Was verstehen wir unter Multi Kulti?

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Zuwanderung ist eine Realität – Multikulturalität im Sinne der Bewahrung der eigenen Identität ist wünschenswert. Exotisches Essen, Musik sowie Mehrsprachigkeit sind bestimmt auch eine Bereicherung für unsere Gesellschaft.

Ein Leben nach eigenen Regeln, die über die Regeln des Staats gestellt werden, ist eine gefährliche Variante von Multi Kulti.

Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern ein politisches. Es signalisiert Abgrenzung.

Das Ziel ist nicht Emanzipation, sprich als Muslime gleichberechtigte Staatsbürger sein zu wollen, sondern die Bildung einer geschlossenen Gesellschaft mit eigenen Regeln.

Gerne vergleichen sie sich mit den von den Nazis verfolgten Juden. Diese wurden jedoch nicht verfolgt, weil sie sich abgrenzten, sondern eben weil sie sich emanzipiert hatten. Die Nazis wollten die Emanzipation der Juden rückgängig machen. Sie zwangen sie zum Tragen des Sterns und pferchten sie in Ghettos. Ermordet wurden schließlich emanzipierte und fromme Juden gleichermaßen.

Die islamistische Kopftuch Gesellschaft nimmt zwar die Vorteile des Verfassungsstaats wahr und weiß diesen auch für ihre Zwecke zu nutzen. Sobald sie selbst die Möglichkeit zur Macht hätte, würde sie die selbst genossenen Rechte wie Religionsfreiheit anderen jedoch niemals zugestehen (siehe Iran).

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Eine Antwort to “Was verstehen wir unter Multi Kulti?”

  1. well Says:

    „Die Nazis wollten die Emanzipation der Juden rückgängig machen. Sie zwangen sie zum Tragen des Sterns und pferchten sie in Ghettos. Ermordet wurden schließlich emanzipierte und fromme Juden gleichermaßen.“

    Zwei Punkte:

    1. Die Nazis wollten die Juden von Anfang an vernichten, nachfolgend den Westen.
    2. Fromme religiöse Juden dienten ihnen als Karikatur für ihre Propaganda, ich glaube aber, sie haßten die primär säkularen Juden noch mehr als die religiösen.

    Nicht anders verhält es sich beim radikalen Islam – in beiden Punkten.

    Nun sind diejenigen, die islamisch sozialisiert und kulturell abgeschottet leben freilich nicht alle radikale Muslime im ursprünglichen Sinne, wahrscheinlich sogar die wenigsten, allerdings sollten einem die Fragen „Warum leben sie so abgeschottet – zwingt man sie dazu?“ und „Wie verhalten sich diese (wachsenden) „Parallelgesellschaften“ mit ihrer „Umwelt“? “ zu denken geben.

    Eine Antwort auf die Frage, wann Multikulturalität, Mehrsprachigkeit etc. wirklich eine „Bereicherung“ darstellen (also diese mehr (v.a. auch wirtschaftlichen) Nutzen stiften, als durch die Überwindung von kulturellen Barrieren an Problemen entsteht), könnte in Teilen in diesem langen Essay zu finden sein (seine „Strategie“ kann man genauso gut auch auf andere Länder anwenden):
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gunnar_heinsohn_strategie_gegen_deutschlands_demographischen_und_paedagogis/

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