Messer für Brudervolk oder Schwester?

September 21, 2017

Sein Messer will der afghanische Schwesternmörder zur Verteidigung gegen Tschetschenen mitgeführt haben:

„Wir stritten und sie hat mich gestoßen, das war respektlos. Das macht man mit einem Bruder nicht.“ Da zog er das Messer – das er übrigens „wegen der Tschetschenen immer mit sich führt“

(oe24)

Tschetschenen stechen zwar immer noch gerne selbst zu, aber eben nicht mehr gegen Afghanen, da sie wissen, dass dies sofort blutige Rache nach sich zieht. Während sich Tschetschenen zu Österreichern nach wie vor wie Wölfe benehmen, verhalten sie sich gegenüber Afghanen wie feige Hunde, betteln um Frieden und rufen sogar plötzlich nach dem österreichischen Rechtsstaat, dem sie vorher selbst ständig auf der Nase herumgetanzt haben.

Afghanen brauchen sich aufgrund ihres mörderischen Rufes vor Tschetschenen nicht mehr zu verteidigen. Das Messer war daher eindeutig für die eigene kleine Schwester und nicht für das islamische Brudervolk gedacht.

Dass ein Junge vom Hindukusch im September wegen der Kälte Handschuhe tragen musste, ist eine besonders originelle These der Anwältin.

Hikmatullah S. trug bei der Tat Handschuhe. „Er sagt, dass er die ganze Nacht unterwegs war und es schon sehr kalt war“, so seine Anwältin Astrid Wagner.

(Heute)

Und auch bei der Altersangabe des Täters (18) dürfte es sich wohl um ein klassisches Asylmärchen handeln, wie man trotz Balken unschwer erkennen kann:

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Islamische Orientierung auf westliche Kosten

September 19, 2017

Die afghanische Familie, deren Ehre durch den Schwesternmord wiederhergestellt wurde, hat vermutlich aufgrund ihrer angeblichen „westlichen Orientierung“ Asyl in Österreich erhalten.

Der oberste Verwaltungsgerichtshof fordert die unteren Bundesverwaltungsgerichte auf, jenes „Recht“ auch bei Verschleierten zu „würdigen“:

Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

Geschäftszahl

Ra 2016/18/0388

Entscheidungsdatum

22.03.2017

Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können Frauen Asyl beanspruchen, die aufgrund eines gelebten „westlich“ orientierten Lebensstils bei Rückkehr in ihren Herkunftsstaat verfolgt würden (vgl. etwa VwGH vom 28. Mai 2014, Ra 2014/20/0017- 0018, mwN).

Wenn das BVwG in seinem angefochtenen Erkenntnis einen „westlichen Lebensstil“ der Revisionswerberin bloß aufgrund ihres Erscheinens zur mündlichen Verhandlung mit einem Kopftuch und traditioneller Bekleidung verneint, verkennt es, dass allein dieser Umstand nicht gegen eine Lebensweise der Revisionswerberin im oben genannten Sinn spricht.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2016180388_20170322L00

Tatsächlich befürworten Afghanen ihren eigenen Lebensstil, auch wenn sie ihn mit westlicher Alimentierung ausleben wollen.

Moslembrüder als Schwesternmörder

September 18, 2017

14-Jährige in Wien erstochen: Sie lebte zu westlich

Montagfrüh war die 14-Jährige daher allein in die Schule aufgebrochen. Der 18-Jährige Bruder soll ihr auf dem Weg aufgelauert und sie in einen Innenhof in der Puchsbaumgasse verfolgt haben. Das Mädchen verblutete dort an zahlreichen Messerstichen.

(oe24)

Moslembrüder als Schwesternmörder sind kein neues Phänomen. Frauen sind entweder heilige islamische „Schwestern“ oder westliche „Schlampen“, die man vergewaltigen darf. Benimmt sich die eigene Schwester wie eine westliche Schlampe, muss sie zur Wahrung der islamisch-brüderlichen Ehre sterben.

Die ermordeten Schwestern und die vergewaltigten Schlampen sind zwei Seiten derselben Medaille bzw. Burka-Kultur, die nirgendwo extremer gelebt wird als in Afghanistan.

In Afghanistan sind Frauen nicht verfügbar. Wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Oft betreffen Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden als ihre Schwestern. Die Sexualität wird in Afghanistan von jungen Männer ähnlich wie bei uns im Knast ausgelebt. Jene Sexualität ist sogar in Form der „Bacha Bazi“-Lustknaben institutionalisiert.

Hier in Europa erwischt es hingegen sehr oft Frauen, die den afghanischen Männern auf einmal völlig unverschleiert zur Verfügung stehen.

Die eigenen Schwestern werden jedoch wie in Afghanistan weiter streng bestraft, da man die eigene Burka-Kultur in Europa nicht ablegen will, auch wenn man sich selbst gerne die Hörner bei westlichen Schlampen statt bei afghanischen Lustknaben abstößt.

Brüder bleiben für immer Flüchtlinge

September 17, 2017

Die Regierung von Bangladesch hat die Bewegungsfreiheit der mehr als 400.000 Rohingya-Flüchtlinge aus dem Nachbarland Myanmar eingeschränkt. Eine Polizeisprecherin erklärte gestern, die Flüchtlinge müssten in den von der Regierung ausgewiesenen Lagern bleiben, „bis sie in ihr Land zurückkehren“. „Sie können nicht über die Straßen, Schienen oder auf dem Wasser von einem Ort zum anderen reisen.“

Die Flüchtlinge seien aufgefordert worden, nicht in Häusern von Verwandten oder Freunden zu wohnen, und die Bevölkerung solle keine Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Auch Bus- und Lastwagenfahrer sollten keine Rohingya mitnehmen.

(ORF)

Die nach Bangladesch geflüchteten Rohingya werden sich trotz gemeinsamer Sprache, Kultur und Religion auf diese Weise natürlich nie in die Gesellschaft integrieren können und werden für immer Flüchtlinge bleiben.

So erklärt es sich, dass in offiziellen UNO-Statistiken islamische Länder als Hauptaufnehmer von Flüchtlingen genannt werden.

Jordanien steht an erster Stelle, obwohl die meisten Palästinenser bereits vor mehr als 45 Jahren kamen und wie die Jordanier muslimische Araber sind.

Pakistan steht an dritter Stelle, obwohl die meisten afghanischen Paschtunen bereits vor über 20 Jahren kamen und wie viele Pakistani Paschto sprechen und Sunniten sind.

Der Iran steht an fünfter Stelle, obwohl die afghanischen Hazara bereits vor über 20 Jahren kamen und Iranisch-sprechende Schiiten sind.

Die Flüchtlinge aus dem Balkankrieg vor weniger als 20 Jahren sind hingegen in der UNO-Statistik nicht mehr zu finden, obwohl sie weder die Sprache noch die Religion der Aufnahmeländer teilten.

Auch nachdem der Westen auf Seiten der Muslime eingegriffen hatte und eine sichere Rückkehr möglich gewesen wäre, durften die Bosnier und Kosovaren in ihren westlichen Aufnahmeländern bleiben.

Wenn hingegen islamische Einwanderer wie die Rohingyas in einem nicht-islamischen Land nicht die Staatsbürgerschaft erhalten, handelt es sich um „rechtlose Staatenlose“, über deren Schicksal sich die gesamte islamische Welt furchtbar empört.

Police officers watch as protesters hold signs against Aung San Suu Kyi, during a rally in support of Myanmar's Rohingya Muslim minority, outside of the Myanmar embassy in Jakarta [Reuters]

Halal Chicken für Weihnachten, Brandbombe für Londoner U-Bahn

September 16, 2017

Der IS-Bombenleger von London war ein (laut eigenen Angaben) 18jähriges „Pflegekind“ aus (laut eigenen Angaben) Syrien.

“He left in October 2014 – he walked until he got onto a boat and managed to get in a lorry travelling through Calais. He was only 15.

“One thing all of them say is that it’s so nice to have someone ask them if they’ve had a good day – because they’ve had bad lives.”

(The Sun)

Bildergebnis für pictures children calais

(Solche „Kinder“ durften aufgrund ihrer behaupteten Minderjährigkeit von Frankreich nach England einreisen)

Seine Pflegefamilie, die bereits über 180 „Kinder“ aus aller Welt (auf britische Staatskosten) versorgt haben soll, wurde sogar von der Queen für ihre Dienste ausgezeichnet:

 Penelope and Ronald Jones were awarded with MBEs in 2009

Besonders „fantastisch“ war es mit dem neuen Kind aus Syrien, „halal“ Weihnachten zu feiern:

Asked about her favourite fostering memory, Penny added: “We all sat down for Christmas dinner (I had cooked halal chicken to go alongside the turkey) and he thought it was fantastic.

(The Sun)

Dazu passend der neue Pat Condell:

Muslimbrüder in der SPÖ

September 15, 2017

Statt wie die Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westlichen Demokratien.

Dabei landen die konservativen Muslimbrüder auffällig oft bei den progressiven Sozialdemokraten:

„Dass man auf Omar Al-Rawi, der in besagter Studie nur zitiert wird, nahezu im Wochentakt hinhaut, ist nichts Neues. Dass die von FPÖ und ÖVP stammenden Behauptungen über Verbindungen Al-Rawis zur Muslimbruderschaft aber dadurch nicht wahrer werden, ist Fakt“, stellt der Wiener SPÖ-Klubvorsitzende Christian Oxonitsch klar.

Der Klubobmann betont, dass Omar Al-Rawi sich bei jeder Gelegenheit von der Muslimbruderschaft distanziert hat und jeglichen Extremismus ganz klar ablehnt. Auch die SPÖ Wien tritt immer und überall gegen Extremismus und Radikalisierung auf.

(APA)

Man braucht keinen Mitgliedsausweis, um der mächtigsten Organisation des politischen Islam anzugehören.

Nicht einmal der wohl einflussreichste Muslimbruder der westlichen Welt, Tariq Ramadan, gibt zu, ein Mitglied der Bruderschaft zu sein:

SPIEGEL: Haben Sie der Bruderschaft je angehört?

Ramadan: Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.

(Tariq Ramadan im Spiegel-Interview)

 

Viele Muslime wissen (anders als Omar A-Rawi und Tariq Ramadan) tatsächlich nicht, dass die Ideologie, der sie folgen von der Muslimbruderschaft vorgegeben wird. Wenn junge Schwestern ihre Verschleierung für einen „Teil ihrer Persönlichkeit“ statt für die Uniformierung einer ideologischen Bewegung halten, können sie die Botschaften der Bruderschaft viel glaubhafter vertreten.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen. Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Die Rohingya als die neuen Bosnier

September 10, 2017

Die Rohingya werden in unseren Medien gerade zu den neuen Bosniern stilisiert.

Damals wurde Serbien ebenfalls stark dämonisiert, um ein militärisches Eingreifen für die verfolgten Muslime zu rechtfertigen.

Die Parteinahme des Westens gegen Serbien ist eine der Wurzeln für das immer noch stark zerrüttete Verhältnis zu Russland.

Wie schaute die Dankbarkeit der islamischen Welt für die extrem islamfreundliche Politik des Westens in den 90ern aus?

Als am 11.09.2001 der größte Terroranschlag der Geschichte gegen den Westen verübt wurde, brach zwar nur ein kleiner Teil der islamischen Welt offen in Jubel aus. Weite Teile der islamischen Welt reagierten jedoch mit stiller Genugtuung.

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Buddha für verfolgte Muslime geopfert

September 7, 2017

Buddhismus und politisch verfolgte Frauen gehören normalerweise zu den Sympathieträgern der links geprägten westlichen Medien.

Für das islamische Weltproletariat ist man jedoch bereit, seine alten Lieblinge vor den Bus zu schubsen:

Myanmar setzt Buddha eine Fratze auf

Was wiederum daran liegt, dass praktisch aus dem Nichts eine bewaffnete Gruppe aufgetaucht ist, die sich gegen die Unterdrückung zur Wehr setzen will: die Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA), die umgehend von der Regierung als Terrororganisation deklariert wurde.

(N-TV)

„Aus dem Nichts“ ist in Wahrheit aus Saudi-Arabien und den Taliban-Camps in Pakistan, was die N-TV-Niete wohl nicht recherchieren wollte, weil es nicht zum Narrativ des Artikels gepasst hätte.

Von Nigeria bis zu den Philippinen kann man die „aus dem Nichts“ aufgetauchten Dschihadisten finden.

Würden sich 500 Islamisten in einem muslimischen Stadtteil Stockholms bewaffnen, müsste selbst das stets neutrale und super-progressive Schweden dort hässlich hineinfahren und die „friedlichen“ Bewohner müssten vor der gewaltsamen Niederschlagung des Dschihads aus ihrem Viertel fliehen.

Wenn Dschihadisten angreifen, hat das nix mit dem Islam zu tun.

Wenn Dschihadisten wieder zurückgedrängt werden wie in Mossul oder in Myanmar, ist der gesamte Islam „Opfer“.

So wird es nicht etwa nur von den Extremisten gesehen, sondern vom islamischen Mainstream-Medien wie Al-Jazeera erzählt.

Police officers watch as protesters hold signs against Aung San Suu Kyi, during a rally in support of Myanmar's Rohingya Muslim minority, outside of the Myanmar embassy in Jakarta [Reuters]

(„Aung San Suu Kyi does not deserve the Nobel Peace Prize“ – Al-Jazeera)

Der Hass, der Muslime so anfällig für Radikalisierung macht, wird durch das Opfer-Narrativ der „gemäßigten“ Muslimbrüder geschmiedet.

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Unsere Medien sind nicht fähig und willens, dem Narrativ der Islamisten zu widersprechen, sondern plappern die Hass-Propaganda einfach ungeprüft nach.

Dass auch die UNO dabei mitspielt, die Asylzahlen für die islamische Propaganda zu türken, ist nichts Neues. Laut UNO sollen sich ja auch gerade eine Million Flüchtlinge bei Al-Qaida in Idlib aufhalten. Die UNO ist ein Zusammenschluss von Staaten. Und man merkt sehr genau, dass 50 davon islamisch geprägt sind.

 

Von Mekka nach Myanmar

September 6, 2017

Dschihad gibt es von Nigeria bis zu den Philippinen. Sehr oft wird der Dschihad zwischen Muslimen ausgetragen (Tschad, Somalia, Jemen, Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan) und die islamische Welt ist bei der Parteinahme entsprechend uneinig (auch wenn man zur Not dem Westen für alle islamischen Probleme die Schuld zuschieben kann).

Weil diesmal die Täter scheinbar keine Muslime sind, ist sich die islamische Welt von Kadyrow über Erdogan bis zu den Taliban ausnahmsweise völlig einig über das Opfer-Narrativ (so etwas kennt man sonst nur vom Israel/Palästina-Konflikt).

Türken unterdrücken ihre Kurden, Saudis ihre Schiiten, aber wenn Buddhisten angeblich eine islamische Minderheit unterdrücken, ist man von selbstgerechter Empörung erfüllt.

Praktisch alle westlichen Medien plappern die islamische Anprangerung der jungen Demokratie von Myanmar völlig unkritisch nach, obwohl die Präsidentin eine geachtete Nobelpreisträgerin ist.

Tatsächlich wurde in Myanmar offenbar genau der gleiche Dschihad importiert, wie man ihn auch sonst von Nigeria bis zu den Philippinen kennt. Der Anführer der 500 Militanten Rohingya der ARSA hatte nie in der Heimat seines Vater gelebt, sondern war in Mekka zum Islamisten sozialisiert und in Pakistan bei den Taliban zum Dschihadisten ausgebildet worden:

Ataullah abu Ammar Jununi, commonly known simply as Ata Ullah, is the leader of the Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA), a Rohingya insurgent group active in northern Rakhine State.

Ata Ullah was born in Karachi, Pakistan to a migrant father, who had fled the religious persecution in his native Rakhine State in Myanmar (also known as Arakan, Burma). At an early age, Ullah’s family moved to Mecca, Saudi Arabia, where he was enrolled in an Islamic school.[3]

The ICG report released in December 2016 states that he left Saudi Arabia in 2012, shortly after religiously motivated violence erupted in Rakhine State. A Myanmar government press release claims Ullah spent six months training in modern guerrilla warfare under the Taliban in Pakistan.

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Kern verspricht das Grüne und Blaue

September 3, 2017

Morgen, Montag, beendet Christian Kern (SPÖ) den Reigen der ORF-Sommergespräche – am Freitag stellt er sich dann dem Duell mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf oe24.TV. Im Talk mit ­ÖSTERREICH gibt es vom Bundeskanzler schon vorab starke Ansagen: So hält er etwa eine Asyl-Obergrenze für unnötig, „weil ich die illegale Migration auf null reduzieren will“.

(oe24)

Kern will also nach wie vor keine Reduzierung der Asyl-Obergrenze, um seinen rotgrünen Flügel bei Laune zu halten und eine Nullzuwanderung für den rotblauen Flügel.

Aber Hauptsache alle anderen sind „Populisten, die keine realistischen Lösungen anbieten“.

Kerns Aussagen würden dazu einladen, bei einem TV-Interview zerlegt zu werden, wenn nicht ein enger Familienfreund der Kerns die Interviews des ORF mit den Spitzenkandidaten führen würde.

Dabei wäre der Österreichische Rotfunk auch ohne gemeinsame Urlaube der Familie Kern mit Familie Leitner schon rot genug.

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