„Amico Gheddafi“

Wenn sich ein Land (nicht erst seit Berlusconi) einen Terrorpaten zum besten Freund nimmt, braucht es sich nicht zu wundern, dass auch nach 30 Jahren keine „Hintermänner“ für den schlimmsten Terroranschlag der eigenen Geschichte gefunden werden konnten.

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3 Antworten to “„Amico Gheddafi“”

  1. aron2201sperber Says:

    Gaddafi will für die Bekämpfung der illegalen Einwanderung von der EU 5 Milliarden

    http://derstandard.at/1282978542317/Illegale-Einwanderung-Gaddafi-will-von-der-EU-fuenf-Milliarden-Euro

    fragt sich nur, warum ausgerechnet das nordafrikanische Land, das am weitesten von den europäischen Küsten entfernt ist – und als totalitäre Diktatur die (insbesondere gegenüber Ausländern) strengste und brutalste Polizei hat, zum Einfallstor nach Europa werden konnte?

    Gaddafi möchte jetzt offenbar doppelt und dreifach kassieren.

    zuerst als Schlepper, dann für die Rücküberstellungen jener, die es nicht schaffen, nachher wieder fürs Schleppen

  2. Janitor Says:

    So einen Schwachsinn hört man nicht jeden Tag, und die Nazis kommen aus dem Mars gell !!!!!.

  3. Warum Terror für Opfer nicht “bono” ist | Aron Sperber Says:

    […] konnte er trotz wahnsinniger Rache-Aktionen am nächsten Tag wieder der charmant-schmierige “Amico” sein, mit dem man tolle Geschäfte abschließen […]

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