Kommission geißelt ihre Musterschüler

Februar 10, 2016

Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland verschärft, in dem es um zwei Richtlinien für die Asylpolitik geht.

Die Kommission bestätigte uns, dass die zweite Stufe des Verfahrens eingeleitet wurde, das schon seit September läuft.

Dabei geht es um die Frage, was die Bundesrepublik genau tut, um die Richtlinie zu den Asylverfahren und die Richtlinie zu den Aufnahmebedingungen für Asylbewerber auch umzusetzen.

In der dritten Stufe des Verfahrens könnte die EU-Kommission vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Auch andere EU-Staaten, darunter Griechenland, Italien und Frankreich, erhielten inzwischen eine Mahnung aus Brüssel.

(Deutschlandfunk)

Selten so gelacht:

Als Täter Mazedonier, als Asylant Albaner?

Februar 10, 2016

Nach der Festnahme eines 22 Jahre alten mutmaßlichen Vergewaltigers in Wien werden immer mehr Opfer bekannt. Bisher wurden dem Mazedonier zehn Taten zugeordnet, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl am Mittwoch.

(Kurier)

Da der Name verschwiegen wird, muss man wohl von jener Konstellation ausgehen.

Der Aufenthaltsstatus des Serienvergewaltigers wird kryptisch als “U-Boot” bezeichnet:

Offiziell gemeldet war der 22-Jährige in Wien nicht, er lebte als U-Boot in der Bundeshauptstadt.

Aus den Balkanstaaten Kosovo und Mazedonien rauschte am Anfang des letzten Jahres eine ganze Welle von “schutzsuchenden” Albanern ein.

Nach Abweisung der Asylanträge blieben viele jener Asylanten als “U-Boote” im Land.

Einheimische verirren sich in Sauna

Februar 10, 2016

Asylwerber in Sauna waren Einheimische” titelte die politisch korrekte Medienlandschaft Österreichs befriedigt.

Buben  Kremser Badearena…

(Hadis und Anes, die beiden “Einheimischen”, die sich in die Sauna “verirrt” hatten)

 

Mehr Fisch und Fleisch!

Februar 10, 2016

Auf der offenen Journalismus-Plattform “Fisch+Fleisch” konnte man in letzter Zeit einige sehr gute Artikel lesen:

https://www.fischundfleisch.com/ronai-chaker/der-undefinierbare-begriff-integration-15714

https://www.fischundfleisch.com/ronai-chaker/offener-brief-einer-jesidin-an-herrn-todenhoefer-15812

Sie waren nicht von professionellen Journalisten geschrieben, sondern von einer jungen Migrantin.

Sofort wurde jedoch versucht, “Fisch+Fleisch” die Veröffentlichung jener Artikel auszureden, zumal sie auch auf Straches FB-Seite veröffentlicht worden waren, also den Rechten nützen würden:

Alles, was das Gesetz erlaubt, darf hier geschrieben und in Videos gesagt werden. Würden wir dieses Prinzip aufgeben, wäre FuF bald tot. Ich sage das heute auch deshalb, weil FPÖ-Chef Heinz Christian Strache in der abgelaufenen Woche einige unserer Beiträge auf seiner FP-Seite geteilt hat, darunter zum Beispiel den einer neuen Bloggerin aus Deutschland, Ronai Chaker. Dazu folgends: Strache ist Chef einer großen österreichischen Partei und kein Krimineller. Das wir uns rechtfertigen müssen, ist völlig absurd. Die Inhalte, die Strache von uns übernommen hat, waren rechtlich in Ordnung.

(Silvia Jelincic – Fisch+Fleisch)

Zum Glück hat “Fisch+Fleisch” der Versuchung widerstanden, sich der Agenda des angeblich “seriösen Journalismus” unterzuordnen, um Teil des medialen Establishments zu werden.

Medien, die gefährliche Meinungen unterdrücken, gibt es ohnehin genug.

Gute Artikel, die sich keiner politischen Agenda unterordnen, sind jedoch Mangelware:

Dieser Beitrag handelt von den Erfahrungen, der Meinung eines jungen Einwanderers aus Armenien – meiner Wenigkeit. Inspiriert wurde ich dabei von der jesidischen Bloggerin Ronai Chaker.

Die politische Lage wird Tag zu Tag brisanter und die Stimmung wird wie zuvor schon erwähnt hochgeschaukelt. Pauschalisierung und Polarisierung sind natürlich nicht die besten Ratgeber, dennoch ist es wichtig Fehlentwicklungen entgegenzutreten.

Blicke ich zurück, so muss ich feststellen, dass sich sehr vieles in der Asylpolitik geändert hat. Die wirklichen Hilfsbedürftigen spielen bei der Krise eine untergeordnete Rolle, da es sich oftmals um “Flüchtlinge” handelt, die gar nicht aus Syrien kommen.

Sie verlieren ihre Papiere, aber nicht ihre Handys. Sie verlangen immer mehr, sind aber nicht bereit dafür etwas zu tun.

Auch aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass Flüchtlinge früher mit dem zufrieden waren, was sie hatten. Heute geht es nur ums Nehmen, aber kaum um das Geben. Die Beziehung zwischen dem Staat und dem Bürger lässt sich metaphorisch durch einen Vertrag gut veranschaulichen, in denen sowohl Pflichten als auch Rechte festgelegt werden.

(Kones – Fisch+Fleisch)

Intelligent, hübsch, gebildet, indoktriniert, tot

Februar 8, 2016

Sie war intelligent, hübsch, gebildet. Und besonders warmherzig. Die amerikanische Studentin Lauren M. (25) wollte einfach nur an das Gute glauben. Dann wurde sie in ihrer Wiener Wohnung ermordet.

(Kronen Zeitung)

Statt im jungen Gambier einen Mann aus völlig anderen, viel brutaleren Verhältnissen zu erkennen, sah sie in ihm den reinherzigen, edlen Wilden, den sie schon aufgrund ihrer “weißen Schuld” unbedingt retten musste.

Einen weißen ungebildeten Lümmel aus irgendeinem Hinterwald-Kaff hätte sie wohl nie so bedenkenlos in ihre Wohnung gelassen.

In jedem Afrikaner soll man jedoch als gute Amerikanerin gleich Obamas Dad erkennen, der schließlich auch aus Afrika stammte.

Dass es sich bei Obamas Vater um einen intelligenten, gebildeten Studenten aus bester Familie handelte, wird dabei übersehen.

Aber was soll man sich von einer jungen, naiven Frau erwarten, wenn auch der weise Obama behauptet, in jedem kleinen schwarzen Gangster den Sohn, den er leider nie hatte, zu erkennen, auch wenn er außer der Hautfarbe nichts mit ihm gemeinsam hat:

If I had a son, he’d look like Trayvon

Die “gut gemeinte” Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund der Hautfarbe ist nicht nur rassistisch, leider kann sie wie im Fall der intelligenten, hübschen, gebildeten Studentin aus Colorado sogar tödlich enden.

 

Augsteins wohlfeile Aufregung um die AfD

Februar 7, 2016

Augstein macht sich ganz schlimme Sorgen um die “liberale Demokratie” in Deutschland, da die AfD unser System verändern wolle:

Linke Parteien wie die Syriza oder Podemos, die offen zur Abschaffung des Systems aufrufen, werden vom Demokratie-Heuchler Augstein natürlich bejubelt.

Um den linken System-Gegnern wie in Griechenland Mehrheiten zu verschaffen, sind ihm auch wesentlich rechtsradikalere Parteien als die AfD auf einmal doch recht:

Die Aufregung darüber, dass sich in der neuen griechischen Regierung nun ein Populist von Links mit einem Populisten von Rechts zusammentut, hat darum etwas Wohlfeiles. Was haben wir denn von den griechischen Wählern erwartet?

(Jakob Augstein – SPON)

Wenn Merkel den Griechen nicht alle Schulden erlassen möchte, geht für Augstein eine Koalition aus Kommunisten und Nazis für die griechische Demokratie voll in Ordnung.

Wenn Merkel ohne Obergrenze Millionen von Moslems nach Deutschland importieren will, darf es für Deutschlands Demokratie hingegen keine Alternative dazu geben.

Augsteins Spiegel-Bild

Februar 7, 2016

Die Spiegel-Kampagne gegen die AfD kann es locker mit der Bild-Kampagne gegen die APO von 1968 aufnehmen:

Der SPIEGEL schwingt in dieser Woche die große Keule und stürzt sich auf die AfD. Das Titelbild stellt Frauke Petry gleich mit Hitler, und Gauland ist der Stellvertreter – vor der Kulisse des Reichsparteitags. Und dazu das große, alles erschlagende Wort „Hassprediger“. Das ist geschichtsvergessen. Das ist kein Journalismus. Das ist Propaganda.

Längst ist der Punkt überschritten, bis zu dem der SPIEGEL hier noch Wirkung gezeitigt hätte. Denn die AfD lebt nicht von der Fürsprache, sie lebt vom Protest, von der Gegnerschaft. Und derartig überzogene Stücke und Propagandamachwerke bestätigen nur die, die auf dem AfD-Trip sind und treiben ihre neue Anhänger zu, die sich vom SPIEGEL noch mehr abgestoßen fühlen als von manchen Sprüchen der AfD.

(Tichys Einblick)

Statt die AfD als Hassprediger zu entlarven, spiegelt die plumpe Kampagne nur den eigenen Hass wider.

Sogar das Titelbild hat mich mehr an Jakob Augstein als an Adolf Hitler erinnert:

Titelbild

Deutschland gehört zum Islam

Februar 7, 2016

Frauen werden in der islamischen Welt nur als das verschleierte Eigentum anderer islamischer Ehrenmänner respektiert, sonst gelten sie als Freiwild.

Warum sollte der Islam in Deutschland anders als im Rest der islamischen Welt sein?

Von Nigeria bis zu den Philippinen wird im Namen des Islam Terror und Unterdrückung Andersgläubiger ausgeübt.

Islam-Versteher werden einwenden, dass der Terror und die Unterdrückung nichts mit dem “wahren Islam” zu tun hätten.

Schuld seien Kolonialismus, Neoliberalismus und Israel.

Brasilien, Indien, China, Südafrika waren allerdings auch einmal Kolonien, und trotzdem gibt es in diesen Ländern kein Terror-Problem.

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben diese islamischen Konflikte Muslime in die Flucht.

Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine Weiterverbreitung.

Denn um Asylschutz suchen die Muslime bei der westlichen Zivilisation an, und der Islam wird in die großzügigen Aufnahmegesellschaften eingeschleppt.

So werden jene Länder ebenfalls zu einem Teil der islamischen Welt.

Nicht der Islam gehört daher zu Deutschland, sondern Deutschland gehört zum Islam.

Missbrauch oder Systemfehler?

Februar 7, 2016

Von Asylbetrügern darf man sich keine Dankbarkeit erwarten.

In diesem Punkt unterscheiden sich Asylbetrüger nicht von sonstigen Betrügern.

Der Betrüger ist dem Betrogenen niemals dankbar, sondern verachtet ihn stets wegen seiner Blödheit.

Sich über einzelne Asylbetrüger zu beklagen, ist allerdings wenig hilfreich.

Unser Asylsystem lädt zu Missbrauch ein, dieses Angebot wird naturgemäß angenommen.

Das Asylsystem müsste daher grundlegend reformiert werden.

Und zwar dahingehend, dass es keine Antragstellung nach illegaler Einreise mehr geben darf.

Wer illegal in die EU einreist, muss ohne Verfahren in die Transitländer (mit denen die EU Rücknahmeabkommen abschließen müsste) zurückgeschickt werden.

Und zwar ohne Ausnahmen (wie Kinder, Familien, Traumatisierte).

Wäre das Problem der ungeregelten Zuwanderung gelöst, wäre es politisch leichter durchsetzbar, ordentlich registrierte Flüchtlinge direkt aus Krisenregionen aufzunehmen.

Natürlich müsste dies nach einem gerechten Schlüssel geschehen.

Was jedoch nicht nur für die einzelnen EU-Länder gelten müsste, sondern insbesondere im Verhältnis zu den reichen Golfstaaten.

Es ist nicht einzusehen, warum sich Länder, die arabisch und muslimisch sind und sogar Arbeitskräfte importieren müssen, bei der Bewältigung einer islamisch-arabischen Flüchtlingskrise heraushalten dürfen.

Opferschutz für irakischen Kinderschänder

Februar 6, 2016

Ein Zehnjähriger ist bereits am 2. Dezember 2015 in einem Hallenbad in Wien-Meidling vergewaltigt worden. Er musste in der Kinderklinik des AKH behandelt werden. Der mutmaßliche Täter, ein Flüchtling aus dem Irak, ist in Haft.

Aus “Opferschutzgründen” musste die Polizei den Vorfall über zwei Monate lang vor der Öffentlichkeit geheimhalten:

Die Polizei war mit dem Fall „aus Opferschutzgründen“ bisher nicht an die Öffentlichkeit gegangen, wie Thomas Keiblinger, Sprecher der Landespolizeidirektion, erklärte. Bei Sexualdelikten werde abgewogen, ob die jeweiligen Umstände des konkreten Falles ein Publikmachen rechtfertigen.

Dass man die Tat verschweigen wollte, um die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen, weil der verdächtige Flüchtling erst seit wenigen Wochen im Land war, habe „auf keinen Fall eine Rolle gespielt“, versicherte Keiblinger.

(ORF, 06.02.2016)

Ausgerechnet der große “unabhängige ORF” braucht sich jedoch nicht an der kleinen, von der Politik geknebelten Polizei abzuputzen.

Über die Tat war bereits im Dezember 2015 in der Print-Ausgabe des Kuriers berichtet worden, und der Vorfall war daher trotz des offiziellen Polizei-Schweigens nicht so geheim, wie der ORF heute vorgibt.

Hätten die ORF-Journalisten ihren Job erledigt, hätten sie auch trotz des von der Politik verordneten Polizei-Schweigens selbst recherchieren können, was sich im Wiener Schwimmbad zugetragen hatte.

So war man jedoch auf Schmuddelseiten wie “Unzensuriert” angewiesen, um sich zeitnahe von der unzensurierten Realität in Kenntnis zu setzen.


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