Posts Tagged ‘Islamismus’

Wir haben den Islam verdient

Mai 4, 2011

Die Amerikaner sind noch so “primitiv”, dass sie sich über die “Terminierung” eines Feindes unserer Zivilisation freuen können.

Wir Europäer sind hingegen schon so “zivilisiert”, dass wir uns über die “Verletzung der Menschenrechte” Osama Bin Ladens empören.

Asyl und Menschenrechte sollten eigentlich dazu dienen, Menschen vor Barbarei zu schützen.

Die europäische Auslegung der Menschenrechte ermöglicht jedoch ausgerechnet den Anhängern der Barbarei, ihre Wertvorstellungen in die zivilisierte Welt zu exportieren.

So schieben wir Islamistische Terroristen nicht in ihre Herkunftsländer ab, weil ihnen dort eventuell eine “unmenschliche Behandlung” drohen könnte.

So erlauben wir unter dem Deckmantel des Rechts auf Familienleben, dass unsere türkischen Mitbürger minderjährige Bräute in arrangierten Ehen nach Europa importieren.

So gestatten wir unter dem Vorwand der Religionsfreiheit Imamen, unbegrenzt zuzuwandern, um dafür zu sorgen, dass die Integration in die Umma – und nicht in die Aufnahmeländer – bestens klappt.

Wir Europäer sind leider schon so dekadent, dass wir uns unsere Islamisierung redlich verdient haben.

Untypische islamische Fundamentalisten?

März 28, 2011

Madrid – Gut sieben Jahre nach den verheerenden Anschlägen auf vier Madrider Pendlerzüge hat erstmals einer der Haupttäter ein offizielles Geständnis abgelegt.

Wie die Zeitung “El País” am Montag berichtete, ist das Geständnis in einem Schreiben enthalten, mit dem der Anwalt des Spaniers beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Einspruch gegen das Urteil eingelegt hat. Der Jurist begründet die Anfechtung damit, dass Trashorras nicht gewusst habe, dass der Sprengstoff für Terroranschläge benutzt werden sollte.

Sein Mandant habe nicht ahnen können, dass die Abnehmer eine Terrorzelle gebildet hätten. Die Terroristen hätten sich keineswegs so verhalten, wie man sich islamische Fundamentalisten vorstelle. Sie hätten Bordelle besucht, Alkohol getrunken und mit Drogen gehandelt.

(DerStandard)

Dass sich Muslime trotz der strengen islamischen Gebote oft wie kleine Gangster benehmen, ist wahrhaft keine große Überraschung.

Das islamische Kopftuch-Gesellschaftssystem fördert diese Art von Karrieren sogar:

Brav müssen nur die Töchter sein, die Söhne dürfen sich ruhig im sündigen Westen ein wenig austoben.

Hauptsache sie ergattern später eine unbefleckte Muslima, mit der sie dann weitere fromme Koptuchmädchen und kleine Gangster in die Welt setzen können.

Wer dies nicht schafft, kann immer noch auf die 72 Jungfrauen hoffen, die Allah seinen Märtyrern versprochen hat.

Die Ideologie des “gemäßigten Kopftuchs”

November 15, 2010

Die Verschleierung ist das Symbol des Islamismus.

Im Vergleich zu Burka, Niqab und Tschador gilt das türkische Kopftuch als “gemäßigt”.

Ein Interview mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten und Milli Görüs-Gründer Erbakan läßt erkennen, wie “gemäßigt” die Ideologie des türkischen Kopftuch-Islamismus  tatsächlich ist:

“Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.”

Die “freiwillig” verschleierten “Schwestern”

Juli 18, 2010

Nicht alle muslimischen Frauen werden zum Tragen des Schleiers gezwungen.

Viele junge Kopftuchträgerinnen haben sogar unverschleierte Mütter.

Sowie sich junge Menschen piercen oder tätowieren lassen, um sich eine eigene Identität zu verschaffen, ist der Schleier für junge Muslima eine Möglichkeit zur Identitätsstiftung in einer als bedrohlich und feindselig wahrgenommenen Welt.

Sobald sich jedoch die “Brüder” – mit Hilfe der freiwillig verschleierten “Schwestern” – durchgesetzt haben, ist es ganz schnell vorbei mit der “Freiwilligkeit”, wie man überall beobachten kann, wo die Islamisten bereits an die Macht gekommen sind (Iran, Taliban-Afghanistan, Gaza) oder zumindest die Gesellschaft dominieren (Saudi-Arabien, Ägypten, Pakistan, Türkei, Kreuzberg)

Als Transvestit oder Terrorist in Pakistan?

Juni 22, 2010

Deutscher Islamist in Pakistan festgenommen.

Eine echte Freundin

Februar 23, 2009

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In Ägypten ist Anhängern der Ideologie des Friedens wieder einmal ein sinnloser Mord geglückt – eine gute Gelegenheit für Gudrun Harrer, ihren „Freunden“ ein wenig auf die Finger zu klopfen. Natürlich nicht den islamistischen, sondern den israelischen.

Das Attenat selbst wird zu einem eher spontanen Akt “ohne Logistik und Mastermind” heruntergespielt – Die Attentäter seien zwar “Extremisten” aber deren Motive schon verständlich:

Vor allem sind es jedoch die jüngsten regionalpolitischen Katastrophen, die Spuren hinterlassen. Wobei Ägypten da nicht nur die eigenen, sondern auch fremde Rechnungen bezahlt, unter anderem soeben eine innenpolitische israelische.

Und nun stagniert auch das Ringen um den Waffenstillstand zwischen Hamas und Israel, um den sich Ägypten auch um seiner selbst willen bemüht. Aus dem Wutausbruch des israelischen Unterhändlers Amos Gilad lässt sich schließen, dass Israels Premier Ehud Olmert Kairo gegenüber eine nicht abgesprochene Kehrtwende durchführte, als er den Waffenstillstand wieder mit der Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalits verknüpfte.

Olmert mag, kurz vor seinem Abtreten, seine eigenen innenpolitischen Überlegungen haben. Amos Gilad wurde entlassen, das israelisch-ägyptische Gesprächsklima ist ernstlich beschädigt und die Chancen auf einen Waffenstillstand auch. Und die Angst vor instabilen Zeiten steigt. (Gudrun Harrer/DER STANDARD, Printausgabe, 24.2.2009)

Islamhetze und Islamismus-Unterstützung kein Gegensatz

Februar 7, 2009

Trotz Antisemitismus unterhielt Hitler gute Beziehungen zu Semiten aus der arabischen Welt

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Später unterstützte Haider den Baathisten Saddam Hussein. Baathismus ist die arabische Version vom Nationalen Sozialismus.

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Während man die Muslime aus Europa schleunigst wieder entfernen möchte, unterstützt man heute militante Islamisten, sofern sie im eigenen Revier bleiben und den gemeinsamen Feind bekämpfen:

Klassisches Beispiel FPÖ:

Daham statt Islam – Kampagne:

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Susanne Winter bezeichnete in ihrer Rede vom 13. Jänner 2008 den Propheten Mohammed als “Kinderschänder”, der den Koran “im Rahmen von epileptischen Anfällen geschrieben” habe und wurde dafür strafgerichtlich verurteilt.

Mölzer zum EU Beitritt der Türkei:

“Die Türkei ist religiös und kulturell kein europäisches Land, sondern in den Traditionen des Morgenlandes verhaftet. Die von der EU geforderten Reformen beschränken sich auf Absichtserklärungen der Türkei, und die Lage der ethnischen und religiösen Minderheiten ist durch vielfältige Diskriminierungen im Alltag geprägt”

Doch in der Ferne unterstützt man die rechtsextremen Seelenverwandten:

Mölzer zur Hamas:

Sofern sie sich vom Terror distanziert, sehr wohl als Gesprächs- und Verhandlungspartner in Frage käme. “Schließlich ist die Hamas im Jänner 2006 eindeutig als stärkste Partei aus den demokratischen Wahlen in den palästinensischen Autonomiegebieten hervorgegangen. Wenn die Hamas daher aus grundsätzlichen Erwägungen als Verhandlungspartner ausgeschlossen wird, dann wird dies die westliche Demokratie in den Augen unzähliger Araber diskreditieren”, schloss der freiheitliche Europaparlamentarier.

Strache zum Mullah-Regime:

Bundesparteiobmann HC Strache sprach sich massiv gegen die von Wirtschaftsminister Bartenstein geforderte und von der EU-Kommission diskutierte Ausgrenzung des Iran in wirtschaftspolitischen Belangen aus, wie etwa bei der Beteiligung am Nabucco-Pipeline Projekt. Mit der Pipeline sollte Gas aus dem kaspischen Raum nach Europa transportiert werden.

Aktuellstes Beispiel Pius Bruderschaft:

Der Distriktsobere der deutschen Piusbruderschaft (SSPX), Franz Schmidberger, hat den islamischen Propheten Mohammed als Kinderschänder bezeichnet.

Bischof Williamson spricht hingegen in Ahmadinejad Manier dem Judenstaat die Legitimation ab:

Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen.

(Sherbrooke, 1989)

Nur die Spitze des Eisbergs

Januar 28, 2009

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In einer im Falter veröffentlichten Umfrage wurden Islamlehrer zu ihrer demokratischen Einstellung befragt. Das Ergebnis der Studie hat in Österreich einigermaßen Aufregung verursacht. (außer bei der SPÖ, die ihre potenziellen Wähler scheinbar nicht verärgern will)

Etwa 22 % der Befragten hielten Islam und Demokratie für unvereinbar. Angesichts undemokratischer Traditionen in Österreichs eigener Parteienlandschaft wäre das Ergebnis eigentlich nicht so tragisch.

Von den Wortführern der islamischen Gesellschaft wurden die geäußerten Ansichten auch umgehend als Privatmeinungen verharmlost.

Leider stellen jene 22 %, welche die Demokratie offen ablehen, nur die Spitze eines islamistischen, undemokratischen Eisbergs dar.

AKP Islamisten aus der Türkei sind durchaus bereit, ein Stück des demokratischen Wegs zu gehen, um den säkularen Staat auf friedliche und nicht unbedingt fundamentalistische Art und Weise abzuschaffen.

Ebenso sehen sich die iranischen Ölmullahs als Demokraten. Wahlen fänden schließlich auch bei ihnen statt. Die islamische Demokratie sei im Gegensatz zur westlichen Demokratie nur nicht von Zionisten unterwandert.

Bei den 22 % dürfte es sich daher wirklich nur um die von Saudi Arabien entsandten, fundamentalistischen Anhänger wahabitischer Lehren handeln.

Vergessen wir nicht, dass sich die DDR mit dem Wort „Demokratisch“ in ihrem Namen schmückte – nicht anders als die aktuelle Version der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, die heute als Nationaldemokratische Partei auftritt.

“Eigentlich die besseren Menschen”

Januar 3, 2009

Der Islam fordert von den Menschen unmenschliche Dinge. Trotzdem sind die meisten Muslime anständig. Das Christentum würde eigentlich humanes Verhalten fordern, trotzdem haben Christen im Namen Jesu entsetzliche Verbrechen wie die Hexenverfolgung begangen.

Daher sind Muslime für Barino “eigentlich die besseren Menschen”.

Barino ist im Alter von 18 Jahren zum Islam konvertiert und hat sich die folgenden Jahre intensiv mit seiner neuen Religion auseinandergesetzt, bis er vor 2 Jahren wieder zum Christentum konvertierte.

Die Einblicke, die er uns jetzt liefert, sind deswegen so bedeutend, weil sie einen völlig anderen Islam betreffen als den, mit dem sich etwa Orientalisten oder akademische Islamwissenschaftler beschäftigen.

Er selbst spricht dabei meistens von „Menschen, die den Islam ernst nehmen“

Es ist gleichzeitig ein sehr alter Islam: ein Islam der Quellen, der Hadithe – am Leben des Propheten Mohammed soll die richtige Auslegung des Islams gelernt werden.

Und gleichzeitig auch ein sehr neuer Islam:

Obwohl die Menschen zu früheren Zeiten wesentlich gläubiger waren als in der heutigen Zeit, war der Zugang zu den Quellen der Religion stark eingeschränkt.

Nur ein winziger Bruchteil der christlichen Bevölkerung Europas konnte überhaupt lesen und die Messen wurden in lateinischer Sprache mit dem Rücken zur Gemeinde vorgetragen.

Um ein guter gläubiger Christ zu sein, reichte es zu wissen, dass Jesus der Sohn Gottes ist und sich kreuzigen ließ, um das Leid der Menschheit auf sich zu nehmen.

Zahlreiche Generationen von Christen haben brav Kirchen erbaut, Gottesdienste besucht, ohne sich tiefer mit den Quellen ihrer Religion zu beschäftigen.

Ähnlich ist es wohl auch in der islamischen Welt zugegangen.

Die Religion wurde als Ritual gelebt, das dazu diente den Zusammenhalt der Gesellschaft zu festigen. Diese Rituale ähneln sich in allen Gesellschaften.

Die 3 Weltreligionen haben ähnliche Regeln und Rituale – sowohl Christentum als auch Islam berufen sich auf die Propheten des alten Testaments – und teilen eine gemeinsame Geschichte – mit gegenseitiger Beeinflussung.

Um ein gläubiger Muslim zu sein, war es völlig ausreichend, die Grundsätze der 5 Säulen des Islams einzuhalten. Genauso wie ein gläubiger Christ keineswegs über tiefe Bibelkenntnisse zu verfügen brauchte.

Es ist jener Islam, den Orientalisten und Islamwissenschaftler sich zu ihrem Forschungsgegenstand gemacht haben:

Eine faszinierende Kultur, die zeitweise unserer christlichen Kultur sogar an Wissen und Entwicklung überlegen war.

Eine Zivilisation, die bereit war, fremde Errungenschaften  zu übernehmen und weiterzuentwickeln – eine Eigenschaft, die auch unsere Zivilsation groß gemacht hat.

Der Islam, den Barino kennengelernt hat, ist ein neuer Islam, der die alten Quellen ernst nimmt.

Zur Zeit der Reformation hat das Christentum ähnliche Entwicklungen durchgemacht.

Auch Luther wollte zu einer puren Lehre zurückkehren.

Insbesondere durch die Bibelübersetzung in die deutsche Sprache wurde die christliche Religion in ihrer puren Bedeutung erstmals einer Vielzahl von Menschen zugänglich gemacht.

Islamisten folgen möglichst getreu dem Vorbild des Propheten und nicht, wie sich das Orientalisten (und wir alle) wünschen würden, dem herkömmlichen Volksislam, der Judentum, Christentum und letztlich jeder Religion ähnlich ist.

Es ist leider genau dieser Islam, der starken Zulauf hat, und es ist dieser Islam, der mit der aufgeklärten Welt zusammenprallt.

Daher sind die Einblicke, die uns Barino liefert um ein vielfaches wertvoller als die irgendwelcher Orientalisten und Islamwissenschaftler.

Die islamische Kultur hat große Dinge hervorgebracht.

Leider begnügen sich die Islamisten nicht damit, ihren Propheten als Mythos zu sehen.

Also sind auch wir gezwungen, uns mit Mohammed und seinen Lehren zu beschäftigen, um zu erfahren, womit wir es zu tun haben.

The Third Jihad

Oktober 20, 2008

Trailor zum neuen Film der Obsession Macher:

hier kann man eine 30 Minuten Version gratis anschauen bzw. die volle Version bestellen.


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