Elsässer in Champagner-Laune

Jürgen Elsässer weilt zur Zeit auf einer „internetfreien Insel“

Dabei kann es sich eigentlich nur um das „Freiheits-freie“ Kuba handeln.

Wie man unter Kuba-Freunden weiß, muss man Kuba unbedingt noch einmal bereisen, bevor es wieder zum „Bordell der Amerikaner“ verkommt.

Mit einem Bordell für Deutsche und Italiener, haben die linken Lebemänner natürlich kein Problem.

In seiner tropischen Nutten-Feierlaune will Jürgen Elsässer auch den libyschen Genossen einen Piccolo für jeden Abschuss spendieren.

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17 Antworten to “Elsässer in Champagner-Laune”

  1. King Kong Says:

    Am besten wäre es, wenn Herr Elsässer für immer auf seiner „internetfreien Insel“ bleibt…

  2. jack Says:

    Würde man Elsässer wegen Galoppierendem Wahnsinns in eine Psychiatrie einweisen wollen, so würde er der Erste sein, der Teheran, Pjöngjang und Damaskus um Trupen für den Einsatz in Deutschland bitten würde. Wahrscheinlich bedarf es nicht mal einer drohenden Einlieferung seinerseits, das erhofft er sich jeden Tag, wird aber nicht erhöhrt.

    • aron2201sperber Says:

      auf Kuba könnte er sich seinen Dachschaden gleich behandeln lassen – laut eigener Propaganda (die von Michael Moore & Co selbstverständlich geglaubt wird) hat Kuba ja auch das tollste Gesundheitssystem der Welt

      • aronspeiber Says:

        Aber du musst doch zugeben, abgesehen von Propaganda ist die Qualität des kubanischen Gesundheitssystem im Vergleich zu den USA und der „ersten Welt“ ganz respektabel, abzulesen an Metriken wie Lebenserwartung, Säuglingssterblichkeit, Verteilung der häufigsten Todesursachen, HIV-Durchseuchungsrate, oder ausgerottete Krankheiten.

      • aron2201sperber Says:

        die offizielle HIV-Rate ist wahrlich vorbildhaft: 0,1 %

        allerdings gibt es „offiziell“ auch keine Prostitution auf Kuba

        jeder, der auf Kuba war, kennt die Realität

      • aronspeiber Says:

        Ach, Kuba ist ein Land, das in der Vergangenheit harsche Zwangsmaßnahmen eingesetzt hat, um HIV/AIDS zu bekämpfen, nämlich Zwangstests und anschließende Isolierung von HIV-Positiven. Unter diesen Umständen wirken die Zahlen durchaus realistisch. Das bescheinigen auch internationale Organisationen wie Avert, die nicht gerade im Verdacht stehen, Kommie-Propagandisten zu sein. 😉

      • El Gordo Says:

        aronspeiber: „…das in der Vergangenheit harsche Zwangsmaßnahmen eingesetzt hat, um HIV/AIDS zu bekämpfen, nämlich Zwangstests und anschließende Isolierung von HIV-Positiven.“

        Ich denke, so haben sie auch die Säuglingssterblichkeit in den Griff gekriegt. Tote Säuglinge werden sofort isoliert!

  3. aronspeiber Says:

    Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, Kuba wäre eine „internetfreie Insel“. Wäre es das tatsächlich, dann würde es keine Internetplattformen wie desdecuba.com geben. Die Leitungen nach Kuba gehen übrigens sogar über Florida.

  4. Hayek Says:

    Natürlich hat Kuba das beste Gesundheitssystem der Welt.
    Jedenfalls besser als das der Amerikaner, das ist doch nur logisch.
    Meiner Tochter wurde diese Dokumentation im Erdkunde-Unterricht gezeigt. Bowling for Columbine gab es in Englisch. Diese Filme müssen also Hand und Fuß haben.

    Die Moore-Filme sind alles Meisterwerke. Das ist doch Common Sense im deutschsprachigen Raum. Falls irgendjemand vor hat Moore-Filme ins Lächerliche zu ziehen: Ich verbitte es mir!

    Das beste Gesundheitssystem porträtiert vom besten Regisseur verbreitet im besten Bildungssystem der Welt. Man darf sich glücklich schätzen, das noch erleben zu dürfen. Jetzt noch die Gesamtschule und der Superlativ von gut reicht gar nicht mehr aus, um die Perfektion zu beschreiben.

  5. Sherlock Edel Says:

    „Natürlich hat Kuba das beste Gesundheitssystem der Welt.
    Jedenfalls besser als das der Amerikaner, das ist doch nur logisch.
    Meiner Tochter wurde diese Dokumentation im Erdkunde-Unterricht gezeigt. Bowling for Columbine gab es in Englisch. Diese Filme müssen also Hand und Fuß haben.

    Die Moore-Filme sind alles Meisterwerke. Das ist doch Common Sense im deutschsprachigen Raum. Falls irgendjemand vor hat Moore-Filme ins Lächerliche zu ziehen: Ich verbitte es mir!

    Das beste Gesundheitssystem porträtiert vom besten Regisseur verbreitet im besten Bildungssystem der Welt. Man darf sich glücklich schätzen, das noch erleben zu dürfen. Jetzt noch die Gesamtschule und der Superlativ von gut reicht gar nicht mehr aus, um die Perfektion zu beschreiben.“
    Der „größte Regisseur aller Zeiten“.

  6. Alreech Says:

    Es steht ausser Frage das Kuba das Beste Gesundheitssystem der Welt hat.
    Immerhin ist es ein sozialistisches System, und die Überlegenheit des Sozialismus ist empirisch bewiesen !
    Auch deswegen orientieren sich immer mehr westliche Staaten daran und richten ihre Gesundheitssysteme sozialistisch aus.
    Beispielsweise Deutschland: Keiner kann sagen was ihm die Krankenkasse wirklich kostet, da ein Teil der Beiträge verschleiert wird.
    Macht nix, weil auch keiner weis was ein Arzt durch die Behandlung verdient.

    Man muß allerdings auch sehen das es in Cuba eben mit Fidel und Raul nocht richtige Anführer für die Volksmassen gibt.
    Wenn eines sicher ist, dann das der Sozialismus nur funktioniert wenn die revolutionären Massen von einem Revolutionsführer geführt werden.
    Leider fehlen uns in Europa solche Führer !
    So einer wie die Castrobrüder, Kim Il Yong oder Chavez oder Gaddafi würde uns in Deutschland oder Österreich auch mal wieder gut tun ! 😉

  7. Alreech Says:

    natürlich. 😉
    Und fesch muß er sein, mit einer ausgeprägten, extravaganten Barttracht (Gaddafi setzt das echte Standards), einer hübschen Uniform und der richtigen revolutionären Rhetorik .
    Irgendwas mit Volk, ein bisschen was mit Kapitalusmuskritik ect… das zieht immer !

  8. El Gordo Says:

    Na ja, ich war vor ein paar Jahren auf Kuba. Mit uns auf der Rundreise: ein Arzt, der eine Sporttasche voll Medikamente mitgebracht hatte, die er spenden wollte. Käme übrigens jemand auf den Gedanken, Probepackungen mit blutdrucksenkenden Mitteln in den USA spenden zu wollen?

    Jedenfalls ging er mit seiner Tasche in eine „Kreispoliklinik“. Kommentar als er wieder rauskam: „Die haben nichts. Nichts!“

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