Mit ‘kewil’ getaggte Artikel

“Die verlorene Ehre der Beate Zschäpe”

November 18, 2012

Heinrich Böll hatte eine Terroristen-Unterstützerin zum Opfer der bösen Springer-Presse stilisiert.

Pi.news hat mit Frau Zschäpe Ähnliches vor.

Dummerweise ist Frau Zschäpe eine reale Person, deren Rolle man nicht wie bei einer Romanfigur selbst festlegen kann.

Wenn es um Propaganda geht, waren Linksradikale schon immer schlauer als Rechtsradikale, so sehr sich die Kewils auch bemühen, ihren linken Cousins nachzueifern.

V-Leute raus?

November 10, 2012

Vorsitzende von Pro Deutschland hatte versucht, mit “Nazis raus”-Rufen fünf V-Leuten NPD-Leuten den Zugang zur Demo zu verweigern und wurde daraufhin von der Polizei wegen “versuchter Körperverletzung” festgenommen.

(pi.news)

Warum schmeißt man bei pi.news nicht selbst auch alle Nazis raus, wenn es sich dabei ohnehin nur um “V-Leute” handelt?

Solange man nicht darauf verzichten will, die Nazi-Fraktion zu bedienen, ist es ziemlich scheinheilig sich darüber zu beklagen, dass man ständig ins Nazi-Eck gedrängt werde.

Nazis sind bei Verschwörungstheoretikern wie Jürgen Elsässer, auf den Kewil gerne verweist, natürlich immer die armen Opfer einer allmächtigen jüdischen zionistischen Weltverschwörung.

Dabei sind es aktuell nicht irgendwelche Nazi-Lümmeln, die vom Establishment grundlos wie gefährliche Terroristen behandelt werden, sondern proisraelische Islamkritiker wie Tommy Robinson.

Elsässers übliche Unlogik

November 7, 2012

Generalbundesanwalt Harald Range hat nach Informationen des Tagesspiegels die mehrere hundert Seiten umfassende Anklageschrift gegen den “Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) jetzt unterschrieben, das Material wird seit Dienstag zusammen mit über 1000 Ordnern voller Ermittlungsakten an das Oberlandesgericht München geschickt. In der Zwischenzeit hat Jürgen Elsässer vom Compact-Magazin weitere 31 baugleiche Ceskas entdeckt. Siehe Video mit Elsässer hier ab Minute 14 ungefähr! Sie waren für die Stasi und gingen nach der Wende an den Verfassungsschutz oder an die Freunde dieser beiden Organisationen. Wir freuen uns immer mehr auf den Prozeß.

(kewil.news)

Elsässers “Entdeckung” bezieht sich wohl auf diesen Artikel aus dem Tageanzeiger:

Die deutschen Ermittler hatten zuvor festgestellt, dass von der Sonderedition der Ceska, mit der neunmal getötet wurde, nur 55 Stück hergestellt worden waren. Gemäss dem damaligen Leiter der Untersuchung waren 31 der Pistolen in die DDR an den Geheimdienst Stasi gegangen und 24 nach Derendingen. Aus Gründen, die nie offengelegt wurden, konnten die Ermittler vor etwa zwei Jahren ausschliessen, dass es sich bei der Tatwaffe der «Döner-Morde» um eines der Exemplare aus Ostdeutschland handelte. Die Waffe stammte aus der Schweiz.

Was genau ist Elsässers Theorie wohl diesmal?

Der Verfassungsschutz habe (warum auch immer) die Türken mit der Stasi-Waffe selbst ermordet oder (warum auch immer) irgendwelchen bösen Türken (erst seit dem Syrienkonflikt Elsässers Feindbilder) eine Stasi-Waffe zugesteckt , mit der dann die Landmänner ermordet wurden?

…und dann ein paar Jahre später den armen NSUlern die Waffe untergeschoben?

Zwar wäre es wohl der simpelste Teil jenes genialen “Geheimdienst-Komplotts” gewesen, einfach zu behaupten, ein Stasi-Agent habe die Ceska den Nazis zukommen lassen.

Doch nach Elsässers altbekannter 9/11-Verschwörungstheoretiker-Logik konnte ja auch die Bush-Administration das genialste Verbrechen unter totaler Geheimhaltung durchführen, war dann jedoch zu doof war, im Irak den Fund von MVW vorzutäuschen.

Kewil & Co. gefällt eine solche Logik natürlich sehr, wenn die gefallenen Volksgenossen dadurch entlastet werden können.

Politisch “behinderter” Kewilismus

September 3, 2012

Behinderte” als Schimpfwort zu benutzen, mag zwar auch “politisch unkorrekt” sein.

Es hat jedoch verdammt wenig mit der politischen Unkorrektheit, um die es bei Pi.news ursprünglich ging, zu tun.

Die politische Korrektheit, die von Pi.news bekämpft wurde, bezog sich auf Mißstände (z.B. Islamisierung oder Migrantenkriminalität), die aus politischer Korrektheit von den MSM verschwiegen wurden.

Unter Kewil wird nun “politische Unkorrektheit” so verstanden, dass man sich einer widerwärtigen Sprache, die in Deutschland völlig zu Recht lange Zeit politisch verpönt war, bedient.

Pi.news auf Elsässer-Niveau abgesunken

August 29, 2012

Der ohnehin unerträgliche Kewilismus wird jetzt auch noch mit “Shit“ von Jürgen Elsässer aufgemotzt.

Pi.news hat nun endgültig nichts mehr mit Pi.news zu tun.

Warum man sich trotzdem immer noch als “proamerikanisch” und “proisraelisch” bezeichnet, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Kewils nützliche “Deppen”

Mai 18, 2012

Kewil bezeichnet die pi.news-Leser, die mit seiner Linie nicht einverstanden sind, als Deppen.

Doch sobald wieder ein Fall Breivik eintritt, werden die Deppen rasch wieder willkommen sein.

Wenn es darum geht, zu zeigen, dass es bei pi.news nicht nicht nur um rabiaten Kewilismus geht, sondern um vernünftige Kritik an Mißständen ohne politisch korrekte Scheuklappen, werden wir nützliche “Deppen” wieder vorgeschoben.


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