War die BBA doch keine Ein-Mann-Armee?

fuchs
Seit 13 Jahren versucht der Ex- Briefbomben-Sonderermittler Rudolf Huber, den Frauenmörder Otto Rudolf Braun als Komplizen von Franz Fuchs zu entlarven.
(Florian Klenk im FALTER)

Spektuläre Kriminalfälle, die einen politischen Hintergrund vermuten lassen, beflügeln immer wieder die Phantasien diverser Verschwörungstheoretiker.

Daher sind „neue Erkenntnisse“ wahrheitssuchender Einzelkämpfer immer mit großer Vorsicht zu genießen.

Hier geht es jedoch nicht um eine der üblichen Verschwörungstheorien, bei denen Regierung, Geheimdienst, Justiz oder gar das halbe Land Kärnten mit dem Mossad unter einer Decke stecken sollen, sondern um einen möglichen Beteiligten, auf den das ursprüngliche Täterprofil erstaunlich gut gepasst hätte.

Sollte sich herausstellen, dass Franz Fuchs und Braun Kontakt zueinander gehabt hatten, erscheint mir eine Mittäterschaft sogar recht wahrscheinlich.

Falls dies hingegen nicht der Fall war, wäre es zumindest möglich, dass Fuchs Brauns Publikationen kannte und durch diese inspiriert worden war.

Das würde auch die Ähnlichkeit in der Ausdrucksweise erklären.

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Eine Antwort to “War die BBA doch keine Ein-Mann-Armee?”

  1. Der Schritt aus der Unbedeutsamkeit « Aron Sperber’s Weblog Says:

    […] Wäre Franz Fuchs für seine Taten als Held gefeiert worden, hätte wir in Österreich ein echtes Problem gehabt – Italien hat wohl wieder einmal eines. […]

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