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Die „Realpolitik“ der „Friedens-Präsidenten“

März 4, 2011

Wie es sich für einen Friedensnobelpreisträger geziemt, wird Obama nicht in den libyschen Bürgerkrieg militärisch eingreifen.

Stattdessen wird er die Rebellen mit schönen Worten und wohl auch mit Waffen unterstützen.

Genauso hatte es auch sein Vorgänger als Präsident und Friedensnobelpreis-Gewinner gehalten:

Unter Jimmy Carter wurden die Mudschaheddin im Kampf gegen die Sowjetunion gefördert.

Ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen, wollte man den Sowjets ein eigenes Vietnam bescheren.

Obwohl es sich hierbei um Realpolitik in Reinkultur handelte (unter demokratischer Federführung), wurde die Aufzucht der Mudschaheddin später den Neocons angekreidet.

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