Asyl in Europa. Islam aus Katar.

Oktober 22, 2019

Die Reportage, die Arte kürzlich unter dem Titel „Katar: Millionen für Europas Islam“ ausstrahlte, enthüllt beunruhigende Details: Die Wohltätigkeitsorganisation Qatar Charity ist demzufolge nicht nur die von unabhängigen Bürgern des Königreichs geführte Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), als die sie sich selbst darstellt.

(gmx.at)

Obwohl die Integration aufgrund gemeinsamer Sprache, Religion und Kutur kein Problem sein sollte, holte sich der Emir von Katar lieber Philippinos oder Inder zum Stadionbau, statt die eigenen Brüder aus Syrien ins Land zu lassen.

Flüchtlinge sind zwar bei Katars Staatssender Al-Jazeera ein beliebtes Thema. Allerdings wird dabei stets vorausgesetzt, dass der Westen für die Flüchtlinge zuständig wäre und nicht das eigene Emirat.

Bei der Zurverfügungstellung des leiblichen Wohls übt sich der Emir in nobler Zurückhaltung und lässt den Europäern großzügig den Vortritt. Seine Qatar Charity sorgt allerdings für das geistige Wohl der von den Kuffar versorgten Brüder und baut ihnen Moscheen und Dialüg-Zentren.

Ein kleines, aber feines Investment hat die Qatar Charity in Bosnien getätigt. In Bosnien kann man mit wenig Geld viel bewirken, da ein Brückenkopf in Bosnien essentiell für eine neue Flüchtlingswelle nach Germoney sein kann.

Bildergebnis für al jazeera bosnia refugees

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Ossis oder Wessis als Pisa-Verlierer?

Oktober 18, 2019

Die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studie, aus der wieder ganz klar hervorging, dass die Kinder in rotgrün beherrschten Wessi-Ländern mit Abstand am schwächsten abgeschnitten haben, wird im Spiegel zu „Ossis sind die großen Verlierer“ verzerrt.

Schüler dreier Ostländer sind die großen Verlierer

2012 gehörten sie noch zur Spitzengruppe – jetzt sind vor allem in Brandenburg die Schülerleistungen beim zweiten IQB-Bildungsvergleich dramatisch gesunken. Vor allem Mathe bereitet den Neuntklässlern Probleme

(Spiegel)

Die Pisa-Studie widerspricht dem Wessi-Mythos von den abgehängten, unterbelichteten Dunkel-Ossis, die aus Dummheit die falsche Partei wählen.

Bayern ist bei Pisa die große Ausnahme unter den Wessi-Ländern. Es ist jedoch auch das einzige schwarz regierte Bundesland.

Brandenburg hat sich als Umland von Berlin seinem rotgrünen Kern angepasst. Diese Verwestlichung wird jetzt den Dunkel-Ossis vorgehalten.

Erdogans europäische Kindersoldaten

Oktober 17, 2019

Schon als Kinder werden Europas Türken darauf getrimmt, Erdogan als „Soldaten“ zu dienen. Wenn es zwischen Europa und der Türkei einmal hart auf hart gehen sollte, ist es klar, auf wessen Seite die kleinen Soldaten stehen werden.

(Belgien, 16.10.2019)

Erdogan lässt europäische „Moscheen“ bzw „Kasernen“ nach osmanischen Eroberern benennen und fordert seine „Gläubigen“ bzw. „Soldaten“ dazu auf, fünf Kinder für ihn zu zeugen.

Wer auf diese türkische bzw. islamische Realität hinweist, wird von unseren Linken, die selbst in angeblich rechten Boulevardmedien den Ton angeben, als „islamophober Verschwörungstheoretiker“ angeprangert, der „muslimische Babys hasse“.

Gegenüber Europa stellen sich die türkischen Islamisten stets als „Rassismus-Opfer“ dar. Gegen die eigenen Minderheiten sind sie jedoch selbst die größten Rassisten. Doch selbst die Verfolgung von linken Türken und Kurden wird Erdogan von unseren Linken leicht verziehen, wenn es gegen den gemeinsamen Feind, Europas „islamophobe Rechte“, geht.

Die Flüchtlingskrise von 2015 war für Erdogan ebenfalls ein Vehikel zur Machterweiterung. Als Muslimbruder wird er auch von vielen sunnitischen Arabern als islamischer Führer angesehen. Gerade bei den von Merkel nach Deutschland eingeladenen Syrern ist der Anteil an Erdogan-Fans besonders hoch. Die Syrer lassen sich zwar gerne von christlichen Europäern versorgen. Als Führer wird jedoch nur ein „Bruder“ wie Erdogan akzeptiert, egal wieviele Hartz IV Milliarden man zuvor von den Kuffar abkassieren durfte.

Kein Extremist, sondern nur strenggläubig?

Oktober 15, 2019

Und noch immer ist nicht gänzlich gesichert, warum der 33 Jahre alte Jamal A. mit einem Klappmesser zunächst in einem Asylwerberheim auf seinen 32 Jahre alten Betreuer losging, David H. brutal attackierte und letztlich mit einem Stich in die Brust niederstreckte, wenig später dann auch noch den 62 Jahre alten Landwirt Franz G. in dessen Garage erstach, wohl um an dessen Auto zu gelangen, und mit dem Auto des Opfers die Flucht antrat.

Zum ersten Mal erregte Jamal A. Aufsehen, als er „auffällig aus dem Koran vorlas“, so Pilsl. Allerdings habe es keinerlei Hinweise darauf gegeben, dass es sich bei ihm um einen „Extremisten“ handle, vielmehr um einen strenggläubigen Muslim, so Pilsl.

Der strenge Glaube dürfte in der Folge auch im April dieses Jahres zu dem zweiten polizeilich bekannten Vorfall geführt haben. So kam es laut den Angaben in einer Volkshochschule zu einer Rauferei mit einem weiteren Anwesenden, dabei soll es um das Trinken von Alkohol gegangen sein.

(Krone)

Scharia-Polizei im Deutschkurs zu spielen, hat natürlich nichts mit Extremismus zu tun.

Wer hätte ahnen können, dass eine kleine Amokfahrt bei der Führerscheinprüfung und eine ins Frauenheim gedroschene Ehefrau Anzeichen für die Gewalttätigkeit jenes etwas streng religiösen, aber sonst völlig unauffälligen Nicht-Extremisten waren?

Jamal A. Wullowitz Amoklauf

Dollar oder Lira?

Oktober 15, 2019

Nach NY Times und Washington Post bietet diesmal das Wallstreet Journal Erdogan eine Plattform, um seine Kriegs-Propaganda zu verbreiten:

Since the Syrian civil war began in 2011, no country has felt the pain of the ensuing humanitarian crisis more severely than Turkey. We took in 3.6 million Syrian refugees—more than any other country—and spent $40 billion to offer them education, health care and housing.

(WSJ –  By  Recep Tayyip Erdoğan)

„40 billion“ (40 Milliarden) hat Erdogan wohl nicht einmal in Lira für seine angeblichen 3,6 Millionen Syrer ausgegeben.

Einen Fakten-Check der ach so kritischen „Qualitätsmedien“ wird es aber auch diesmal nicht geben, egal wie unrealistisch Erdogans getürkte Zahlen wieder einmal sind.

Bildergebnis für hitler time magazine

NY macht Jagd auf Gedankenverbrecher

Oktober 14, 2019

Pitzke ist über die orwellschen Gesetze, die New York City gegen die Diskriminierung von Illegalen (was man nun eigentlich nicht mehr sagen darf) eingeführt hat, entzückt:

Wer einen Zuwanderer belästigt oder „herabwürdigt“, indem er ihm mit Abschiebung droht oder ihn mit Ausdrücken wie „Illegaler“ oder „illegaler Ausländer“ beschimpft, dem droht fortan eine Geldstrafe von bis zu 250.000 Dollar.

Die für die USA beispiellose Richtlinie geht noch weiter: Strafbar ist es in New York jetzt auch, Ausländer wegen mangelnder Englischkenntnisse oder ihres Akzentes zu diskriminieren, ihnen in Restaurants die Bedienung zu verweigern und ihnen geringere Löhne zu zahlen – egal, welchen Einwanderungsstatus sie tatsächlich haben.

(Spiegel)

Wer einen illegalen Ausländer als „illegalen Ausländer“ bezeichnet, wird nicht nur bestraft, sondern wirtschaftlich vernichtet. Die Stadt der Freiheit hat sich in eine bevormundende DDR verwandelt.

Man stelle sich vor, Trump würde gegen Gegner seiner Politik solche Gesinnungsgesetze erlassen und Kritik an seiner Mauer mit ähnlichen Strafen ahnden.

Perfekt passt das Spiegel-Foto zu Pitzkes Beitrag:

Die totalitären Gesetze, die Pitzke für progressiv hält, kommen ausgerechnet denjenigen zugute, die weltweit die größten Reaktionäre sind, wie man anhand der Zustände in 50 islamischen Ländern sehen kann (egal ob jene Länder arm oder reich sind).

Progressive wie Pitzke können Reaktionäre jedoch nur erkennen, wenn sie weiß und christlich sind. Dies ist eine besonders bornierte Form von Rassismus.

Erdolfs Lebensraum im Osten

Oktober 13, 2019

Dass die syrischen Kurden Terroristen sein sollen, hat man Erdogan nicht abgekauft. Also hat er seine Invasion  damit begründet, dass er für seine angeblichen 3,5 Millionen Syrer, für die er von der EU bereits Milliarden kassiert hat, neuen Lebensraum schaffen müsse.

Dabei sind die 3,5 Millionen Syrer laut eigenen Angaben zu 96% am privaten türkischen Wohnungsmarkt untergekommen. Warum sollten Syrer ihre türkischen Wohnungen aufgeben, um sich in syrische Zeltlager zu begeben?

Erdogan geht es in Wahrheit darum, mit den Jihadisten von Idlib einen neuen IS als Pufferzone gegen die 18 Millionen Kurden im eigenen Land zu errichten.

Finanzieren soll den neuen IS die EU. Nach der geplanten Zerstörung der Kurdengebiete soll die EU Erdogan 24.000.000.000 € für den Wiederaufbau bezahlen. Seine Jihadisten wollen schließlich standesgemäß wohnen, nachdem sie für Erdogan die Kurden massakriert haben.

Sollte die EU nicht mitspielen, würde er die Flüchtlinge statt in den Lebensraum im Osten, in den Westen Richtung Germoney umleiten. Da Europa nach wie vor nicht dazu bereit ist, selbst seine Grenzen zu schützen, kann Erdogan Europa nach Lust und Laune mit solchen Drohungen erpressen.

Solange „Asyl“ die gleiche Wirkung wie „Sesam öffne dich“ hat, wird Asyl zur Massenmigration mißbraucht werden, während es zur Aufnahme von wirklich Verfolgten wie den syrischen Kurden oder türkischen Oppisitionellen kaum noch Bereitschaft gibt.

Bildergebnis für erdogan hitler

Lieber im Horrorlager als in türkischer Wohnung?

Oktober 10, 2019

Die 3,6 Millionen Syrer, denen Erdogan das Tor nach Europa öffnen will, wenn Europa es wagt, seinen Überfall auf die Kurden zu kritisieren, leben laut Türkischer Migrationsbehörde zu 95% in türkischen Privatwohnungen:

According to the latest available figures from the Turkish Directorate General of Migration Management (DGMM) there are currently an estimated 3.9* million foreign nationals present in Turkish territory seeking international protection. Most are Syrians (3,628,120 individuals: 3,484,562* urban caseload and 143,558* residing in camps)

Turkey’s Temporary Protection regime grants 3,628,120* Syrian nationals the right to legally stay in Turkey as well as some level of access to basic rights and services. The vast majority of 3,484,562* individuals live outside camps, mainly spread across cities at the Turkish border provinces of Şanlıurfa, Gaziantep and Hatay as well as other major cities in Turkey. 143,558* Syrians live in 13* Temporary Accommodation Centers (TACs).

(IOM  – Annual Report Turkey – 2018)

Warum sollten sich in türkischen Privatwohnungen legal lebende Menschen, die über das ESSN-Programm der EU angeblich regelmäßig Geld per Bankomatkarte überwiesen bekommen, auf den Weg in das ach so schreckliche „Horrorlager“ auf Lesbos machen?

Würde in Erdogans angeblicher Versorgung von 3,484,562 Syrern in türkischen Privatwohnungen auch nur ein Körnchen Wahrheit stecken, wäre es völlig unlogisch, dass jene Syrer ihre türkischen Wohnungen aufgeben, um sich per Schlauchboot in ein griechisches Horrorlager zu begeben.

Tatsächlich werden in der Türkei wohl nicht mehr als die mittlerweile nur noch 60.000 Bewohner der Flüchtlingslager an der syrischen Grenze versorgt. Dazu kommen noch rund 300.000, die in bereits von Erdogan beherrschten Teilen Syriens ebenfalls in Zeltlagern untergekommen sind .

Bildergebnis für idps syria population mapDie Versorgung jener Lager wird jedoch größtenteils durch internationale UNHCR-Gelder finanziert. Die EU Milliarden für Erdogans angebliche Syrer wanderten daher – abzüglich eines kleinen Schweigegelds an den türkischen UNHCR, der Erdogans getürkte Flüchtlingszahlen deckte – direkt in seine Kriegs-Kasse für seinen Feldzug gegen die syrischen Kurden.

Dürfte heute auch Hitler für WP und NYT schreiben?

Oktober 9, 2019

Das Erdogan-Regime ist wieder einmal zu Gast in der Washington Post und darf dort seinen Vernichtungskrieg gegen die Kurden bewerben:

Das türkische Militär werde zusammen mit der oppositionellen Freien Syrischen Armee in Kürze die syrische Grenze überschreiten, twitterte Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun am Mittwoch. Er schrieb das auch in einem Gastbeitrag für die „Washington Post“.

(FAZ)

Die mit dem Erdogan-Regime verbündeten Jihadisten, die zum Großteil aus übergelaufenen IS-Veteranen bestehen, dürfen in der sonst (vor allem gegen Trump) so kritischen Zeitung als „oppositionelle freie Syrische Armee“ verharmlost werden.

Fighters from the Free Syrian Army pose for a photo near the town of Qabasin,northeast of Al-Bab, some 30km from Aleppo/AFP

(Die in Al-Bab zu Erdogan übergelaufene Jihadisten zeigen immer noch den gleichen IS-Finger)

Würde eigentlich auch ein Hitler dauernd Gastbeiträge in der WP und der NYT bekommen?

How Turkey sees the Crisis with the US (NYT – By Recep Tayyip Erdogan)

Turkey will continue its efforts to shade light on the Kashoggi Murder (WP – By Recep Tayyip Erdogan)

Wäre Hitler heute ein Trump-Gegner, wäre er wie Erdogan mit Sicherheit auch ein gern gesehener Gast in den feinsten Redaktionsstuben der Welt.

Nur türkischer Hitler böse, seine Nazis nicht?

Oktober 8, 2019

Auf einmal klingt auch N-TV zum Thema Erdogan wie ein „islamophober Hetzer“ (also wie ich):

Erdogan sieht Flüchtlinge ohnedies als politische Waffe, um Europa unter Druck zu setzen. Unter europäischen Diplomaten und Militärs ist seit 2015 von der „Migrationswaffe“ die Rede, weil der türkische Geheimdienst die Wanderungsbewegung von Muslimen immer dann massiv und gezielt befördert, wenn die Türkei mehr Geld oder politisches Wohlverhalten von Europa erpressen will.

Andererseits will Erdogan mit seiner Religionsbehörde Diyanet Europa (explizit auch Deutschland) planvoll islamisieren; die Flüchtlinge spielen dabei eine Schlüsselrolle, etwa mit systematischen Moscheebauten, um den geflüchteten Gläubigen in der Fremde „eine Heimat zu schenken“.

(N-TV)

Erkennt also auch der Mainstream-Journalismus, dass Erdogans Neo-Sultanismus keine islamophobe Verschwörungstheorie, sondern bittere Realität ist?

Das Problem ist, dass es eben nicht nur Erdogan ist, sondern auch seine türkischen und arabischen Anhänger Muslimbrüder wie er sind.

Jene Islamisten wie bei Erdogan als das zu sehen, was sie sind, ist jedoch nach wie vor tabu.

Böse ist nur der türkische Hitler, die türkischen und arabischen Nazis sind hingegen arme, schützenswerte Opfer des islamophoben Rassismus.

Bildergebnis für muslimbrüder deutschland demonstration