Die Schmeißfliegen des Jihad

Now, however, al-Hasadi has admitted in an interview with the Italian newspaper Il Sole 24 Ore that he fought against American forces in Afghanistan. (Hat-tip: Thomas Joscelyn at the Weekly Standard.) Al-Hasadi says that he is the person responsible for the defense of Darnah — not the town’s “Emir.” In a previous interview with Canada’s Globe and Mail, he claimed to have a force of about 1,000 men and to have commanded rebel units in battles around the town of Bin Jawad.

(John Rosenthal)

Überall hin, wo es in der islamischen Welt Instabilität gibt, werden Jihadisten angezogen wie Schmeißfliegen von Exkrementen.

Nicht die „westliche Ungerechtigkeit“, sondern der Islam produziert jene perspektivlosen jungen Männer, die sich nichts sehnlicher wünschen, als wie der Prophet in den heiligen Krieg zu ziehen.

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6 Antworten to “Die Schmeißfliegen des Jihad”

  1. Die Schmeißfliege der schlechten Recherche | Aron Speiber Says:

    […] indirekter Rede von anderen Blogs und aus Online-Zeitungen abschreiben. Heute etwa über angebliche Jihadisten in Libyen. Wo immer schlecht recherchiert und revolutionskritisch publiziert wird, da ist er sofort zur […]

    • aron2201sperber Says:

      „Mr. Al-Hasadi says he taught history and geography at a local high school until 1995, when he escaped Libya and spent a few years travelling. He finally settled in Afghanistan in 1999. He acknowledged that he lived in a camp and received training in guerrilla warfare, but would not say who controlled the facility.“

      ein Schelm, der da was Böses denkt 😉

  2. aron2201sperber Says:

    aber da du kein Schelm bist, wirst du an die Geschichte des Lehrers, der auf Reisen ging, um dann im Taliban-Reich ein bisschen Paint-ball zu spielen, aber dann mitansehen musste wie die idyllische Wahlheimat von den bösen Amis angegriffen wurde, glauben

    jetzt sei er zurückgekehrt, um nach Gaddafis Sturz wieder unterrichten zu dürfen (allerdings wohl keine Mädchen)

    Hasta la Revolucion siempre!

    • aronspeiber Says:

      Ich recherchiere zumindest Quellen nach und überprüfe diese, anstatt – wie du es machst – ungeprüft Gaddafi-Propaganda abzuschreiben. Zu Al-Hasadi selbst: was auch immer seine Motivation war, nach Afghanistan zu gehen, allein schon durch den Zeitpunkt ist auszuschließen, dass er für den Jihad gegen die Amerikaner dorthin gezogen ist. Und auch sonst hat er seine Gründe, in Libyen zu kämpfen und dafür mit der sekulären provisorischen Regierung in Bengasi zusammenzuarbeiten, plausibel dargelegt. Das einzige, was du schaffst, ist „nein, nein, nein, alles Jihadisten!“ zu schreien und dir dabei die Ohren zuzuhalten.

      Zum Training in den Terrorcamps selbst gebe ich dir eine kleine Aufgabe: lerne mal libanesische Migranten kennen, so im Alter von 40 bis 50 Jahren, rede mit ihnen über ihre Jugend, und du wirst rausfinden, dass ein Großteil von ihnen bei der Hisbollah waren, von denen trainiert wurden und teilweise auch gekämpft haben. Macht sie das zu Terroristen? Nein, u.a. deswegen, weil sie erst spät erkannt haben, worauf sie sich eingelassen haben, und weil sie sich mittlerweile von dieser Ideologie und ihrem Radikalismus abgewandt haben. Mache diese Erfahrung, und wende sie auf die Lebensgeschichte von Al-Hasadi an.

  3. aron2201sperber Says:

    Gaddafi gehört weg:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/02/21/terrorist-und-schlepper-aus-idealismus/

    es ist jedoch nicht selbstverständlich, dass etwas besseres folgen wird.

    Obwohl Nadschibullah auch ein Massenmörder war, wirst du mir doch wohl recht geben, dass sein kommunistisches Regime immer noch besser war als die auf ihn folgenden Taliban?

    http://en.wikipedia.org/wiki/Mohammad_Najibullah

  4. Sherlock Edel Says:

    @bad Speiber
    „allein schon durch den Zeitpunkt ist auszuschließen, dass er für den Jihad gegen die Amerikaner dorthin gezogen ist. Und auch sonst hat er seine Gründe, in Libyen zu kämpfe“Ach, er ist also einfach nur so(freiwillig) ins afganische Hinterland gereist? Dann muss er ja verdammt irre sein….

    „Zum Training in den Terrorcamps selbst gebe ich dir eine kleine Aufgabe: lerne mal libanesische Migranten kennen, so im Alter von 40 bis 50 Jahren, rede mit ihnen über ihre Jugend, und du wirst rausfinden, dass ein Großteil von ihnen bei der Hisbollah waren, von denen trainiert wurden und teilweise auch gekämpft haben. Macht sie das zu Terroristen? Nein, u.a. deswegen, weil sie erst spät erkannt haben, worauf sie sich eingelassen haben, und weil sie sich mittlerweile von dieser Ideologie und ihrem Radikalismus abgewandt haben. Mache diese Erfahrung, und wende sie auf die Lebensgeschichte von Al-Hasadi an.“ Ein Verbrecher bleibt ein Verbrecher, auch wenn er „die Gewalt“ ablehnt..
    „dass ein Großteil von ihnen bei der Hisbollah waren, von denen trainiert wurden und teilweise auch gekämpft haben. Macht sie das zu Terroristen? Nein, u.a. deswegen, weil sie erst spät erkannt haben, worauf sie sich eingelassen haben, und weil sie sich mittlerweile von dieser Ideologie und ihrem Radikalismus abgewandt haben.“ Verteidigst Du auch Ex-Nazis(z. B. Skorenzy) mit dem religiösen Eifer?

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