Archive for 21. November 2010

Asyl vor Barbarei – oder Asyl für Barbaren?

November 21, 2010

Der Umgang mit Sexualität und sexuellen Minderheiten ist ein guter Maßstab für den Grad an Zivilisiertheit einer Kultur. In der UNO prallen Zivilisation und Barbarei immer öfter aufeinander, denn die Barbaren sind, ermutigt durch geistige und wirtschaftliche Erschöpfungssymptome der westlichen Demokratien, selbstsicherer geworden. „So ist halt unserer Kultur“, sagen sie, wenn man sie auf Menschenrechtsverletzungen anspricht, und westliche Kulturrelativisten klatschen artig Beifall. Alle zwei Jahre verabschiedet die UNO-Vollversammlung eine Resolution, in der außergerichtliche und willkürliche Tötungen verurteilt werden. So auch heuer. Doch eines ist diesmal anders: Der Zusatz, wonach die Tötung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ausdrücklich missbilligt wird, fehlt.

(Der Lindwurm)

Die Abstimmung zeigt, wie notwendig es nach wie vor ist, verfolgten Menschen Asyl-Schutz vor der Barbarei der unzivilisierten Staaten zu gewähren.

Ein falsch verstandenes Asylrecht ermöglicht es jedoch gerade den Anhängern der Barbarei, ihre Wertvorstellungen in die zivilisierten Staaten zu exportieren.

Unterstützt wird der Import der Barbarei von westlichen Kulturrelativisten, die vor lauter Progressivität keinen Unterschied mehr zwischen Freiheit und Tyrannei erkennen können.

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