„Double Standard“ im Spiegel

Dank Breiviks Wahnsinnstat erhielten Medien wie der Spiegel endlich die Gelegenheit, mit allen „Rechtspopulisten“ und „Islamkritikern“ abzurechnen.

Die Ausschreitungen von London für die eigenen politischen Ziele zu mißbrauchen, sei hingegen verwerflich:

Sie spielen sich als Hüter von Recht und Ordnung auf, als Bollwerk gegen die Randalierer: Die rechtsextreme English Defence League und die British National Party nutzen die Krawalle in britischen Städten zu ihren Zwecken. Doch ihre verbale Gegengewalt ist so gefährlich wie die Plünderungen selbst.

(Spiegel)

Außer man weist die Schuld der „neoliberalen Regierung“ zu:

Die nächtlichen Krawalle in England waren absehbar, sie sind eine direkte Folge der Politik der neoliberalen Regierung David Camerons – sagt der in London lehrende US-Soziologe Richard Sennett. Im Interview erklärt er, warum die britische Gesellschaft viele junge Leute isoliert und kriminalisiert.

(Spiegel)

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3 Antworten to “„Double Standard“ im Spiegel”

  1. American Viewer Says:

    Sehr schöne Analyse. Ich hatte eine ähnliche Idee für einen Artikel. Jetzt verlinke ich einfach deinen. 😉

  2. aron2201sperber Says:

    „Wenn sich der Schlachthof über Ausschlachtungen beklagt“

    http://americanviewer.wordpress.com/2011/08/11/im-schlachthof/

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