Motive für islamophobe Fake Crimes

Januar 18, 2017

Derzeit sorgt die dramatische Geschichte einer 14-Jährigen im Web für Aufregung: Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S-Bahn-Station Krottenbachstraße in Wien-Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte

(Kronen Zeitung)

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Ja, man darf gespannt sein, welches Motiv die Täterin hatte, einer Frau einen Mordversuch aus islamophoben Motiven anzuhängen.

Ob die 14jährige Muslima selbst auf die glorreiche Idee kam, so eine Tat zu erfinden, oder ob ihre Eltern involviert waren, ist auch eine interessante Frage.

Auch in anderen Fällen von angeblichen islamophoben Exzessen dürften die Eltern der vermeintlichen Opfer eine entscheidende Rolle im Hintergrund gespielt haben.

Wie wir alle wissen, war der 14jährige Ahmed Mohamed in den USA völlig zu Unrecht und aus purer „Islamophobie“ für einen Bombenbauer gehalten worden, als er diese „selbst gemachte Uhr“ in den Unterricht mitbrachte:

Ähnliches Foto

Selbst eine Audienz bei Obama konnten das kleine Genie nicht mehr trösten und seine Eltern beschlossen umgehend, nach Katar umzuziehen:

Jetzt zieht Teenager Ahmed Mohamed mit seinen Eltern und Geschwistern von Texas nach Katar. Der Vater hofft auf mehr Akzeptanz in dem Emirat.

(Spiegel)

Katar und sein Staats-Sender Al-Jazeera sind stets bereit die „Islamophobie“ der westlichen Welt anzuprangern. Dem kleinen Ahmed Mohamed medienwirksam vor der islamophoben USA zu erretten, war daher Ehrensache.

Asyl zu gewähren, wird in Katar zwar grundsätzlich nicht als eigene Pflicht, sondern als Aufgabe des Westens angesehen (daher haben lediglich knapp 1000 Syrer in Katar Asyl erhalten). Wenn es jedoch darum geht, die Opfer des islamophoben Westens in Szene zu setzen, macht man gerne eine Ausnahme.

Barbaren brauchen Bastarde

Januar 16, 2017

Trump vertritt zum Irak-Krieg Thesen, die alle USA-Kritiker entzücken dürften:

Trump bezeichnete den Irak-Krieg als möglicherweise schlechteste Entscheidung in der Geschichte der USA. „Wir haben da etwas entfesselt – das war, wie Steine in ein Bienennest zu schmeißen“, sagte er. „Und nun ist es einer der größten Schlamassel aller Zeiten.“

(Tagesspiegel)

Wie fehlerfrei Trump auf Terroranschläge in der Dimension von 9/11 reagieren würde, werden wir hoffentlich nie erleben.

Dabei übersieht Trump auch, dass der Syrische Bürgerkrieg und die Ausbreitung des IS Schlamassel sind, die nicht in der Bush-Ära, sondern mitten in der Obama-Ära der amerikanischen Nichteinmischung entstanden waren.

Trotzdem halte auch ich die Interventionspolitik im Irak für einen Fehler.

Bushs und Blairs Projekt eines demokratischen Vorzeige-Staates statt der üblichen Diktaturen war wohl viel zu ambitioniert. In der Region wird man leider wohl noch lange mit Bastards wie Assad oder den Saudi-Barbaren leben müssen.

Dass ausgerechnet viele Deutsche den Irak-Krieg als große moralische Verfehlung des Westens anprangerten, war angesichts der eigenen Erfahrungen mit der amerikanischen Befreiung von einer unmenschlichen Diktatur ungerecht.

Hätte es im Irak mit Demokratie und Freiheit wie in der BRD funktioniert, wäre es für die Iraker wohl nicht das Schlechteste gewesen, selbst wenn die USA dabei auch ihren eigenen “bösen” Profit herausgeschlagen hätten.

Auch wenn ich den Krieg nicht begonnen hätte, erhoffte ich daher stets einen Erfolg der westlichen Intervention (so wie ich jetzt auch hoffe, dass Putin gegen die Islamisten siegt).

Obwohl man hier viele Jahre (auch als Linker) mit Demokratie und Freiheit gut gelebt hatte, wünschten viele den Irakern und den USA von Anfang an alles Schlechte und waren schadenfroh über jeden toten amerikanischen Soldaten und jeden durch Terror getöteten irakischen Zivilisten.

Dass Trump, der selbst ein Lieblings-Feindbild deutscher Medien ist, bei BILD das alte Lieblings-Feindbild der deutschen Journaille anpatzt, spricht nicht sehr für seinen Charakter.

Klar hätte man nach 9/11 schlauer vorgehen können als Bush. Die Taliban und Al-Qaida hätte man durch Vergeltungsschläge aus der Luft bestrafen können, ohne dabei einen einzigen amerikanischen opfern zu müssen.

Statt Saddam abzusetzen, hätte man ihn wieder zum “eigenen Bastard” machen können (wie man es übrigens auch mit Gaddafi gemacht hatte) und die Bekämpfung der Dschihadisten-Monster an ihn auslagern können.

Vor 15 Jahren hatte man jedoch leider noch die idealistische Idee, dass auch Muslime trotz ihrer Diktaturen und Tyranneien wie die Deutschen oder die Japaner lieber in Demokratie und Freiheit leben wollen.

Heute weiß man, dass die Demokratie-Bemühungen ein Fehler waren, da Araber entweder durch barbarische, aber wenigstens säkulare Bastarde wie Saddams, Assads, Gaddafis in Schach gehalten werden müssen oder ihre noch schlimmere islamische Mullah-, Taliban-, IS-Barbarei errichten.

Allerdings müsste man dann auch so abgeklärt sein, barbarische Araber nicht in unsere demokratische freie Welt zu importieren, zumal wir hier (noch) keine Saddams haben, die dafür sorgen, dass ihre islamische Barbarei unter Kontrolle gehalten wird.

Trump sieht die Politik der Einmischung in barbarische Angelegenheiten als Fehler an, er betrachtet es jedoch konsequenterweise auch als Fehler, Barbaren ins eigene Land zu holen, wie es Merkel getan hat.

Wir Europäer sehen in Arabern zwar edle Wilde, die man nicht mit Demokratie behelligen darf. Gleichzeitig glauben wir jedoch, dass die islamische Massenzuwanderung für unsere eigene Demokratie eine tolle Bereicherung wäre.

Todenhöfer schleimt bei Trump

Januar 15, 2017

DIE USA AUF DEM WEG INS DSCHUNGELCAMP?
Liebe Freunde, dass die USA oft andere Länder und Regionen ins Chaos stürzen, ist nicht neu. Korea, Vietnam, Mittel- und Lateinamerika sowie der Mittlere Osten sind nur Beispiele. Dass sie sich jetzt auch zuhause wie im Dschungelcamp aufführen, ist neu. Auch ich bin gegenüber Trump skeptisch. Aber es ist eine Frage demokratischer Fairness, sein offizielles Regierungsprogramm abzuwarten, bevor man sich auf ihn stürzt.

(Jürgen Todenhöfer)

Wie fair war Jürgen Todenhöfer zu Donald Trump?

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Die Muslimbruderschaft und ihr christlich-demokratischer Bruder Todenhöfer hatten Trump als einen kranken Psychopathen dargestellt, weil er im Wahlkampf versprochen hatte, endlich den Islamisten die Stirn zu bieten und die Muslimbruderschaft auf die Terrorliste zu setzen.

Nachdem die eigene Kandidatin trotz Milliardenzuwendungen aus Katar bei den US-Wahlen verloren hat, bleibt den Muslimbrüdern nur noch kriecherische Anbiederung bei Trump, um ihn doch noch von seinem Wahlversprechen abzubringen und so das „Disaster für die Muslimbruderschaft“ abzuwenden.

Obwohl Obama und seine Außenministerin Clinton den Muslimbrüdern absolut hörig waren, wurden sie in den Medien der Muslimbruderschaft (wie Al-Jazeera) ständig kritisiert.

Je mehr man den Muslimbrüdern nachgibt, desto intensiver wird die Opferhaltung und Anspruchsmentalität ausgelebt.

Besonders in der westlichen Welt war die Muslimbruderschaft in den letzen Jahrzehnten überaus erfolgreich und hat die Politik in vielen Ländern massiv unterwandert.

Wie gefürchtet die angeblich „gemäßigten Islamisten“ sind, zeigt sich daran, dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist.

Der Bruch mit der Muslimbruderschaft in den USA könnte eine der wichtigsten Taten der Trump-Administration werden.

Merkels „Syrer“ statt „Nafris“ am Bahnhof

Januar 13, 2017

Die Kölner Polizei hat ihre Angaben zur Nationalität der an Silvester am Hauptbahnhof kontrollierten jungen Männer korrigiert. Unmittelbar danach hatte die Polizei gesagt, es habe sich bei den 650 überprüften Personen überwiegend um Nordafrikaner gehandelt.

Zwei Wochen später ergibt sich nun ein anderes Bild. Demnach stammten die überprüften Männer laut ihren mitgeführten Papieren zu einem großen Teil aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan, aber nur zu einem geringen Teil aus Nordafrika.

(SPON)

Ist das wirklich neu?

Auch im letzten Jahr entpuppten sich die „Nordafrikaner“ bei genauerem Hinsehen als „Syrer“ (natürlich ohne gültige syrische Reisedokumente):

Rund 100 dieser Personen seien kontrolliert worden; etliche von ihnen seien der Wache zugeführt und in Gewahrsam genommen worden. Bislang hat die Kölner Polizeispitze nicht berichtet, dass die Polizei Täter festnahm oder in Gewahrsam nahm. Die Personenkontrollen ergaben, berichten Kölner Polizisten weiter: „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“

(Die Welt, 07.01.2016)

Warum wurden die Männer vom letzten Jahr so hartnäckig als „Nordafrikaner“ etikettiert?

Als „Syrer“ wären es Merkels Syrer gewesen.

Und die deutschen Medien hatten sich bekanntlich einheitlich hinter Merkels Asylpolitik gestellt.

Hätte man zugegeben, dass es sich bei den Tätern von Köln um die Willkommen geheißenen „Syrer“ gehandelt hatte, wäre das einem Eingeständnis der eigenen Fehleinschätzung gleichgekommen.

 

Wieder nach Afghanistan, oder was?

Januar 13, 2017

„Wir wollen Frieden, aber wenn die Tschetschenen Probleme wollen, dann kriegen sie Probleme.“ Handfeste Gründe für den Konflikt kann auch er nicht nennen. Für Rahim ist es die Perspektivenlosigkeit, die viele Afghanen in Probleme treibt. „Es gibt keine Schule, keine Beschäftigung. Wir haben keine Eltern, wir sind alleine gekommen“, sagt Rahim. Es gibt beim AMS keine Arbeit. Wir müssen spazieren gehen, manche trinken. Gibt es keine Beschäftigung, kommt es zu Schlägereien.“

Sein Freund Mikmatullah stimmt zu: „Alles ist verboten. Herumsitzen ist verboten, Hauptbahnhof ist verboten, Afghanen sind verboten“, sagt er. „Wo sollen wir denn hingehen? Wieder nach Afghanistan, oder was?“

(Kurier)

Was sonst?

Statt sich aus Perspektivenlosigkeit in Österreich mit Tschetschenen zu prügeln, könnten die offensichtlich sehr wehrfähigen jungen Männer ihrem eigenen Land in der afghanischen Armee dienen.

Auch vielen Tschetschenen würde eine Rückkehr in die Heimat überhaupt nicht schaden.

In Tschetschenien leben Tschetschenen wesentlich normaler als im Asyl-Exil.

Erst im Exil entwickeln Tschetschenen einen völlig übersteigerten islamistischen Nationalismus und führen sich so auf wie kleine Diktatoren.

Die Crux mit dem Hakenkreuz

Januar 9, 2017

Als erstes Bundesland schiebt Brandenburg abgelehnte Flüchtlinge, die Opfer rechter Gewalt geworden sind, nicht mehr ab. Der sogenannte ermessenslenkende Erlass fordert die zuständigen Ausländerbehörden auf, ihre Spielräume entsprechend zu nutzen.

Opfern rechter Gewalt solle auch unabhängig „von den Bedürfnissen eines Strafverfahrens“ ein Bleiberecht gewährt werden, heißt es in dem Erlass.

(SPON)

Spiegel-Online hatte den Beitrag zunächst mit einem Foto dieser Hakenkreuz-Schmiererei illustriert und damit auf unfreiwillige Weise aufgezeigt, welche Problematik mit einem solchen Erlass verbunden ist:

Der Syrer zeichnete die Hakenkreuze, um die Ermittler auf eine falsche Fährte zu locken

Das Hakenkreuz wurde nämlich tatsächlich von einem Asylanten selbst an die Wand seiner ungeliebten Flüchtlingsunterkunft geschmiert, der sich von einer „Brandstiftung durch Nazis“ eine Verbesserung seiner Wohnsituation versprochen hatte.

Ein Bleiberecht für „Opfer von rechts“ wird wohl erst recht zu einer Explosion von inszenierten rechten Schandtaten führen.

Warum Deutschland? Warum nicht Saudi-Barbarien?

Januar 7, 2017

Ein arabischer Journalist bewirbt in seiner Spiegel-Video-Kolumne die islamische Vielweiberei (auf Kosten der deutschen Steuerzahler):

http://www.spiegel.de/video/jaafars-videoblog-die-vielehe-in-deutschland-video-1732662.html

Warum der Syrer mit seinen Frauen nicht nach Saudi-Barbarien „geflüchtet“ ist, wo Vielweiberei erlaubt wäre?

Weil er dort selbst für seinen Harem aufkommen müsste. Nur bei uns kann jeder kleine Barbare auf fremde Kosten wie ein verwöhnter saudischer Prinz leben.

Bildergebnis für abdallah tim und struppi

Sehr treffende Worte hat dazu Imad Karim gefunden, der wie der Produzent der Spiegel-Kolumne muslimischer Araber aus dem Libanon ist:

Warum muss ich mir in Deutschland so einen Dreck anschauen und mich damit befassen? Zur Hölle mit euch Schmarotzer, zur Hölle mit Dir, Du und deinen zwei Weibern und deine beschissenen Mittelalterreligion, zur Hölle mit deiner Tradition und deiner Scharia, zur Hölle mit dir und mit den kranken Politikern, die zugelassen haben, dass ein Parasit wie Du hier ist. Du, Spiegel TV, der Reporter und alle zusammen, die uns an solchen Parasiten angewöhnen möchten, zur Hölle mit euch allen, Ihr Zerstörer meines geliebten Deutschland.

(Imad Karim)

SPÖ-Muslimbrüder: integriert oder intrigant?

Januar 6, 2017

Omar Al-Rawi, Muslimbruder und SPÖ-Gemeinderat, droht damit, die Kooperation bei der Integrations-Arbeit aufzukündigen:

„Kurz gefällt anscheinend seine Rolle, sich auf dem Rücken der Musliminnen und Muslime politisch profilieren zu wollen“, erklärte IMÖ-Vorstand Omar Al-Rawi am Freitag in einer Stellungnahme. Nach Kurz‘ „unrühmlicher Rolle“ beim neuen Islamgesetz und seiner „Agitation“ gegen muslimische Kindergärten in Wien komme der Minister schon wieder mit einem „diskriminierenden Vorschlag“ gegen muslimische Frauen im öffentlichen Dienst, so Al-Rawi, der für die SPÖ auch im Wiener Gemeinderat sitzt.

(Kurier)

Worin besteht die große Integrations-Leistung, die Muslimbrüder wie Omar Al-Rawi bislang für Österreich erbracht haben?

Statt wie die Salafisten ihrer Aufnahmegesellschaft gleich den Dschihad zu erklären, integrieren sich Muslimbrüder scheinbar in die westliche Demokratie und insbesondere in die sozialdemokratischen Parteien.

Muslimbrüder präsentieren sich als dezent und verbindlich. Die Bärte der Brüder sind kaum sichtbar und die Verschleierung der Schwestern wird nicht als vorgegebene Uniformierung einer Ideologie, sondern als „Bestandteil der selbst gewählten Persönlichkeit“ verkauft. Viele Muslimbrüder wissen nicht einmal, dass sie Muslimbrüder sind. Um so weniger sie wissen, um so authentischer wirken die jungen Brüder und Schwestern bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft.

Das Recht auf Burka wird in Europa nicht etwa von der Regierung Saudi-Barbariens besonders vehement vertreten, sondern von den dezent verschleierten Schwestern der Bruderschaft.

Muslimbrüdern kommt die Rolle zu, den Islam als Ganzes (inkl. Burka-Salafisten) zu verteidigen.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig fordert man jedoch im Namen der Religionsfreiheit das Recht auf die islamische Vollverschleierung ein.

Wie sie in Syrien mit den radikaleren Dschihadisten Seite an Seite gegen Assad gekämpft hatten, so halten sie auch in Europa gegen die „islamophoben“ Aufnahmegesellschaften zusammen.

Dabei sind die Muslimbrüder wahre Meister der Opferhaltung und Anspruchsmentalität.

Nicht nur in Österreich könnte es jedoch bald ungemütlicher für Muslimbrüder werden. Auch in den USA droht jetzt ein Kurswechsel gegenüber der in den letzten Jahrzehnten speziell in der westlichen Welt so erfolgreichen islamistischen Bruderschaft:

Ein Tag nach dem Sieg Donald Trumps bei den Präsidentschaftswahlen in den USA verkündete sein Berater für den Nahen Osten, der gebürtige Libanese Walid Fares, dass das Gesetz für die Eintragung der Muslimbruderschaft auf die Terrorliste, das seit 2015 im Parlament vorliegt, nun zügig zum Abschluss kommen wird.

(Focus – Ralph Ghadban)

 

Nafris in Köln eingekesselt

Januar 6, 2017

Die Polizei bildete einen Kessel: Blonde, mitteleuropäisch aussehende Passanten durften gehen, „Nafris“ – so heißen Nordafrikaner im Polizeijargon – mussten bleiben.

Im vergangenen Jahr war die Kölner Innenstadt ein rechtsfreier Raum, in diesem Jahr war sie ein grundrechtsfreier Raum.

(SPON – Jakob Augstein)

Letztes Jahr durften die Nafris noch ihr Grundrecht ausüben und „blonde, mitteleuropäisch aussehende Passantinnen“ einkesseln.

Dieses Jahr wurden die Nafris selbst eingekesselt.

Ist den armen Nazis auch so ähnlich passiert.

Bildergebnis für kessel von stalingrad

„Fake News“ und „Fakten“

Januar 6, 2017

Den Bericht einer Dortmunder Tageszeitung über die Silvesternacht deutet ein rechtes US-Nachrichtenportal um, von dort gelangt die Nachricht nach Österreich und schließlich zurück nach Dortmund. Ein Lehrstück über „Fake News“.

Dass in Dortmund tatsächlich vereinzelt „Allahu Akbar“ gerufen wurde, nahmen die Autoren der Artikel zum Anlass, die Menschen dort in Verbindung mit Terroristen zu rücken.

Fakt ist: „Allahu Akbar“ steht im Islam für „Gott ist groß“ oder „Gott ist größer“ und ist im muslimischen Glauben so normal wie das „Amen“ im christlichen Glauben und wird tagtäglich von Millionen Muslimen ohne Verbindung zu Islamismus und Terrorismus verwendet.

(N-TV)

Den Unterschied zwischen „Fake News“ und „Fakten“ könnte der Journalist unterstreichen, indem er an einem belebten Platz mit vielen Muslimen (z.B. Moabit) selber „Allahu Akbar“ brüllt.

Die Menschen würden bestimmt völlig gelassen reagieren, zumal „Allahu Akbar“-Brüllerei im Islam ja völlig normal ist.

Zu behaupten, FSA-Fahnen schwingende Syrer würden die „Befreiung Aleppos feiern“, war auch eine ganz besondere journalistische Glanzleistung.