ORF produziert gigantischen Verlust

Trotz unverschämt hoher Zwangsgebühren hat der ORF am Finanzmarkt spekuliert und dabei viel Geld verloren.

Schauen die ORF Verantwortlichen nicht die zahlreichen eigenen, pädagogisch wertvollen Sendungen, in denen die Sünden des Kapitalismus angeprangert werden?

Ist der ORF etwa selbst gierig?

Wohl eher gibt es unzählige gierige Mäuler, die im ORF gestopft werden müssen:

Vom Betriebsrat bis zum Chauffeur – vom Ö1 Redakteur bis zum Stellvertreter des Intendanten des burgenländischen Landesstudios.

Auf alteingesessene Rechte wird in einem guten alten Staatsbetrieb nicht verzichtet. Bevor jemand zu kurz kommt, wird versucht das Geld an der Börse zu erzocken.

„Mehr Privat weniger Staat“ war ein blöder Slogan. Die umgekehrte Version ist aber sicher auch kein Allheilmittel.

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4 Antworten to “ORF produziert gigantischen Verlust”

  1. Fesserie (Blödheiten) « Aron Sperber’s Weblog Says:

    […] die öffentlich-rechtlichen Fensehsender der RAI stechen durch besondere Einseitigkeit hervor. (Ähnlich wie in […]

  2. Hände falten, Goschen halten in Grün « Aron Sperber’s Weblog Says:

    […] Doch als ein überzeugter Masochist wähle ich trotzdem weitehin die Grünen, zahle Kirchensteuern und leider auch ORF Gebühren. […]

  3. Pamphletismus im Qualitätsjournalismus « Aron Sperber’s Weblog Says:

    […] noch auf Antiamerikanismus und Bush-Bashing reduziert, haben feste Anstellungen beim ORF und dem […]

  4. Wir zahlen für eure Krise « Aron Sperber's Weblog Says:

    […] Durch Spekulationsgewinne auf den Finanzmärkten. […]

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