem “letzten großen Welterklärer” haben sich viele empört. Am allermeisten Peter Scholl-Latour selber, der Melody Sucharewiczs schlagfertige Argumente auf recht uncharmante Weise als dilettantisches Geschwätz bezeichnete.

 

Aber was hat das eloquente “Sternchen” dem “großen Welterklärer” eigentlich Freches gesagt?

Olmert will die 2-Staatenlösung, genauso wie die Mehrheit der Israelis, Israel müsse aber seine Bürger vor den permanenten Angriffen schützen und daher gegen die Hamas vorgehen.

Und was hat der große Welterklärer gesagt?

Gaza sei ein Gefängnis, die Hamas wie Hitler demokratisch gewählt und daher Verhandlungspartner, vom Iran müsse man sich schon gar nicht bedroht fühlen.

Olmert sei ein Schwächling, ein Abzug aus dem Westjordanland komme vernüftigerweise nicht in Frage, Netanyahu wäre alle mal besser für Israel.

Peter Scholl-Latour feuert auf beiden Seiten die Hardliner an – seinen Fans gefällt seine oft erprobte antiamerikanische Häme so gut, dass sie über die Inhalte seiner Reden gern hinwegschauen.

 

Fesserie (Blödheiten)

Januar 18, 2009

Im Vergleich zu Italien berichten die deutschsprachigen Medien geradezu ausgewogen über den Krieg in Gaza.

Insbesondere die Fensehsender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RAI stechen durch besondere Einseitigkeit hervor. (Ähnlich wie in Großbritannien die BBC)

In der Sendung Annozero hat es die Journalistin Lucia Annunziata gewagt, im Anschluss an einen gezeigten Bericht den Moderator Michele Santoro darauf hinzuweisen, dass die Sendung zu 99,9 % nur die palästinensische Sichtweise des Konflikts zeige.

Darauf wurde sie vom ihm in selbstherrlicher und beleidigender Weise abgekanzelt:

„Sag keine Blödheiten. Wenn du hier als Gast kommst, hast du die Beiträge nicht zu kritisieren“

„Lassen wir die Jungen sprechen und verschwenden wir keine Zeit mit ihren Dummheiten“

Die Journalistin tat das einzig Richtige und verließ die Sendung.


So wird man Nahostkorrespondent

Dezember 30, 2008

ulrikeputz

Claudio Casulas Anleitung für den besonders im deutschen Sprachraum sehr beliebten Beruf.

Nicht mehr ganz neu – aber nach wie vor hochaktuell.


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