Hinter der Multikulti-Idylle

Bei den Krawallen in England wurden 3 pakistanische Einwanderer vorsätzlich überfahren, als sie versucht hatten, ihr Viertel vor Plünderungen zu schützen.

Über die Herkunft der Täter erfahren wir nichts.

Daher muss man davon ausgehen, dass es mit Sicherheit keine „Rechtsextremen“ und wohl auch keine „Ureinwohner“ waren.

Rassistisch motivierte Gewalt ist keineswegs ein Monopol der „Weißen“.

Reggae gilt als friedfertige Kiffer-Musik und idealer Soundtrack für urbane Multikulti-Idylle.

Wenn man sich die Mühe macht, die Texte anzuhören, offenbart sich jedoch eine Mentalität, die wenig mit dem antirassistischen „Image“ der Musik zu tun hat:

„Mr Singh“: ein unverblümt rassistischer Song gegen Inder

„What was the riot for?“: schuld an den Krawallen seien die Polizei (politisch korrekt) und gierige pakistanische Geschäftsbesitzer (politisch unkorrekt)

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7 Antworten to “Hinter der Multikulti-Idylle”

  1. lindwurm Says:

    Viele Reggaebands sind auch schwer frauen- und schwulenfeindlich. Leider ist die Musik zu geil, als dass ich sie boykottieren wollte 😦

  2. Guerrero Says:

    „ich bin als junger Kiffer, der vom Rebellen-Gestus der Rastas begeistert war, zum Reggae gekommen.“
    Deswegen wirst Du auch nie mehr als 2000 Euro verdienen…

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