Die Hybris der Fluchtursachen

November 23, 2017

Die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen, ist eine Forderung voller Größenwahn:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und wiederholt ihr Mantra zur Lösung des Problems: Man müsse die Fluchtursachen bekämpfen, um den Migrationsdruck zu vermindern.

(SPON)

In der islamischen Welt bekämpfen sich Sunniten und Schiiten, Scheichs und Emire, Muslimbrüder und Salafafisten in endlosen Konflikten. Einig ist man sich in der islamischen Welt immer nur, wenn es gegen Ungläubige geht wie bei Israel, Bosnien oder Myanmar. Die Fluchtursachen für Muslime sind zu 95 % innerislamische Konflikte. Um die Fluchtursachen in der islamischen Welt zu bekämpfen, müsste man daher den Islam bekämpfen.

Diejenigen, die eine Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern fordern, sind jedoch ausgerechnet diejenigen, die auch bei uns den Islam fördern.

Statt auf die Herkunftsländer sollten wir uns lieber auf die bei uns geschaffenen Fluchtursachen konzentrieren. Solange eine illegale Einreise nach Europa zu einem jahrelangen Asylverfahren in einem nördlichen Schlaraffenland führt, das man sich selbst aussuchen darf, erzeugt man Migrationsdruck. Diese Zustände könnte man im Gegensatz zu den Konflikten in der islamischen Welt relativ leicht beheben.

Gutmenschen reduzieren die Konflikte gerne darauf, dass der Westen Waffen an die Saudi-Barbaren geliefert hätte.

Diese Kausalitätskette ist eine Hybris.

Die meisten aktuellen Konflikte wurden mit leichten Waffen ausgetragen. Der IS kämpfte mit Kalaschnikows und mit viel Fanatismus gegen Gegner, die unmotiviert waren und oft freiwillig dem IS ganze Städte überließen.

Im Jemen bekämpfen die Houthis die Zentralregierung und die Saudis nehmen (wie die Russen in Syrien) die Rolle der Unterstützer des „legitimen“ Diktators ein.

Saudische Panzer aus Deutschland spielten weder in Syrien noch im Jemen eine entscheidende Rolle.

Auch wenn es keine Kriege gibt, wird der Westen als Schuldiger präsentiert. Dann sind es unsere Fischerei und unsere Landwirtschaftssubventionen, welche Afrikanern die Lebensgrundlage rauben und zur Flucht zwingen.

Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Hybris. Unsere Fischerei und unsere Landwirtschaftssubventionen mögen Nachteile für gewisse Sektoren der afrikanischen Wirtschaft erzeugen. Die wesentlichen Probleme Afrikas bestehen jedoch in der eigenen Überbevölkerung, mangelhaften Bildung, korrupten und vor allem schlechten Verwaltung.

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(Keine deutschen Panzer, sondern Toyotas und Kalaschnikows waren das bevorzugte Kriegsgerät des IS)

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Sittenwächter: 75 % Tschetschenen, 100 % IS-Schmarotzer

November 22, 2017

Die vier verdächtigen „Sittenwächter“, die am 15. Juni an einem Badesee in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling eine oben-ohne badende Frau bedroht haben, sind ausgeforscht. Nur wenige Stunden, nachdem die Polizei Fahndungsfotos von dem Quartett veröffentlicht hat, galten ihre Identitäten als geklärt.

Es handelt sich um drei Tschetschenen und einen Afghanen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren. Die vier Männer, die in Wien leben, haben allesamt positive Asylbescheide bekommen.

(Kurier)

Die gesuchten Sittenwächter waren also (wenig überraschend) zu 75 % Tschetschenen und zu 25 % Afghanen.

Sie leben zu 100 % in Wien und (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) von  der (in Wien immer noch ungekürzten) Mindestsicherung.

Die islamischen Bärte schützen die Sittenwächter vor unislamischer Arbeit, die ihnen womöglich vom Arbeitsmarkt-Service aufgedrängt wird.

Die Sozialhilfe, die man vom Staat erhält, ist hingegen halal. Auch Mohammed hat schließlich Steuern von den Kuffar eingenommen.

Als Gegenleistung bereichert man die Kuffar mit der Einführung der islamischen Sitten.

Der IS, den sich Tschetschenen im österreichischen Sozialstaat eingerichtet haben, ist viel bequemer als der IS in Syrien und im Irak.

Deswegen sind trotz der hohen Sympathiewerte (über 50 %) für den arabischen IS bei Österreichs tschetschenischer Asyljugend lediglich 200 österreichische Tschetschenen tatsächlich in den arabischen IS ausgereist und bereits über 50 % zurückgekehrt.

Da allerdings russische Tschetschenen die größte Gruppe bei den ausländischen IS-Kämpfern darstellen, ist nach Ende des IS mit weiterem Nachschub zu rechnen, wobei allerdings diesmal das IS-Burka-freundlichere Deutschland den weitaus größeren Anteil abbekommen dürfte.

Kaltenleutgeben,Fahndung,Sittenwöchter,Oben-ohne-B…

(Ab heute wieder mit Verpixelungs-Pflicht)

 

Raqqa in Austria

November 20, 2017

Bärtige Schmarotzer, die vom österreichischen Sozialstaat leben, spielen sich vor ihren Versorgern als Sittenwächter eines islamischen Staates auf:

An jenem See wurde eine mit freiem Oberkörper badende Frau umringt und von mehreren Männern bedroht, sie zu vergewaltigen, sofern sie sich nicht ein T-Shirt anziehen würde. Einer der Täter versuchte den männlichen Begleiter der Frau mit einem Fußtritt eine Böschung hinunterzustoßen.

(Vienna.at)

Diese Männer werden wegen schwerer Nötigung derzeit gesucht

Zu unfähig oder zu rechts?

November 19, 2017

witzig zu lesen, dass eine ehemalige freie mitarbeiterin, die ich wegen unfähigkeit dann nicht weiter beschäftigen konnte, außenministerin werden will.

(Livia Klingl – Facebook)

Um für Livia Klingl arbeiten zu dürfen, konnte man kaum zu unfähig sein. Rausfliegen konnte man beim politisch korrekten Kurier wohl nur aus ideologischen Gründen.

Dabei bin ich persönlich kein großer Karin Kneissl-Fan. Sie klingt für mich zu sehr nach Peter Scholl-Latour.

Gerade bei der antiwestlichen Attitüde war Kneissl allerdings ganz auf Klingls Linie.

Was Klingl an Kneissl für „unfähig“ hält, ist wohl ausschließlich ihre heutige Nähe zur FPÖ.

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Wieder kein Mordversuch von 16-jähriger Tschetschenin?

November 18, 2017

16-jährige Tschetschenin stach in Wien Studentin mit Küchenmesser nieder:

Einen Tag vor dem Messerangriff, bei dem die Studentin schwer verletzt wurde, kündigte die 16-Jährige in ihrer Schule an, sie werde „etwas Verrücktes tun“. Als eine Schulkameradin wissen wollte, was sie vor habe, soll die 16-Jährige nur gelächelt haben.

Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, recherchierte die Angeklagte wenige Stunden vor der Tat im Internet zu Jugendstrafrecht und Jugendgerichtsbarkeit.

(Kurier)

Bei ihren Internet-Recherchen zu den rechtlichen Konsequenzen der geplanten Tat dürfte sie wohl auch auf die Geschichte ihrer tschetschenischen Kollegin aus St. Pölten gestoßen sein:

Nach Messerattacke: 15 Monate Haft für 16-Jährige

Erleichtert fielen sich die Angehörigen in die Arme, nachdem der vorsitzende Richter Markus Grünberger das Urteil verkündet hatte: 15 Monate Freiheitsstrafe, davon zehn bedingt, Bewährungshilfe, sowie ein Antigewalttraining während einer dreijährigen Probezeit (nicht rechtskräftig). Nachdem das Mädchen den größten Teil seiner Gefängnisstrafe bereits in der U-Haft abgesessen hat, bewilligte der Senat auch eine sofortige bedingte Entlassung, sodass die 16-Jährige mit ihrer Familie nach Hause gehen konnte.

(Mein Bezirk)

Ihre Kollegin musste gerade einmal fünf Monate absitzen. Das wirkt naturgemäß nicht besonders abschreckend auf andere potenzielle kleine Mörderinnen.

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Mordmotiv: tschetschenische Mordlust

November 17, 2017

Wegen versuchten Mordes muss sich am kommenden Dienstag eine 16-jährige Schülerin am Landesgericht für Strafsachen verantworten. Sie soll am 5. April 2017 im Josef-Strauß-Park in Wien-Neubau in Tötungsabsicht mehrfach mit einem Küchenmesser auf eine Studentin eingestochen haben, die auf einer Bank lag und die Frühlingssonne genoss.

Die 16-Jährige – eine gebürtige Tschetschenin, die mit ihrer Familie im Alter von vier Jahren nach Österreich gekommen war – behauptet, sie wäre von der Studentin aufgrund ihres Kopftuchs als Muslima erkannt und beschimpft worden.

Für die Staatsanwaltschaft handelt es sich dabei um eine Schutzbehauptung. Das Opfer ist nicht fremdenfeindlich eingestellt und hat an der Universität sogar eine längere Arbeit zum Thema „Migration und Freiraumgestaltung“ verfasst. Außerdem telefonierte die Studentin nachweislich mit einer Freundin, während sie angegriffen wurde. Die Staatsanwaltschaft hält daher die Angaben der 16-Jährigen, sie wäre abschätzig als „Scheißmuslima“ bezeichnet worden, für „absurd“, wie es in der Anklageschrift heißt.

Aus welchen sonstigen Gründen die 16-Jährige der jungen Frau mehrfach in den Oberkörper gestochen haben könnte, hat sich im Ermittlungsverfahren nicht klären lassen.

(Kurier)

Wenn Tschetschenen zustechen wollen, suchen und finden Tschetschenen sehr leicht Gründe, sich in ihrer Ehre gekränkt zu fühlen.

Blöde Blicke und angeblich gehörte Beschimpfungen gehören zum Standard-Repertoire eines typischen tschetschenischen Gewalt-Exzesses.

Jungs geben in der Regel an, eine Beleidigung der Eltern wahrgenommen zu haben. Eine Beleidigung der Religion ist aber ein noch viel ehrenhafteres Motiv.

Eine „verrückte Tat“ war durch die 16-jährige bereits einen Tag vor der Tat in der Klasse angekündigt worden. Das Küchenmesser, das als Tatwaffe benützt wurde, hatte sie wohl kaum zufällig dabei. Selbst über die (durch das österreichische Jugendstrafrecht abgemilderten) rechtlichen Konsequenzen ihrer Tat hatte sie sich im Vorfeld im Internet informiert.

Wie berechnend unsere tschetschenischen Kinder vorgehen, hat sich gezeigt, als Tschetschenen mit (genauso brutalen) Afghanen in Streit gerieten. Da ließen die sonst so heißblütigen jungen „Wölfe“ ihre Messer stecken, selbst als zwei von ihnen abgestochen wurden. Auf Rache und Ehre wird verzichtet, wenn man dabei selbst etwas riskieren muss.

Stattdessen forderte der tschetschenische Ältestenrat eine strenge Bestrafung der afghanischen Missetäter (die sich wie die reisten Tschetschenen benommen hatten) von der österreichischen Justiz ein.

Bei der jungen Tschetschenin wird man hingegen wieder darauf bauen, dass die Täterin viel zu minderjährig und traumatisiert war, um echten Konsequenzen wie einer angemessenen Haftstrafe samt anschließender Abschiebung ausgesetzt zu sein.

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Als Israelis dürfen Juden diskriminiert werden

November 16, 2017

Juden dürfen in Deutschland heute wieder diskriminiert werden, wenn es sich um Israelis handelt:

Das Landgericht Frankfurt hat entschieden, dass die Fluggesellschaft Kuwait Airways keine israelische Staatsangehörigen befördern muss.

Das Antidiskriminierungsgesetz gelte nur bei einer Benachteiligung aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft oder der Religion, nicht aber wegen einer bestimmten Staatsangehörigkeit.

(SPON)

Die 50 islamischen Länder dürfen zwar mit dem Segen der deutschen Justiz Israelis diskriminieren, aber wenn Muslime nach Europa einwandern wollen, wird ihnen die Position der „Juden von heute“ zugewiesen, um an die Schuldgefühle der deutschen Bevölkerung zu appellieren.

So hat Deutschland wegen der vor über 70 Jahren diskriminierten Juden einige Millionen Muslime aufgenommen.

Wer darauf hinweist, dass den deutschen Juden damit nicht unbedingt der größte Gefallen getan wurde, macht sich einer schweren Diskriminierung schuldig.

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Kuffar-Medien feiern Burka-Emoji

November 16, 2017

Ausgerechnet unsere progressiven Medien feiern die reaktionäre Sexualisierung von muslimischen Schuldkindern durch „freiwillige“ Verschleierung:

Eine Wiener Schülerin erfand das Kopftuch-Emoji – das US-Magazin Time ehrte sie nun für ihre Idee

„Ich trage Kopftuch, seit ich 13 bin, und zwar freiwillig. Für mich ist das einfach ein Ausdruck meines Glaubens.“

https://kurier.at/leben/oesterreichs-einflussreichster-teenie/297.938.742

Die islamische Verschleierung von Schulkindern wird von verblendeten Progressiven für ein Menschenrecht auf Religionsfreiheit gehalten.

Mit guten Gründen wurde von der (ehemals) säkularen Türkei der Schleier aus den Klassenzimmern verbannt.

Säkularismus und Religionsfreiheit stehen nicht im Widerspruch, sondern der Säkularismus garantiert gleiche Rechte auf Religionsfreiheit für alle.

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit ist hingegen in den Ländern stark eingeschränkt, wo Frauen – freiwillig oder unfreiwillig –  mehrheitlich verschleiert sind. Dort gilt zwar die totale Religionsfreiheit, aber nur für die eigene Religion.

Bei der jungen Kopftuch-Heldin handelt es sich um die Tochter eines Diplomaten Saudi-Barbariens, wo höchste Verschleierungs-Freiheit gilt, aber die freie Wahl der Religion als „Abfall vom Islam“ mit dem Tod bestraft wird.

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Linke Co-Abhängigkeit zu Allaholikern

November 12, 2017

Wie die Familienmitglieder von Alkoholikern, geraten Gutmenschen, die sich für die Zuwanderung von Muslimen einsetzen, in eine Co-Abhängigkeit zum Islam.

Der Islam wird dann mit dem Argument verteidigt, es gäbe auch gemäßigte Muslime und andere Religionen hätten auch ihre Fundamentalisten.

Beides ist zwar richtig: auch andere Religionen werden wie Opium konsumiert, und es gibt Muslime, die nicht religiöser sind als durchschnittliche europäische Christen.

Genauso gibt es allerdings auch viele Menschen, die gepflegt mit Alkohol umgehen können. Es geht jedoch eben nicht um den unbedenklichen Konsum. Wer sein Leben völlig nach dem Islam ausrichtet (seine Frauen verschleiert, fünfmal am Tag betet und Freitag um 12:00 in der Moschee sein muss), hat ein Islam-Problem.

Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, ob man sich gleich „extrem“ mit Schnaps bzw. Burka besauft oder mit Bier bzw. einem „gemäßigten“ Schleier.

Das Asyl-Mekka für Allaholiker

November 9, 2017

Es gäbe genug sehr reiche islamische Staaten, in denen die Integration von Muslimen aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte.

Die reichen Golfstaaten reißen sich zwar nicht unbedingt um die Aufnahme ihrer syrischen Brüder (lieber sind den Scheichs anspruchslosere Gastarbeiter aus Bangladesch oder am besten gleich aus den unislamischen Philippinen). Es ist allerdings auch nichts von erzwungenen Abschiebungen von syrischen Gastarbeitern bekannt.

Warum ist trotzdem Europa für Muslime das Asyl-Mekka?

In den islamischen Golfstaaten bekommen Muslime für ihren Islam nichts geschenkt. Nur in Europa können sie ihren Islam auf Kosten anderer Menschen ausleben. Die Europäer übernehmen zwar die leibliche Versorgung für geflüchtete Muslime, die reichen Brüder vom Golf liefern jedoch die Moscheen,  Imame und Fernsehsender, die dazu beitragen, dass die Integration von Muslimen in die Aufnahmegesellschaften eine Fata Morgana bleibt.

Würde man einheimischen schlecht verdienenden oder arbeitslosen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben (inkl. deutscher Biergärten) fortzusetzen, würden sie dieses Angebot ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keinen Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Obwohl die importierten Allaholiker von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie nicht uns, sondern Allah dafür danken, dass er sie sicher ins europäische Schlaraffenland geführt hat.

Der Allahol macht Muslime aggressiv und führt daher in der islamischen Welt zu Vertreibungen. Er sorgt damit jedoch auch für seine eigene Weiterverbreitung, da sich Allaholiker nicht eingestehen, dass der Allahol schuld an ihren Problemen ist, und sie schleppen ihren Allahol daher bei ihrer Flucht in die Aufnahmeländer ein.

Auf Dauer werden sich die von uns versorgten Allaholiker von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Dasein als Allmosenempfänger fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch immer schärferen Allahol die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

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