Austria’s Next „First Lady“?

(rechts Horst Jakob Rosenkranz – neben dem notorischen Holocaust-Leugner Gerd Honsik)

Seine Ehefrau Barbara Rosenkranz kandidiert mit freundlicher Unterstützung der Kronen Zeitung für das höchste Amt der Republik.

Nationalsozialisten haben eindeutig gezeigt, was sie von den Grundrechten so halten, sobald sie an die Macht kommen.

Auf dem Weg zur Macht wird das uneingeschränkte Grundrecht auf Meinungsfreiheit jedoch frech eingefordert – natürlich auch für den eigenen Gatten:

„Ist man für Meinungsfreiheit, dann wird es nicht anders gehen, als dass man absurde, skurrile, verwerfliche Meinungen zulässt.“

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2 Antworten to “Austria’s Next „First Lady“?”

  1. ramonschack Says:

    Schlimme Zustände sind das

  2. aron2201sperber Says:

    niemand würde sich heutzutage selbst als “nazi” bezeichnen:

    die waren im Krieg die Loser – und die Bilder des realen Holocaust waren dann sogar den größten judenhassern, die Hitler bei seinen angekündigten Zielen zuvor unterstützt hatten, wohl etwas peinlich

    ich bin auch gegen den inflationären wort-gebrauch:
    denn “rassist”, “faschist” oder “nazi” wird sogar schon von FPÖlern benutzt, um ihre Gegner zu diffamieren:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/19/antizionistischer-antirassismus/

    aber man ist nicht das, als was man sich selbst bezeichnet, sondern was man vorlebt.

    wenn man die Rosenkränze nicht als Nazis bezeichnen darf, gibt es keine Nazis und hat auch nie welche gegeben.

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