Standard verärgert Großinquisitor

Letzte Woche überraschte mich der Standard mit einem politisch inkorrekten Interview, in welchem der Einfluss des Klimawandels auf die Dürrekatastrophe in Ostafrika verneint wurde.

Nun wird sogar ein Beitrag von pi.news veröffentlicht.

Statt die Gelegenheit zu nutzen, alle Ketzer zu verbrennen, bietet ihnen der Standard auch noch ein Forum.

Solch eine Nachlässigkeit im Umgang mit dem Teufel lässt den Kärntner Großinquisitor natürlich toben.

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12 Antworten to “Standard verärgert Großinquisitor”

  1. kleininquisitor Says:

    ui, der aron ist zickig …

  2. Guerrero Says:

    Die Kommentare zum PI-Artikel sprechen aber für sich, einfach nur kreischende Blödheiten. Als würde man einen Mungo in ’nen Schlangenkäfig werfen.

  3. American Viewer Says:

    dieser genova68 von exportabel ist auch eine harter nummer:

    Broder und Co. fördern die braune Verseuchung der Gesellschaft ….
    begünstigt vom neoliberalen Denken ….
    Breivik brauchte Leute wie Broder, um die Schwelle zur Tat zu überwinden.

    weil der Standard PI zu Wort kommen lässt anstatt nur über PI zu schreiben, schließt er:

    Österreich ist bis heute nicht entnazifiziert

    Man ahnt wie die „Entnazifizierung“ bei diesen Leuten aussehen würde.

    Oder ein anderes Beispiel: Jens Berger von den Nachdenkseiten.
    Was als Nettes Bla Bla daherkommt, das wohl jeder unterschreiben würde…

    Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz, müsste gegen Hassprediger jeglicher Couleur gelten, gerade auch wenn sie als Biedermänner daher kommen. Rassismus und Hass gegen Minderheiten zu schüren liegt außerhalb der gesellschaftlich tolerierbaren Meinungspluralität. Das hat nichts mit Denktabus oder Political Correctness zu tun, sondern ist Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben.

    …ist in Wirklichkeit die Forderung nach Medienzensur, einem „Lern- und Umdenkungsprozess“, Verbot von Kritik an Muslimen und Gutmenschen, Broder keine Preise mehr verleihen dürfen usw.:

    Es ist leider auch unwahrscheinlich, dass bei den einschlägigen Medien ein Lern- oder Umdenkungsprozess einsetzen wird. In unserer schnelllebigen Aufmerksamkeitsökonomie wird es nach einer kurzen „Pietätspause“ weiter gehen mit der Hetze gegen Muslime und gegen die „Gutmenschen“. Die geistigen Brandstifter werden nicht etwa geächtet, sondern sogar mit Medienpreisen überhäuft.

    Linke können irgendwie nicht anders.

  4. arprin Says:

    Ich finde, man sollte solche Bestien wie Breivik auf eine ganz andere Weise bestrafen: Indem man sie komplett ignoriert.
    http://arprin.wordpress.com/2011/07/25/eine-alternative-bestrafung-fur-terroristen-und-amoklaufer/

    Dies würde meiner Meinung nach eine sehr wirksame Strafe sein.

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