Petrodollars für Erdogan

August 15, 2018

Der Emir von Qatar greift seinen türkischen Muslimbrüdern mit 15 Milliarden unter die Arme.

Seine syrischen Muslimbrüder finanzierte er zwar auch kräftig beim Krieg. Als Flüchtlinge hat er sie jedoch nicht im eigenen Emirat willkommen geheißen.

Obwohl der Propaganda-Sender des Emirs die islamophobe Asylpolitik des Westens regelmäßig anprangert, soll für die Versorgung von muslimischen Flüchtlingen grundsätzlich der Westen zuständig sein.

Ins eigene Emirat, in welchem lediglich 10 % der drei Millionen Einwohnern Staatsbürger sind, holt man sich lieber Inder, Nepalesen, Philippinos statt muslimisch-arabische Brüder als Arbeitskräfte herein.

Qatar zahlt allerdings gerne für die Moscheen und Dialüg-Zentren in Europa, damit die Integration der Brüder in die Umma gut klappt.

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Wird Mutti Erdogan retten?

August 13, 2018

Erdogan war es gewöhnt, westlichen Führern auf den Kopf zu scheißen. So konnte er es sich erlauben, deutsche Journalisten als Terroristen zu verhaften, um sie dann als Geiseln für seine politischen und finanziellen Forderungen auslösen zu lassen.

Erdogan durfte ohne negative Konsequenzen mit Hamas-Terroristen posieren, den türkischen Nazi-Gruß zeigen und sich gleichzeitig als Rassismus-Opfer aufspielen, während er Angehörige der eigenen kurdischen Minderheit rassistisch als Terroristen diffamierte und verfolgte.

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Dabei hätte eine deutsche Führung noch wesentlich mehr als Trump in der Hand gehabt, um Erdogan auf den Boden zu holen.

Deutschland zahlt jährlich Milliarden an Hartz IV Euros an türkische Staatsbürger. Die Schnittmenge von Erdogan-Wählern und deutschen Sozialhilfe-Empfängern dürfte es bei einer normalen deutschen Regierung eigentlich nicht geben, und der Diktatürk müsste den Sold für seine „Gläubigen“ selbst bezahlen.

Erdogan hat Europa auch nicht vor den Flüchtlingen gerettet, sondern er hat sie bis zur Schließung der Balkanroute zu uns geschleust (fast 2 Millionen von 2014 bis 2016).

Merkel hat den Schleuser zum Türsteher der EU ernannt. Für die Unterbringung von Millionen „Syrern“ (die schon längst zu uns weitergereist sind und daher von uns selbst versorgt werden) lässt Merkel die EU Milliarden an Schutzgeld an Erdogan überweisen, wobei Erdogan natürlich ständig mit einer neuen Flüchtlingskrise drohnen kann, solange die Tür offiziell von ihm bewacht wird.

Mutti und eine neue Flüchtlingskrise sind wohl auch die letzte Karte, die Erdogan jetzt noch ausspielen könnte. Wenn es gelingt, die Balkanroute aufzuweichen und eine neue Invasion in Gang zu bringen, kann er Mutti und die EU-Kuh noch einmal ordentlich melken und sich über die selbst verschuldete Währungskrise retten.

Die deutschen Medien stehen auf jeden Fall schon wieder bereit, um Mutti  wieder einen neuen moralischen Imperativ aufzuschatzen, mit dem Erdogan Europa wieder Millionen Flüchtlinge und sich selbst Milliarden Euros bescheren könnte:

Das nächste Ziel von Syriens Machthaber ist Idlib. Fällt der letzte Zufluchtsort für Baschar al-Assads Gegner, hat das Regime gesiegt – mit Folgen auch für Europa.

Das Problem ist: Syrerinnen und Syrer aus Idlib will keiner haben. Die Türkei nicht – sie hat schon 3,5 Millionen Syrer aufgenommen.

All diese Aktivisten fürchten sowohl das Regime als auch die Dschihadisten. Verschiedene Rebellengruppen bemühen sich inzwischen um eine Isolierung von HTS, um dem Terrorimage entgegenzuwirken. Doch diese Distanzierung von HTS wird Assads Vormarsch nicht aufhalten. Schließlich geht es dem syrischen Präsidenten nicht um den Kampf gegen dschihadistischen Terror – dieser ist ihm viel zu nützlich – sondern um die Auslöschung alles Illoyalen.

Aus Angst, deutsche Entwicklungsgelder könnten bei Al-Kaida-Anhängern landen, stoppte die Bundesregierung 2017 fast die gesamte Projekthilfe für Idlib. Warum Deutschland langjährige syrische Partner gegenüber Dschihadisten im Stich lässt, wenn man sie schon nicht vor den Bomben Assads schützen will, kann in Berlin keiner überzeugend erklären.

Drei Millionen Syrer stehen auf Fahndungslisten des Regimes, weil sie den Aufstand unterstützt haben, darunter viele Geflüchtete. Die meisten Syrer werden deshalb bis auf Weiteres in Deutschland und anderen EU-Ländern bleiben.

(Die Zeit)

Idlibistan: letzte Bastion für Al-Qaida und letzte Karte für den bankrotten Spieler Erdogan

August 12, 2018

Die ländliche Region Idlib hatte vor dem Krieg lediglich 1,5 Millionen Einwohner. Dass sich ausgerechnet im Herrschaftsgebiet der Al-Qaida über 1 Million intern vertriebene Syrer angesiedelt haben sollen, ist äußerst fragwürdig.

Wer sich im Al-Qaida-Gebiet angesiedelt hat, gehört wohl auch zur Al-Qaida. Und das sind nicht mehr als 11.000 Männer (auf diese Stärke wird die Tahrir al-Sham heute geschätzt). Selbst wenn man die Familien der Jihadisten großzügig dazurechnet, kommt man wohl kaum auf mehr als 100.000 „Flüchtlinge“ in Idlib.

Überhöhte getürkte Asylzahlen sind vor allem für Erdogan ein wichtiges Druckmittel gegen Europa. Die Türkei kassiert für angeblich 3,5 Millionen Syrer, die (laut Erdogan und UNO) in der Türkei versorgt werden, Milliarden von der EU. Die UNO macht bei Erdogans Lügen mit, weil sie mitkassiert. Ein beträchtlicher Teil des EU-Budgets für Erdogans syrische Flüchtlinge geht an die UNO (die damit etwa 200.000 Bewohner von Flüchtlingslagern an beiden Seiten der syrisch-türkischen Grenze versorgt).

Die Flüchtlingskrise wurde nicht durch Erdogans miesen Deal mit Merkel, sondern durch die Schließung der Balkanroute beendet bzw. unterbrochen. Aufgrund des Merkel-Erdogan-Deals wurden lediglich eine Handvoll Pakistaner und Bangladeschis von Griechenland in die Türkei zurückgeschickt. Für „Syrer“ (worunter auch Iraker, Afghanen fielen) war dies keine Abschreckung. Was „Syrer“ davon abgehalten hatte, weiter nach Griechenland einzureisen, war die Aussicht, in Griechenland nach der Schließung der Balkanroute stecken zu bleiben. Deswegen wird von der Asyl-Lobby alles unternommen, um eine Wiedereröffnung der Balkanroute zu erreichen.

Solange die Balkanroute geschlossen bleibt, hat Erdogan in Wahrheit wenig in der Hand, um Europa zu erpressen, und die Türkei hat selbst ein Interesse daran, ihre Grenzen möglichst dicht zu halten, weil sie sonst womöglich wirklich selbst längerfristig auf Flüchtlingen sitzen bleiben könnte.

Erdogan würde jedoch trotzdem noch einmal versuchen, seine syrischen Muslimbrüder aus Syrien nach Europa durchzuschleusen, falls sie ihre letzte starke Provinz Idlib verlieren sollten. Dazu werden mit Unterstützung der UNO und der Medien übertriebene Horrorzahlen lanciert, um Europa erneut einen „moralischen Imperativ“ aufzuschwatzen, der die Balkanroute wieder aufweichen könnte.

Erdogans Poker, Europa mit Muslimen zu fluten, ist aufgrund einer schwachen europäischen Führung (Schulz und Merkel) schon einmal aufgegangen. Und diese Politiker haben zumindest in Deutschland immer noch das Sagen. Die Erpressung Europas mit einer neuen Flüchtlingskrise ist für den bankrotten Spieler Erdogan wohl das letzte erfolgsverprechende Blatt.

Dollar, Petro und Allah?

August 11, 2018

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro telefoniert.

Wie aus Quellen des Staatspräsidiums verlautete fand das Telefonat in der Nacht auf Dienstag statt. Erdogan habe wegen dem versuchten Attentat auf Maduro bei der Gründungszeremonie der venezolanischen Nationalgarde sein Bedauern zum Ausdruck gebracht. Ferner habe Erdogan den bei der Attentatsversuch verletzten Soldaten rasche Genesung gewünscht.

(TRT)

Am nächsten Tag erklärte Erdogan:

„Sie haben den Dollar, wir haben Allah“

Hat Erdogan auf Ratschlag des Erfinders des „Petro“ die Einführung  der neuen Krypto-Währung „Allah“ angekündigt?

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Brüder jammern als „Muslime“

August 9, 2018

In der beim BILLA „gratis“ aufliegenden (aber vom Steuerzahler finanzierten) Migranten-Zeitung „Biber“ dürfen sich die „liberalen Muslime“ Mustafa, Hamet und Rami über die neue Islamfeindlichkeit der Österreicher ausheulen:

Das fällt auch liberalen Muslimen wie Mustafa, Hasan und Safet auf: „Früher hat nur der Boulevard so viel und so einseitig über Muslime berichtet, heute berichten die Qualitätsmedien genauso.

„Meine Mutter trägt Kopftuch. Ich habe ihr gesagt, sie soll nicht mehr so nah an der gelben Linie bei der U-Bahn Station stehen, weil ich Angst habe, dass sie jemand vor die U-Bahn schubsen könnte“, sagt Mustafa.

Rami musste das vor einigen Monaten auch schmerzlich feststellen. „Du gehörst als Muslim nur zu Österreich, solange du brav den Mund hältst und die Mehrheitsgesellschaft, zu der du ja doch nicht gehörst, nicht kritisierst“, sagt der 25-Jährige.

Als er Ednan Aslans Kindergartenstudie Ende 2017 öffentlich kritisiert, wird ihm sogar von Linken die Nähe zur Muslimbruderschaft unterstellt. „Solche Vorwürfe kommen immer, wenn ein Muslim die Mehrheitsgesellschaft für ihren Umgang mit Muslimen kritisiert. Dann wird man gleich denunziert. Man will uns mundtot machen“, sagt Rami. Dasselbe passiert ihm, als er vor ein paar Wochen mit Efgani Dönmez in einer ORF-Sendung über die Moscheeschließungen diskutiert. Dönmez fordert ihn aus dem Nichts auf, sich von der Muslimbruderschaft zu distanzieren. Rami wird gegen diese Vorwürfe nun gerichtlich vorgehen.

(Das Biber)

Dass Herrn Rami immer wieder eine Nähe zur islamistischen Muslimbruderschaft unterstellt wurde, beruht natürlich nur auf der „Islamophobie“ seiner Gegner, egal ob es sich dabei um Linke oder um den gebürtigen Moslem Efgani Dönmez handelt.

Da es bei der Muslimbruderschaft keine offiziellen Ausweise oder Mitgliederlisten gibt, ist es relativ unriskant, jene „islamophoben“ Widersacher zu verklagen. So wird der Rechtsweg gerne und häufig beschritten.

Obwohl die Muslimbruderschaft die größte Organisation des politischen Islam ist, die speziell im Westen sehr großen Einfluss hat, findet sich weit und breit kein bekennender Muslimbruder. Selbst Tariq Ramadan schwörte hoch und heilig, kein Muslimbruder zu sein.

Muslimbrüder tragen dezente Bärte und Schleier. Sie bestreiten die Mitgliedschaft zur Bruderschaft und beteuern, schlichte „Muslime“ zu sein.

Als schlichte „Muslime“ treten sie dann als Verteidiger des gesamten Islam (samt Salafisten-Moscheen, Auslandsfinanzierungen und verschleierten Schulkindern) auf.

Ein Recht auf Burka in Europa wird nicht etwa von Saudi-Arabien eingefordert, sondern von unseren „gemäßigten“ Brüdern, die sich hier als schlichte „Muslime“ präsentieren.

Illustration: Mariella Lehner

Conchita Wurst für kleine Türken haram?

August 7, 2018

Ich habe den ganzen Hype um Frau Wurst nie so richtig verstanden, zumal die Hitaparade bereits in meiner Kindheit voll mit schrägen Vögeln wie Boy George war. Auch von den Superstars Freddy Mercury oder Elton John waren in den 80ern die sexuellen Vorlieben wohlbekannt. So what?

Man braucht nicht wie unsere linken Medien und Politiker ehrfürchtig vor der Wurst niederzuknien. Der türkische Boykott des Song-Contests wegen der angeblichen Gefährdung türkischer Kinder durch Frau Wurst zeigt jedoch den primitiven reaktionären Schwulenhass der Islamisten, welche wiederum von unseren Linken als neues Proletariat begehrt, verhätschelt und beschützt werden.

Unsere Progressiven sind bereit, die schlimmsten reaktionären Abwandlungen wie Schwulenhass oder Judenhass zu ignorieren, um nicht auf das islamische Proletariat verzichten zu müssen.

(Sylvester war bereits 30 Jahre vor Frau Wurst weltweit Nummer 1 in den Dance-Charts)

 

Musik: Ambros / Text: Prokopetz

August 6, 2018

Unser Wolferl apportiert brav wie ein Hunderl alle politisch-korrekten Stöckerl, die ihm die SZ zuwirft:

Heinz-Christian Strache, der FPÖ-Chef und Vizekanzler, beteuert, gegen Extremismus und vor allem Antisemitismus zu sein.

Ich glaub dem kein Wort. Ich bin mir sicher, dass es viele braune Haufen in der FPÖ gibt. Weil die Regierung die ganze Zeit nur über Ausländer redet, fällt vielen Österreichern gar nicht auf, wohin die Reise geht.

Können Sie erklären, warum Kurz trotzdem so populär ist?

Er sagt immer das Richtige, weil er inhaltlich nix sagt. Auf die Leute wirkt das angenehm.

Inhaltsarmes Reden, das wirft man manchmal auch Angela Merkel vor. Wieso wird das bei Kurz nicht kritisiert?

Er ist halt jung, fesch und geschmeidig. Deshalb fällt das vielen Leuten nicht so auf. Mit Strache hat er den Mann fürs Grobe. Dem und seiner rechtsradikalen Truppe lässt Kurz einfach alles durchgehen.

(SZ)

Die aktuelle Schwarz-Weiß-Malerei bzw. Grün-Braun-Malerei hat wenig mit den Grautönen der guten alten Ambros-Songs gemeinsam und wird unserer politischen Realität nicht gerecht:

Wolfgang Ambros ist einer der Begründer des Austropops. Der 66-jährige gebürtige Wiener hat zahlreiche Hits wie „Schifoan“ fabriziert, aber auch politische Songs. In „Es lebe der Zentralfriedhof“ singt er davon, wie im Tod alle Feindschaften enden, „Da Hofa“ handelt davon, wie ein Außenseiter zum Mordverdächtigen wird, in „Alfred Hitter“ schildert er, wie ein Hitler-Fan davon träumt, wie der Diktator zu sein.

Bis auf das stumpfsinnige „Schifoahn“ stammen die Texte der von der SZ genannten Songs gar nicht aus der Feder von Wolfgang Ambros.

Der Texter Joesi Prokopetz hatte damals wie heute klügere Ansichten als Wolfgang Ambros:

Auch auf Ihrer Twitter-Seite klingen einige Tweets sehr islamkritisch.

Ich finde den politischen Islam einfach nicht wünschenswert. Hier nicht, da nicht, dort nicht. Ich bin Atheist, stamme aus einer jüdischen Familie und bin gegen jede Art von Dogmen. Da fehlt mir einfach die Toleranz zur Intoleranz.

Die Regierung plant nun ein Kopftuchverbot für Mädchen bis zehn Jahre. Einverstanden?

Soll sein. Ich finde jeder Kopftuchzwang gehört pönalisiert.

Viele Ihrer Künstlerkollegen denken in der Frage der Migration anders als Sie. Bringt Ihnen das viel Kritik innerhalb der Szene ein?

Nehmen wir beispielsweise André Heller, den ich sehr schätze. Das ist ein hochintelligenter Mensch. Aber wenn man in einem wunderbaren Garten sitzt, fällt Altruismus eben leicht.

(Kurier)

Die kleinen Äxte der Zwerge

August 5, 2018

Der große Spiegel beklagt, dass der politische Diskurs von lauten Zwergen bestimmt werde.

Die Wähler hatten sich in Wahrheit nie allzu viel um die Vorgaben der großen Meinungsmacher gekümmert. Würde das Volk sich nach Spiegel-Journalisten richten, hätten die progressiven Grünen die Mehrheit und nicht die dröge CDU.

Woran Spiegel & Co. bei den Wählern gescheitert sind, haben sie jedoch letztlich bei den deutschen Politikern geschafft.

Schwarze Politiker haben auf Zureden der progressiven Journalisten Deutschlands rotgrünste Regierungsperiode eingeleitet (wesentlich schlimmer als in der echten rotgrünen Amtszeit).

Den Preis, den Spiegel & Co. für jenen Erfolg und Einfluss in der deutschen Politik nun bezahlen müssen, besteht im totalen Vertrauensverlust des Volkes in Politik und Medien.

Die Zwerge bestimmen den Diskurs, weil das Volk ihnen eher vertraut als den alten Riesen.

Dazu fällt mir ein Bob Marley Song ein:

If you are the big tree
We are the small axe
Sharpened to cut you down (well sharp)
Ready to cut you down

Darin sagt der junge Bob Marley den „Big 3“ im jamaikanischen Musikbusiness (Duke Reid, Prince Buster und Coxsone Dodd) den Kampf an, die er als „Big tree“ mit seiner kleinen, aber scharfen Axt bzw. Achse fällen will.

National-islamistische Diplomatie

August 5, 2018

Der türkischen Außenminister beschimpft den österreichischen Bundeskanzler als „kranken Rassisten“:

 „Er redet alle Augenblicke von der Türkei. Da gibt es einen Grund. Da gibt es eine Krankheit. Da gibt es einen Rassismus, eine Islamfeindlichkeit, eine Türkei-Feindlichkeit, dass sie über die Türkei reden und daraus Profit schlagen wollen. Aber bin ich dafür verantwortlich? Sind unsere in Österreich, in Deutschland, in Holland lebenden Mitbürger dafür verantwortlich? Nein. Kein einziger Türke hat sich radikalisiert.“

(ORF)

Lobende Worte fand er hingegen für Außenministerin Kneissl, die brav verschleiert in die Türkei gekrochen war, obwohl es dort (noch) keine Verschleierungsvorschriften wie im Iran gibt:

Kneissl habe aber am österreichischen Wahlkampf nicht teilgenommen und sei danach als Expertin und Freundin der Türkei in die Regierung gekommen, „die die Bedeutung der Türkei kennt und nicht nur keine islamfeindin ist, sondern in ihrem Unterricht die islamische Kultur und die Beiträge der Osmanen zur Weltkultur erklärt“. Cavusoglu wies auch darauf hin, dass Kneissl in ihrer Jugend Ferien in der Türkei verbracht habe und er selber mit ihr eng zusammenarbeite.

Österreichs Türken sind leider in einem besonders hohen Ausmaß für den national-islamistischen Chauvinismus anfällig. Über 70 % haben Erdogan gewählt.

Gleichzeitig sind die österreichischen Türken allerdings auch die größte Gruppe von ausländischen Sozialhilfe-Beziehern in Österreich.

Statt vor den türkischen Chauvinisten zu kriechen, sollte Österreich Erdogan die Schnittmenge aus Erdogan-Wählern und Sozialhilfe-Beziehern zurückschicken.  Erdogan kann dann seine „Soldaten“ selbst versorgen.

Foto entlarvt Dialüg

August 3, 2018

Der bankrotte Spieler Erdogan versucht noch einmal alles auf die Flüchtlingskarte zu setzen, mit welcher er die EU schon oft erfolgreich abgezockt hat.

Dafür schließt Erdogan die Flüchtlingslager im Südosten der Türkei:

Accordingly, on July 31, Turkey’s immigration office sent letters to the Nizip, İslahiye, and Karkamış refugee camps in Gaziantep, which accommodate 23,095 Syrians, the Adıyaman refugee camp which accommodates 8,627 Syrians, and Mardin’s Midyat refugee camp, which accommodates 2,458 Syrians, in which it said the relevant camps would be closed down.

http://www.hurriyetdailynews.com/turkey-to-relocate-syrian-refugees-to-camps-on-border-135353

Angeblich um die Flüchtlinge noch weiter nach Südosten (Richtung Syrien) umzusiedeln:

A total of 34,180 Syrians will be placed in the refugee camps located in towns close to Turkey’s Syrian border: Hatay, Kilis, and Şanlıurfa’s Suruç and Ceylanpınar districts.

Der Artikel deckt zwar Erdogans Dialüg. Die Artikel-Fotos zeigen jedoch die Wahrheit:

(Photo: Demirören News Agency, İzmir, Aug. 1, 2018)

Tatsächlich tauchten die Flüchtlinge am nächsten Tag in der völlig entgegengesetzen nordwestlichen Richtung auf.

Von Izmir ist es nur eine Spazierfahrt nach Griechenland:

Wenn es Erdogan wieder gelingt, eine Invasion in Gang zu setzen, kann er die EU um noch mehr Geld erpressen und außerdem noch rasch seine mittlweile zum Dilemma gewordenen Jihadisten von Idlib in die EU verschieben.