Richtige Katar-Kritik aus falschen Motiven

November 26, 2021

Die Bayern-Fans gingen bei der Generalversammlung völlig zu Recht gegen Sponsor Qatar Airways auf die Barrikaden.

Allerdings nicht aus den ganz richtigen Motiven. Ausgerechnet die von den linken Fans angeprangerte Behandlung von Gastarbeitern ist in Katar vermutlich besser als in den meisten anderen nicht-westlichen Staaten.

Das Problematische am Emir sind nicht die Arbeitsbedingungen für seine Wüsten-WM, sondern sein Bündnis mit dem politischen Islam. Katar war nicht nur der wichtigste Förderer der Jihadisten in Syrien und der Taliban in Afghanistan, sondern der superreiche Emir finanziert die auch im Westen überaus einflussreichen Muslimbrüder.

Gerade die Muslimbrüder werden von linken Menschenrechtlern im Westen jedoch oft für gute „Genoss*innen“ gehalten, weil sie sich nach außen scheinbar an den linken wokistischen Zeitgeist anpassen und vorbildlich gendern und sogar Regenbogen-Fahnen schwenken.

Die meisten Herrscher in islamischen Ländern sehen den politischen Islam zu Recht als Bedrohung an, egal ob es sich um säkulare Diktatoren oder absolutistische Monarchen (Katars Staatsform) handelt.

Warum hat Katar anders als alle anderen arabischen Diktatoren und Monarchen keine Angst vor den Muslimbrüdern?

Katar ist ein Land ohne eigenes Staatsvolk. Lediglich 300.000 der 3.000.000 Einwohner Katars haben die eigene Staatsbürgerschaft. Der Emir achtet penibel darauf, keine Araber als potenzielle Bürger ins Land zu lassen. Die WM-Stadien lässt sich der Emir von Indern oder Nepalesen errichten. Statt durch Asyl und Jobs auf seinen Baustellen unterstützt er seine syrischen Brüder lieber durch die Schaffung islamistischer Infrastruktur im westlichen Asyl-Mekka.

Während Katars Staatssender Al-Jazeera vom Westen die Aufnahme islamischer Flüchtlinge einfordert, hat das eigene Emirat selbst so gut wie keine syrischen Flüchtlinge aufgenommen, obwohl die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion im superreichen Emirat kein Problem gewesen wäre.

Ohne muslimische Araber im eigenen Emirat kann es sich der Emir erlauben, die mächtigste Organisation des politischen Islam zu fördern und zur Ausweitung der eigenen Macht zu nützen, ohne selbst dadurch gefährdet zu sein.

Qatar to sever ties with Brotherhood? | Qatar – Gulf News

Haften Ösi-Banken für Erdogans Lira-Krise?

November 23, 2021

Denizbank und Vakifbank haben hohe Kredite an türkische Firmen gegeben. Die österreichische Denizbank mit ihren 27 Filialen gehört zur türkischen Denizbank, der fünftgrößten Privatbank des Landes.

Die österreichische DenizBank hatte Ende 2017 Einlagen von 8,3 Mrd. Euro und bietet für täglich fällige Einlagen mit 0,4 Prozent Zinsen deutlich mehr als andere Institute. Sie hat ihrerseits 8,2 Mrd. Euro verliehen, davon 5,7 Mrd. Euro an Kunden in der Türkei und 2,5 Mrd. Euro an andere Kunden außerhalb Österreichs.

Der Verfall der Lira bedeute ein Problem für Töchter türkischer Banken, wird Edgar Löw, Bankenexperte an der Frankfurt School of Finance and Management zitiert. Im Ernstfall müssten sie von ihren Mutterhäusern unterstützt werden, falls diese dazu nicht in der Lage sind, könnte es ein Fall für die österreichische Einlagensicherung werden.

Quelle: „Die Presse“, Print-Ausgabe, 22.08.2018

Der Ernstfall ist mit dem aktuellen Kurs-Sturz der Lira um mehr als 40% in wenigen Wochen wohl eingetreten. Denn die dadurch um 40% gewachsenen Euro-Kredite werden die meisten türkischen Kreditnehmer kaum mehr zurückzahlen können.

Der österreichische Bankensektor wird für alle Einlagen der offiziell „österreichischen Bank“ unter 100.000 € aufkommen wird müssen, auch wenn die Kredite fast ausschließlich Richtung Türkei vergeben wurden.

Die meisten Kunden der DenizBank sind Austo-Türken. So mutig man seitens der offiziell „österreichischen Bank“ bei der Vergabe von Krediten in Erdogans Türkei war, so vorsichtig hat man wohl darauf geachtet, dass das Geld der austrotürkischen Sparer durch Österreichs Einlagensicherung gedeckt war.

Modest palace of Erdogan - Ankara - Imgur

Nützen Viren nur steinzeitliche Methoden?

November 20, 2021

Der Journalist und Autor Edward Hooper hatte in in Afrika umfangreiche Recherchen über den Urspung von AIDS durchgeführt. Die ersten nachgewiesenen AIDS-Fälle traten nach einer zwischen 1957 und 1960 durchgeführten Polio-Impfkampagne im Kongo auf, die unter Verwendung von in Affenorganen gezüchtetem Impftstoff durchgeführt wurde, auf (alle früheren Fälle sind nicht durch Blut- oder Gewebeproben nachgewiesen, sondern beruhen lediglich auf beobachteten Symptomen möglicher Krankheitsfälle).

Weil jedoch nicht sein konnte, was nicht sein dufte, wurde diese Theorie debunked. Obwohl ich die Polio-Vakzin-These plausibel fand, glaubte ich an die wissenschaftliche Korrektheit des „Debunking“ jener These, als ich damals darüber im ORF las. Der Umgang mit dem Covid-Ursprung lässt mich jedoch an meiner damaligen Einschätzung zweifeln. Vermutlich fürchtete man wie heute bei „Gain of Function“, dass eine Verantwortung der Polio-Impfung zu einer Rufschädigung der Impfkampagnen und sogar der gesamten Wissenschaft geführt hätte.

Die zur Rettung des guten Rufs der Polio-Impfung durchgeführten Gutachten ergaben, dass weder das Affenvirus noch Schimpansen-DNA in aufbewahrten Proben des Impfstoffs zu finden gewesen wären. Als Zugabe wollte man durch molekularbiologische Untersuchungen auch herausgefunden haben, dass HIV bereits 1920, also lange vor den Polio-Impfungen auf den Menschen übergesprungen wäre.

Gutachten, die nicht ergebnisoffen sind, sondern ein bestimmtes Wunschresultat haben, kann man jedoch getrost vergessen, da sie immer die vorgegebene Richtung bestätigen werden. Selbst wenn man für das Gutachten eine echte Charge des Impfstoffs zur Verfügung gestellt haben sollte, bedeutet es nicht, dass das Virus nicht in einer anderen Charge sehr wohl vorhanden gewesen sein könnte.

Der Impfstoff wurde in den Organen verschiedener Affen gezüchtet. Warum ausgerechnet im Kongo, wo Schimpansen auch genau zu diesem Zweck gehalten wurden, nicht darauf zurückgegriffen worden sein sollte, erscheint mir wenig plausibel, zumal man damals noch nichts von einem für den Menschen gefährlichen Schimpansen-Virus wußte.

Auch die molekularbiologische Theorie beruht auf der angeblichen Fähigkeit aus lediglich 2 Proben von 1959 und 1960 über die Mutationsrate den genauen Übertritt auf den Menschen ausrechnen zu können. Diese Methode erscheint mir höchst spekulativ, weil 2 Messpunkte verdammt wenig sind.

Die anerkannte Theorie eines Übertritts während der Jagd lässt sich kaum damit vereinbaren, dass der Mensch bereits 2,5 Millionen Jahre Affen in Afrika gejagt hatte, ohne dass es dabei zum Überspringen auf den Menschen gekommen wäre.

Und selbst wenn es wirklich bereits 1920 zu einem Übertritt gekommen wäre, hätte man es wohl auch in Afrika nicht erst 65 Jahre später gemerkt.

Die Pioniere der Polio-Impfung haben für mich trotzdem nicht unmoralisch gehandelt, sondern mutig eine schreckliche Krankeit bekämpft, die nicht wie bei Corona unsere Alten, sondern die Jüngsten am härtesten traf.

Für uns ist es dank der Polio-Impfung selbstverständlich geworden, uns nicht vor Polio fürchten zu müssen. Ich würde Covid-19, das vor allem bereits stark Geschwächte und Alte bedroht (selbst wenn es unsere Eltern sind), nie gegen Polio, das unsere Kinder bedrohen würde, tauschen.

Wissenschaftliche Forschung ist immer auch mit Risken verbunden. Man kann nicht nur die Vorteile der Wissenschaft genießen, ohne je Nachteile zu erwarten. Ich kritisiere nicht die Wissenschaft, sondern die Leugnung von Fakten im Namen der Unbeflecktheit der Wissenschaft. Wissenschaft, die es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wird rasch selbst zur Esoterik.

Viren können mit modernen Methoden erfolgreich bekämpft werden. Aber umgekehrt können Viren auch von modernen Methoden profitieren. Nicht nur für die Menschen hat die Steinzeit geendet, sondern auch für Viren. Warum sollte man als Virus die Menschen nur mit den herkömmlichen steinzeitlichen Methoden infizieren, wenn auch neue Gegelenheiten zur Verfügung stehen?

Kabul, Afghanistan? Liverpool, Britannistan

November 15, 2021

The Remembrance Sunday terrorist originated from the Middle East but was not known to the security services, The Telegraph can disclose.

Liverpool bomb: Homemade device used ball bearings as shrapnel, police say  - BBC News

„Asyl“ als „Sesam öffne dich“?

November 11, 2021

Gemäß dem Europäischen Gerichtshof muss das Zauberwort „Asyl“ wie „Sesam öffne dich“ jede EU-Außengrenze, sowie jede EU-Innengrenze öffnen, damit die Antragsteller ein „faires Verfahren“ bekommen (mit Gratisanwälten, die dafür sorgen, dass diese Verfahren auch in aussichtlosen Fällen ewig geführt werden).

Außer Deutschland (und vielleicht auch noch Luxemburg) teilt derzeit kein anderes europäisches Land jene EU-Vorstellung der für Asyl-Migranten offenen EU-Grenzen. Nicht Polen, sondern Deutschland ist Europas Geisterfahrer. Spanien schützt seine Grenze zu Marokko, Griechenland zur Türkei, Kroatien zu Bosnien, Ungarn zu Serbien.

In Wahrheit hielt sich jedoch auch Deutschland die meiste Zeit selbst nicht an die im undemokratischen EU-Elfenbeinturm ersonnenen Asyl-Richtlinien. Gegen Deutschland (sowie gegen 18 weitere EU-Staaten) wurde von der EU 2015 ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Deutschland hatte außerdem im Zuge der Flüchtlingskrise Grenzkontrollen durchgeführt und Flüchtlinge an der Einreise aus Österreich gehindert. Dasselbe hat Dänemark mit Deutschland, Frankreich mit Spanien, Frankreich mit Italien, Slowenien mit Kroatien etc. getan.

Hätten sich die EU-Länder an die EU-Richtlinien gehalten und auf „illegale Push-Backs“ an den Außen- und Innengrenzen verzichtet, wären in den letzten 10 Jahren nicht 3, sondern mindestens 30 Millionen Asyl-Migranten bis in ihr EU-Wunschland durchgereist und nicht nur das Asylsystem, sondern auch die gesamte EU wäre daran wohl längst zerbrochen. Ein System, das davon lebt, dass es nicht eingehalten wird, ist eine Perversion der Rechtsstaatlichkeit und kann von jedem Despot entlang der europäischen Grenze beinhart zur Erpressung ausgenützt werden.

Wer europäische Errungenschaften wie die Rechtsstaatlichkeit bewahren will, muss sich ein Asylsystem ausdenken, das nicht zu unverkraftbarer, unbegrenzter Migration führen würde, wenn man sich an die eigenen Richtlinien halten würde.

Lukaschenko ist nur ein Symptom

November 10, 2021

Erdogan hat mit durchgeschleusten Migranten zahlreiche politische Zugeständnisse und Milliarden von Euros von der EU erpresst. Klar versuchen auch andere Despoten entlang der EU-Grenze, dieses lukrative Modell zu kopieren.

BILD regt sich wahnsinnig über den Schleuser Lukaschenko auf. Dass sich Lukaschenko der ihn sanktionierenden EU gegenüber nicht besonders freundlich und kooperativ verhält, ist jedoch kein Wunder. Unsere Feinde werden stets versuchen, unsere Schwächen ausnützen. Die illegale bzw. duch ein simples Zauberwort (zumindest für viele Jahre) legalisierbare Migration ist eine Riesenschwäche.

Wirklich Schutzbedürftigen könnte man viel zielgerichteter helfen als durch unser „First come, first served“-Asylsystem, das hauptsächlich Glücksrittern entgegenkommt. Das Asylsystem wird einerseits wahnsinnig wichtig genommen und „falsche Entscheidungen“ können vor x gerichtlichen Instanzen mit Gratisanwälten bekämpft werden. Auf der anderen Seite muss man nicht einmal die eigene Identität durch ein Reisedokument, das heute überall auf der Welt jeder bekommen könnte (und kann, wenn er es braucht) belegen, um in den Genuss dieses Systems zu gelangen. So steht unser Rechtsstaat im Asylverfahren stets auf der rechtlich schwächeren Seite.

Wenn der Staat einmal die Fake-Identität akzeptiert hat, wird er diese nie wieder los. In der Regel bleiben Identitätsschwindel aus dem Asylverfahren sowieso unter dem Radar. Selbst wenn die wahre Identität jedoch ausnahmsweise bekannt wird und sogar durch Fotos klar belegt werden kann wie bei einem ehemaligen afrikanischen Fußball-Nationalspieler, schafft es der Rechsstaat dann nicht mehr, wieder Recht durchzusetzen.

Auch in den USA hat man genau die gleichen rechtlichen Probleme mit solchen Asyl-Identitäten. Dass die Kongressabgeordnete Ilhan Omar den eigenen Bruder geheiratet hatte, um die Einwanderungsbehörde zu betrügen, war schon seit Jahren bekannt, hatte aber genauso wenig Konsequenzen wie bei dem vom Himmel gefallenen HSV-Profi, der für seine linken Fans weiter als „durch Wüste und Meer Geflüchteter“ gilt, whatever welche Fakten auftauchen.

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Im Privatjet von Wien nach Bratislava

November 6, 2021

Anders als die EU-Uresel hatte ich zwar noch nie eine Privataudienz bei Greta. Trotzdem habe ich bislang als Wiener darauf verzichtet, für eine Reise nach Bratislava den Flieger zu verwenden.

Ursel benutzte den Privatjet aus Angst vor einer Corona-Ansteckung im Zug. Autos lehnt sie ja wegen Greta ab. Für die 47 km nach Bratislava hätte allerdings wohl sogar ein mit angeblich klimaneutralem Kobold betriebenes E-Auto gereicht.

Die uns Klimagerechtigkeit und offene Grenzen predigen, jetten um den Globus und leben in gut bewachten, hermetisch abgeschirmten Palästen. Greta warf den Weltführern nicht ganz zu Unrecht vor, nur Blabla zu produzieren. Allerdings stimmt der Vorwurf nur bezüglich des eigenen Lebensstils.

Die Einschränkung des Lebensstandards, die durch die grüne Politik der normalen Bevölkerung aufgezwungen wird, ist hingegen kein Blabla, sondern bittere Realität. Sei es bei der Migrationspolitik, sei es bei der Klimapolitik hat die normale Bevölkerung die Zeche zu bezahlen, wenn die herrschende Klasse die eigene Politik (wenn auch nicht den eigenen Lebensstil) nach den Launen grüner Kinder ausrichtet.

Wer schläft, sündigt nicht

November 3, 2021

Je mehr sich die Erwachsenen bemühen, alle Wünsche des (mittlerweile längst volljährigen) Wunderkindes Greta zu erfüllen, desto tiefer werden sie von Greta verachtet.

Greta fordert, dass sich die Weltführer die Klimakrise in den A schieben sollen, solange sie nur Bla-Bla machen.

Sleepy Joe macht jedoch ohnehin am liebsten Chr-Chr.

Auch während eines Gesprächs mit dem israelischen Premier hatte Biden ein Nickerchen gemacht.

Netanjahu und die bösen Medien, die drauf hinwiesen hatten, wurden von unseren guten Medien trotz ebenso eindeutiger Videobeweise als Fake News-Verbreiter abgekanzelt.

Biden ist ja ein Guter, während Israel auch ohne Netanjahu ein böses Land ist. Ein Schläfchen bei einer guten Klimakonferenz wird jedoch selbst dem guten Biden von den guten Medien nicht nachgesehen.

Erinnerung an Hanau und Wien

November 1, 2021

Hanau erinnerte an Opfer von rassistischem Anschlag

19. Februar 2021, 19.53 Uhr

Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag mit neun Toten in der deutschen Stadt Hanau hat die Stadt gestern Abend mit einer Gedenkfeier an die Opfer erinnert.

(ORF)

Ich bin schon sehr gespannt, ob morgen im ORF ebenfalls bereits in der Überschrift an den islamistischen Anschlag von Wien erinnert werden wird oder ob die Motivation des Terroristen weit hinten im Beitrag versteckt werden wird, falls sie überhaupt erwähnt werden wird.

Schmerzen, die nicht vergehen : Wie es den Angehörigen der Opfer von Hanau  geht - Politik - Tagesspiegel
Gedenkstein für Terror-Opfer in Wien enthüllt

Lukaschenko kopiert Erdogan

Oktober 31, 2021

Wenn Europa seine Grenzen nicht selbst schützen will, begibt es sich in die Hände von Despoten entlang der eigenen Grenze. Mit Merkels politischer und finanzieller Rückendeckung konnte der islamistische Warlord Erdogan Kriege in Syrien, Libyen und dem von christlichen Armeniern bewohnten Bergkarabach anzetteln.

Was daran moralischer sein soll, die Migration von Herrn Erdogan stoppen zu lassen, als dies selbst zu tun, habe ich bis heute nicht verstanden. Erdogan hat in Wahrheit nicht das geringste Interesse daran, die islamische Migration nach Europa aufzuhalten, auch wenn er sich dafür viele Millarden von der EU ausbezahlen lässt. Je mehr Migranten kommen, desto besser kann er Europa damit erpressen. Tatsächlich waren es die Griechen, Ungarn, Kroaten, die Erdogans Aufgabe des europäischen Grenzschutzes übernahmen, aber dafür von der Merkel-Presse geprügelt wurden.

Aktuell werden die Polen angeprangert, obwohl sie das einzige echte Hindernis für den Schleuser Lukaschenko darstellen. Was es bedeuten kann, solchen Nachbarn in den Rücken zu fallen, hat Österreich in den letzten Monaten erlebt. Nachdem Orban von der EU für seinen Schutz der EU-Außengrenze stets nur geprügelt wurde, hat er auch damit begonnen, sich wie Erdogan zu benehmen und die Migranten einfach ins österreichische Sozial-Mekka durchreisen zu lassen.

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