Archive for Februar 2011

Stürzt der alte Terrorpate?

Februar 17, 2011

Für Gaddafi und seine kriminelle Brut steht jetzt einiges auf dem Spiel.

Wenn er stürzt, wird er sich für unzählige Morde an Oppositionellen und Terrorstreiche wie Lockerbie verantworten müssen.

Seine öligen Geschäftsfreunde und Bunga Bunga-Kumpanen werden sich dann auch ganz schnell wieder von ihm abwenden…

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„LA CINTA NO!“

Februar 16, 2011

„Bitte nicht den Gürtel!“

Eine Strafe, die sich der „Zozzo“ Berlusconi allemal verdient hätte:

Schade, dass er wohl kaum einen ähnlich schlagkräftigen Schwiegervater wie den großartigen Mario Brega haben dürfte.

Die richtigen Italiener sterben leider aus…

Quod licet Mohammed, non licet Berlusconi

Februar 15, 2011

Im Alter von 54 Jahren nahm sich Mohammed die 6jährige Aischa zur Ehefrau. Mit 9 Jahren wurde die Ehe vollzogen.

Im ORF wurde der rüstige Prophet für seine besondere Hingabe zu seiner kleinen Spielgefährtin als Frauenversteher portraitiert:

Wer es hingegen wagt, das Vorbild der Muslime wegen seiner sexuellen Vorlieben zu rügen, dem wird der Prozess gemacht.

…ebenso wie dem italienischen Schmutzfink für seine mögliche Sexaffäre mit einer 17jährigen, die möglicherweise eine Prostituierte gewesen sein könnte.

Tunesier flüchten zu „Rassisten“

Februar 14, 2011

Italiens Innenminister Roberto Maroni hatte angekündigt, er werde das Aussenministerium in Tunis um eine Erlaubnis für den Einsatz italienischer Polizisten auf tunesischem Territorium ersuchen. Die Beamten sollten verhindern, dass weitere Flüchtlinge sich auf den Weg nach Europa machten. Zudem sagte er, das tunesische System sei dabei, «zusammenzubrechen».

Der Sprecher der tunesischen Regierung, Taïeb Baccouche, erklärte daraufhin, die Äusserungen Maronis seien nicht überraschend, da sie von einem Minister der «rassistischen extremen Rechten» kämen.

(SPON)

Schon seltsam, dass sich Massen seiner muslimischen Untertanen ausgerechnet in ein Land mit einer „rassistischen, rechtsextremen Regierung“ begeben…

…während hingegen niemand auf die Idee kommt, einfach ins libysche Nachbarland zu flüchten, welches arabisch, islamisch, sozialistisch, steinreich und außerdem im bekanntlich überaus antirassistischen UN-Menschenrechtsrat vertreten ist.

Endlich frei?

Februar 13, 2011

Bisher waren die ägyptischen „Schwestern“ gezwungen, sich freiwillig zu verschleiern.

Nun haben sie endlich die Freiheit, sich politisch mit ihren „Brüdern“ für die Zwangsverschleierung aller Ägypterinnen zu engagieren.

Die Arabeske vom verzückten ORF-Reporter

Februar 11, 2011

Der ehemalige Präsident Hosni Mubarak war wohl selbst nach Gerhard Schröders Maßstäben kein „lupenreiner Demokrat“.

Aber verglichen mit Regimen wie Saddam Husseins Baath-Dikatatur oder dem islamistischen Taliban-Regime war Murabaks Ägypten ein Hort der Freiheit und Vernunft.

Über 20 Jahre hatte Karim El-Gawhary zunächst als freier Journalist und später als Korrespondent für westliche Medien über das Land berichten dürfen.

Trotz seiner oft durchaus kritischen Reportagen hatte er sich nie vor Repressionen fürchten müssen.

Die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen wurden in Ägypten nicht vom Regime, sondern von diversen Extremisten begangen.

Mubaraks Vorgänger wurde für seinen Friedensschluß mit den Israelis von Islamisten ermordet.

Der Islamisten-Mob verübte wiederholt Terrorattentate gegen Touristen und gegen Angehörige der koptischen Minderheit.

Warum Karim El-Gawhary angesichts des Sturzes eines Regimes, das ihm alle Freiheiten gewährt hatte, in Verzückung gerät, während ihn beispielsweise der Sturz eines Tyrannen wie Saddam kalt ließ, würde mich schon interessieren.

Ohne die Protest-Leistung der „ägyptischen Straße“ herabwürdigen zu wollen, so handelte es sich bei Mubarak eben nicht um einen Saddam, Gaddafi oder Ahmadinejad.

Auch in Ägypten kamen zwar Menschen bei den Protesten ums Leben.

Systematische Verfolgung, wie sie gegen die Demonstranten von Teheran angewandt wurde, brauchte jedoch niemand zu befürchten.

 

Italiens Justiz schafft die Gewaltenteilung ab

Februar 9, 2011

 

 

Die Gewaltenteilung ist ein Grundprinzip jeder demokratischen Verfassung.

Wie wird das Prinzip der Gewaltenteilung geschützt?

Die Exekutive und die Legislative werden durch die politische Immunität vor einer politisch motivierten Judikative geschützt.

Nur mit Zustimmung des Parlaments dürfen Abgeordnete der Justiz übergeben werden.

Ebenso wird die Judikative durch die Unabsetzbarkeit von Richtern vor einer Einflußnahme durch die Exekutive geschützt.

So widerlich Berlusconi auch sein mag, begehen die Richter genau das, was sie Berlusconi vorwerfen:

Amtsmißbrauch…

…und außerdem einen Verfassungsbruch.

Danke, Haaretz

Februar 7, 2011

Um gegen die rechte israelische Regierung Stimmung zu machen, hat die linke Haaretz das Gerücht in die Welt gesetzt, die israelische Regierung versuche den Westen zu überreden, Mubarak weiter zu unterstützen.

Obwohl die Haaretz immer wieder journalistische Enten produziert hat, nehmen sämtliche MSM von Al Jazeera bis zur Zeit  – und in weiterer Folge leider auch Broder und der Lindwurm – die Haaretz-Gerüchte ohne kritische Prüfung zur Grundlage, um die israelische Politik anzuprangern.

Internationale Sozialisten und Diktatoren

Februar 5, 2011

Überall bekommt man im Moment den Vorwurf zu hören, der Westen habe die arabischen Diktaturen zu lange unterstützt.

Dass die Parteien des tunesischen Diktators Ben Ali bis zum 17. Jänner 2011 und des ägyptischen Diktators Mubarak bis zum 31. Jänner 2011 Mitglieder der Sozialistischen Internationale waren, wird hingegen diskret behandelt.

Der mit Abstand am längsten dienende Diktator der Welt ist übrigens auch ein (zwar nicht internationaler, sondern islamischer) Sozialist, der aus wirtschaftlichen Gründen vom Westen hofiert wird: