Fußball wirkt gegen Rassismus, Niederknien nicht

Juni 13, 2021

Fußball hat keine Hautfarbe. Ich wuchs als Pelé-Fan auf. Die künstliche Politisierung schadet dem natürlichen Antirassismus im Sport.

Rechter Sarkasmus, linker Hass

Juni 7, 2021

Die eine Seite wird als „Hetzer“, „Spalter“, „Klimaleugner“ und „Nazis“ betitelt. Die andere Seite lediglich als „linke Gutmenschen“. „Kommunistische Koranleugner“ oder „Invasionsleugner“ sucht man hingegen vergeblich.

Verglichen mit den gehässigen Etikettierungen der guten Linken für die rechten Bösen ist der „Gutmensch“-Sarkasmus der rechten Bösen für die linken Guten harmlos und gutartig. Die Gewalt der Worte schlägt sich auch schon sehr deutlich in der Statistik zu politisch motivierten Gewalttaten nieder.

Die meisten Angriffe richteten sich 2020 gegen Mitglieder der AfD oder andere Menschen, die der Partei zugerechnet wurden. Laut Polizeistatistik wurde die AfD in 694 Fällen Ziel von Angriffen. Die Angreifer wurden zum überwiegenden Teil dem linken Spektrum zugerechnet.

(Die Zeit)

WM in Katar, Asyl in Österreich

Juni 3, 2021

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) geht davon aus, dass es heuer rund 20.000 Asylanträge geben wird und damit deutlich mehr als in den vergangenen Jahren.

(ORF)

Das in der Asylpolitik ach so hartherzige Österreich hatte auch schon 2020 im Verhältnis zur Einwohnerzahl nach Griechenland die zweithöchsten Asylantragszahlen in der EU. Dabei ist Griechenland allerdings nur ein Transitland, aus dem die Migranten früher oder später weiterziehen werden. Österreich ist hingegen eine Endstation. Wer in Österreich einen Asylantrag gestellt hat, wird in der Regel für immer bleiben. Im „überlasteten“ Griechenland halten sich weniger als 100.000 Asyl-Migranten auf. In Österreich sind es bei fast gleich vielen Einwohnern über 200.000 (Bosnier und Kosovaren nicht mitgerechnet).

Die sozialdemokratische, aber trotzdem rational denkende Regierung Dänemarks hat damit begonnen, Syrern den Asylschutz wieder zu entziehen, da der Krieg in Syrien weitgehend beendet wurde (woran hoffentlich auch die Wahl Bidens nichts ändern wird). Das türkisgrüne Österreich machte hingegen genau das Gegenteil. Obwohl Nehammer für seine Strenge gegen georgische Schulmädchen berüchtigt ist, hat seine Asylbehörde Syrern den Schutzstatus nicht aberkannt, sondern im Corona-Jahr 2020 sogar 5.000 zusätzlichen Syrern Asyl gewährt. Diese Behördenpraxis hat in Kombination mit den sehr hohen Sozialleistungen Österreich im Verhältnis zur Einwohnerzahl zum aktuellen Zielland Nr. 1 für Syrer gemacht. Im Jahr 2021 haben schon über 3.000 Syrer Asyl in Österreich beantragt.

Mit der einen Hand bekämpft Nehammer die (von der Justiz oft gleich wieder auf freien Fuß gesetzten) bösen Schlepper. Mit der anderen Hand lockt er durch die Asylgeschenke seiner Asylbehörde an die Geschleppten viele weitere Kunden an, die trotz Kriegsendes in Syrien Österreichs legendären Sozialstaat auskosten wollen.

Die Syrer kommen alle über Ungarn. Syrer sind bei Orban wie bei Erdogan nur auf der Durchreise nach Germoney & Co. So kann es sich Orban wie Erdogan erlauben, seine Augen gegenüber der Schlepperei zuzudrücken. Würde er auf streng machen, würde er von der EU ohnehin wieder nur abgewatscht werden. Kurz fiel Orban auf europäischer Ebene bei jeder Gelegenheit in den Rücken, so wie er auch dem eigenen blauen Innenminister in den Rücken fiel. Warum sollte sich Orban da groß einen Haxen ausreißen, um für Kurz die Syrer zu stoppen?

Der Verfassungsgerichtshof hat die schwarzblauen Gesetze zur vernünftigen Redimensionalisierung der Staatsleistungen für (die im Korangürtel nun einmal typischen) Großfamilien ausgehebelt. Damit bleibt Österreich bei den Sozialleistungen sogar über deutschem Niveau. Dafür kann Kurz zwar nix. Um so wichtiger wäre eine strenge Linie seiner türkisen Asylbehörde. Im Moment hat die Entscheidungspraxis der österreichischen Asylbehörde auf Syrer die Wirkung eines riesigen türkisgrünen Magneten.

Human Rights Watch hatte 2018 den großzügigen Emir für das modernste Asylrecht der Golfregion angepriesen. Tatsächlich wurden im Jahr 2019 gerade einmal 22 Asylverfahren in Katar durchgeführt. Kein einziger davon aus Syrien, obwohl im Jahr 2020 trotz Corona-Pandemie 5.000 Syrer den Weg (über mindestens 5 sichere Drittstaaten) ins vom „islamophoben Rassisten“ Kurz regierte Österreich fanden.

Warum ist das Emirat gut genug für unsere Fußball-WM, aber nicht für schutzsuchende Muslime aus Syrien?

Im superreichen Katar lässt sich der Emir seine WM-Stadien von Indern oder Nepalesen errichten, in Europa baut der Emir Moscheen für seine syrischen Muslimbrüder. Schutzsuchende Brüder unterstützt der Emir lieber durch Infrastruktur zur Islamisierung des europäischen Asyl-Mekkas als durch Asylgewährung im eigenen Emirat.

Bildergebnis für kenneth roth emir qatar

Weniger Rassismus durch Wokismus?

Juni 2, 2021

Wokisten stellen sich als die Erlöser der Welt dar, die den strukturellen Rassismus der USA heilen werden. Sklaverei und Rassentrennung wurden jedoch nicht von den USA erfunden, sondern abgeschafft. Und zwar lange vor der Machtergreifung der Wokisten. 350.000 (größtenteils weiße) Männer starben in einem Krieg, den Amerika vor 150 Jahren führte, um die Sklaverei zu beenden.

Die Rassentrennung wurde vor über 50 Jahren strukturell abgeschafft, auch wenn sie in einzelnen Menschen als rassistische Einstellung leider fortlebte. Der Wokismus, der vorgibt, den nicht mehr existenten strukturellen Rassismus zu bekämpfen, versucht in Wahrheit wie die übrig gebliebenen alten Rassisten alles wieder zur Rassenfrage zu machen. Menschen sollen sich gemäß der Ideologie der Wokisten nicht als Individuen verstehen, sondern als eine von weißen, männlichen, heterosexuellen Rassisten unterdrückte Gruppe.

Wokismus führt zu Tribalismus, welcher die Errungenschaften westlicher demokratischer Staaten (wie die Abschaffung des strukturellen Rassismus) zerstört und zu den gleichen barbarischen Zuständen führt, die überall zu finden sind, wo statt eines funktionierenden Staatswesens (sehr oft islamischer) Tribalismus herrscht.

Wer sind unsere Sklaven?

Mai 31, 2021

Weder war die Türkei jemals unsere Kolonie, noch waren Araber unsere Sklaven. Der mit Abstand schlechteste Grund für die Aufnahme islamischer Massen ist jedoch die angebliche Wiedergutmachung für das an Europas Juden begangene Unrecht. Dass sich Juden in manchen Gegenden Europas nicht mehr auf die Straße wagen, ist ein aus der islamischen Welt importiertes Problem.

Wenn es darum geht, den Europäern ein schlechtes Gewissen einzureden, stellen sich Islamisten jedoch als die neuen Juden dar. Während die echten Juden unter der Nazi-Herrschaft keinen einzigen jüdischen Staat zur Verfügung hatten, hätten Muslime heute 57 islamische Länder zur Auswahl. Darunter das superreiche Katar, welches sich zwar 4 neue WM-Stadien leistete, aber kein einziges Flüchtlingsheim errichten musste.

Während im Jahr 2020 über 10.000 Muslime trotz Corona den Weg in das laut Islam-Sprechern von „antimuslimischen Rassisten“ regierte Österreich fanden, nahm der von linken Menschenrechtlern gelobte Emir von Katar im Jahr 2019 gerade einmal 20 Brüder als Asylanten auf. Für die Asylgewährung soll weiter der islamophobe Westen zuständig bleiben. Der Emir sorgt hingegen für die islamische Infrastruktur der im Westen aufgenommenen Brüder. Katar war nicht nur der größte Förderer des Jihads in Syrien, sondern auch der größte Lobbyist für islamische Migration. Nur halt nicht ins eigene Emirat. Dass für die Aufnahme von Muslimen stets der Westen zuständig bleibe müsste, ist jedoch ein Punkt, in dem sich die Vorstellung des Emirs mit der „Haltung“ der westlichen Linken ohnehin vollständig deckt. Für die Drecksarbeit im eigenen Land hält sich der Emir lieber Inder oder Nepalesen als Arbeitstiere, statt eigene Brüder dafür aufzunehmen, die am Ende womöglich eigene Rechte einfordern könnten.

Doch auch bei uns wird den Brüdern des Emirs keine unislamische Arbeit zugemutet. Die meisten islamischen Schutzsuchenden leben in Europa wie kleine Scheichs von dem mit jedem Kind wachsenden Schatz der europäischen Sozialhilfe. Rund um diese Schutzsuchenden bzw. Schatzfindenden hat sich eine riesige Hilfsindustrie entwickelt, die auch vielen einheimischen Linken (in der Regel Akademikern) Arbeit und Sinn stiftet. Je hilfsbedürftiger die Muslime sind desto besser. Emanzipierte Muslime, die zu westlichen Werten stehen und den Islamismus ablehnen, sind wie tüchtige EU-Migranten nicht als Klienten geeignet.

Die niedrige Drecksarbeit machen bei uns nicht Muslime, sondern wie schon zur Römerzeit Slawen. Der Ausdruck „Sklaven“ stammt nicht umsonst von Slawen. Während die exotischen Muslime wie Schwarze ein Objekt linker Verehrung sind, werden unsere Slawen, die für uns als polnische Handwerker, slowakische Pflegerinnen, serbische Putzfrauen oder kroatische Grenzschützer die Drecksarbeit machen, von unseren linken Eliten ähnlich wie die einheimischen Proleten verachtet. Orban-wählende Ungarn findet man genauso widerlich wie die einheimischen FPÖ-Wähler.

Dass Türken daheim den rechten Erdogan wählen und auch Tschetschenen, Syrer, Afghanen oder Somalier hier trotz linker Umsorgung kaum progressiver werden, blendet man hingegen aus. Trotz ihres rechten Islams bleiben Muslime für Linke wie Schwarze ein exotisches, hilfsbedürftiges Weltproletariat, das man anders als die einheimischen Proleten oder osteuropäischen Untermenschen vielleicht noch zur Weltrevolution führen wird können. Dass bei der iranischen Revolution am Ende alle einen ultrakonservativen Schleier aufhatten und Schwule von Baukränen baumelten, hat für Linke nichts mit dem Islam und schon gar nichts mit unseren muslimischen Schutzsuchenden zu tun.

Faktencheck oder Etikettenschwindel?

Mai 28, 2021

„Faktenchecker“ von CORRECTIV finden, dass über die grüne Kanzlerkandidatin „irreführende Behauptungen im Umlauf“ wären.

Im Internet kursieren mehrere Blogartikel und Facebook-Beiträge, in denen behauptet wird, Annalena Baerbock habe bezüglich ihres Studiums im Lebenslauf „geschummelt“, es „gekauft“ oder gar nicht erst studiert. Dafür gibt es keinerlei Hinweise: Baerbock besitzt ein Vordiplom der Universität Hamburg und die London School of Economics bestätigt sie als Absolventin.

https://correctiv.org/faktencheck/2021/05/26/gruenen-kanzlerkandidatin-irrefuehrende-behauptungen-zum-studium-von-annalena-baerbock-im-umlauf/

Natürlich nur über sie und nicht von ihr, auch wenn ihr Lebenslauf als „Völkerrechtlerin“ x-mal überarbeitet werden musste, nachdem im bösen Internet ihre Angaben in Frage gestellt worden waren.

Dass ein Vordiplom kein Studienabschluss ist und ein teures Postgraduate in London keinen deutschen Studienabschluss ersetzt und schon gar nicht aus einer Politikstudentin eine Völkerrechtlerin macht, lassen die Fakten-Checker von CORRECTIV unter den Tisch fallen.

Nur weil sich jemand als „Faktenchecker“ betitelt, heißt es eben noch lange nicht, dass er sich selbst an die Fakten hält.

Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Einseitige oder falsche Informationen kreieren verzerrte Weltbilder. Als Teil eines internationalen Netzwerks von Faktenprüfern wirkt CORRECTIV.Faktencheck dem entgegen und deckt Falschinformationen und Halbwahrheiten auf.

Nur bei Assad unfaire Wahlen?

Mai 26, 2021

Die Wahl soll Assads Herrschaft einen Anstrich von demokratischer Legitimation geben. Immerhin wurden zwei weitere Kandidaten zugelassen. Viele westliche Beobachter und Politiker bezeichnen die Wahl heute trotzdem als Farce.

Assad selbst wies internationale Kritik an der Wahl zurück: „Eure Meinungen haben null Wert“, sagte Assad bei der Stimmabgabe in einem Vorort von Damaskus mit Blick auf eine gemeinsame Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Großbritanniens und der USA. Die Außenminister der westlichen Staaten hatten die Präsidentschaftswahl in Syrien als „weder frei noch fair“ angeprangert.

(Tagesschau)

Verglichen mit Wahlen in der Blütezeit der westlichen Demokratien stinkt Assad natürlich ab. Syrien ist jedoch nicht mit dem pluralistischen Westen der goldenen Nachkriegszeit zu vergleichen, sondern mit der islamischen Welt von heute, in der selbst die wenigen Demokratien, die es wie bei unserem NATO-Verbündeten Türkei schon einmal gab durch den politischen Islam wieder zerstört wurden.

Verglichen mit jener Epoche stinkt der Westen mittlerweile auch selbst ab. Der Westen hat sich in seiner „alternativlosen“ Demokratie weißrussischem Niveau angenähert. Während es mitten im Kalten Krieg erlaubt war, Verständnis für die russische Position zu zeigen, wird der Meinungskorridor heute immer enger. Putin wird von westlichen Linken eindeutig mehr gehasst als die lupenreine UdSSR-Diktatur. Aber das war schließlich eine linke Diktatur, wenn auch keine ganz so gute wie die EUdSSR.

Wer wie in Weißrussland seine eigenen Oppositionellen wegen „Hassrede“ verfolgt, aufgrund der Medienbeherrschung keine fairen Wahlen zulässt und eine Demonstration gegen die unfairen Wahlen wie einen bewaffneten Staatsstreich verfolgen lassen will, obwohl zwar 4 Demonstranten getötet wurden, aber kein einziger Polizist, ist Lukaschenko ähnlicher, als er denkt.

Biden: Wearing a mask is a sign of leadership, and Trump's a 'fool' -  MarketWatch

Professor oder Völkerrechtlerin unechter?

Mai 19, 2021

„Akademische Titel vorzutäuschen, ist eine Straftat“, sagte die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen, Britta Haßelmann. Damit kandidiere Beck zu Unrecht.

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-05/gunnar-beck-doktortitel-europakandidat-die-gruenen

Der AfD-Kandidat Dr. Gunnar Beck, der als „Reader“ an einer britischen Universität unterrichtete, hatte sich in Deutschland zu Unrecht als „Professor“ betitelt.

Wie groß ist die Diskrepanz zwischen einem britischen Reader und einem deutschen Professor laut Wikepedia?

Die britische Interpretation des Ranges kann als Professor ohne Lehrstuhl betrachtet werden, analog zu der Unterteilung zwischen professor extraordinarius und professor ordinarius an einigen europäischen Universitäten oder zum Professor und chaired Professor in Hongkong oder Professor B und chaired Professor in Irland.

Sowohl Reader als auch Professor würden in den Vereinigten Staaten als Professor bezeichnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reader_(Hochschullehrer)

Wohl nicht viel größer als die Diskrepanz zwischen einem klassischen deutschen Völkerrechtler (in der Regel ein Jura-Professor, da es sonst kaum Jobs in dieser fachlichen Nische gibt) und einer Politikstudentin mit Vordiplom, die von Papi ein 1-jähriges Law-Postgraduate in London bezahlt bekommen hatte.

Während sich sämtliche Medien über den „falschen Professor“ das Maul zerrissen hatten, wird der „Völkerrechtlerin“ bescheinigt, dass alles „mit rechten Dingen“ zugegangen wäre. Die Fragen zum akademischen Lebenslauf, die beim AfD-Kandidaten noch journalistisch völlig legitim waren, werden bei der grünen Kanzler-Kandidatin als „Fake News“ und „Hass im Netz“ abgekanzelt. Wer Annalenas Karriere in Frage stellt, kann laut Spiegel nur ein hasserfüllter, rechter „Maskulinist“ sein.

Wie von den Grünen gefordert, wurde gegen den AfD-Abgeordneten ein Strafverfahren eingeleitet und das EU-Parlament hob die politische Immunität auf. Denn Titel-Hochstapelei ist eine ernste Sache (wenn man zur falschen politischen Partei gehört).

Guttenberg-Spiegel-Titel-2010

Kein Journalismus bei grünen Politikerinnen

Mai 18, 2021

Wäre Annalenina nicht bei den geliebten Grünen würde ihre akademische Laufbahn von deutschen Journalisten genußvoll in allen Einzelheiten zerpflückt werden.

Am 12. Februar 2011 fand Andreas Fischer-Lescano, Rechtswissenschaftler an der Universität Bremen, bei der Durchsicht der Dissertation für eine Rezension insgesamt Passagen aus neun Quellen, die meist wörtlich und ohne Quellenangaben aus anderen Publikationen übernommen worden waren.[9] Zudem kontaktierte er Roland Preuß, einen Redakteur der Süddeutschen Zeitung.[12] Dieser veröffentlichte zusammen mit seinem Kollegen Tanjev Schultz die Vorwürfe am 16. Februar 2011 in der Süddeutschen Zeitung inklusive einer ersten Stellungnahme Guttenbergs und löste damit die Affäre aus.[3][13]

Bei Guttenberg wurden die 20% Plagiate (je mehr Seiten, desto mehr copy & paste ist eben üblich geworden) penibel ausgegraben.

Obwohl bei Annalenina die Unregelmäßigkeiten selbst ohne solche Grabungsarbeiten schon an der Oberfläche sichtbar wären, bescheinigte die FAZ, dass Alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.

Sie wird als Völkerrechtlerin bezeichnet, ist aber keine Volljuristin. Einen Bachelorabschluss hat Annalena Baerbock nicht, aber Vordiplom und Master. Dennoch: Alles ging mit rechten Dingen zu.

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/annalena-baerbocks-studium-in-london-master-ohne-bachelor-17336848.html

Sich auf der Seite des Bundestags als Völkerrechtlerin auszugeben, obwohl man nicht einmal das eigene Politikstudium abgeschlossen hat, sondern lediglich von Papi ein 2-semestriges „Law“-Postgraduate (das keinen Abschluss ersetzt, weswegen man bei der Zulassung ruhig großzügig sein konnte) bezahlt bekommen hat, ist rechtens, wenn man zu den grünlinken Lieblingen der grünlinken Journalisten gehört.

Bei Grüninnen werden nicht nur Fakten ignoriert, sondern jene, die das tun, was im Normalfall Journalisten tun würden, werden als Verbreiter von „Fake News“ und „Hass im Netz“ angeprangert.

Und zwar nicht bloß von Spiegel und taz, sondern von angeblich bürgerlichen Medien wie Tagesspiegel und FAZ.

Seit Wochen kursieren Lügen und Falschmeldungen über Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. In einem Fall hat ihre Partei nun reagiert.

https://www.tagesspiegel.de/politik/reaktion-auf-falschmeldungen-im-netz-annalena-baerbock-legt-akademische-zeugnisse-vor/27180342.html

Facebook-Abstimmung: Das sind Ihre liebsten SPIEGEL-Titel! - DER SPIEGEL

Judenhass egal, wenn AfD nicht daran schuld?

Mai 16, 2021

Gegen Corona-Demonstranten saß der Antisemitismus-Vorwurf locker. Auch wer die AfD nicht hasst oder gar George Soros nicht liebt, ist natürlich ein Antisemit. Die sonst überall Antisemiten wittern, hören beim „Scheiß-Juden“-Gebrüll mitten in Berlins weg.

Aus antisemitischer Randale gegen Israel wird

Wie die Tagesschau offenen Antisemitismus auf Demonstrationen verschweigt

So leicht es fällt, die AfD als antisemitisch zu diffamieren, so schwer tut man sich, den importierten Antisemitismus zu erkennen.

Selbst wenn der Antisemitismus zur Kenntnis genommen wird, schafft man es, der AfD die Schuld dafür zuzuweisen. Den islamischen Antisemitismus möchte Herr Weber mit einer Verschärfung des Kritikverbotes an Religionen belohnen. Die CDU hat die originalen Grünen mittlerweile locker überholt.