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Pallywood ohne Palästinenser

März 26, 2009

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Bei Pallywood-Produktionen inszenieren Palästinenser den Nahost-Krieg für die internationalen Medien – das Zusammenspiel von Medien und  Pallywood-Regisseuren konnte beim Gaza Einsatz zunächst verhindert werden, indem man ausländischen Korrespondenten den Zutritt zum Kriegsgebiet verweigerte.

 

Leider wurde dabei übersehen, dass nicht die Fotografen oder Kameramänner die Hauptschuldigen am Pallywood-Drama waren, sondern Medien wie France 2, welche die Pallywood-Berichte unkritisch übernahmen .

 

Statt  aufwendiger und nicht ungefährlicher Pallywood-Inszenierungen hat sich dank derselben Medien eine noch effizientere Form des Propagandakriegs gegen Israel durchgesetzt:

 

Gegner der israelischen Politik -zu denen die UNO und die meisten NGOs zählen – beliefern die Qualitätsmedien mit Gerüchten, die dann als Tatsachenberichte abgedruckt werden.

 

 Die Übermittler dieser Gerüchte haben immer eine eindeutige politische Agenda – als  Israelis bzw Juden genießen sie automatisch eine erhöhte Glaubwürdigleit, die es scheinbar auch rechtfertigt, Grundregeln des seriösen investigativen Journalismus außer Kraft zu setzen.

 

Die von Dani Zamir inszenierten Geständnisse von Kriegsverbrechen israelischer Soldaten wurden von der Haaretz als Augenzeugenberichte präsentiert – Mittlerweile gibt es starke Hinweise dafür, dass es sich dabei lediglich um Gerüchte handelte, die weitererzählt wurden.

 

Der UN Berichterstatter Richard Falk durfte eine Geschichte über einen 11ährigen Jungen, der als Schutzschild für einen israelischen Panzer mißbraucht worden sein soll, zum besten geben – kein sehr effektiver Schutz, wenn man bedenkt, dass für die Hamas jeder getötete Zivilist (egal ob Palästinenser oder Israeli) als Erfolg verbucht werden kann, während für Israel jeder getötete Zivilist als Mißerfolg gewertet wird.

 

Nun hat sich auch Human Rights Watch mit einer aufgewärmten Phosphor Story zu Wort gemeldet. Weißer Phosphor ist das ideale Thema, denn es klingt nach verbrannten Babys im vietnamesischen Dschungel – da kommen in den von alten 68ern beherrschten Redaktionsstuben nostalgische Gefühle auf.

 

Dank der hohen Reputation dieser Qualitätsmedien werden diese Berichte von sämtlichen anderen Medien übernommen.

 

Die Aufarbeitung dieser Gerüchte durch tatsächlich seriöse journalistische Recherche-Arbeit findet man dann nur noch in der Jerusalem Post

 


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