Als Muslimbruder gelebt, für den IS gestorben

Mai 27, 2017

Die Einstellung des Massenmörders von Manchester wurde sein ganzes Leben lang durch die „gemäßigte“ Muslimbruderschaft geformt, auch wenn sein Terror am Ende unter dem Mäntelchen des IS umgesetzt wurde.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch immer Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach Ansicht der Muslimbrüder das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ wären. Daher wird auch ein Burka-Verbot von den dezent verschleierten Schwestern als „kontraproduktiv“ abgelehnt.

Die „gemäßigten“ Muslimbrüder nehmen die Rolle der „guten Islamisten“ ein, während die Burka-Salafisten die „bösen Islamisten“ sind. Ohne die bösen Salafisten könnten die Muslimbrüder jedoch ihre Rolle als „gemäßigte“ Muslime nicht mehr glaubwürdig spielen. Deswegen verteidigen die guten Muslimbrüder stets ihre bösen Brüder gegen die „islamophoben“ Kafir.

Auch Mohammed musste sich in seiner Anfangszeit in Mekka von seiner angenehmeren Seite zeigen. Hätte er sich gleich wie später in Medina benommen, wäre er wohl mit einem nassen Fetzen aus der Stadt gejagt worden. Solange man sich nicht in einer offenen kriegerischen Konfrontation wie in Medina (oder Syrien) befindet, bietet der sanftere Mekka-Modus den Muslimbrüdern große Vorteile.

Der dezente Schleier ist viel besser geeignet, die europäischen Aufnahmegesellschaften der islamischen Massenzuwanderung nicht wie mit der grotesken Burka gleich in Panik zu versetzen. Man kann im Mekka-Modus taktische temporäre Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren Parteien problemlos unterwandern. Progressive sind nämlich unfähig, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht weiß und christlich sind.

Die Moschee des IS-Killers von Manchester

Mai 25, 2017

Der IS-Killer von Manchester dürfte fast die identische Familiengeschichte wie Österreichs bekanntester IS-Mörder haben. Die Moschee, in der Salman Abedi sozialisiert wurde, ist wohl der „gemäßigten“ Muslimbruderschaft zuzurechnen.

Muslimbrüder predigen zwar nicht offen Terror. Durch ihre Darstellung des Islam als Opfer des islamophoben Westens erzeugen sie den Hass, der junge Muslime dazu motiviert, sich dem IS anzuschließen.

Die Distanzierungen der Muslimbrüder vom IS sind doppelzüngig. Denn in der Praxis solidarisieren sich Muslimbrüder stets mit ihren radikaleren Brüdern im offenen Jihad- bzw. streng verschleierten Burka-Modus.

In Deutschland hat sich Jürgen Todenhöfer darauf spezialisiert, die Opfer-Rhetorik der Muslimbrüder zu bedienen:

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Dabei werden die IS-Mörder zwar „wie die US-Mörder“ verurteilt. Tatsächlich setzte sich Todenhöfer jedoch stets für den Erhalt des IS-Territoriums ein. Die Befreiung von Ramadi und Mossul vom IS wurden von Todenhöfer als Angriffe gegen den Islam verurteilt. Obwohl Todenhöfer den IS als das Gegenteil vom Islam darzustellen versucht, setzt er Angriffe gegen den IS mit Angriffen gegen den Islam gleich.

Abgehobener Oberster Gerichtshof

Mai 24, 2017

Je höher die Richter stehen, desto abgehobener urteilen sie. Selbst das lachsrosa Zentralorgan der guten Österreicher findet die jüngste Entscheidung unseres Obersten Gerichtshofes „bemerkenswert“:

Wien – Im Fall des irakischen Flüchtlings, der sich am 2. Dezember 2015 im Theresienbad in Wien-Meidling an einem damals zehnjährigen Buben vergangen hatte, hat der Oberste Gerichtshof (OGH) am Dienstag eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen. Der Schuldspruch wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung wurde bestätigt, die vom Erstgericht verhängte Strafe aber um drei Jahre reduziert.

Das Wiener Landesgericht hatte im vergangenen Dezember bei einer Strafdrohung von bis zu 15 Jahren über den 21-Jährigen eine siebenjährige Freiheitsstrafe verhängt. Das war dem OGH zu viel. In Stattgebung der Strafberufung von Verteidiger Roland Kier wurde sie von einem Fünf-Richter-Senat auf vier Jahre herabgesetzt. „Vier Jahre sind hier angemessen“, betonte Senatspräsident Thomas Philipp in seiner ausführlichen Begründung im Justizpalast.

Beim inkriminierten Übergriff habe es sich um einen „einmaligen Vorfall“ und nicht „jahrelange Missbrauchshandlungen im Familienkreis mit oft gravierenden Folgen“ gehandelt, mit denen die Strafjustiz regelmäßig zu tun habe. „Man darf hier nicht das Augenmaß verlieren“, gab Philipp zu bedenken. Bei der Strafbemessung müssten das reumütige Geständnis, die bisherige Unbescholtenheit des Angeklagten und der Umstand berücksichtigt werden, dass dieser im Tatzeitraum noch keine 21 Jahre alt war.

http://derstandard.at/2000058154894/Vergewaltigung-in-Wiener-Hallenbad-Vier-statt-sieben-Jahre-Haft

Welche Strafe wird der Oberste Gerichtshof wohl für die drei Vergewaltiger von Tulln angemessen finden?

Da sie zu Dritt waren, müsste man die Strafe nach „Augenmaß“ der österreichischen Höchstrichter wohl dritteln.

Wie dem (laut eigenen Angaben) 20jährigen Iraker vom Theresienbad kann man dem (zunächst 18jährigen) 35jährigen afghanischen Haupttäter von Tulln keine jahrelangen Missbrauchshandlungen im Familienkreis ankreiden, sondern es handelte sich lediglich um einen „einmaligen Vorfall“ (bzw. zweimalig in Tulln).

Missbrauch in der Familie ist eine schreckliche Sache, welche allerdings nur in sehr entwickelten Gesellschaften überhaupt als strafbar angesehen und zur Anzeige gebracht wird. Was sich in Familien, die südöstlich von Österreich stammen, abspielt, bekommen unsere Gerichte nur in absoluten Ausnahmefällen mit.

Obwohl Missbrauch innerhalb der Familie in Österreich zu Recht als strafwürdig angesehen wird, hat die Vergewaltigung eines Kindes in der Öffentlichkeit auch im hoch entwickelten Österreich eine andere Dimension als im privaten Familienbereich.

Im öffentlichen Bereich wird es stärker als Aufgabe des Staates angesehen, den Schutz vor Vergewaltigungen zu gewährleisten und Täter durch Strafen abzuschrecken. Dies begreift selbst eine Zeitung wie der Standard, die trotz ihrer links-guten Agenda über Vergewaltigungen im öffentlichen Raum natürlich in einer anderen Intensität berichten muss. Nur unsere oberste Justiz ist zu abgehoben, um zu kapieren, wofür sie eigentlich da wäre.

Terror in Britanistan

Mai 23, 2017

Wer solche Szenen aus Britanistan kennt, wird sich wohl kaum über den Terror wundern:

 

Niemals nie Muslimbrüder

Mai 18, 2017

Was haben Kronprinz Tariq Ramadan, Omar Al-Rawi von der SPÖ und der Außenminister von Katar gemeinsam?

Sie waren alle niemals nie bei der Muslimbruderschaft:

„Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.“

(Tariq Ramadan im Spiegel-Interview)

„Ich war nie ein Muslimbruder, ich bin keiner und werde nie einer sein“, sagt der Sohn eines Irakers und einer Österreicherin. „Diese Vorwürfe gehen mir auf den Geist. Jeder, der so etwas behauptet, ist ein Lügner.“

(Omar Al-Rawi im Kurier-Interview)

„We don’t, won’t and didn’t support the Muslim Brotherhood.“

(Sheikh Al-Thani zu Arab-News)

Auch Mafiosi würden sich nie offen als Mafiosi bezeichnen. Wenn man zur Cosa Nostra gehört, nimmt man das Wort Mafia am besten gar nicht erst in den Mund.

Der kulturelle Zusammenhang zwischen Verschleierung und Vergewaltigung

Mai 17, 2017

Dramatische Entwicklung im Fall einer in Tulln nahe eines Containerdorfs für Flüchtlinge vergewaltigten Schülerin (15): Wie ÖSTERREICH aus gut informierter Quelle erfuhr sind alle mutmaßlichen Täter namentlich bekannt. Bei dem Haupttäter soll es sich um einen Afghanen handeln, der bereits in Gewahrsam ist. Sein Komplize soll aus Somalia stammen.

(oe24)

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind nicht genetisch bedingt. Afghanen werden nicht als Vergewaltiger geboren, sondern sie werden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der eigenen Heimat sind Frauen nicht verfügbar. Wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld. Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist gemäß der Scharia mit Steinigung zu bestrafen. Frauen, die wie in Europa unverschleiert als Freiwild herumlaufen, findet man in Afghanistan kaum.

Oft betreffen Vergewaltigungen in Afghanistan daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, da diese weniger streng gehütet werden als ihre Schwestern.

(Bacha-bazi Tänzer in Afghanistan)

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist. Dass man 20jährigen Männern ihre Prägung durch „partizipatorische Angebote auf Augenhöhe“ unserer Sozialpädagogen ausreden könne, ist eine Fata Morgana.

ORF im Wahlkampf-Modus

Mai 15, 2017

Gleich vom ersten Tag an betreibt der ORF plumpe Wahlwerbung gegen Kurz. Dazu stöbert der ORF irgendwelche Experten (die bis jetzt garantiert niemand gekannt hatte) auf, die Kurz auf Nachfrage anpatzen:

Kritik an OSZE-Führung durch Kurz

Als Außenminister ist Sebastian Kurz (ÖVP) derzeit auch Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sein Wechsel an die ÖVP-Spitze und das damit verbundene Koalitions-Aus riefen auch Kritik an seiner diesbezüglichen Amtsführung hervor.

„Passend zu Kurz’ Themen“

Er habe die OSZE als „Bühne für Wahlkampf“ genutzt, so der Schweizer Experte Christian Nünlist heute im Ö1-Mittagsjournal. „Von außen hat man den Eindruck, dass es von Anfang an auch viel um Innenpolitik ging“, so der Mitarbeiter des Zentrums für Sicherheitsstudien der ETH Zürich.

(ORF)

Herr Nünlist darf vom österreichischen Außenminister halten, was er will. Das gehört zu seinem Recht auf freie Meinungsäußerung.

Jenes Recht muss jedoch nicht ausgerechnet auf einem von den österreichischen Gebührenzahlern finanzierten Staatssender ausgelebt werden.

Mehr Psychotherapie für IS-Tschetschenen?

Mai 13, 2017

Ebenfalls Handlungsbedarf sieht der Extremismus-Experte bei der psychotherapeutischen Behandlung von Kriegstraumata. Die bereits länger hier lebenden Communities der Tschetschenen und der Bosniaken, bei denen sich heute Integrationsprobleme häufen, hätten zu wenig therapeutische Hilfe bekommen, so Schmidinger – und meint in Hinblick auf die Flüchtlinge aus dem syrischen Bürgerkrieg: „Wir könnten es jetzt besser machen.“

(Tiroler Tageszeitung)

Gerade die Tschetschenen haben in Österreich flächendeckend therapeutische Hilfe erhalten, da die Feststellung der „Traumatisierung“ nach damaliger Gesetzeslage eine notwendige Voraussetzung war, um trotz der rechtlichen Zuständigkeit Polens ein Asylverfahren in Österreich zu erhalten (später wurde die „Traumatisierung“ aufgrund der vielen Gefälligkeits-Gutachten wohlmeinender Psychotherapeuten wieder aus dem Gesetz gestrichen).

Dabei war die erste Generation der Tschetschenen, die selbst den Krieg erlebt hatte, noch wesentlich bereiter, sich in Österreich zu integrieren.

Während ihres Aufenthaltes in Österreich haben die Tschetschenen jedoch gelernt, dass es nicht die anstrengenden Integrationsbemühungen sind, die von unserem System belohnt werden.

Aufgrund ihres besonderen Opferstatus als „Traumatisierte“ bekamen die besonders bedürftigen Tschetschenen alles nachgeschoben und sie wurden niemals abgeschoben, egal was sie sich zu Schulden kommen ließen. Je tschetschenischer sie in Österreich lebten, desto mehr konnten sie vom Sozialsystem einstreichen.

Gleichzeitig wurden der Opferstatus und die totale materielle Abhängigkeit aber auch als sehr kränkend empfunden.

Jene Kränkung wurde insbesondere von der bereits in Österreich aufgewachsenen Generation durch besondere Aggressivität und totale Integrationsverweigerung kompensiert:

Bildergebnis für tschetschenen schwul

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Unter der in Österreich aufgewachsenen tschetschenischen Jugend gehören extreme Gewaltbereitschaft und Sympathien für den IS zu Mainstream, auch wenn nur ein Bruchteil tatsächlich nach Syrien gefahren ist. Selbst als der IS am Höhepunkt seiner Macht war, hatte nur ein kleiner Teil von Österreichs tschetschenischer Jugend Lust, das IS-Hinterland Österreich gegen den echten IS zu tauschen.

Auch innerhalb der eigenen Community gelten genauso wie in ihrer Heimat sehr strenge Regeln. Klare Regeln würden die Tschetschenen auch von der Aufnahmegesellschaft benötigen:

Wer in Österreich aus der Reihe tanzt, fährt nach Russland.

Zusätzliche Therapien würden hingegen lediglich zu weiteren Missverständnissen führen.

Simmering gegen Erdberg gegen Meidling, das nenn ich Brutalität

Mai 12, 2017

Dass Strache gegen seinen Hauptkonkurrenten losgeht, kann ich gut nachvollziehen. Mitterlehners persönliche Schicksalsschläge sollte er jedoch besser aus dem Spiel lassen:

Jetzt hat er Mitterlehner, der im Vorjahr einen schweren persönlichen Schicksalsschlag erleiden musste, in den Rücktritt gemobbt…

Kurz geht politisch über Leichen – sogar innerparteilich. Das ist ein Alarmsignal für seine menschlichen Qualitäten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Österreicherinnen und Österreicher solch eine skrupellose und unehrliche Person wollen!

(Facebook)

Mit Mitterlehners verstorbener Tochter hausieren zu gehen, hätte ich eher dem Kanzler-Sohn zugetraut, der Kurz gerade mit dem Massenmörder Idi Amin verglichen hatte.

Strache versucht offenbar, das Niveau des Kern-Clans zu unterbieten.

„Simmering gegen Erdberg gegen Meidling“ wird brutaler als das klassische „Simmering gegen Kapfenberg“.

Menschenrecht auf Verschleierung?

Mai 8, 2017

Seyran Ates hatte im neuen Puls4-Format „Im Namen des Volkes“ die wesentlich besseren Argumente auf ihrer Seite, weshalb sogar 60 % der befragten Grün-Wählern für ein Kopftuch-Verbot an Österreichs Schulen stimmten (insgesamt waren es über 80 %).

Von der Gegenseite wurde in der Diskussion immer wieder behauptet, dass es sich bei der religiösen Verschleierung um ein Menschenrecht handle.

Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat jedoch bereits 2004 festgestellt, dass ein Kopftuchverbot an Schulen nicht das Menschenrecht auf Religionsfreiheit verletzt:

Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat am 10. November 2005 das Verbot als vereinbar mit der Europäoschen Menschenrechtskonvention angesehen. Sie bestätigte damit das Urteil der ersten Kammer des Gerichts, das am 28. Juni 2004 die Beschwerde einer türkischen Medizinstudentin abwies. Es stelle keine Verletzung des Grundsatzes der Religionsfreiheit dar, wenn einer Studentin mit Kopftuch der Zugang zu einer öffentlichen Hochschule untersagt werde. Die Richter stuften die Kopfbedeckung als Symbol einer „extremistischen Bewegung“ ein. Die Türkei verfolge mit dem Verbot das Ziel, bürgerliche Freiheitsrechte zu schützen und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.

Es wäre auch völlig realitätsfremd zu behaupten, dass es in Frankreich oder der Türkei keine Religionsfreiheit gäbe. Sowohl in Frankreich als auch in der (früher noch) säkularen Türkei wurde Religion trotz der besagten Verbote in einem wesentlich stärkeren Ausmaß praktiziert als in Deutschland oder Österreich.

Säkularismus und Religionsfreiheit stehen nicht im Widerspruch, sondern der Säkularismus garantiert gleiche Rechte auf Religionsfreiheit für alle.

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit ist hingegen in den Ländern stark eingeschränkt, wo eine Mehrheit der Frauen – freiwillig oder unfreiwillig – den Schleier trägt. Dort gilt zwar die totale Religionsfreiheit, aber immer nur für die eigene Religion.

Das Recht auf Verschleierung, das in Österreichs und Deutschlands Schulen gewährt wird, ist kein Menschenrecht und könnte daher jederzeit durch eine einfache parlamentarische Mehrheit abgeschafft werden.

Wenn die Regierung nicht von den Wählern für ein falsches Verständnis unseres Menschenrechts auf Religionsfreiheit abgestraft werden will, sollte sie den Willen der Bevölkerung schleunigst umsetzen.

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