Asyl im Apartheid-Staat

April 26, 2015

Wohin wollen nun Muslime in Not? Teils ins prowestlich-islamische Jordanien (das seit 1994 einen Friedensvertrag mit Israel hält). Teils fliehen sie in die Türkei. Beide Länder nehmen sie auf, aber sind nicht das Traumziel der Flüchtlinge. Es zieht sie nicht in steinreiche islamische Staaten wie Saudi-Arabien, die Golf-Emirate, Kuwait oder gar den Iran (sofern diese Staaten die Flüchtlinge aufnähmen). Sie wollen aus dem muslimischen Morgenland ins vermeintlich christlich-antiislamische Deutschland und Westeuropa.

Aus Sicht der vermeintlich politisch Korrekten in Deutschland, Westeuropa und ganz allgemein der so oft verurteilenden Weltgemeinschaft (zum Beispiel Uno) kommt es noch viel schlimmer: Viele muslimische Flüchtlinge aus den genannten Staaten, besonders aus Eritrea, dem Sudan und Somalia wollen nach Israel, in den jüdischen Staat. Vor einem Jahr erwartete man dort, dass rund eine Million Muslime aus Nahost und Afrika nach Israel fliehen wollten.

(Professor Tacheles – Handelsblatt)

Israeli Apartheid

Kein Asyl bei den reichen Brüdern

April 26, 2015

Warum müssen arabische Asylwerber durch die halbe Welt reisen, während es in der unmittelbaren Nachbarschaft äußerst wohlhabende Länder gäbe, in welchen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte:

Qatar

Klar ist die Aufnahme von arabischen Flüchtlingen für die Ölscheichs mit einem gewissen Risiko von Destabilisierung verbunden.

Dieses Risiko müssen die europäischen Demokratien allerdings auch tragen, nur dass sie keine Erdöl-Milliarden zur Verfügung haben.

Wer bei der Anprangerung der “islamophoben Asylpolitik” des Westens den Mund gerne voll nimmt, soll endlich zeigen, wie islamische Solidarität aussieht.

In Saudi-Arabien ist der Wahabismus ohnehin Staatsreligion, Katar und die Emirate könnten die “gemäßigten” Muslimbrüder aufnehmen.

Es sollte also kein Problem sein, für jeden Geschmack das passende Land zu finden.

Für die Syrer ohne Bart und Schleier soll die EU gerne weiter zur Verfügung stehen.

Und zwar ohne lebensgefährliche Einreise.

Die EU sollte Christen und unverschleierte Muslime direkt aus der Krisenregion aufnehmen.

Statt Asylverfahren im Inland zu führen, könnte die EU Kontingente aus überfüllten UNO-Flüchtlingslagern übernehmen.

Allerdings mit der Auflage, dass die UNO diese Menschen registriert und bei Problemen wieder zurücknimmt.

Wer sich also in der EU wieder einen Bart wachsen lassen oder den Schleier aufsetzen sollte, könnte so umgehend zurückgeschickt werden.

Die Schizophrenie des legalen Asylaufenthaltes nach illegaler Einreise müsste man dafür konsequent und endgültig abschaffen.

So würde man wesentlich mehr echten Flüchtlingen helfen und gleichzeitig auch das “Sterben im Mittelmeer” beenden.

Tschetschenische Ehrenmänner

April 24, 2015

In einem russischen TV-Experiment wurde zunächst eine russische Frau von einem Tschetschenen in der Öffentlichkeit bedrängt, worauf niemand einschritt.

Umgekehrt kamen bei Übergriffen eines russischen Mannes gegen eine verschleierte “Schwester” sofort tschetschenische Männer zur Hilfe.

Für die Tschetschenen ein Grund zum Protzen:

Wären es “Ehrenmänner”, wie sie sich selbst sehen, hätten sie auch bei den Übergriffen ihres Landsmannes einschreiten müssen.

Diese “Ehrenmänner” haben keine Achtung vor Frauen, sondern sie verteidigen lediglich ihr Eigentum.

Wer hat Putins Palast bezahlt?

April 24, 2015

Putins Palast

Natürlich wir.

Genauso wie die Paläste der Ölscheichs und deren winterliche Fußball-WM.

Aber Hauptsache wir sind uns für Fracking zu fein.

Nicht immer ist die EU schuld

April 24, 2015

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier übt Kritik an EU-Partnern in der Flüchtlingspolitik. “Wenn die Europäer sich einig sind, dass man nicht einfach die Außengrenzen hochziehen kann, müssen wir innerhalb der EU auch zu einer gerechteren Verteilung kommen”, fordert Steinmeier im SPIEGEL. “Zu viele entziehen sich ihrer Verantwortung”. Bisher seien es vor allem Deutschland, Schweden, Österreich, Italien und Ungarn, “die viel tun”.

(Spiegel)

Steinmeier

Diese Länder tun zwar viel, aber leider das Falsche.

“Mare Nostrum” ist eindeutig auf dem Mist der linken italienischen Regierung gewachsen.

Ausnahmsweise ist die EU also nicht verantwortlich.

Würde man weniger auf den blöden Spiegel hören, hätte man mit den Italienern längst Tacheles geredet (hätte die deutsche Regierung ähnlich klare Worte gefunden wie David Cameron hätte es für Italiens Regierung wohl das notwendige Gewicht gehabt).

Wenn Italiens linke Regierung glaubt, den Schleppern zuarbeiten zu müssen, soll sie die geretteten Flüchtlinge gefälligst auch selbst versorgen.

Dass die eigenen Höchstgerichte EU-Abkommen aushebeln und Rückführungen verhindern, ist hingegen ein deutsches Problem:

In Italien droht Flüchtlingen eine derart unmenschliche und erniedrigende Behandlung, dass sie nicht dorthin zurückgeschickt werden dürfen. Das hat das Verwaltungsgericht Stuttgart bezüglich einer syrischen Familie entschieden. Kein Einzelfall – seit Monaten urteilen deutsche Gerichte ähnlich.

(Spiegel)

Wenn sich linke Richter über das Gesetz stellen, braucht man sich nicht zu wundern, dass die Leute ihr Vertrauen in den Staat (und in die EU) verlieren.

Der bekiffte Kapitän Mohammed

April 23, 2015

Nach Terroranschlägen achten die Qualitätsmedien peinlichst darauf, die “vermeintlichen Terroristen” nicht vorzuverurteilen.

Als Schlepper genießt Kapitän Mohammed keinen solchen Bonus:

Kapitän Mohammed

So soll der bereits verhaftete 27-jährige Kapitän des Flüchtlingsschiffs betrunken gewesen sein und seit der Abfahrt in Libyen Haschisch geraucht haben.

(ORF)

Zur Schlepperei gehören immer Schlepper und Geschleppte.

Die Schlepper befriedigen lediglich eine Nachfrage der Geschleppten.

Während über die Geschleppten nichts Böses kommen darf, kann man die Schlepper großspurig moralisch verurteilen.

Der Kreislauf des Euro-Dschihad

April 22, 2015

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben die islamischen Konflikte Muslime in die Flucht nach Europa.

Kapitän Mohammed

(Kapitän Mohammed bringt sie rüber)

Asylschutz wird zwar bei der westlichen Zivilisation gesucht, der Islam wird jedoch trotzdem nicht aufgegeben.

Denn schuld an allen islamischen Problemen ist ja – wie man bei Todenhöfers deutsch-islamischen Fans nachlesen kann – nie der Islam, sondern der Westen und Israel.

Wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen, verbrüdern sich die verschiedenen Muslime, die sich im Heimatland noch gegenseitig umgebracht hatten.

Um das eigene Versagen in der Aufnahme-Gesellschaft zu rechtfertigen, eignet sich die islamische Opfer-Rolle ebenfalls perfekt.

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein.

Später versuchen sie eine unbefleckte, ungebildete Muslima zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Wohlfahrtsstaat finanzieren können.

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen:

“Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete hält unvermindert an”, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen. Nach seinen Angaben hat sich die Zahl der Dschihadisten, die aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind, binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen zählen die Sicherheitsbehörden mindestens 680 solcher Terror-Touristen. “Die brutale Propaganda des ‘Islamischen Staats’ verfängt weiter”, so Maaßen.

Ein scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass dieser Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Alles nur eine Islamophobie?

April 22, 2015

Um nicht islamophob zu werden, muss man einfach darauf vertrauen, dass sich Muslime in Deutschland völlig anders als in England und im Rest der Islamischen Welt entwickeln werden:

Mare Monstrum II

April 21, 2015

Als Konsequenz aus der Flüchtlingstragödie mit Hunderten Toten im Mittelmeer fordern die Grünen die Wiedereinführung der Seenotrettungsmission „Mare Nostrum“. Bundessprecherin Eva Glawischnig kündigte heute in einer Pressekonferenz einen Antrag für „Mare Nostrum II“ als europäische Seenotrettung mit finanzieller Beteiligung Österreichs an.

(ORF)

Italien ist geographisch wesentlich weiter von Afrika entfernt als Spanien von Marokko bzw. Griechenland von der Türkei.

Der einzige Grund, die italienische Route zu wählen, lag im Rettungsprogramm der linken italienischen Regierung.

So wurde das gut gemeinte “Mare Nostrum” zum Menschen-verschlingenden Monster.

Dass die grüne Schlepper-Lobby eine Neuauflage von “Mare Nostrum” fordert, ist klar.

Würden die Grünen das europäische Narrenschiff steuern, würde es noch ein wenig schneller untergehen:

Mare Monstrum

Deutschlands Asylzahlen unter Bush und Obama

April 20, 2015

Europa hatte sich einen amerikanischen Präsidenten wie Obama gewünscht, der nicht den “Sheriff spielen” sollte.

Subjektiv befand sich die Welt in der Bush-Ära im Kriegs-Chaos.

Objektiv war es jedoch eine Ära der Stabilität, was man an den rückläufigen Flüchtlingsströmen messen konnte:

2001___________118.306

2002_________91.471

2003______67.848

2004_____50.152

2005____42.908

2006___30.100

2007___30.303

2008__28.018

Ab Obamas Amtsantritt verlief die Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung:

2009___33.033

2010____48.589

2011_____53.347

2012_______77.651

Und seit Putin laut Forbes-Liste endlich „mächtigster Mann der Welt“ wurde, schossen die Asylzahlen endgültig durch die Decke:

2013____________127.023

2014____________________202.834

Putins Stärke und Obamas Schwäche haben zu einem jahrelangen Bürgerkrieg in Syrien geführt, der mittlerweile auch auf den Irak übergeschwappt ist und zur Etablierung eines neuen Terrorstaates beigetragen hat.

Die endgültigen Sieger dieses Konflikts stehen noch nicht fest, die Verlierer allerdings schon.

Nämlich die Syrer und Iraker, die vor der Gewalt flüchten müssen, und wir Europäer, die für die Versorgung der Flüchtlinge aufkommen sollen.

Obama


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