Mit ‘Jürgen Todenhöfer’ getaggte Artikel

Old Hodenhand

Juli 21, 2012

In den 80ern war Hodentöter Deutschlands größter Lobbyist für eine stärkere Parteinahme des Westens im Afghanistankrieg:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511246.html

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14321646.html

Karl May bereiste die Welten seiner edlen Wilden nur in seiner eigenen Phantasie.

Todenhöfer war zwar real in Afghanistan – und doch sind seine Geschichten von tiefer Irrealität geprägt.

Er ist begeistert vom Kampf der “edlen Wilden”, solange dieser “rein” und nicht von “westlicher Einmischung” befleckt ist.

Was seine edlen Wilden so treiben, wenn sie die Macht übernommen haben, blendet er aus, da es seine Karl May-Idylle zerstören würde.

In den 80er Jahren gefiel er sich als “Abrechner mit dem Zeitgeist”:

“Wenn Pinochets Polizist Pepe den Berufs-Revoluzzer Rinaldo schräg anschaut, leidet 15.000 Kilometer entfernt automatisch unser Bundespoet Günter Grass” (147)

“In erster Linie strömen in unser Land Schein- und Wirtschafts-Asylanten, ‘ was für ein Land nicht akzeptabel ist, das bis unter den Dachfirst überfüllt ist” (155)

Wer jedoch heute etwas gegen seine “edlen Wilden” sagt, bekommt es mit “Old Hodenhand” zu tun:

Jürgen Todenhöfer: “Sarrazin ist ein Hassprediger”

Merci Sarkozy – Shame on Jürgen

April 25, 2012

Der libysche Übergangsrat hat die Bildung religiöser Parteien verboten. Auch Parteien, die bestimmte Volksgruppen, Regionen oder Stämme repräsentieren wollen, werden nicht zugelassen. In Libyen soll am 19. Juni zum ersten Mal gewählt werden. Wie der Übergangsrat weiter mitteilte, soll das Justizministerium demnächst mit der Registrierung der Parteien beginnen.

Wie die Entwicklung in Libyen weitergehen wird, kann natürlich trotzdem niemand voraussagen (außer man hält sich wie PSL für einen Propheten).

Zumindest der libysche Übergangsrat scheint jedoch unsere westlichen Vorstellungen einer säkularen Demokratie zu teilen.

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Jörg, der Opportunist – Jürgen, der Idealist

August 8, 2010

Wäre Jörg Haider nicht durch eine Promillefahrt mit seinem VW Phaeton vorzeitig aus dem Leben geschieden, gäbe es bestimmt auch schon ein Freundschaftsfoto mit Ahmadinejad.

Während man für einen einen Propaganda-Besuch von Jörg Haider scheinbar tief in die Tasche greifen musste, gab es jedoch auch “echte Idealisten”, die aus reiner Überzeugung Terror- und Folter-Regime unterstützten:

Jürgen Todenhöfer auf “Bergreise” zu den Taliban.

Claus Peymann beim “kulturellen Brückenbau” zu den Mullahs.

Konstantin Wecker auf “Friedensmission” beim Baath-Regime.

Warum tötest Du nicht mehr, Zaid?

März 8, 2010

Das macht Deinen Onkel Jürgen sehr traurig.

…und auch der Peter-Opa ist bestimmt sehr enttäuscht über Deinen Verrat an Stammes- und Glaubenstreue, die Du gegen den westlich-dekadenten “Demokratie-Zirkus” eingetauscht hast.


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