„Unser Kampf“

Als gründliches Volk haben wir Deutschen unsere gründlichen Lehren aus dem Nationalsozialismus gezogen.

So fanatisch wir „Mein Kampf“ gelesen und dabei den Nationalismus und die Rassenlehre verinnerlicht hatten, so bedingungslos wird heute der Kampf gegen Hitler geführt.

…und das Herzstück unseres „Kampfes gegen Rechts“ ist die Verteidigung unserer Juden.

Unsere Juden sollten allerdings möglichst nicht die Opferrolle verlassen oder sich gar durch etwas „Nazistisches“ wie einen Nationalstaat beschmutzen (auch wenn wir unseren Lieblingen natürlich trotzdem mit unserer guten „Kritik“ zur Seite stehen).

Der ideale Jude hat daher weder etwas mit Nation noch mit Abstammung zu tun.

Als Konvertit (dem das Christentum zu wenig Regeln hatte?) erfüllt Stephan Kramer, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, perfekt die Voraussetzungen des idealen Juden.

Wer hingegen behauptet, es gäbe so etwas wie jüdische Gene, muss als Anhänger von Hitlers Rassenlehre geächtet werden.

Bei Thilo Sarrazin kehrt sogar der penetrant politisch unkorrekte Neo-Nationalist Jürgen Elsässer wieder in den linken Medien-Mainstream zurück.

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12 Antworten to “„Unser Kampf“”

  1. Motty Levi Says:

    Ich finde Deinen Beitrag bei Thomas Eppinger einfach zu kryptisch und zu hysterisch synkopiert um ihn voll
    zu verstehen zu koennen. Ich bin Jazz- und Tangogitarrist und kann Partituren lesen, habe aber grosse Probleme das zu verstehen was du beim Blog vom Eppinger sagen wolltest.

    VG aus der nicht mehr sonnigen Toskana,

    Motty Levi

  2. Motty Levi Says:

    Vergiss es! Raymond Aron und Manes Sperber? Warum bis du nicht einfach Du selbst. Bitte antworte mir nicht.

  3. ribi Says:

    würden sie mir als blogbetreiber zustimmen, dass es unterschiede in der integartion zwischen eu-bürgern und orientalen gibt?

    • aron2201sperber Says:

      die unterschiede gibt es deswegen, weil es oft eine völlig ungebildete, unaufgeklärte Schicht ist, die zu uns kommt

      und diese sich in ihrer Unaufgeklärtheit auch noch weiter fernsteuern läßt (DITIB, Milli Görus, etc.)

  4. ebook leser Says:

    Wie man im Spiegel lesen kann, ist das Buch von Sarrazin nicht nur verkaufsmässig ein Hammer, sondern es fördert auch Parteieintritte von islamfeindlichen Parteien. Vielleicht denken jetzt mal die Kritiker nach, wem sie mit ihrem Aufschrei eigentlich helfen. Den Verkaufszahlen des Buches und den islamfeindlichen Parteien. Manchmal, und das betrifft jetzt nicht nur Sarrazin, sondern auch die Kritiker, ist Schweigen besser als Reden.

    • aron2201sperber Says:

      stattdessen ist man bemüht, Sarrazin möglichst ins NPD-Eck abzuschieben.

      http://derstandard.at/1282273696051/Zentralrat-der-Juden-raet-Sarrazin-zum-NPD-Eintritt

      nachher wundert man sich dann, dass die „ausländerfeindlichen Rechtsextremen „oder „antiislamischen Rechtspopulisten“ die Themenherrschaft übernehmen und damit die Wahlen gewinnen…

    • Ferdinand Hayek Says:

      Wie man im Spiegel lesen kann, ist das Buch von Sarrazin nicht nur verkaufsmässig ein Hammer, sondern es fördert auch Parteieintritte von islamfeindlichen Parteien.

      Der Spargel schreibt viel, wenn der Tag lang ist.

      Hier zum Beispiel:

      Die Republik diskutiert über Thilo Sarrazin, der rechte Rand profitiert: Die islamfeindlichen Parteien Pro Deutschland und Pro NRW verzeichnen überdurchschnittlich viele Eintritte – etliche unter Verweis auf die umstrittenen Thesen des Bundesbankers.

      Wenn der Spargel dann wieder nüchtern ist, erfährt man das hier:

      Genau 25 Menschen haben sich in den vergangenen drei Tagen bei ihm schriftlich um eine Mitgliedschaft beworben: sieben am Montag, zehn am Dienstag, acht am Mittwoch.

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,715089,00.html

      Medien wie der Spargel bemühen früher oder später IMMER rechtsradikale Parteien, um Menschen wie Sarrazin zu diskreditieren. Das ist das eigentliche Ziel dieses Schwachsinns. Das Etablishment hat regelrecht Panik davor, dass sich „rechts“ der vermerkelten CDU eine neue Partei bilden könnte. Was eigentlich zwangsläufig geschehen müsste, weil die CDU die schrödersche SPD in praktisch in allen Bereichen weit links überholt hat. Um dies zu verhindern, halten Medien und Politik Parteien wie Pro NRW und die NPD am Leben. Kein Mensch würde ansonsten von diesen Müllparteien reden. Aber sie sind nützlich im „Kampf gegen Rechts“.

  5. aron2201sperber Says:

    „mittlerweile ist seine Theorie auch durch die Genetik widerlegt.“

    http://diepresse.com/home/science/306013/index.do

    Chasaren als Vorläufer der Ostjuden?

    Koestler interessierte aber mehr, was nach Ende des Reichs geschah. Die Überlebenden seien nach Westen geflohen, behauptete er, und hätten später die großen ostjüdischen Gemeinden gegründet. Die Idee hatten vor ihm schon Historiker vertreten (wie der Österreicher Hugo von Kutschera, 1849–1909); Koestler machte sie weltweit populär. Bis heute beruft man sich auf ihn.

    Wissenschaftler kritisierten seine (u. a. linguistischen) Argumente schon damals als unseriös, mittlerweile ist seine Theorie auch durch die Genetik widerlegt. Die hat gezeigt, dass in der männlichen Linie der Ashkenasim nahöstliche Elemente dominieren. Neue Erkenntnisse zur weiblichen Linie präsentierte 2006 ein Team um den israelischen Genetiker Doron Behar (American Journal of Genetics, 78, S. 487): Demnach stammen 40 Prozent der heutigen Ashkenasim von nur vier „Urmüttern“ ab. Und zumindest eine dieser vier habe genetische Verbindungen zu heutigen Ägyptern, Arabern und Bewohnern des östlichen Mittelmeerraumes.

    So viele europäische Juden könnten nicht von den wenigen dort lebenden Juden des Frühmittelalters abstammen, hatte auch Koestler argumentiert. Die Forschung zeigt: Die Ashkenasim sind genetisch so homogen Gruppe, dass sie von einer sehr kleinen Ursprungspopulation abstammen müssen.

  6. aron2201sperber Says:

    was muss man behaupten, um als „guter Jude“ von den deutschen Medien hofiert zu werden?

    http://www.fr-online.de/politik/-es-gibt-kein-juedisches-volk-/-/1472596/3316306/-/index.html

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/1159907/

    http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/catalog/ShowMediaDetailVP.do;jsessionid=0871E60721D245790025A1F78BCD310A.rilke:9009?pid=5554482&lid=topsellerOverview2

  7. ribi Says:

    auch die große zahl ist sicher ein problem!

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