„WikiLeckt mich am Assange!“

Paul von No Blood 4 Sauerkraut kommt beim Thema WikiLeaks voll in Fahrt:

[…] Zuletzt erwog er, sich in der Schweiz niederzulassen und dort politisches Asyl zu beantragen. Die Schweiz sei neben Island das einzige westliche Land, in dem sich WikiLeaks sicher fühle, sagte er Anfang November im Schweizer Fernsehen.

Dass er sich da mal nicht täuscht. Denn kriminelle Ausländer werden dort seit neustem ratzfatz in die Heimat zurückgeschickt. Womit die Ausschaffungsinitiative wenigstens etwas gutes hätte, da sich die australische Regierung sicher freuen wird, den kleinen Julian am Flughafen wieder in Empfang nehmen zu dürfen, um anschließend mit dem amerikanischen Botschafter in aller Ruhe die Formalitäten des unweigerlich folgenden Auslieferungsgesuches zu klären.

Mitarbeiter der Plattform fühlten sich wegen der Protokolle über die Kriege im Irak und in Afghanistan vom US-Verteidigungsministerium bedroht, erklärte der Internetaktivist mehrmals.

Klar, in der Schweiz oder Island wäre er vor den Todesschwadronen der CIA natürlich sicher, denn wenn die US-Killerkommandos vor was Respekt haben, dann sind es sicherlich Geissen und Geysire. Schon klasse, wenn jemand, der permanent Verschwörungsscheisse absondert, sich so offensichtlich weigert, selber reinzutreten.

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