Die Fata Morgana der syrischen Herzchirurgen

Februar 19, 2017

Syrien war immer eine Diktatur. Wer zur Elite gehören wollte, musste sich mit der Diktatur arrangieren.

Als es zu Beginn der syrischen Revolution schlecht für das Assad-Regime aussah, kam auch der eine oder andere Hochgebildete aus der syrischen Elite als Flüchtling in Europa an. Über solche Fälle wurde in den Willkommens-Medien euphorisch berichtet.

Es entstand dadurch die Illusion, dass wie nach der iranischen Revolution die Ankunft einer westlich orientierten gebildeten Elite zu erwarten gewesen wäre. Diese Hoffnung entpuppte sich als Fata Morgana.

Die in den Medien präsentierten Herzchirurgen waren die absoluten Ausnahmen. Syrien war auch schon vor dem Bürgerkrieg ein armes Land mit hoher Arbeitslosigkeit (über 20 %) und schlechtem Bildungsniveau, das man nicht mit dem Iran unter dem Schah, sondern mit anderen bevölkerungsreichen arabischen Staaten ohne große Bodenschätze (Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten) vergleichen kann.

Die Mehrheit der Syrer sind Sunniten, schlecht gebildet und politisch den islamistischen Muslimbrüdern zuzurechnen. Erdogan unterstützte seine syrischen Islamisten-Brüder, die bei demokratischen Wahlen wohl auch die Mehrheit erreicht hätten, weshalb sie zu Beginn der Revolution Oberwasser hatten und auch von den USA als zukünftige Sieger angesehen wurden.

Die schlecht gebildeten sunnitischen Durchschnittssyrer stellten sich jedoch im Laufe der Zeit als die großen Verlierer des syrischen Bürgerkriegs heraus. Assad konnte sein Regime mit russischer und iranischer Hilfe festigen, und in den Sunniten-Gebieten setzten sich importierte salafistische Dschihad-Profis gegen die einheimischen Muslimbrüder durch. Obama hatte zwar stets den Sturz des Assad-Regimes eingefordert, ohne jedoch die Bereitschaft zu haben, entscheidend einzugreifen und mit den Durchschnittssyrern neue Verhältnisse zu schaffen.

Für die Durchschnittssyrer tat sich jedoch 2015 durch die Etablierung der Balkanroute eine andere attraktive Option auf. Nun verließen nicht mehr nur Syrer aus umkämpften Gebieten ihre Wohnorte, sondern alle, die mit einer Flucht in die europäischen Wohlfahrtsstaaten auf eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen rechnen durften.

Hätten die Durchschnitts-Marokkaner, -Algerier, -Tunesier oder -Ägypter einen freien Zugang in die europäischen Wohlfahrtsstaaten gehabt, hätten viele die Gelegenheit auch ohne Krieg oder sonstige Asylgründe sofort genützt.

Daher schlossen sich viele von ihnen den Syrern an, als 2015 ein unkontrollierter Flüchtlingsstrom von der Türkei bis Schweden in Gang gesetzt wurde.

Durch die Etablierung der Balkanroute und die Einladungspolitik Merkels wurde die Behauptung, aus Syrien geflüchtet zu sein, zum „Sesam öffne dich“ für die arabischen Massen, die zwar schlecht für den europäischen Arbeitsmarkt quaifiziert sind, aber dafür mit ihren kinderreichen Familien perfekt mit dem Sozialstaat harmonieren.

Tschetschenische Wölfe

Februar 18, 2017

Normalerweise sind es die tschetschenischen „Wölfe“, die sofort wegen jedem Blödsinn beißen und danach von der windelweichen österreichischen Justiz profitieren.

Treffen die Wölfe jedoch auf ein ähnlich brutales und unzivilisiertes Rudel, schreien sie nach Schutz durch den Staat, dem sie selbst ungestraft auf der Nase herumtanzen:

Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass gewaltbereite Afghan. die mit Mordintention auf junge Tschetschenen losgehen und sie lebensgefährlich verletzen, um mit 3 monatiger Haft davonzukommen, während parallel ein psychisch labiler Tschetschene (Abuu), der sich auf einer sozialen Plattform indiskret dem Außenminister gegenüber geäußert hat, 6 Monate unbedingt bekommt, da stinkt es gewaltig.

Ich habe mich lange nicht mehr ernst der Lage geäußert und wollte es eigentlich vermeiden, aber aktuell rast Österreich dem Felsen zu..

(Die Sittenwächter – Chechens – Facebook)

Besonders komisch wird es, wenn die „Sittenwächter“ uns unsere Verfassung erklären:

Österreich ist ein laizistischer Staat (Religion und Staat getrennt) – hier herrscht die freie Ausübung jeder religiösen Überzeugung für alle Theisten, solange kein gewalttätiges Gedankengut gesät wird. Da die Vielzahl aller Österreicher und Österreicherinnen dies nicht verstehen, ist die primäre Problematik auf ihre mangelnde Grundschulbildung zurückzuführen und nicht auf ein Stück Gewand dass die Haare bedeckt.

Muslimbrüder nur im Osten?

Februar 17, 2017

„Sie haben erkannt, dass es für Muslime in Ostdeutschland keine Strukturen gibt, und jetzt bauen sie diese Strukturen mit Wucht auf“, sagt Gordian Meyer-Plath, Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes. Während es im Westen Alternativen für Muslime gebe, hätten die Muslimbrüder im Osten das Monopol und erwürben vor allem im ländlichen Raum Liegenschaften für Gebetsräume und Begegnungsstätten. An Geld fehle es dabei nicht, so der Verfassungsschützer. „So gut wie alle Muslime, die neu hier ankommen, gehen dorthin, und nur wenige erkennen das typische Muslimbruder-Verhalten“, sagt Meyer-Plath.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutz-warnt-vor-muslimbruedern-im-osten-14871916.html?GEPC=s2

Der sächsische Verfassungsschutzpräsident hat zwar vollkommen recht, was die Natur der Muslimbrüder betrifft.

Die Situation im Westen schätzt er allerdings völlig falsch ein.

Auch im Westen haben die Muslimbrüder mehr oder weniger ein Monopol auf den Islam – fast alle Islamverbände sind Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft und ihrer türkischen Ableger.

Im Westen glaubt man halt gerne den Beteuerungen der Muslimbrüder „nie Muslimbrüder“ gewesen zu sein.

Auch in Sachden bestreiten die Muslimbrüder ihre Zugehörigkeit zur Muslimbruderschaft heftig:

Saad Elgazar weist diese Einschätzung als „völliger Nonsens“ und „politisch unverantwortlich“ zurück. „Wir haben keine Verbindungen zu Muslimbrüdern, und wir verbreiten kein ideologisches Gedankengut.“ Man kümmere sich nur um Gebete, Deutschkurse, Kindererziehung und muslimisches Verhalten.

Vielleicht lernen die Ossi-Verfassungsschützer es noch, sich von solchen Lügen wie die Wessis beruhigen zu lassen.

Muslimbrüder sind im Vergleich zu den Salafisten ohnehin die braven Islamisten. Schleier und Bärte sind dezent. Wen kümmert es da, welche Ideologie dahinter steckt?

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Muslimbrüder bald auf US-Terrorliste?

Februar 16, 2017

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islam.

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien verboten ist. Im Westen ist die Muslimbruderschaft hingegen bis heute legal.

Das soll sich unter Trump nun ändern, der die Bruderschaft auf die Terrorliste setzen will.

Terror ist natürlich nur ein Mittel zum Zweck. Es gibt keine Terrororganisation, die sich selbst als solche bezeichnen würde. In der Selbstsicht handelt es sich immer um Widerstandskämpfer für eine bessere Welt.

Das Spezifische an der Muslimbruderschaft ist tatsächlich nicht der Terror, sondern der politische Extremismus, der auf die Errichtung eines Islamischen Staates mit der Scharia als Gesetz gerichtet ist.

Dazu können friedliche Mittel eingesetzt werden (wie die Teilnahme an Wahlen in der Türkei, Tunesien und Ägypten, aber auch durchaus Terror und Dschihad (wie bei der Ermordung Sadats und im syrischen Bürgerkrieg).

Obwohl sich die Muslimbruderschaft im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hatte sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Ein Verbot der Muslimbruderschaft könnte sich als eine sehr wirksame Maßnahme gegen die Islamisierung des Westens entpuppen, denn die Muslimbruderschaft stellt gerade für Aufnahmeländer von muslimischen Flüchtlingen eine besondere Gefahr dar. Mit der dezenten Verschleierung der Muslimbruderschaft lassen sich die europäischen Aufnahmegesellschaften viel besser unterwandern als mit der verstörenden Burka.

Fast alle unsere Islamverbände sind Tochtergesellschaften der Bruderschaft, die bei einem Verbot ihrer Muttergesellschaft wohl auch ziemlich unter Druck geraten dürften und entsprechend nervös auf Trumps Pläne reagieren.

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(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Kinder der Burka

Februar 14, 2017

Die Vergewaltigung durch einen „17-jährigen Afghanen“ ist wohl mindestens der 170. Einzelfall in den letzten 2 Jahren:

Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war.

(Kronen Zeitung)

Alle Afghanen, die ihren Pass verloren haben, sind im Zweifel 17. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt auch ihre offensichtliche Volljährigkeit nicht weiter auf.

Der mutmaßliche Sextäter flüchtete mit der U-Bahn vom Tatort. (Bild: LPD WIEN)

Afghanistans junge Männer, die als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Europa geschickt werden, wären dazu prädestiniert, in der eigenen Armee für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen. Wie viel Wehrfähigkeit und Gewaltbereitschaft in den jungen Männer steckt, erleben wir in Europa täglich.

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Die Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Aber wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen.

Der Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Verschleierung ist in islamischen Gesellschaften natürlich viel offensichtlicher als in Europa. Meistens treffen die Vergewaltigungen in Afghanistan nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden.

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Dass man 20jährigen Männern aus Afghanistan ihre Prägung durch „partizipatorische“ Angebote „auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Illusion.

Wenn man jedoch nicht einmal dazu bereit ist, Burkas hier in Europa entschlossen zu bekämpfen, hat man selbst bei den hier geborenen Babys keine Chance, die islamische Vergewaltigungskultur zu durchbrechen.

Die produktiven Islamisten

Februar 12, 2017

Bei der IGGÖ handelt es sich wie bei den meisten Islamverbänden um eine Tochtergesellschaft der Muslimbruderschaft.

Zwar wird von der IGGÖ stets betont, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Trotzdem wird stets der gesamte Islam (inkl. IS-Burka-Salafisten) im Namen der Religionsfreiheit verteidigt.

„Kontraproduktiv“ ist neben „islamophob“ einer der Lieblings-Kampfbegriffe der Muslimbruderschaft:

Der Gesichtsschleier ist eine überaus kritisch gesehene Minderheitenposition im Islam. Aber diese Symbolpolitik auf dem Kopf der Frauen kriminalisiert die Falschen. Mit einer der wenigen Frauen mit Gesichtsschleier habe ich gesprochen. Sie kann nicht fassen, dass sie dann nicht einmal ihre Kinder in den Kindergarten bringen könnte. „Ich spare schon für die Strafen“, meint sie. Ich kenne mehr Frauen, die ihn ausgezogen als angezogen haben. Das geplante Gesetz wirkt auch da kontraproduktiv.

(Carla Amina Baghajati – Interview – Kronen Zeitung)

Warum konnte Frau Baghajati ihre Schwester nicht einfach davon überzeugen, die Burka abzulegen?

Weil die Begründung für ihre eigene Verschleierung letztlich genauso bescheuert ist wie jene für die Burka.

Würde ihre Schwester die Burka ablegen, würde die eigene Verschleierung außerdem nicht mehr als „gemäßigt“ durchgehen.

Muslimbrüder und Schwestern können nur die „produktiven“ Islamisten spielen, solange es Burka-Salafisten gibt.

Carla Amina Baghajati

3.512 von 3.498 Todesopfern waren laut „Zeit“ Kinder

Februar 8, 2017

Tatsächlich sind die Opferzahlen in Afghanistan 2016 um 2 % gesunken.

Die offiziell gestiegene Zahl der Verletzten ist wenig aussagekräftig, da es eine sehr starke Bandbreite an Verletzungsarten und Ursachen gibt.

Für die UNO und die wohlmeinenden Medien ist es jedoch wichtig, dass die Opferzahlen „so hoch wie nie sind“, damit die politische Agenda (keine Rückführungen ins „zu unsichere“ Afghanistan) untermauert werden kann.

Eine besondere journalistische Meisterleistung hat sich dabei „Die Zeit“ geleistet:

Wie der Jahresbericht der Vereinten Nationen für 2016 aufführt, starben im vergangenen Jahr 3.512 Kinder in dem wieder aufgeflammten Krieg zwischen Taliban und Regierung. Das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr.

Auch die Gesamtzahl der getöteten oder verletzten Zivilisten erreichte demnach einen neuen Höchststand – 11.418. Der Anstieg von drei Prozent im Vorjahresvergleich beruht jedoch auf der Zahl der Verletzten, nicht der Getöteten. Die Zahl der Verletzten stieg um sechs Prozent (auf 7.920 Menschen), die Zahl der Toten ging um zwei Prozent zurück (auf 3.498 Menschen).

(Die Zeit)

Die Verwechslung von Todeszahlen und Opferzahlen (inkl. Verletzten) ist zwar nicht nur der Zeit passiert.

Auch in der Tagesschau und auf N-TV wurde behauptet, die Todeszahlen wären so hoch wie nie.

Im geschriebenen Teil hat man sich jedoch wenigstens bemüht, offensichtliche „Fake News“ zu vermeiden.

Linke Verbrüderung mit Islamisten

Februar 7, 2017

Auch die meisten Linken werden mir recht geben, dass miese Diktatoren wie Saddam, Gaddafi oder Assad in der islamischen Welt das geringere Übel sind.

Warum das so ist?

Linke geben daran dem Westen die Schuld.

Kolonialismus, Imperialismus etc. hat es jedoch auch in nicht-islamischen Ländern gegeben, in denen Demokratie und Freiheit heute sehr wohl funktionieren.

Die fatale Gemeinsamkeit, die alle islamischen Länder an Demokratie und Freiheit hindert, sind nicht die historischen Sünden des Westens, sondern der politische Islam.

Selbst die lange Zeit demokratische Türkei ist durch die Islamisten wieder auf dem Weg zur Diktatur.

Statt ihre zutreffenden Assad/Gaddafi/Saddam-Gedanken konsequent zu Ende zu denken, verbrüdern sich Linke jedoch im Westen mit Islamisten, weil sie glauben, den politischen Islam zur Bekämpfung ihrer traditionellen Feindbilder (USA, Kapitalismus,…) nützen zu können.

Hexen befürchten Hexenjagd

Februar 7, 2017

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islam.

Obwohl sich die Muslimbruderschaft im Westen erfolgreich als „gemäßigt“ verkaufen konnte, hat sie die Dschihad-Ideologie eines Osama Bin-Laden entscheidend geprägt.

Bei unseren Islamverbänden handelt es sich zu 99 % um Tochtergesellschaften der Muslimbruderschaft.

Entsprechend berechtigt ist die Sorge, durch ein Verbot der Mutterorganisation des politischen Islam ebenfalls unter Druck zu geraten:

The Council on American Islamic Relations (CAIR) said the legislation, tabled by Republican senators Ted Cruz and Mario Diaz-Balart and supported by the Trump administration, could lead to a „witch hunt“.

(Al-Jazeera)

Mit MP und IS-Finger

Februar 5, 2017

Zu einer Massenfestnahme ist es Freitag gegen 20.45 Uhr auf dem Donauinselplatz in Wien-Floridsdorf gekommen. Laut Polizei wurden 22 Tschetschenen festgenommen. Eine Maschinenpistole, eine Pistole und Munition wurden sichergestellt.

(Die Presse)

Tschetschenen jammern gerne über ihr schlechtes Image in Österreichs Medien.

In ihren eigenen Medien präsentieren sich sich jedoch selbst schwer bewaffnet und mit erhobenem IS-Zeigefinger:

Solange der IS-Zeigefinger erlaubt ist, werden IS-Anhänger auf ihr Erkennungszeichen zurückgreifen. Statt diesen Vorteil bei der Erkennung von gefährlichen Extremisten zu nützen, wird aus dem Fehlen des Verbotes die Unbedenklichkeit der Geste abgeleitet.

Den IS-Zeigefinger mag es zwar schon vor dem IS gegeben haben (genauso wie es den „Saluto Romano“ bereits vor Hitler gegeben hatte).

Es ist jedoch eine Tatsache, dass jene Geste bei Muslimen genau zur selben Zeit in Mode kam, in der sich auch der IS ausbreitete.

Besonders beliebt ist der IS-Finger bei Österreichs Tschetschenen.

Vom verurteilten Mörder im Gerichtssaal bis zum scheinbar wohl integrierten Vorzeige-Tschetschenen wurde ab 2014 der IS-Finger gezeigt.