Allaholismus

September 26, 2016

Es gäbe genug sehr reiche islamische Staaten, in denen die Integration von Muslimen aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte.

Warum ist trotzdem Europa für Muslime das Asyl-Mekka?

In den islamischen Golfstaaten bekommen Muslime für ihren Islam nichts geschenkt. Nur in Europa können sie ihren Islam auf Kosten anderer Menschen ausleben. Die Europäer übernehmen zwar die leibliche Versorgung für geflüchtete Muslime, die reichen Brüder vom Golf liefern jedoch die Moscheen,  Imame und Fernsehsender, die dazu beitragen, dass die Integration von Muslimen in die Aufnahmegesellschaften eine Fata Morgana bleibt.

Würde man einheimischen schlecht verdienenden oder arbeitslosen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben (inkl. deutscher Biergärten) fortzusetzen, würden sie dieses Angebot ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keinen Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Obwohl die importierten Allaholiker von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie nicht uns, sondern Allah dafür danken, dass er sie sicher ins europäische Schlaraffenland geführt hat.

Der Allahol macht Muslime aggressiv und führt daher in der islamischen Welt zu Vertreibungen. Er sorgt damit jedoch auch für seine eigene Weiterverbreitung, da sich Allaholiker nicht eingestehen, dass der Allahol schuld an ihren Problemen ist, und sie schleppen ihren Allahol daher bei ihrer Flucht in die Aufnahmeländer ein.

Diese Abhängigkeit ist ihm meistens nicht bewusst oder wird verdrängt. Er sucht Ausreden für sein Trinken, erst recht für seine Ausfälle, für die er überall, nur nicht in seinem Alkoholmissbrauch Gründe und Ursachen findet.

Diese Erklärungsversuche sind ihm wichtig, da er außer dem Alkohol keine anderen Lösungen seiner Probleme mehr kennt. Er wehrt sich damit gegen soziale Belastungen. Wegen seines Verhaltens kommt es immer häufiger zu Konflikten mit der Familie.

Ganze Familien isolieren sich, wenn sie den Trinkenden „decken“ (Co-Alkoholismus, Co-Abhängigkeit). Der Alkoholiker kann so in die Rolle eines Despoten geraten.

Sein schrumpfendes Selbstwertgefühl kompensiert er dabei immer mehr durch gespielte Selbstsicherheit und großspuriges Auftreten.Der Süchtige kapselt sich zunehmend ab, sucht aber die Fehler nicht bei sich, sondern bei Anderen.

Er verliert das Interesse an seiner Umgebung ganz, richtet seine Tätigkeiten nach dem Trinken aus und entwickelt so ein eigenbrötlerisches Verhalten mit Selbstmitleid, in dem er sich wiederum mit Alkohol „tröstet“. Soziale Isolation und Verstrickung in Lügen und Erklärungen werden zu besonders auffälligen Merkmalen von chronisch gewordenem Alkoholismus.

(Wikipedia – Kritische Phase der Alkoholkrankheit)

Auf Dauer werden sich die von uns versorgten Allaholiker von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch noch schärferen Allahol die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen:

Der Alkohol beherrscht den Trinker nun vollkommen. Seine Persönlichkeit verändert sich. Er trinkt unter der Woche, am hellen Tag, schon am Morgen. Räusche können sich über Tage erstrecken.

Sozialer Kontakt ist im chronischen Stadium meist nur noch mit Menschen möglich, die gleichfalls viel trinken. In der Gruppe entwickeln sie, wechselseitig bestärkt, ein noch auffälligeres Verhalten, bis im Rauschzustand der letzte Rest Anstand, Rechtsbewusstsein und Selbstachtung schwindet.

(Wikipedia – Chronische Phase der Alkoholkrankheit)

„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ fordert das erste Gebot, das Moses von seinem Gott erhalten hatte.

Allah gibt sich damit jedoch nicht zufrieden: „Du sollst keinen anderen Alkohol neben mir haben“ lautet sinngemäß eines der wichtigsten Gebote im Islam.

 

Wiener Sozen in der Realität angekommen?

September 24, 2016

Dass die Armut in Wien zugenommen hat, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch falsche Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert wurden.

Verantwortungslose Sozen wie Sonja Wehsely unterschätzten jedoch die Sogwirkung ihres Systems.

Sogar das Mutterland der europäischen Sozialdemokratie und der unbegrenzten Integrations-Illusionen hat mittlerweile erkannt, dass man das so nicht mehr schafft.

Wien hatte sich jedoch dazu entschlossen, nichts aus Schwedens Fehlern zu lernen.

Auch wenn Wehsely laut Kronen Zeitung nun zu einem Kompromiss bei der Mindestsicherung bereit sein soll, deuten ihre konkreten Aussagen nicht auf eine echte Kurs-Korrektur hin:

„Man kann die Frage stellen, welche Integrationsangebote angenommen werden müssen, um die volle Mindestsicherung zu erhalten. Für die besondere Situation in der Mindestsicherung durch die Flüchtlinge müssen neue Antworten gefunden werden.“

(Kronen Zeitung)

Wehesely will weiter die volle Mindestsicherung auszahlen, wenn zusätzliche Angebote (mehr Gratiskurse zur Integration) angenommen werden.

Wenn die Weigerung der Teilnahme mit dem Verlust von Sozialleistungen verbunden wäre, würden diese Kurse zwar brav besucht werden – wer lässt sich schon wegen ein paar Stunden am Tag ein Einkommen von über 3.000,- im Monat (bei 4 Kindern) entgehen?

Die Chancen der Teilnehmer am Arbeitsmarkt wird man durch solche Kurse, die ein reines Arbeitsbeschaffungsprogramm für die Migrations-Industrie sind,  allerdings nicht verbessern. Wenn man Menschen die Integration hinterhertragen muss, hat man schon von Anfang an verloren.

Solange die exzessiven Sozialleistungen weiter ausgezahlt werden, wird es auch in Zukunft Menschen geben, die von jenem System magisch angezogen werden.

Friedensmarsch in den Russenarsch

September 23, 2016

Gabriel ruft zu Protesten gegen USA und Russland auf

„Wo ist der Aufstand gegen den Krieg in Syrien?“ Nach SPIEGEL-Informationen überlegt SPD-Chef Sigmar Gabriel, ob nicht die eigene Parteizentrale Friedensdemos organisieren könnte.

(SPON)

Friedensmärsche gehören nur zur (früher von der DDR geförderten) Protest-Kultur der BRD, wenn sie gegen die USA gerichtet sind. Daran konnte auch der Zusammenbruch des Kommunismus nichts ändern.

Beim Kampf um Aleppo ist allerdings ohnehin Assad das geringere Übel – so wie es bei Stalingrad Stalin war.

Freilich hätte es für Syrien bessere Lösungen mit weniger Toten und weniger Flüchtlingen geben können. Die USA hätten als immer noch stärkste Militärmacht der Welt mit einem entschiedenen Einschreiten am Anfang des Konflikts vielleicht erfolgreich sein können.

Das hätte allerdings bedeutet, dass die Muslimbrüder bei demokratischen Wahlen in Syrien an die Macht gekommen wären. Gedankt hätten es die hochmütigen Muslimbrüder den USA wohl kaum – sowie auch die Schiiten im Irak antiwestlich eingestellt blieben.  Russland wäre wegen Assad noch beleidigter gewesen als bei Saddam – und Obama hätte die Friedens-Agenda seiner linken Wähler verraten.

Letztlich musste es daher so kommen, wie es kommen musste. Wenn man nicht bereit ist, den Undank der Welt auszuhalten, sollte man allerdings auch aufhören, hehre Ziele (wie die Durchsetzung einer Flugverbotszone) zu postulieren.

Stattdessen sollte man sich mit dem geringeren Übel (Assad und Putin) abfinden, um das wesentlich schlimmere Übel gemeinsam zu bekämpfen. Das sind in Syrien die Dschihadisten (nicht nur der IS) und der islamistische Sultan.

Erdogan ist bereit, seine Muslimbrüder in Aleppo zu opfern, um von Putin freie Hand für die Vernichtung der Kurden zu erhalten.

Putin ist leider skrupellos genug, um Erdogans Angebot anzunehmen, wenn ihm der Westen in Aleppo nicht entgegenkommt.

Obwohl Erdogan in den russischen Staats-Medien als IS-Unterstützer Nummer 1 dargestellt worden war, verbreitet man heute Erdogans Propaganda gegen die Kurden:

Die Hälfte der Waffen, die die USA vor drei Tagen an die syrischen Kurden geliefert haben, ist IS-Kämpfern in die Hände gefallen, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in New York mitteilte.

(Sputnik)

Pathetisch, pathologisch, putinistisch

September 23, 2016

Der Film, den Oliver Stone über Edward Snowden gedreht hat und der jetzt in die Kinos kommt, ist pathetisch. Gut so. Pathos ist das Fach von Hollywood. Aber auch die Geschichte von Snowden ist pathetisch. Edward Snowden hat sich geopfert. Für uns alle. Buchstäblich für jeden einzelnen von uns.

Denn jeder einzelne ist ein Objekt des amerikanischen Daten-Imperialismus.

(Augstein – SPON)

Stone ist pathetisch, Augstein ist pathologisch und Snowden ist beim Putin.

Deutsche Antiimperialisten würden mit der Wahl Trumps allerdings ein schlimmes Dilemma beschert bekommen.

Wenn auch die USA von einem Putinisten regiert werden, kann man dann noch zu Putin halten?

Schon allein deswegen drücke ich für Trump die Daumen. Mal sehen, ob er dann seine Ankündigungen umsetzt und gegen Snowden Putin-Methoden anwendet. Assange sollte ebenfalls aufpassen, was er sich wünscht, denn es könnte auch bei ihm in Erfüllung gehen.

Putin würde wohl vollstes Verständnis für Trump haben. Wenn im Weißen Haus ohnehin ein Putinist sitzt, braucht er Verräter wie Snowden oder Assange nicht mehr.

Was geschieht, wenn diese Macht in die „falschen“ Händen gerät? Gibt es „richtige“ Hände für eine solche Macht? Jeder mag sich überlegen, was aus der Demokratie wird, wenn Leute wie Donald Trump oder Marine Le Pen über die Instrumente der totalen digitalen Kontrolle verfügen.

Wenn man die Demokratie abschaffen will und einen totalitären Staat einführen will, braucht man nur die Methoden der real existierenden sozialistischen Diktaturen anwenden. In Kuba oder Nordkorea gibt es kein Internet, in China ist es stark eingeschränkt.

Justizminister Maas betätigt sich allerdings auch schon jetzt als Säuberer der sozialen Medien, und Augstein denunziert in seinen Kolumnen regelmäßig die „Nazis“, die man ausschalten muss.

German Angst und Araberglauben

September 22, 2016

Wenn es um barbarische Invasionen geht, sind die Nachfahren der Germanen ziemlich tollkühn. Merkels Zaubertrank ist der Glauben an das eigene Schaffen.

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Wie die Gallier von Majestix haben Merkels Germanen jedoch auch gewisse Ängste:

Unten schlägt ihnen das Waldsterben aufs Gemüt und oben das Ozonloch. Und immer wieder Freihandelsabkommen, Gentechnik und Chemie; Kapitalismus, Turbokapitalismus und Neoliberalismus und weiße Männer im Allgemeinen und Donald Trump im Besonderen und Elektroschrott in Ghana und Handystrahlung daheim und Rindfleisch auf der ganzen Welt. Wie sollen sie das alles verkraften, ohne durchzudrehen? Neuerdings wollen die Ängstler den Menschen verbieten, Kinder zu bekommen, und der Erde wollen sie verbieten, wärmer zu werden. Eigentlich haben sie vor allem Angst, außer vor Moslems und Mutti.

Kurioserweise machen sich die German Ängstler gerne über die vermeintliche Angst der anderen lustig. Die fürchteten sich vor dem Islam und den Fremden und den Terroristen, lästern die Ängstler und können es angeblich gar nicht fassen, daß ausgerechnet jene am meisten Angst hätten, die überhaupt nicht in der Nachbarschaft von Moslems lebten.

Logisch ist das alles nicht. Müssen Mecklenburger, in deren Bundesland wenig Mohammedaner frömmeln, allen Ernstes die Ausbreitung einer hinterwäldlerischen Gewaltreligion begrüßen? Natürlich nicht. Man kann auch Antifaschist sein, ohne in Nazideutschland gelebt zu haben, und man muß nicht in der DDR großgeworden sein, um den Kommunismus abzulehnen.

Was die Ablehnung des Araberglaubens mit Angst zu tun hat? Wenig. Ich zum Beispiel habe überhaupt keine Angst vor dem Islam. Ich finde zwar, daß jeder nach seiner Fasson glücklich werden sollte, aber ich mag diese Religion nicht besonders. Ich mag keine Burkas, kein Alkoholverbot, kein Kopfabschneiden. Ich finde Auspeitschen nicht gut und Handabhacken und Kinderehen auch nicht. Ich möchte nicht fünfmal am Tag auf dem Boden herumrutschen und den Hintern in die Höhe strecken und einem Fabelwesen namens Allah huldigen.

(Thilo Thielke – Achse des Guten)

Asterix Comic Himmel

Mies von Misik beraten

September 21, 2016

Robert Misik ist zwar nicht der einzige österreichische Journalist, der seine Karriere bei der „Gruppe Revolutionäre Marxisten“ begonnen hatte, er ist jedoch derjenige, der am schlimmsten auf seinem Links-Trip hängengeblieben ist.

Daher wird Misik selbst beim lachs-rosa Standard, wo er einen mäßig populären Video-Blog betreibt, nicht wirklich sehr ernst genommen.

Bundeskanzler Kern dürfte allerdings ein großer Fan von Misik sein:

Fragt man in der SPÖ nach, wer der linke Einflüsterer von Kern sein könnte, fällt immer wieder ein Name: Robert Misik.

(Kurier)

Misik predigt den Österreichern (noch) mehr Schulden. Genau das beherrscht Kern als ehemaliger ÖBB-Chef ohnehin perfekt.

Die Österreicher haben sich leider längst damit abgefunden, dass die ÖBB ein mit jährlich 7 Milliarden Euro staatlich geförderter Selbstbedienungsladen für SPÖ-Bonzen sind. Hauptsache die Züge fahren wenigstens halbwegs pünktlich.

Der neue Bundeskanzler wurde der Öffentlichkeit als „Top-Manager“ präsentiert. ÖBB-Chef ist jedoch kein Manager-Job, sondern ein politischer Posten. Wie sollte ein Diplom-Publizist sonst zu so einer Stellung kommen?

Ich hätte nie gedacht, dass ich unseren alten Bundes-Taxler vermissen würde.

Der antikapitalistische Kapitalist

September 20, 2016

George Soros hat von der freien Marktwirtschaft profitiert. In den USA hatte er trotz seiner Herkunft als kleiner jüdischer Auswanderer aus Ungarn alle Chancen gehabt und diese auch genützt.

Daher läge der Gedanke nahe, dass er das System, das gut für ihn war, auch anderen zugute kommen lassen wollte:

Erstens habe ich Soros einst als netten, vertrauenswürdig wirkenden Menschen kennengelernt. Zweitens hatte ich anfangs geglaubt, er würde primär in Osteuropa antikommunistische, prowestliche, rechtsstaatliche und marktwirtschaftsorientierte Initiativen fördern (das Gegenteil hat sich jetzt als richtig herausgestellt).

(Andreas Unterberger)

Der Kapitalismus hat nicht den Anspruch, gut zu sein, auch wenn er in der Praxis viel Gutes schafft.

George Soros ist jedoch ein Kapitalist, der gut sein will. Er schafft damit in der Praxis viel Böses – genauso wie andere Ideologien, die behauptet hatten, die Welt verbessern zu wollen:

 

  • Soros hat viele Gruppen unterstützt, die sich einseitig als Klimapanikmacher engagiert haben.
  • Er hat viele Gruppen unterstützt, die von Griechenland bis Israel die illegale Migration fördern: Das gilt sowohl für Pro-Völkerwanderungsparteien wie auch für Gruppen, deren Aktivitäten sehr nahe an Schlepperei herankommen.
  • Er fördert in Osteuropa Initiativen, die gegen die jetzigen Regierungen arbeiten.
  • Er unterstützt „Occupy Wall Street“, eine linksradikale Gruppe, die mit auch rechtswidrigen Methoden antimarktwirtschaftliche Ziele verfolgt.
  • Er unterstützt viele Gruppen, die sich für Schwulenehe oder (derzeit nur in den USA) Unisex-Toiletten einsetzen.
  • Er unterstützt „Black Lives Matter“, eine Gruppe, die – durchaus erfolgreich – das Ansehen und die Motivation der bisher sehr angesehenen amerikanischen Polizei unterminiert hat, und die hinter einigen Polizistenmorden stecken dürfte.
  • Er ist besonders aktiv, wenn es darum geht, Israel als rassistisch und illegitim zu porträtieren.

Die Zusammenfassung aller so unterschiedlichen und vielfältigen Soros-Initiativen in der „Jerusalem Post“:

„Sie alle schwächen die Fähigkeiten nationaler und lokaler Behörden in westlichen Demokratien, die Gesetze und Werte ihrer Nationen und Gemeinschaften aufrechtzuerhalten. Sie alle wollen die freien Märkte behindern, gleichgültig ob es dabei um finanzielle oder ideologische oder politische oder wissenschaftliche geht. Sie geben dabei vor, im Namen von Demokratie, Menschenrechten, Wirtschaft, rassischer und sexueller Gerechtigkeit und anderen erhabenen Ausdrücken zu agieren. In anderen Worten: Ihr Ziel ist, die westlichen Demokratien zu unterminieren, es den Regierungen unmöglich zu machen, die Ordnung aufrechtzuerhalten, und es der jeweiligen Gesellschaft unmöglich zu machen, ihre eigene Identität und eigenen Werte zu bewahren.“

Muslimbrüder: integriert oder intrigant?

September 20, 2016

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent verschleierte „gemäßigte“ Islamisten, die auch gerne den Demokratie-Zug benützen, um an ihre Ziele zu gelangen.

Statt wie die Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westliche Demokratie.

Bildergebnis für erdogan zeichen muslimbrüder

(Erdogan mit dem Handzeichen der Muslimbruderschaft)

Auch Mohammed musste sich in seiner Anfangszeit in Mekka von seiner angenehmeren Seite zeigen. Hätte er sich gleich wie später in Medina benommen, wäre er wohl mit einem nassen Fetzen aus der Stadt gejagt worden. Solange man sich nicht in einer offenen kriegerischen Konfrontation wie Mohammed in Medina oder heute die Sunniten in Syrien befindet, bietet der gemäßigte Mekka-Modus den Muslimbrüdern wesentliche Vorteile.

Man kann in Mekka-Modus Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren sozialdemokratische Parteien problemlos unterwandern. Überhaupt ist der dezente Verschleierung viel besser geeignet, die Aufnahmegesellschaften nicht wie mit einer Burka gleich in Panik zu versetzen.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch stets Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach der Narrative der Muslimbrüder immer das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ seien. Genauso wird auch die Burka von den dezent verschleierten Schwestern stets verteidigt.

Trotz aller äußeren Unterschiede zwischen Muslimbrüdern und Salafisten gibt es nämlich nur einen Islam.

Egal wie lange Islamisten im gemäßigten Mekka-Modus bleiben, so endet der Koran immer in Medina. In der Türkei findet gerade der Übergang vom Mekka-Islam zum Medina-Islam statt, und auch in Ägypten wäre die Demokratie für die Muslimbrüder lediglich eine Station auf dem Weg zu einem islamischen Staat gewesen.

Islamoholiker

September 19, 2016

Die Fata Morgana von „Wir schaffen das“ zieht weiter Menschen an, die gar keine große Motivation haben, es selbst zu schaffen.

So schlecht die Migranten aus den islamischen Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Sozialstaat:

Familie

Würde man arbeitslosen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben fortzusetzen, würden sie dieses Angebot ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keinen Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Obwohl die importierten Islamoholiker von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns auf lange Sicht nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den radikalen Islam die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

Dumm und dümmer

September 18, 2016

Jeder Idiot kann auf der aktuellen Karte des syrischen Bürgerkriegs von Wikipedia sehen, dass Deir ez-Zor nicht vom IS, sondern vom Assad-Regime gehalten wird. Es gibt in der Gegend auch keine Verbündete der USA, denen man mit Luftangriffen helfen könnte:

Syrian Civil War map.svg

Es konnte also nicht sein, dass die USA so dumm waren, Assads Truppen versehentlich zu bombardieren. Daher hielt ich die Meldungen über den Luftangriff zunächst für den üblichen Propaganda-Blödsinn der russischen Medien.

Aber diese US-Regierung scheint wirklich so dämlich zu sein, dass sie den IS mit ihren Angriffen unterstützen will.

Die intriganten Muslimbrüder von der „Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ freuen sich natürlich über den Schaden für die gemeinsamen Feinde und versuchen die Opferzahlen entsprechend hochzuschrauben (von 60 auf 83).