Image und Selbstbild der Tschetschenen

Mai 22, 2016

Wie wollen Tschetschenen ihr „schlechtes Image“ als brutale Schläger bekämpfen?

Mit Kampfsport:

Er, selbst Tschetschene und seit zwölf Jahren in Wien, hat gegen das schlechte Image und gegen Probleme mit Jugendlichen etwas unternommen. In Wien hat er erst einen Karateklub aufgemacht und ist dann via Sport zur sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gekommen.

(Die Presse)

Auch wenn Tschetschenen ständig als Täter in Erscheinung treten, sehen sie sich selbst als leidende Opfer:

Wenn etwas passiert, dann sind 0,1 Prozent der Tschetschenen vielleicht in so etwas involviert. 99,9 Prozent leiden darunter“, sagt Bisaev.

Würden sich tschetschenische Mädels auch in Wien sittsam wie in Tschetschenien benehmen, gäbe es gar kein Problem mit tschetschenischen Sittenwächtern:

„In Tschetschenien sind Frauen nach 22 Uhr nicht mehr allein auf der Straße. Disco, freier Sex, das geht in unserer Religion nicht“, sagt Bisaev, der meint, eines führe da zum anderen, und die Einstellung vertritt, auch in Wien sollten tschetschenische Frauen nachts nicht allein unterwegs sein.

Überhaupt seien für das schlechte Image der Tschetschenen in Österreich nicht die Tschetschenen, sondern die Russen verantwortlich:

Für dieses Image habe, so sagt er, nicht die Community mit 30.000 Tschetschenen in Österreich gesorgt, das hätten schon die Russen zu Kriegszeiten aufgebaut.

Doch welches Bild vermitteln Tschetschenen in ihren eigenen Medien von sich selbst?

Die größte deutschsprachige Facebook-Seite (über 24.000 Fans) strotzt vor Gewaltverherrlichungen un Lobpreisungen des Dschihad.

 

Jesiden auch in Deutschland vom IS bedroht

Mai 22, 2016

Die Jesiden mussten vor Verfolgung durch den IS nach Deutschland flüchten.

Der Krieg in Tschetschenien ist hingegen seit mehr als 10 Jahren beendet.

Was haben Tschetschenen also in Deutschland zu suchen?

Die Tschetschenen nehmen echten Flüchtlingen wie den Jesiden nicht nur die Plätze weg, sondern sie setzen die Verfolgung, der die Jesiden durch den IS im Irak ausgesetzt waren, auch in Deutschland weiter fort:

Bielefeld (WB). An der Potsdamer Straße in der Nähe der Flüchtlingsunterkunft Oldentruper Hof hat es am frühen Samstagabend eine Schlägerei unter Flüchtlingen gegeben, bei der nach ersten Angaben fünf Menschen zum Teil schwer verletzt worden sind. Muslimische Tschetschenen sollen jesidische Iraker angegriffen haben. Insgesamt sollen 30 Menschen beteiligt gewesen sein.

Dabei sollen die tschetschenischen Muslime mit Stichwaffen und Schlagwerkzeugen bewaffnet gewesen sein. Die fünf Verletzten sollen ausschließlich Jesiden sein.

(Westfalen-Blatt)

In Österreich begnügen sich Tschetschenen nicht mehr damit, nur andere Minderheiten wie die Jesiden zu terrorisieren, sondern sie spielen sich bereits in aller Öffentlichkeit als Scharia-Wächter auf und attackieren auch Österreicher, die sich nicht an ihre „Sitten“ halten wollen.

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat Österreich einen deutlich höheren Anteil an IS-Kämpfern als Deutschland.

Bei über der Hälfte dieser IS-Kämpfer aus Österreich (250) handelt es sich um Tschetschenen.

Während die Söhne nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie von den österreichischen Dhimmis bestens versorgt werden.

Demo Wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

 

Der Stufenbau des Exil-Islamismus

Mai 18, 2016

Begonnen habe alles vor Jahrzehnten mit der Muslimbruderschaft, einer religiös-faschistischen Vereinigung, die im arabischen Raum zur gleichen Zeit mit den faschistischen Bewegungen in Europa entstanden sei, bemerkte der zuständige Staatsanwalt kürzlich in einem der zahlreichen Grazer Jihadistenprozesse.

Die Muslimbruderschaft sei zwar auf unterster Ebene des Islamismus angesiedelt, dennoch sei sie sehr einflussreich geworden. „Es ist eine klassische Unterwanderung, die bereits stattfindet“, sagt der Polizeiexperte.

Auf einer höheren Stufe des Extremismus befinden sich die Salafisten, die ebenfalls unser Rechtssystem und alle unsere Werte strikt ablehnen und für einen Islam mit strengster Auslegung eintreten. Laut Experten sind die Salafisten jene Gruppierung, die in der Steiermark am schnellsten wächst. 400 männliche Salafisten sollen im Großraum Graz leben.

Ganz oben in der Hierarchie des Islamismus stehen die Jihadisten, die den Heiligen Krieg ausschließlich als bewaffneten Kampf verstehen und auf pure Gewalt und auf Terror trainiert werden. Viele wurden in Graz als Kämpfer angeworben und kämpfen im syrischen Bürgerkrieg für den „Islamischen Staat“ (IS).

(Kleine Zeitung)

In der Heimat bekämpfen sich die verschiedenen „Stufen“ des Islamismus bis auf Blut.

Solange Islamisten jedoch wie in Europa in der Minderheit sind, schließen sie sich zur Umma zusammen, wenn auch nicht als Monolith, sondern als Pyramide.

Die Muslimbrüder, welche die unterste Stufe bilden, spielen die gemäßigten guten Moslems, die sich jedoch stets schützend vor ihre radikaleren Brüder und Burka-Schwestern stellen.

Die Salafisten treten zwar einschüchternd als die bösen Moslems auf, achten jedoch darauf, sich innerhalb der Gesetze zu bewegen.

Äußerlich ist kein Unterschied zwischen den legalen Salafisten und den illegalen Jihadisten zu erkennen.

Dies ist genau das Umfeld, das Jihadisten brauchen, um ihren Terror in Ruhe vorbereiten zu können.

Schwedens Polizeichef kann alles (außer seinen Job)

Mai 18, 2016

Schwedens Polizeichef ist…

…ein  großartiger Soziologe:

Es gibt nach meiner Erfahrung keinen großen Unterschied zwischen Kriminellen in Bezug auf Herkunft, Religion oder Ethnie. Entscheidend ist etwas anderes: Wenn man neu in eine Gesellschaft kommt, dann steigt man häufig in die unterste Schicht ein. Und die sozial Schwächsten begehen überdurchschnittlich viele Straftaten. Es ist dabei egal, ob es sich um Schweden handelt, die aus dem Wohlfahrtssystem gefallen sind, um Migranten, die vor zwanzig Jahren gekommen sind, oder um Flüchtlinge, die neu hier sind. Es ist also eine Frage der Integration, eine soziale Frage.

…ein brillanter Psychologe:

Ich bin aber immer noch besorgt darüber, was der Täter wohl durchgemacht hat. Der Umgang mit Traumata ist entscheidend dafür, dass solche schrecklichen Verbrechen nicht wieder passieren. Wir müssen psychologische Probleme schneller erkennen und behandeln.

…ein begnadeter Politologe:

Wenn es um Gewalt geht, die in überfüllten Massenunterkünften passiert, müssen wir uns als schwedischer Staat aber auch an die eigene Nase fassen.

…ein fantastischer Pädagoge:

Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.

…ein lausiger Polizist.

Pippi im Bunga-Burka-Land

Mai 17, 2016

Schwedens Polizei-Chef kann zwar ganz genau erklären kann, warum Verbrechen nichts mit der Herkunft der Täter zu tun haben.

Für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, fühlt sich Schwedens Ober-Soziologe jedoch nicht zuständig.

Dafür will er die schwedischen Eltern in Zukunft besser darüber aufklären, ob sie ihre Töchter zu Konzerten gehen lassen sollen:

Eliasson: Sexuelle Übergriffe und Belästigungen junger Mädchen sind natürlich immer ein höchst sensibles Thema, aber das Phänomen wurde zu der Zeit nicht groß diskutiert. Heute denke ich: Wir hätten mit den Übergriffen offensiver umgehen müssen – vor allem gegenüber den Eltern. Sie hätten dann eine bessere Entscheidung treffen können, ob sie ihre Töchter auch in Zukunft zu den Konzerten gehen lassen.

(Schwedens Polizeichef im SPON-Interview)

Dass ausgerechnet die progressiven Schweden ihre Töchter wieder zu Hause einsperren sollen, mag im ersten Augenblick verstörend wirken.

Man kann darin jedoch auch eine Geste des Respekts und der Solidarität gegenüber den Neubürgern sehen, die ihre Töchter ebenfalls zu Hause einsperren.

Am besten setzt man den eigenen Töchtern auch gleich einen züchtigen Schleier auf, wenn sie doch einmal auf die Straße müssen.

Wenn die Töchter ihre Burkas freiwillig tragen, ist darin sogar bestimmt ein progressiver Akt zu erkennen.

Deutliche Worte der Gleichgütigkeit

Mai 17, 2016

Schweden hat 2015 pro Kopf mehr Asylsuchende aufgenommen als jeder andere EU-Staat. Ist die Kriminalität dadurch gestiegen? Polizeichef Dan Eliasson findet deutliche Worte.

(SPON)

Und zwar ist es ihm deutlich egal:

SPIEGEL ONLINE: Ist es relevant, dass die jungen Asylsuchenden, die die Mädchen in Stockholm belästigt haben, hauptsächlich aus Afghanistan stammten?

Eliasson: Nein, es waren junge Männer. Es ist egal, ob sie Afghanen waren oder nicht. Das hat nichts mit der Belästigung zu tun.

SPIEGEL ONLINE: Hat es keine Bedeutung, dass diese jungen Männer aus einer Gesellschaft stammen, in der Mädchen sich anders kleiden und eine andere Rolle spielen?

Eliasson: Nein, das hat tatsächlich keine Bedeutung. Wir sollten sehr vorsichtig mit einer so verallgemeinernden Beschreibung von Menschen sein.

Ein deutscher Polizeichef würde in so einem Interview wohl noch deutlich mehr herumlavieren.

Schwedens Polizeichef ist hingegen schon in einem anderen Modus:

SPIEGEL ONLINE: Herr Eliasson, Schweden hat im vergangenen Jahr mehr Asylsuchende pro Einwohner aufgenommen als jedes andere europäische Land. Ist Schweden dadurch krimineller geworden, wie Rechtspopulisten gern behaupten?

Eliasson: Wir sollten auf die Fakten schauen und nicht mit Gefühlen argumentieren. Es gibt nach meiner Erfahrung keinen großen Unterschied zwischen Kriminellen in Bezug auf Herkunft, Religion oder Ethnie. Entscheidend ist etwas anderes: Wenn man neu in eine Gesellschaft kommt, dann steigt man häufig in die unterste Schicht ein. Und die sozial Schwächsten begehen überdurchschnittlich viele Straftaten. Es ist dabei egal, ob es sich um Schweden handelt, die aus dem Wohlfahrtssystem gefallen sind, um Migranten, die vor zwanzig Jahren gekommen sind, oder um Flüchtlinge, die neu hier sind. Es ist also eine Frage der Integration, eine soziale Frage.

Der schwedische Polizei-Chef bemüht sich erst gar nicht erst darum, die Taten zu leugnen oder kleinzureden. Verbrechen ist für ihn eine „soziale Frage“ und die Herkunft der Täter daher irrelevant. Punkt.

Dan Eliasson, Chef der schwedischen Polizei

Wie egal es den schwedischen Bürgern ist, wird man allerdings erst bei den nächsten Wahlen sehen.

 

Mohammed im Bad, Jesus am Mond

Mai 16, 2016

Frauke Petry ist bei Jürgen Todenhöfer wieder einmal Adolf Hitler, während uns der Islam „Regelmäßiges Waschen, Seife, Zahnbürsten, Soda, Kaffe, Zucker, Jacken, Damast, Matratzen, Mützen und die arabischen Ziffern“ geschenkt hat:

Liebe Freunde, dort wo Hitler seine erste große Rede hielt, spricht heute AfD-Chefin Petry. Im Hofbräukeller München. Eine gezielte Provokation! Für ihren Hass-Satz „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ wird sie stürmischen Beifall ernten. Wie Hitler für seine anti-jüdische Hetze.

Petry weiß nichts vom Einfluss der islamischen Kultur auf unser Leben. Im Großen wie im Kleinen. Sie startet ihren Tag mit ‚Kaffee‘. Vielleicht auch mit ‚Zucker‘. Geschenke der muslimischen Welt. Wie die ‚Jacke‘, die sie dann anzieht. Oder das ‚Sofa‘, auf dem sie Gäste empfängt und mit ‚Soda‘ bewirtet. AfD-Umfrageergebnisse erhält sie in arabischen Ziffern. Römische würde sie nie akzeptieren. Zu umständlich! Abends legt sie an guten Tagen ihr müdes Haupt auf eine mit ‚Damast‘ bespannte ‚Matratze‘. Um von einem islamfreien Deutschland zu träumen.

Unzählige Dinge des täglichen Lebens – wie Seife und Zahnbürste – die Frau Petry vor dem Schlafengehen sicher auch noch einsetzt – verdankt sie jener legendären islamischen Hochkultur, die 8 Jahrhunderte lang unsere Welt beherrschte.

Die muslimische Welt, inspiriert von ihrer jungen dynamischen Religion, war vor allem Pionier der empirischen Naturwissenschaften, ohne die es den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aufstieg Europas so nie gegeben hätte. Sie leistete Unverzichtbares in Medizin, Mathematik, Astronomie, Geographie, Sozialwissenschaften und Physik.

Muslime haben in den Jahrhunderten ihrer kulturellen Hochblüte zweifellos Großes vollbracht, was jedoch kaum etwas mit ihrer Religion zu tun hatte.

Der Islam dient der Unterwerfung. Wenn man 800 Jahre wartet, bringt vielleicht auch der IS tolle Sachen hervor. Das Meiste wären jedoch wohl wieder Erfindungen, die man von den Unterworfenen geklaut hat.

Errungenschaften zu klauen bzw. zu übernehmen und diese auszubauen, ist jedoch immer noch besser als einem Kriegsherrn aus dem siebenten Jahrhundert nachzuäffen.

Dabei sind die Mohammed-Nachäffer wenig konsequent, denn sie verwenden trotz ihrer Bärte und Burkas moderne Waffen und Smartphones.

Würden sich die Muslime an ihrer eigenen Hochkultur ein Beispiel nehmen, statt sich auf Mohammed und das siebente Jahrhundert zu konzentrieren, gäbe es vielleicht auch heute den einen oder anderen muslimischen Nobelpreisträger in wissenschaftlichen Kategorien und man müsste nicht dem Mittelalter nachtrauern.

Imad Karim hat zu Todenhöfers Islam-Erguss eine besonders treffende Replik verfasst:

Jürgen Todenhöfer, all das, was Sie hier aufzählen ist hohle Polemik mit falschen Behauptungen. Ich bin Araber und kann Ihnen genau sagen, von welcher alten Kultur was übernommen (geklaut) wurde. Ihre schwachen und inhaltlosen „advokatischen“ Vorträge über den „Superislam“ sind mehr als peinlich.

Wir, im Islam geborene, arabischsprechende und an arabischen Universitäten, zum Teil an Al Azhar, ausgebildete Menschen, die heute und seit geraumer Zeit als Agnostiker leben, könnten Menschen, wie Sie innerhalb von 20 Min. entlarven und jedem beweisen, dass Sie vom Islam soviel Ahnung haben, wie ich von der Raumfahrttechnik……NICHTS!!!!!!

(Imad Karim)

Bei der Raumfahrttechnik muss ich widersprechen.

Imad Karim weiß wohl immerhin, dass die Raumfahrttechnik wenig mit dem Christentum zu tun hatte, auch wenn die meisten Raumfahrttechniker Christen waren.

Damit hat er von Raumfahrttechnik entschieden mehr Ahnung als Todenhöfer von Islam.

 

Sadiq Khans Leistung?

Mai 15, 2016

Der Sieg eines muslimischen „Busfahrersohnes“ gegen einen jüdischen „Milliardärssohn“ ließ natürlich die Herzen aller progressiven Söhne höher schlagen.

Gewählt zu werden, ist jedoch noch keine große Leistung.

Zu bewundern ist im Moment höchstens die Mehrheit der Londoner, die trotz aller Probleme mit islamischem Extremismus einen Muslim das Vertrauen geschenkt hat.

Wie nach Obamas Wahl werden sich allerdings auch die Londoner trotz ihrer „richtigen“ Wahl sogar noch mehr Islamophobie-Vorwürfe anhören müssen, da nun die progressiven Islamophobie-Geißler erst recht Oberwasser haben.

Der Liebling aller Guten zu sein, macht am Ende noch lange keinen guten Amtsträger aus, wie man am Beispiel Barack Obamas beobachten konnte.

Man wird sehen, ob Herr Khan es besser machen wird.

Einige Fakten aus seiner Vergangenheit lassen jedoch befürchten, dass einige der von Khans Gegnern geäußerten Vorwürfe doch nicht so haltlos gewesen sein dürften, wie es in den meisten deutschen Medien dargestellt wurde:

Sadiq Khan versprach, ein Bürgermeister für alle Londoner zu sein und denunzierte in seinem ersten Wahlkampf als MP für Tooting seinen den Ahmadi zugehörigen Konkurrenten als „nicht muslimisch genug„, womit er die Spaltung in der muslimischen Gemeinschaft noch verstärkte.

Khan betont in Interviews, er habe sein Leben dem Kampf gegen Extremismus und Radikalisierung gewidmet, aber verharmloste als Vertreter des Muslim Council of Britain im Parlament den Terrorideologen Yusuf al-Qaradawi als missverstanden und wahrhaft moderat.

Khan verurteilte die Vorwürfe gegen ihn wegen Teilnahme an Veranstaltungen mit Terrororganisationen als rassistisch und nannte moderate Muslime „Uncle Toms“ (ein herabsetzender Begriff, der freiwillige Unterwürfigkeit meint).

Er votierte für die Gleichstellung von Homosexuellen und stellte als einen der engsten Mitarbeiter für den Wahlkampf einen Mann ein, der seinem Hass auf Homosexuelle offen auf Twitter Ausdruck gab.

Er forderte als einer der ersten den Ausschluss Ken Livingstones wegen dessen antisemitischer Äußerungen aus der Labourpartei und plant als Bürgermeister Israel zu besuchen. Dennoch pflichtete Khan Baroness Warsi bei, die 2014 wegen der ihrer Ansicht nach mangelnder Unterstützung Camerons für Gaza von ihrem Ministerposten zurücktrat. Israel musste sich zu diesem Zeitpunkt gegen massive Angriffe aus dem Gazastreifen zur Wehr setzen.

Die Liste ließe sich fortsetzen. Ob Sadiq Khan nur sein jeweiliges Publikum bedient oder doch einer Agenda folgt, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen.

(F+F – Rebecca Schönbach)

Die Unterdrückung der islamischen Frau als Asyl-Ticket für islamische Unterdrücker

Mai 15, 2016

Maghreb-Staaten: Sichere Herkunftsländer? Sicher nicht.

(SPON)

Tunesien ist wohl eines der zivilisiertesten Länder der islamischen Welt.

Es ist das einzige Land, in dem der arabische Frühling nicht in einen blutigen Bürgerkrieg (Syrien, Libyen) mündete bzw. zur raschen Rückkehr einer klassischen arabischen Diktatur (Ägypten) führte:

Dafür erhielt das sogenannte tunesische Dialogquartett im vergangenen Jahr den Friedensnobelpreis, ein Bündnis von Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden, Menschenrechtlern und Juristen, das seit der Revolution die Demokratisierung fördert.

Die 2014 verabschiedete Verfassung garantiert Glaubens- und Gewissensfreiheit, eine Justizreform soll die Bürger vor Behördenwillkür und Polizeiübergriffen schützen.

Trotz aller Fortschritte bleibt Tunesien allerdings ein islamisches Land mit den typischen Islam-Problemen, die man überall in der islamischen Welt finden kann.

Auf solche Zustände hinzuweisen, gilt beim Spiegel normalerweise als islamophober Rassismus.

Wenn es jedoch darum geht, für Tunesier weiterhin die Asylschiene offen zu halten, greift der Spiegel auf Formulierungen zurück, die auch locker von der AfD stammen könnten:

Frauen werden aber noch immer kaum gegen sexuelle Gewalt geschützt. So können Männer, die Minderjährige vergewaltigen, einer Strafe entgehen, wenn sie ihr Opfer heiraten. Lesben, Schwule und Bisexuelle werden diskriminiert. Homosexuelle Beziehungen werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.

Weil islamische Männer ihre Frauen unterdrücken, darf Tunesien kein „sicheres Herkunftsland“ sein, und alle Tunesier brauchen daher weiter Zugang zum Asyl-Mekka.

Zumal das Asyl-Mekka jedoch im sündigen Westen liegt, schicken die Tunesier lieber ihre Jungs statt ihre Mädels zu uns rüber.

Die islamischen Jungs machen dann bei uns das, was sie daheim über Frauen (Unverschleierte=Hure) gelernt haben.

Dieses Verhalten zu kritisieren, wäre jedoch wiederum „rassistisch und islamophob“.

Werden dann später doch auch die Mädels nachgeholt, werden sie mindestens genauso streng unterdrückt wie daheim in der islamischen Welt – tunesische Frauen werden bei uns sogar öfter verschleiert als in Tunesien.

Obwohl die Unterdrückung der Frau zuvor als Argument für die „Unsicherheit“ Tunesiens angeführt worden war, werden nicht die unterdrückten verschleierten Frauen, sondern die männlichen Unterdrücker geschützt.

Die meisten deutschen Feministinnen spielen bei diesem Spiel, welches die Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt nicht beendet, sondern in unsere Welt einschleppt, aufgrund ihrer linken Verblendung willig mit.

Alice Schwarzer ist eine der wenigen Feministinnen, die sich über die Natur des nach Deutschland importierten Islam nicht in den Sack lügt.

Schwarzer kritisiert wiederholt das Frauenbild in der muslimischen Welt. (Bild: APA/dpa)

 

Tschetschenische Wölfe zum russischen Bären zurückschicken

Mai 12, 2016

Prügelattacken, Verletzte, Drohungen vor Gericht – selbst ernannte „Sittenwächter“ in der Nähe der Millennium City schauen schon, dass Gesetze eingehalten werden. Wenn auch nicht unbedingt die österreichischen.

(Kronen Zeitung)

Vier Tschetschenen schlugen dort auch einen österreichischen Familienvater krankenhausreif, weil er sich nicht den eingeschleppten Sitten beugen wollte:

Die jungen Männer sollen einer Gruppe angehören, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien. Die Verbindung sei sehr gewaltbereit und „waffenaffin“, die Mitglieder verfügen über Kampfsportausbildungen, hieß es. Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftreten.

(Kurier)

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, reicht den tschetschenischen “Wölfen” schon ein “blöder Blick”, um loszubeißen:

In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

Werden die Tschetschenen jedoch von einem Rudel Afghanen angegriffen, verwandeln sich die stolzen Wölfe in feige Hunde, die erst bei ihrem “Ältestenrat” nachfragen müssen, ob sie sich dafür rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Das afghanische Rudel hat sich schlimmer als die Tschetschenen benommen – ist mit Messern und Eisenstangen in einer Übermacht bei den Tschetschenen eingerauscht – und auf einmal verhalten sich die wilden Wölfe wie friedliche Lämmchen.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Wer sich wie ein Wolf benimmt, muss abgeschoben werden, egal ob er in seinem Heimatwald Probleme mit einem Bären hat.


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