Mit ‘ORF’ getaggte Artikel

ORF nutzt das Zeitfenster

April 17, 2013

Es gebe ein breites Spektrum von möglichen Motiven. Auch sei unklar, ob es sich um einen oder mehrere Täter gehandelt habe, sagten Ermittler. Der Zeitpunkt des Angriffs spreche für einheimische Extremisten, die einen mächtigen Staat ablehnten. Am Montag wurde in Massachusetts der Patriots’ Day begangen, der an den Unabhängigkeitskrieg erinnert. Am 15. April läuft in den USA zudem die Frist für die Abgabe der Steuererklärung ab. Steuern sind für einige amerikanische rechtsextreme Gruppen ein Reizthema.

(ORF)

Noch ist nichts über den oder die Täter bekannt…

…und wieder einmal nutzt der ORF das Zeitfenster für Spekulationen gegen seine Lieblingsfeinde.

So als ob der Patriot Day für “einheimische Extremisten” ein besonders guter Zeitpunkt wäre, unschuldige Mitbürger zu ermorden.

Vieles deutet jedoch auf einen Einzeltäter hin.

Bei Einzeltätern spielt die Ideologie nur eine untergeordnete Rolle, selbst wenn sie behaupten, aus politischen Motiven zu handeln.

Weltrevolutionsjournal

August 23, 2012

Wieder einmal in den ORF verirrt. Und erstaunlicherweise gelingt es den ORF-Agitatoren immer noch, einen fassungslos zu machen.

Und dann folgt ein langer Propagandabeitrag für die Einführung der Scharia in Großbritannien, in dem umwidersprochen für das Handabhacken und die Steinigung von Ehebrecherinnen geworben wird.

(Anderas Unterberger)

Der ORF führt in politischen TV-Sendungen wie dem “Weltjournal” den Kampf für das Welt-Proletariat, nachdem das heimische Poletariat sich als unwillig gezeigt hat, dem revolutionären Ruf zu folgen.

Ob ausgerechnet das importierte islamische Proletariat sich als fügsamer erweisen wird, sei dahingestellt.

Österreichs Proleten, die für den elitären ORF bezahlen müssen, lesen ohnehin nur Boulevard.

Österreichs verwöhntestes Bubi?

Januar 19, 2012

“Niko”, der dank seiner edlen Herkunft aus dem SPÖ-Journalismus-Adel große Karriere machte, ist zu einem Symbol für den österreichischen Nepotismus geworden.

Trotzdem gibt es in Österreich noch verwöhntere Kinder:

Die ORF-Redakteure, die von Vater Staat abkassieren, jedoch mit der Politik, welche immer neue Gebühren und Steuern zu ihrer Finanzierung beschließt, nix zu tun haben wollen…

…und mit hochmütiger Selbstherrlichkeit über den Pelinka-Sproß herfielen.

Die parteiunabhängigen, aber keineswegs unparteischen ORF-Redakteure wollen ihre von der Allgemeinheit finazierte linke “Bias” ohne politische Bevormundung ausleben.

SPÖ-Spießer sind unerwünscht, die “Gruppe Revolutionäre Marxisten” ist hingegen ein Karriere-Sprungbrett (nicht nur beim ORF, sondern bei allen Presse-geförderten “Qualitäts-Medien”):

http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/14/pamphletismus-im-qualitatsjournalismus/

Wenn bei Ö1 nicht gerade Musik dran ist, bekommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Predigt gegen den schändlichen Neo-Liberalismus und andere rechte Untriebe zu hören.

Die ORF-Elite führt auf Ö1 und in politischen TV-Sendungen wie dem “Weltjournal” den Kampf für das Welt-Proletariat.

Österreichs Proleten, die dafür bezahlen, müssen Boulevard lesen.

Zwangesgebührensender auf STANDARD-Niveau

Januar 8, 2012

Wirklich dramatisch steht es um das dritte Opfer, den Journalismus. Konkret: die Journalistinnen und Journalisten des ORF. Die überwiegende Mehrheit von ihnen leistet hervorragende Arbeit.

Der ORF ist eines der ganz wenigen Medienunternehmen des Landes, das sich, dank 580 Millionen Gebühren pro Jahr, personell ausreichend ausgestattete Redaktionen und damit seriösen Qualitätsjournalismus (noch) leisten kann. Und er ist das einzige Medium, das mit seinen Nachrichtensendungen und Magazinen politische Information auch in breite Bevölkerungsschichten trägt, die weder den STANDARD noch andere Qualitätszeitungen lesen.

http://derstandard.at/1325485795420/Pelinka-und-der-ORF-Protestaktion-mit-boesen-Kollateralschaeden

Der ORF hat tatsächlich genau dasselbe Niveau wie der STANDARD:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/17/kubanischer-standard/

Für die Ergüsse des STANDARD muss man jedoch wenigstens keine Zwangsgebühren zahlen.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/09/04/zwangsgebuhren-fur-die-911-truth/

Wie “unabhängig” kann ein Staatssender sein?

Januar 1, 2012

Wenn es um die eigene Finanzierung geht, hat die ORF-Belegschaft kein Problem mit der “Abhängigkeit” von der Politik, welche zu ihren Gunsten ständig neue Gebührenerhöhungen und Steuern beschließt:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/06/13/wir-zahlen-fur-eure-krise/

Einen Politiker wollen sich die “unabhängigen” (aber keineswegs unpolitischen, nämlich zu 90 % grünlinken) “RedakteurInnen” freilich nicht als Büroleiter vorsetzen lassen:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/26/die-beste-losung-fur-den-orf/

Dabei wäre die Lösung ganz einfach:

Würde man unseren Zwangsgebühren-Rundfunk abschaffen, würde man sich das ganze Theater und nebenbei die unverschämten Gebühren ersparen.

Die beste Lösung für den ORF

Dezember 26, 2011

Fast wie in Nordkorea machen rote Prinzen auch in Österreich glorreiche Karrieren:

http://www.ortneronline.at/?p=10464

Leider wollen sich die “unabhängigen” (aber keineswegs unpolitischen, nämlich zu 90 % grünen) “RedakteurInnen” keinen “SPÖ-Mann” als Büroleiter vorsetzen lassen.

Dabei wäre die Lösung ganz einfach:

Würde man unseren Zwangsgebühren-Rundfunk abschaffen, würde man sich das ganze Theater und nebenbei die unverschämten Gebühren ersparen.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/06/13/wir-zahlen-fur-eure-krise/

Masochismus zahlt sich manchmal aus

September 30, 2011

Obwohl mir die politischen Ansichten von Ö1 schrecklich auf die Nerven fallen, zahlt es sich manchmal doch aus, den politisch korrekten Zwangsgebühren-Sender einzuschalten.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2008/10/29/masochismus/

Allerdings nur, wenn man wie ich ein Klassik-Banause ist und dieses wundervolle Meisterwerk nicht schon vorher kannte:

Zwangsgebühren für die “9/11-Truth”

September 4, 2011

Wieder einmal verbreitet der ORF Verschwörungstheorien über 9/11:

http://go.orf.at/programm/?story=15319

…und das Ganze präsentiert von den seriösesten Ö1-Stimmen – den “Perlen” unseres Zwangsgebühren-Rundfunks.

9/11-Truthers sollen ruhig ihre dämlichen Filmchen produzieren – das Recht auf Meinungsfreiheit umfasst auch groben Schwachsinn.

Dass der österreichische Zwangsgebühren-Sender glaubt, seinem “Bildungsauftrag” durch die Verbreitung jener paranoiden Propaganda nachzukommen, ist hingegen ein Skandal.

Die Weltbösewichtee

Juli 31, 2011

Die Pharisäer von der Tea-Party erpressen Jesus Obama und stürzen dabei die ganze Welt ins Unglück.

So erzählen es uns zumindest die meisten Leitmedien.

Andere Sichtweisen grenzen im frommen Europa schon an Ketzerei:

(FRANZ SCHELLHORN) Wer sich dieser Tage vom ORF-Radio den US-Schuldenstreit erklären ließ, dürfte längst am Rande der Verzweiflung gelandet sein: Ein paar obskure Hinterwäldler in den Reihen der Republikaner hindern nämlich den redlichen US-Präsidenten Barack Obama daran, die Weltwirtschaft vor dem Untergang zu retten. Der rechte Rand der Republikaner blockiert die Initiative der Demokraten, das in der Verfassung festgezurrte Schuldenlimit um ein paar Billionen anzuheben.

Nun möchte man meinen, dass es grundsätzlich ja eher Sache der jeweils amtierenden Regierung sei, die Zahlungsfähigkeit eines Landes sicherzustellen. Bei Barack Obama, dem in Europa noch immer alle Herzen zufliegen, ist das freilich etwas anderes. So wird der US-Präsident kurzerhand zum bemitleidenswerten Opfer kleinlicher Oppositioneller hochstilisiert, die nichts anderes im Sinn hätten, als die Reichen vor höheren Steuern zu schützen, wofür sie notfalls auch die Pleite des gesamten Landes riskierten.
 

“Stille Post”

Juli 1, 2011

So habe das Zimmermädchen laut “NYT” einen Tag nach dem inkriminierten Vorfall mit einem inhaftierten Mann telefoniert. In dem Telefonat, das aufgezeichnet worden sei, habe sie besprochen, welche Vorteile sie “von der Weiterführung der Vorwürfe” gegen Strauss-Kahn haben könnte.

(Der Spiegel)

So soll sie am Tattag mit einem inhaftierten Mann über die Möglichkeit gesprochen haben, mit Vorwürfen gegen den Franzosen Geld zu machen.

(ORF)


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