Antisemiten aller Länder, vereinigt euch!

Dezember 10, 2016

Deutsche Proleten lesen lieber die Bild als den Spiegel oder gar den Freitag.

Linke Vordenker wie Augstein sind daher vom deutschen Proletariat enttäuscht und stets auf der Suche nach einem neuen Proletariat, das sich vielleicht zur Weltrevolution anstiften ließe.

Ausgerechnet ein CDU-Mann hat, was Linke wie Augstein heiß begehren: ein eigenes deutsches, aber gleichzeitig doch wunderbar exotisches Proletariat.

Augstein: Ich finde es paradox, dass jemand wie Todenhöfer – 76 Jahre alt, Politiker unter Kohl gewesen – so eine riesige Fangemeinde im Internet hat.

taz: Knapp 700.000 Fans hat er bei Facebook. Erhoffen Sie sich auch, unter denen neue Leser zu gewinnen?

Augstein: Natürlich. Dem Freitag geht es zwar gut, wir wachsen. Trotzdem ist Todenhöfer für uns ein Gewinn.

(taz)

Der linke Augstein spitzt schon seit langem auf das islamische Proletariat. Dank der Vereinigung mit dem CDU-Islamisten Todenhöfer könnte ihm endlich der Zugriff gelingen.

Todenhöfer hat so viele islamische Proletarier als Fans, weil er ihnen eine Rolle als Opfer des Westens im Allgemeinen und der Juden im Besonderen bescheinigt.

Besonders gut kann Todenhöfer bei seinen Fans mit Bildern von Gaza-Kindern für Stimmung sorgen:

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Selbst die Einnahmen aus seiner IS-Propaganda gehen laut seinen eigenen Angaben an die Kinder von Gaza (als Opfer der ewigen Juden).

Entsprechend ist die Stimmung gegen Juden auf Todenhöfers Seite aufgeheizt.

Da Muslime für Augstein jedoch ohnehin „die Juden von heute“ sind, ist es nicht so wichtig, was sie über die echten Juden so denken:

Wer starke Nerven hat, sollte sich im Netz umhören. Es ist wie ein Streifzug durch die Spelunken, Clubs und Kontore der Dreißigerjahre. Was man damals über die Juden zu wissen glaubte, weiß man heute über die Muslime. Der Muslim ist alles, was der Europäer nicht ist: fanatisch, lüstern, brutal und intolerant. Der „Andere“, das war früher der Jude.

Heute ist es der Muslim. Jede Berichterstattung über muslimische Migranten sollte das berücksichtigen.

(Jakob Augstein – SPON)

Am Scheiterhaufen linker Schuldkomplexe

Dezember 9, 2016

Während sich unser eins seit Monaten zusätzliche Schutzmaßnahmen von Pfefferspray bis Bewaffnung überlegt, glaubte Maria L. immer noch an das, was man ihr erzählte. Dass sich hier durch die vielen arabischen Männer nichts an der heilen Welt verändern würde und vor allem daran, dass wir ihnen helfen müssen. In Letzterem liegt das eigentlich Fatalistische dieser Indoktrination verborgen.

Oft wird die Nazi-Vergangenheit Deutschlands herangezogen, um diesen ausgeprägten Schuldkomplex zu begründen. Weshalb wir der glauben, helfen, bedingungslos tolerant gegenüber dem Fremden sein zu müssen.

Obgleich wir in dieser Frage sicherlich auf Empörungsimpulse reagieren, spielt dieses als Kollektivschuld in die Erinnerungs- und Geschichtskultur Deutschlands eingegangene düsterste Kapitel deutscher Geschichte nach all meiner Erfahrung insbesondere in Bezug auf die jüngere bzw. meine eigene Generation eine nicht annähernd so signifikante Rolle wie oft angenommen. Zumal der deutsche Umgang mit der eigenen Geschichte des Nationalsozialismus und die daraus gezogenen Konsequenzen mitnichten eine Erklärung für die nahezu identischen ideologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im europäischen Umland bietet.

Viel entscheidender, insbesondere für die von linken Narrativen dominierte junge Generation, aber in immer weitreichenderem Maße auch für die älteren Generationen, ist demnach ein anderer Schuldkomplex – und zwar jener, der vermeintlichen Ausbeutung der Dritten Welt durch die Erste Welt, in der wir leben.

Dieser Schuldkomplex, ich spreche da aus eigener Erfahrung, ist aufgrund seiner größeren Aktualität viel wirkmächtiger als der des Nationalsozialismus. Er ist es, der dafür sorgt, dass man als junger, linker Mensch die bloße eigene Existenz, das Privileg qua Geburt als Schuld begreift. Der in dir den Glauben heranwachsen lässt, jeder Kassenbon sei eine politische Manifestation. Die dir das schlechte Gewissen bei jedem Kauf eines H&M-Tops, auf dem Made in Bangladesh steht, in den Kopf treibt und dir die hochkomplexen Konflikte im Nahen und Mittleren Osten lediglich als imperialistische und ressourcenbasierte Kriege des Westens verkauft.

Es ist jenes vermeintlich intellektuelle Weltbild der linken Bourgeoisie von Augstein bis Todenhöfer und moralinsauren Schauspielern und Musikern, welches vor allem durch seine unterkomplexe und ignorante Simplizität seine ganze Wirkmacht entfaltet und heute als Hauptgrundlage unseres bedingungslosen Strebens nach „Wiedergutmachung“ an den hier Eingewanderten dient.

Dass in Bangladesh nicht alles gut ist, lässt sich ja auch leicht erkennen. Dass die Textilindustrie in einer globalisierten Welt zumeist der erste Schritt raus aus der Armut eines Landes ist, dass es den Menschen in Bangladesh heute um ein vielfaches besser geht als noch Anfang der 1990er Jahre, lässt man hingegen gerne aus. Unser Problem bei diesem wie so vielen anderen Problemen der Welt, so auch in Afrika, ist nicht, wie schlecht es den Menschen gemessen an ihrer Ausgangsposition geht, sondern gemessen an unseren eigenen westlichen Maßstäben.

Dass wir darüber vergessen, dass es sich um hochkomplexe gesellschaftliche Prozesse handelt, die individuell, auf das jeweilige Land bezogen, unterschiedlich viel Zeit beanspruchen. Dass es utopisch ist, zu denken, man könne den Hunger Afrikas von heute auf morgen beseitigen, aber realistisch, wenn man sagt, dass es allen Dritte-Welt-Ländern heute wesentlich besser geht als noch vor 50, 40 oder auch nur 20 Jahren. Zu lernen, dass die Welt nicht gerecht ist, aber wenigstens gerechter wird. Dass das, was es braucht, nicht mehr linke Utopisten sind, sondern mehr Rationalisten mit Geduld und Sachverstand, um Fortschritte mit den Betroffenen weiter voranzutreiben statt sie weinerlich zu bemitleiden.

Es ist die Anerkenntnis, dass wir die Welt nicht retten können, indem wir möglichst viele Menschen aufnehmen. Dass die Welt, diese Länder, ihre Menschen, sich selbst retten müssen und unsere Aufgabe hier vor allem in der Impulssetzung vor Ort liegt in dem sie die Begabten befähigt und nicht die Klugen und Fixen in das deutsche Sozialsystem überführt, wo ihre Talente verkümmern. Dass die wirtschaftlichen Probleme in diesen Ländern meist andere Ursachen haben als vermeintliche westliche Ausbeutung und dass ein Reduzieren der Krisen, Kriege und Konflikte im Nahen und Mittleren Osten auf westliche Intervention zu einfach ist angesichts von Jahrhunderte andauernden multiethnischen und religiösen Konflikten in diesen Regionen.

(Anabel Schunke – Tichys Einblick – „Bis die Revolution ihr nächstes Kind frisst“ )

Maria L. war nicht das erste Kind, das auf dem Scheiterhaufen linker Schuldkomplexe geopfert wurde, und sie wird nicht das letzte sein.

Mit dem Phänomen der Asylforderung als Entschädigung für westliche Schuld hatte ich mich bereits in einem Beitrag aus 2009 auseinandergesetzt.

Da nach Ansicht der „No-Border“-Aktivisten der reiche Westen an der Armut in Afrika schuld sei, müsse man als Entschädigung die grenzenlose Zuwanderung in unsere Sozialsysteme erlauben.

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Des Einen Reichtum bedeutet jedoch nicht automatisch des Anderen Armut.

Mehr Wohlstand in Afrika müsste keineswegs dazu führen, dass Europa deswegen ärmer wird.

Wandert hingegen die Industrie aus Europa ab, weil wir wegen der Energiewende und der exorbitanten Steuerbelastung aufgrund unserer explodierenden Sozialkosten unsere Konkurrenzfähigkeit verlieren, ist es hingegen schon so, dass es wohl kaum zu unserem Wohlstand beitragen wird.

331 von 300

Dezember 8, 2016

Jakob Augstein verweist in seiner SPON-Kolumne auf die SPON-Kolumne von Margarete Stokowski:

Dabei wurden im vergangenen Jahr nach einer Statistik des Bundeskriminalamtes 331 Frauen Opfer von versuchtem oder vollendetem Mord oder Totschlag durch den aktuellen oder früheren Partner – und immerhin 84 Männer. „Würde man die Meldungen darüber jedes Mal in die Abendnachrichten einbauen, würden wir denken, wir leben in einem Land, in dem Gewalt gegen Frauen eine wahre Epidemie ist – und es würde stimmen“, hat Margarete Stokowski hier geschrieben.

(SPON – Jakob Augstein)

Eine Lüge wird allerdings nicht wahrer, wenn sie von verschiedenen SPON-Kolumnisten wiederholt wird.

Von ca. 300 Mordfällen sollen in 331 Fällen Frauen die Opfer gewesen sein?

„Wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten“, schrieb Gniffke. Möglicherweise hätte die Redaktion den „Gesprächswert“ des Falls höher veranschlagen können – also die Tatsache, dass „die Leute“ darüber reden.

(SPON)

Vielleicht war Stokowski einfach nicht in der Lage, die Statistik des BKA Sinn erfassend zu lesen. Vielleicht ist auch Augstein wirklich so blöd, dass er im guten Glauben alles nachplappert. Vielleicht ist der Vorwurf der Lügenpresse jedoch auch völlig gerechtfertigt.

Update:

Die von Stokowskis zitierte Statistik des BKA spricht tatsächlich von 331 Frauen als Opfern von Mord und Totschlag.

Damit steht die Statistik jedoch im krassen Widerspruch zur offiziellen Mordstatistik (296 Fälle von Mord aus 2015).

Augsteins neuer Antisemit

Dezember 8, 2016

Jürgen Todenhöfer wird Herausgeber des Freitag

Der Publizist Jürgen Todenhöfer übernimmt ab Jahresbeginn 2017 die Herausgeberschaft der Wochenzeitung Der Freitag. „Todenhöfer ist ein streitbarer Geist, und ein unabhängiger Kopf“, sagt Jakob Augstein, Verleger und Chefredakteur des Freitag.

Augstein möchte wohl neben dem eher begrenzten linken antisemitischen Segment nun auch die islamischen Antisemiten stärker ansprechen. Todenhöfer ist als Lieblings-Deutscher der muslimischen Facebook-Community natürlich die Idealbesetzung für den antisemitischen Hoffnungsmarkt.

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Vor seiner Konversion zu Pegida und AfD war ein anderer Jürgen der Liebling der deutschen Muslime.

Deutschlands prominentester Verschwörungstheoretiker Jürgen Elässer schrieb damals für die „Islamische Zeitung“ und Augsteins Freitag.

Vergewaltigung und Verschleierung

Dezember 6, 2016

Drei angeblich minderjährige Afghanen haben letzten April eine junge türkische Studentin brutal auf einer öffentlichen Toilette vergewaltigt.

Die Anwältin der vergewaltigten Frau beschreibt (wohl nicht ganz beabsichtigt) exakt die islamische Vergewaltigungskultur, in der die Opfer selbst schuld sind:

„In dem Land, wo sie herkommt, ist Vergewaltigung ein Tabu“, gab Aziz zu bedenken. Die junge Frau habe ihren Eltern bis heute nicht genau erzählen können, was ihr widerfuhr. Männliche Bekannte bzw. Freunde hätten ihr wiederum Schuldgefühle eingeredet. „Sie kann mit niemandem darüber sprechen.

Ihre Mandantin sei vorher eine lebenslustige junge Frau gewesen, die die Gesellschaft anderer genoss, sich für Theater und Malerei begeisterte und nach Österreich kam, um in Wien Industriedesign und Raumplanung zu studieren.

„Seit dem Vorfall erträgt sie die Nähe zu anderen Menschen nicht mehr. Sie hat Schlafstörungen, fühlt sich wie ein leerer Roboter, meidet die Gesellschaft von Männern und kann nicht mehr studieren“, berichtete Aziz.

(ORF)

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa.

Den jungen Männern aus Afghanistan kann man die Burka nicht ansehen. Sie sind jedoch trotzdem tief von ihrer Burka-Kultur geprägt.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas und ähnliche Verschleierungskulturen hier in Europa entschlossen zu sanktionieren, hat man nicht einmal bei den hier geborenen Babys eine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Kinder der Burka

Dezember 3, 2016

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind wohl kaum genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Es handelt sich um ein kulturelles Phänomen.

Die Afghanen sind nicht als Vergewaltiger geboren worden, sondern sie wurden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Wer war das Kind?

Dezember 3, 2016

Der Mörder und Vergewaltiger einer 19jährigen Studentin war laut Medienberichten erst 17 Jahre alt.

Vermutlich war jedoch der Täter deutlich älter als sein Opfer.

Da die unbegleiteten Asyl-Kinder „leider“ stets ihre Dokumente auf der Reise verloren haben,  muss man sich auf ihre Altersangaben verlassen.

Um Asyl zu bekommen, ist nicht die Preisgabe der wahren Identität erforderlich, sondern es reicht die „Glaubhaftmachung“ der „Schutzbedürftigkeit“:

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

(Focus)

Und „unbegleitete Kinder“ sind natürlich grundsätzlich immer „schutzbedürftig“.

Die Familien, die nach Zuerkennung der „Schutzbedürftigkeit“ ihrer Kinder ganz offiziell nachgeholt werden dürfen, verfügen hingegen stets über die passenden Dokumente, damit die lästige Einreisebürokratie rasch erledigt werden kann.

Hätten diese Kinder keine Familien, könnten sie sich die Reise niemals leisten. Während echte Waisenkinder in Afghanistan bleiben müssen, können etwas besser gestellte Familien ein Kind (meistens den ältesten, kräftigsten Sohn) als „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa schicken.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fallen schon seit Jahren nicht unter die Dublin-Verordnung, und konnten sich daher auch schon vor Merkels Einladung das attraktivste Zielland aussuchen.

Da jene Asyl-Kinder nicht nur das Recht auf eine kindgerechte Spezialversorgung, sondern auch das „Recht auf Familienleben“, darf die Familie bis zum (fiktiven) 18. Geburtstag nachgeholt werden, auch wenn die Familie das „Kind“ vorher alleine weggeschickt hatte.

Dabei wären Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Clown mit Dschihadisten-Bart tot?

Dezember 2, 2016

Wer kennt heute nicht den „Clown von Aleppo“ mit dem lustigen Dschihadisten-Bart?

Tatsächlich kannte ihn vor dem BBC-Beitrag über seinen angeblichen Tod, der von sämtlichen Medien ungeprüft weiterverbreitet wurde, kein Mensch.

Anas al-Basha, der Clown von Aleppo, ist tot. (Bild: AP)

Vor seinem angeblichen Tod erschien in den Medien, die heute so tun, als ob es sich dabei um eine hochberühmte Persönlichkeit gehandelt hätte, kein einziger Beitrag über einen „Clown von Aleppo“.

Aleppo haben die Dschihadisten ohnehin abgeschrieben.  Jetzt geht es darum, die europäischen Asyl-Staaten durch rührende Geschichten auf die neue „Flut von Flüchtlingen“ (wie sie Erdogan bereits vollmundig angekündigt hat) vorzubereiten.

Das Assad-Regime lässt gerade ganze Bus-Ladungen von entwaffneten Dschihadisten samt ihren Familien nach Idlib karren, von wo die Reise wohl gleich in die Türkei weitergehen wird.

Freies Geleit ins europäische Asyl-Mekka wird den Dschihadisten sowohl von Assad als auch von Erdogan gewährt.

Assad wird so seine Probleme los, und Erdogan bekommt neue Trümpfe zur Erpressung von Europa in die Hand.

Auch wenn Erdogan seine Muslimbrüder im Kampf um Aleppo im Stich gelassen hat, so ist man ihm doch immer wieder dankbar für die Schleusung ins Asyl-Mekka.

Europas Sozialsysteme zu plündern und dabei den Islam einzuschleppen, ist ohnehin der viel angenehmere Dschihad als der Kampf gegen arabische Diktatoren.

Putins Hündchen

November 28, 2016

Bei der EU macht Erdogan auf harter Erpresser.

Bei Putin ist er hingegen unterwürfig wie ein Hund:

Der russische Präsident Wladimir Putin hat zweimal auf Initiative Ankaras mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan telefoniert.

Quellen zufolge hat Wladimir Putin es geschafft, in Telefongesprächen Erdogan davon zu überzeugen, dass weder Moskau, noch Damaskus mit den Luftangriffen auf al-Bab zu tun haben. Es sei nicht ausgeschlossen, dass es sich um eine Provokation seitens der US-geführten Koalition gehandelt habe, die mit dem Jahrestag der Tragödie der russischen Su-24, die in Syrien durch ein türkisches Flugzeug abgeschossen worden sei, verbunden gewesen sein könnte. „Russland, bei dem sich Erdogan für den Vorfall aus dem Vorjahr entschuldigte, braucht keine Vergeltungsaktionen. Auch das unter seiner Kontrolle stehende Damaskus wird die Situation nicht zuspitzen“, so die Quellen.

(Sputnik)

Dass sich die beiden bösen Hexen zusammentun, ist trotz Erdogans hündischer Unterwürfigkeit schwer vorstellbar. Erdogan war von Anfang an der Hauptgegner von Putins Bastard Assad.

Putins Mimik spricht wohl eher dafür, dass Putin Erdogan um so genussvoller verarscht, je tiefer Erdogan Putin in den Arsch kriecht.

Der türkische Präsident Tayyip Erdogan und Russlands Präsident Wladimir Putin (Archivbild)

Kleine Kadyrows im Exil

November 28, 2016

Die Entwicklung der Tschetschenen im Land sollte ein Warnzeichen sein, bei den neuen Flüchtlingen diese Fehler nicht zu wiederholen. Was geht und was nicht geht, muss auf Anhieb klar und akzeptiert sein.

Dazu gehört auch die eindeutige Botschaft: Wer sich nicht integrieren will, der muss gehen.

(Kurier)

Die Botschaft wird erst verstanden werden, wenn ihr auch Taten folgen.

Erst wenn man es wie die Schweiz schafft, Tschetschenen „auszuschaffen“, lernen sie die Kultur ihrer Gastländer zu schätzen.

In ihren europäischen Asyl-Ländern geht Tschetschenen ihre eigene islamische Kultur über alles. Wenn sie wieder nach Hause geschickt werden, leiden sie jedoch auf einmal ganz schrecklich darunter.

In Tschetschenien herrscht zwar eine Diktatur ohne Meinungsfreiheit. Der Diktator ist jedoch ein Populist, der seinen Tschetschenen das bietet, was sie ohnehin wünschen (islamische & nationalistische Angeberei).

Daheim kriegen Tschetschenen für ihr Tschetschenentum allerdings nichts geschenkt, sondern sie müssen selbst für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen.

In der Exil-Community können sie sich hingegen ganz auf ihr Tschetschenentum konzentrieren, weil andere ihre Versorgung übernehmen.

In den europäischen Asyl-Ländern leben Tschetschenen daher tschetschenischer als in Tschetschenien. Statt 3 schafft man sich mindestens 6 Kinder an (erhöht die Sozialhilfe) und statt dem traditionellen Kopftuch setzt man sich eine Burka auf (schützt vor unislamischer Arbeit).

Letztlich benehmen sich die meisten Tschetschenen im Asyl-Exil wie kleine Kadyrows.

Ähnliches Foto