Nennen wir ihn David

Juli 25, 2016

Mancherorts wurde der 18-jährige Täter David genannt, anderswo Ali. Die Behörden führen den jungen Mann als David, deswegen nennt ihn SPIEGEL ONLINE auch so.

(SPON)

Die Behörden und der Spiegel wissen sicher am besten, was gut für die deutsche Volksmoral ist. Daher sollte man Ali Davud Sanboly ruhig „David S.“ nennen. Schließlich laufen auch Bio-Deutsche und Juden hin und wieder Amok.

Unser größtes Problem sind allerdings weder ein paar vereinzelte Amokläufer, noch die etwas zahlreicheren Allahu Akhbar-schreienden Terroristen.

Unser größtes Problem sind schein-angepasste Islamisten, die sich im Ernstfall von Muslimbrüdern in Dschihadisten verwandeln.

Die unterschätzten Muslimbrüder

Juli 23, 2016

Zwar wird im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert, trotzdem halte ich die Muslimbruderschaft für die mächtigste politische Organisation der islamischen Welt. Muslimbrüder präsentieren sich als dezent verschleierte „gemäßigte“ Islamisten, die auch gerne den Demokratie-Zug benützen, um an ihre Ziele zu gelangen.

Auch Mohammed musste sich in seiner Anfangszeit in Mekka von seiner angenehmeren Seite zeigen. Hätte er sich gleich wie später in Medina benommen, wäre er wohl mit einem nassen Fetzen aus der Stadt gejagt worden. Solange man sich nicht in einer offenen kriegerischen Konfrontation wie in Syrien befindet, bietet der gemäßigte Mekka-Modus den Muslimbrüdern wesentliche Vorteile.

Man kann in Mekka-Modus Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren sozialdemokratische Parteien problemlos unterwandern. Überhaupt ist der dezente Schleier viel besser geeignet, die Aufnahmegesellschaften nicht wie bei der grotesken Burka gleich in Panik zu versetzen.

In Syrien waren die Muslimbrüder zwar militärisch nicht erfolgreich, sie hatten allerdings die westliche Berichterstattung über den Bürgerkrieg entscheidend gelenkt. Und zwar nicht über ihren aus Katar mit Milliarden betriebenen Propaganda-Sender Al-Jazeera, sondern über eine sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, die von einem Kleiderverkäufer aus Coventry betrieben wird:

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), eines der wichtigsten Propagandamedien der terroristischen Muslimbruderschaft, leidet an Imageverlust:
Die angebliche Beobachtungsstelle verteilt weitum an Medien Berichte über den Krieg im Mittleren Osten. Schon länger war aufgefallen, dass diese Berichte sehr einseitig zugunsten der Terroristen des Islamischen Staates und der Jabhat al-Nusra ausfielen. Angeblich würden das syrische Regime und die US-geführte Allianz hauptsächlich Frauen und Kinder treffen, während die islamischen Freiheitskämpfer nur gegnerische Soldaten bestraften.

Die Syrische Beobachtungsstelle – bestehend ausschließlich aus dem Muslimbruder Osama Ali Suleiman – wollte diesem schlechten Image dagegen halten.

(Hot and Rash)

(Osama Ali Suleiman – Betreiber der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“)

Einem Osama mit Dschihadisten-Bart hätte man wohl kaum alles unkritisch nachgeplappert, der Muslimbruder Osama Ali Suleiman wirkte hingegen auf westliche Journalisten offenbar sehr vertrauenerweckend.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch stets Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach der Narrative der Muslimbrüder immer das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ seien. Genauso wird auch die Burka von den dezent verschleierten Schwestern stets verteidigt.

Trotz aller Unterschiede gibt es nämlich nur einen Islam. Mohammed hat sich in Mekka zwar anders als in Medina benommen, trotzdem gab es nur einen Propheten. Auch wenn sich Muslimbrüder und Dschihadisten äußerlich nicht gleichen, gehören sie fest zusammen.

Egal wie lange Islamisten im gemäßigten Mekka-Modus bleiben, so endet der Koran immer in Medina. In der Türkei findet gerade der Übergang vom Mekka-Islam zum Medina-Islam statt, und auch in Ägypten wäre die Demokratie für die Muslimbrüder lediglich eine Station am Weg zum islamischen Staat gewesen.

Nomen est Omen

Juli 23, 2016

Der Täter ist mittlerweile identifiziert, obwohl es noch Unstimmigkeiten um seinen Vornamen gibt, während die britische «Daily Mail» Ali Sonboly als Name angibt, nennt ihn «Spiegel.de» David.

Wer hat wohl gelogen? Wer ist wohl ein antisemitisches Drecksblatt?

Nicht nur der Attentäter von Nizza hieß Mohamed, sondern auch der Zug-Attentäter hatte von seinen afghanischen (oder doch pakistanischen) Eltern den Namen Muhamed erhalten, auch wenn er im Asylverfahren eine andere Identität angegeben hatte.

Und wenn es einmal kein Mohammed ist, kann Ali für Mohammed einspringen:

Die Popularität des Namens Ali unter Muslimen ist auf Ali ibn Abi Talib, einen Schwiegersohn und Cousin Mohammeds, zurückzuführen. Für die Sunniten ist er der vierte Kalif, für die Schiiten und Aleviten der erste Imam.

 

Einzelfall und Massenphänomen

Juli 21, 2016

Als Terrorist war der „17jährige Afghane“ ein Einzelfall. Als unechter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ ist er jedoch Teil eines Massenphänomens.

Auch die meisten anderen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ sind weder unbegleitet, noch minderjährig, noch Flüchtlinge. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt ihre offensichtliche Volljährigkeit der Öffentlichkeit nicht weiter auf.

(nur wer total ideologisch verblendet ist, kann hier ein Kind sehen)

Selbst wenn es sich um echte Minderjährige handelt, kommen sie nicht unbegleitet, sondern mit Schleppern, die von ihren Familien bezahlt werden. Für Familien, die sich mehrere tausend Dollar für die organisierte Reise ihrer Söhne leisten können, sollten ein paar Dollar, die ein afghanischer Reisepass kostet, auch keine Rolle spielen.

Doch auch bei echter Minderjährigkeit wäre die Beigabe eines Reisepasses kontraproduktiv. Asyl wird nämlich in der Regel aufgrund der Behauptung erteilt, es handle sich um alleinstehende Kinder, die ihre Familie verloren hätten. Wäre ein Reisepass vorhanden, ließe sich der Aufenthalt der Familie womöglich zurückverfolgen und der Asylgrund wäre dahin.

Sobald der Asylstatus zuerkannt wird, taucht die verschollene Familie plötzlich wieder auf. Natürlich bereits ausgestattet mit gültigen Dokumenten, um die lästigen bürokratischen Hürden für die Familienzusammenführung mit ihren verlorenen Kindern möglichst rasch erledigen zu können.

Darf sich Deutschland für jene Nachsichtigkeit gegenüber systematischem Asylbetrug Dankbarkeit von den Nutznießern erwarten?

Ein Betrüger ist dem Betrogenen nie dankbar, sondern verachtet ihn stets für seine Leichtgläubigkeit.

Das gilt leider auch für Asylbetrüger.

Nur wenige Asylbetrüger kommen gleich als Terroristen. Zunächst haben es die meisten lediglich auf die westlichen Sozial-Leistungen abgesehen.

Obwohl diese Familien von unseren üppigen Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen.

Das gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen.

Jene Kinder sind dann die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den Islam  die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

Uns droht durch jene Jugend nicht nur Terror, sondern ein regelrechter Dschihad in unseren bzw. ihren Straßen.

Erdogans Reichstagsbrand

Juli 19, 2016

Noch ist nicht geklärt, ob es sich beim Putsch um eine Inszenierung Erdogans oder um eine Verzweiflungstat seiner Gegner handelte.

Die Frage der Urheberschaft des ohnehin aussichtslosen Unterfangens spielt letztlich keine große Rolle.

Auch der Reichstagsbrand wurde tatsächlich von einem Kommunisten gelegt.

Entscheidend war jedoch nicht der Brand des Parlaments-Gebäudes, sondern was die Nazis daraus machten: sie nahmen die sinnlose Tat zum Anlass, die deutsche Demokratie vollständig abzuschaffen und ihre politischen Gegner zu eliminieren.

Reichstagsbrand.jpg

Fragen!

Juli 19, 2016

Wieso muss man einen Axt-schwingenden Attentäter gleich erschießen, fragt sich eine deutsche Grüne. Warum haben Frankreichs Grüne solche Fragen nicht gestellt? Müssen wir die Dümmsten der Welt haben? Fragen!

 

Auf „Ergenekon“ folgt „Geschenk Allahs“

Juli 17, 2016

Schon die Aufdeckung des angeblichen „Ergenekon-Putsches“ diente Erdogan als Vorwand, um gegen den „tiefen Staat“ (säkulare Generäle, Richter, Anwälte, Journalisten,…) vorzugehen.

Der neue Phantom-Putsch, der wohl in erster Linie Erdogans Herrschaft der Straße (auch in Deutschland) manifestieren sollte, führte gleich am nächsten Tag zur Entlassung von 3000 Richtern.

Die Armee-Spitze war hingegen schon längst gesäubert worden. Spätestens mit der Aufdeckung der angeblichen „Ergenekon“-Verschwörung waren Erdogan-Generäle an alle Schlüsselstellen befördert worden.

In Ägypten hatte der Muslimbruder Mursi nicht genug Zeit gehabt, um sich bei der Etablierung seines islamischen Staates vor einem Sturz durch die Armee abzusichern.

In der Türkei ist nach 13 Jahren islamistischer Herrschaft der Zug für einen säkularen Putsch längst abgefahren:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Der Putsch, der von Erdogan selbst als „Geschenk Allahs“ bezeichnet wurde, war daher wohl lediglich eine weitere Station bei der Errichtung eines islamischen Staates.

Mohamedanische Depression

Juli 16, 2016

Attentäter soll depressiv, nicht religiös gewesen sein

Nach dem Attentat in Nizza äußert sich erstmals der Vater des mutmaßlichen Täters. Sein Sohn habe nichts mit Religion zu tun gehabt. Er sei hingegen schwer krank gewesen.

Seit sein Sohn nach Frankreich ausgewandert sei, habe die Familie fast keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt, sagte der weißhaarige Mann vor seinem Haus in Msaken nahe der Hafenstadt Sousse.

„Als er nach Frankreich gegangen ist, haben wir nichts mehr von ihm gehört“, sagte er. Wann genau sein Sohn auswanderte, konnte er aber nicht sagen.

(Die Welt)

Wie kann der Vater in Tunesien wissen, dass die Taten seines Mohameds nichts mit der Religion zu tun hatten, wenn er seit der Ausreise keinen Kontakt mehr zu ihm hatte?

Warum hatte ein in Frankreich mehrfach vorbestrafter Tunesier überhaupt eine gültige französische Aufenthaltserlaubnis bis 2019?

Unislamischer Werdegang?

Juli 15, 2016

Jedes Mal ist man total überrascht, wenn muslimische Kriminelle zu islamischen Terroristen mutieren:

Auch Staatsanwalt Molins sagte, der junge Mann sei den Geheimdiensten nicht als Islamist bekannt gewesen und nicht als Gefährder geführt worden.

Dafür war er aber laut Molins Polizei und Justiz seit 2010 wegen zahlreicher Drohungen, Gewalttaten, Diebstähle und Sachbeschädigung bekannt. Erst im März wurde Lahouaiej Bouhlel, der als Lieferant arbeitete, zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt – wegen einer gewaltsamen Auseinandersetzung.

(ORF)

Dieser scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich jedoch ständig:

Einwanderer – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein.

Später versuchen sie eine unbefleckte, ungebildete Muslima zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Wohlfahrtsstaat finanzieren können.

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen.

Nomen est Omen

Juli 15, 2016

Der Name des Lkw-Fahrers ist Mohamed Lahouaiej-Bouhlel. Der Mann soll aus Tunesien stammen und nicht Franko-Tunesier, wie zunächst vermutet, sein.

Wieder hat ein „Mohamed“ in Frankreich zugeschlagen.

Und wieder fragen sich deutsche Medien, was Frankreich falsch gemacht hat:

Hat Frankreich bei der Integration versagt? Liegt es an den Sünden aus der Kolonialzeit? Betreibt Frankreich eine zu aggressive Außenpolitik?

Dass Frankreich öfter als Deutschland Opfer von Terror wurde, liegt schlicht und einfach daran, dass Frankreich immer noch einen viel höheren Anteil an „Mohameds“ als Deutschland hat, auch wenn Merkel heftig daran gearbeitet hat, Frankreichs Vorsprung zu verringern.


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