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Untypische islamische Fundamentalisten?

März 28, 2011

Madrid – Gut sieben Jahre nach den verheerenden Anschlägen auf vier Madrider Pendlerzüge hat erstmals einer der Haupttäter ein offizielles Geständnis abgelegt.

Wie die Zeitung „El País“ am Montag berichtete, ist das Geständnis in einem Schreiben enthalten, mit dem der Anwalt des Spaniers beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Einspruch gegen das Urteil eingelegt hat. Der Jurist begründet die Anfechtung damit, dass Trashorras nicht gewusst habe, dass der Sprengstoff für Terroranschläge benutzt werden sollte.

Sein Mandant habe nicht ahnen können, dass die Abnehmer eine Terrorzelle gebildet hätten. Die Terroristen hätten sich keineswegs so verhalten, wie man sich islamische Fundamentalisten vorstelle. Sie hätten Bordelle besucht, Alkohol getrunken und mit Drogen gehandelt.

(DerStandard)

Dass sich Muslime trotz der strengen islamischen Gebote oft wie kleine Gangster benehmen, ist wahrhaft keine große Überraschung.

Das islamische Kopftuch-Gesellschaftssystem fördert diese Art von Karrieren sogar:

Brav müssen nur die Töchter sein, die Söhne dürfen sich ruhig im sündigen Westen ein wenig austoben.

Hauptsache sie ergattern später eine unbefleckte Muslima, mit der sie dann weitere fromme Koptuchmädchen und kleine Gangster in die Welt setzen können.

Wer dies nicht schafft, kann immer noch auf die 72 Jungfrauen hoffen, die Allah seinen Märtyrern versprochen hat.

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