Posts Tagged ‘Geert Wilders’

“Rechstpopulist leider freigesprochen”

Juni 23, 2011

Wenn es gegen den „Rechtspopulisten“ Wilders geht, wünschen sich gewisse Journalisten eine Begrenzung der Meinungsfreiheit.

Würde man dieselben Journalisten jedes Mal, wenn sie Wilders als „Hetzer“, „Rassist“ oder „Islamhasser“ verleumden, veklagen, würden sie sich vielleicht wieder auf den Wert des Rechts auf freie Meinungsäußerung zurückbesinnen.

Während Geert Wilders bei seinem Prozeß wegen Verhetzung wohl wenig Schwierigkeiten haben dürfte, nachzuweisen, dass die bösen Dinge, die er dem Islam vorwirft, tatsächlich im Koran stehen, könnten sich die Journalisten, die Geert Wilders pausenlos strafbare Handlungen unterstellen, in einem Strafprozeß wohl höchstens auf ihre Ignoranz berufen (da für das Delikt der Verleumdung Vorsatz notwendig ist).

Österreichs Extremisten hetzen gegen Wilders

Oktober 7, 2010

Im Gegensatz zu Jörg Haiders FPÖ oder der NPD richtet sich Geert Wilders Politik nicht gegen Menschen, sondern gegen eine Ideologie.

Geert Wilders bekämpft die Ideologie der Verschleierung.

Einerseits die Verschleierung im wörtliche Sinn, wie sie von den rechtsextremen Islamisten betrieben wird - andererseits die Verschleierung im übertragenen Sinn, wie sie von politisch korrekten Medien eingefordert wurde, um nicht den oben genannten Rassisten wie Jörg Haider in die Hände zu spielen.

Wenn die zuvor im “Kampf gegen Rechts” verschleierten Probleme von Sozialdemokaten wie Thilo Sarrazin oder Liberalen wie Geert Wilders angesprochen werden, droht die politisch-korrekte Meinungshoheit verloren zu gehen.

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Die Begrenzer der Meinungsfreiheit

Oktober 5, 2010

Wenn es gegen den “Rechtspopulisten” Wilders geht, fordern gewisse Journalisten eine Begrenzung der Meinungsfreiheit.

Würde man dieselben Journalisten jedes Mal, wenn sie Wilders als “Hetzer”, “Rassist” oder “Islamhasser” verleumden, veklagen, würden sie sich vielleicht wieder auf den Wert des Rechts auf freie Meinungsäußerung zurückbesinnen.

Während Geert Wilders bei seinem Prozeß wegen Verhetzung wohl wenig Schwierigkeiten haben dürfte, nachzuweisen, dass die bösen Dinge, die er dem Islam vorwirft, tatsächlich im Koran stehen, könnten sich die Journalisten, die Geert Wilders pausenlos strafbare Handlungen unterstellen, in einem Strafprozeß wohl höchstens auf ihre Ignoranz berufen (da für das Delikt der Verleumdung Vorsatz notwendig ist).

Geert Wilders im Originalton:

Bevor ich fortfahre und um jedes Missverständnis zu vermeiden, möchte ich betonen, dass ich über den Islam spreche, nicht über Muslime. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen Muslimen und dem Islam. Es gibt viele moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat und hat globale Ambitionen. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen. Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und den Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen.

“Rechtspopulisten” und “Konservative”

September 13, 2010

Konservative Politiker, die sich eindeutig zu Freiheit und Demokratie bekennen, werden als “Rechtspopulisten” oder “Ultrarechte” diffamiert, sobald sie es wagen, die rechtsextreme islamistische Ideologie zu kritisieren.

(“Rechtspopulist” Wilders)

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“When the truth is against the law”

Februar 7, 2010

(Un)willkommen in Britannistan

Februar 24, 2009

Geert Wilders hätte Anfang Februar nach London reisen sollen, um seinen islamkritischen Film Fitna dem House of Lords vorzuführen. Das für seine respektlosen Satiriker wie Monty Python berühmte Land verweigerte Geert Wilders auf Grund möglicherweise kränkender Inhalte seines Films bzw. befürchteter Gewaltausbrüche der Gekränkten die Einreise.


Cineastisch möchte ich Wilders entbehrliches Filmchen nicht mit dem großartigen Leben des Brian vergleichen – ich hätte Fitna aus verschiedensten Gründen nicht einmal auf meiner Seite veröffentlicht – allerdings waren es andere, die zuvor das Genre des Propaganda-Dokumentarfilms salonfähig gemacht hatten.

Finde es auch nicht nachvollziehbar, dass so ein Film im britischen Oberhaus gezeigt werden sollte – das kann jedoch keine Rechtsfertigung für das Einreiseverbot eines Parlamentariers eines befreundeten Landes sein.

In seine Wahlheimat einreisen durfte hingegen jener junge Mann:

jackieandbinyam

Binyam Mohamed ist äthiopischer Staatsangehöriger. Er suchte mit 16 in England um Asyl an, weil seine Familie angeblich verfolgt wurde. Sein Asylantrag wurde abgewiesen – trotzdem erhielt er 2000 ein weiteres Aufenthaltsrecht in England.

2001 konvertierte er zum Islam. Im gleichen Jahr beschloss der idealistische junge Mann, sich die Herrschaft seiner neuen Religion auf Erden aus nächster Nähe anzuschauen.

Ein weiterer Grund für seine Reise war, dass er in Afghanistan Abstand von seinen Drogenproblemen gewinnen wollte –– scheinbar so was wie eine Schocktherapie – manche Eltern zwingen ihre Kinder, wenn sie sie beim Rauchen erwischen, die ganze Packung auszurauchen. Ähnliches hatte der junge Konvertit vielleicht bei der Wahl seines Reiseziels mit sich selbst vor. Wäre er nur ein Kiffer gewesen hätte auch Amsterdam für so eine Therapie gereicht – und es wäre ihm wohl vieles erspart geblieben.

So bereiste unser junger Held abenteuerliche Länder und lernte dabei so manches bis er schließlich 2002 in Pakistan aufgegriffen wurde.

Sein Anwalt meinte dazu: “I am not saying he never went to any Islamic camp, but he didn’t go to any camp to blow up Americans.”

Es folgten mit Sicherheit nicht angenehme Jahre in verschiedenen Gefängnissen in Afghanistan, Pakistan und Marokko bis er 2004 nach Guantanamo gebracht wurde.

Ab hier ging es wider bergauf – eine Heerschar profilierungssüchtiger Aktivisten und Anwälte setzte sich für das Unschuldslamm ein.

So wie er seine Wahlheimat einst mit Waffen und Bomben bekämpfen wollte, konnte er mit Hilfe seiner Anwälte seine Wahlheimat an einer anderen wichtigen Front weiter bekämpfen: Angeblich will er gemerkt haben, dass die Anweisungen für seine Folterer in Marokko vom Geheimdienst seiner Wahlheimat gekommen sein sollen.

Ein gefundenes Fressen für alle, die davon träumen als Ankläger eines imaginären Weltstrafrechts Blair, Brown & und dem ganzen britischen Unrechtsstaat endlich den großen Prozess zu machen.

Der Hass, den Binyam Mohamed gegen seine Wahlheimat hegt, wird jedoch dort niemanden soweit kränken, dass er etwas Unüberlegtes tun würde.

Darum darf Binyam Mohamed auch einreisen, während Geert Wilders draußen bleiben muss.


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