Der einzig faire Nobelpreis

Beim Nobelpreis für wissenschaftliche Leistungen werden die Juden stets schamlos bevorzugt.

Zum Glück gibt es da noch den Literaturnobelpreis, bei dem die Jury zwar auch oft Juden auswählt, aber mittlerweile wenigstens nur noch, wenn es sich dabei um aufrechte Linksradikale handelt.

Wirklich „fair“ ist nur der Friedensnobelpreis, bei dem der Islam als „Religion des Friedens“ naturgemäß gut abschneidet:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/ehrung-fuer-eine-islamistin/4733646.html

Wie man als „aufgeklärter Mensch“ weiß, richtet die „Wissenschaft“ ohnehin fast immer nur Schaden an.

„Frieden“ ist hingegen immer gut.

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13 Antworten to “Der einzig faire Nobelpreis”

  1. Karl Says:

    Islam ist „Frieden“

    und wer das Gegenteil behauptet, ist ein „Breivik“

  2. Anisah Says:

    Was ein Quatsch…Sogenannte Islamisten sind Leute, die ihre Religion missbrauchen. Oder willst Du für die Untaten von Selassie und Pinochet (beides Christen) verantwortlich sein?

    • aron2201sperber Says:

      Islamisten sind Leute, die ihre Religion zur Herrschaftsform machen wollen.

      Das trifft auf Frau Karman wohl zu.

      Die Islamisten wollen uns, dem Vorbild ihres Propheten folgend, „befrieden“

      General Pinochet war übrigens auch ein großer „Befrieder“.

      oder gab es in Chile unter seiner Terrorherrschaft etwa Krieg?

      Insofern hätte er sich natürlich auch den Friedensnobelpreis verdient.

    • American Viewer Says:

      Auf die Nobelpreise gebe ich schon lange nichts mehr. Frieden und Literatur ihre Legitimation schon seit Jahren verloren, das stimmt. Aber auch in den wissenschaftlichen Feldern hat sich das Komitee über die Jahre nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Es spielten und spielen immer auch politische Gründe eine Rolle. Man denke nur an den Nobelpreis für Krugman.

      Außerdem gibt es einen so großen Stau, dass man gar nicht mehr nachkommt mit den Preisen. Es werden schon heute fast nur noch Rentner oder Beinahe-Rentner ausgezeichnet, die mal vor 30 Jahren eine bahnbrechende Entdeckung gemacht haben. Weil es so lange dauert, sterben viele große Forscher bevor sie den Preis bekommen können. Nicht selten sind an einer Entdeckung auch mehr als drei bedeutende Forscher beteiligt, dann haben einige einfach Pech gehabt, weil jeder Preis meines Wissens auf drei Personen beschränkt ist.

      Was ein Quatsch…Sogenannte Islamisten sind Leute, die ihre Religion missbrauchen

      Die Aussage spricht Bände, die muss ich mir merken. Von „Missbrauch der Religion“ kann bei den Muslimbrüdernschwestern wohl in der Tat nicht die Rede sein. Die befolgen einfach ziemlich genau ihre religiösen Büchlein. Da wird ja selbst der Papst neidisch.

  3. Alreech Says:

    Nichts sorgt so sehr für Frieden und Wohlstand wie eine ordentliche Diktatur in der noch Unrecht und Ordnung herrschen.

    Z.B. der Irak unter Saddam. Als der noch an der Macht gewesen ist gab’s da keinen Bürgerkrieg.

    Oder Cuba unter Castro. Da gibt es so gut wie keine Scheere zwischen Arm und Reich, alle sind gleich arm.

    Oder Islamistische Diktaturen wie der Iran. Da haben Islamophobiker keine Chance. Wer dort gegen den Islam und Muslime hetzt geht in den Knast oder landet am Baukran.

  4. aron2201sperber Says:

    Mit dieser Entscheidung bringt man die Verleiher des „alternativen Nobelpreis natürlich einigermaßen in Bedrängnis:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/05/13/obama-wie-osama-nur-schlimmer/

    wenn eine Islamistin den echten Friedensnobelpreis gewinnt, was muss man dann noch alles anstellen, um den „alternativen Fridensnobelpreis“ zu gewinnen?

  5. Horst Mahler for Nobel Prize Says:

    Meine Mail an Volker KAUDER, Bundestags-Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU nachdem er unlängst Meinungsfreiheit für CHINA einforderte:

    Thorbjoern Jagland, Präsident des norwegischen Preiskomitees, zur Verleihung des Friedens-Nobelpreises am Liu Xiaobo, dem die Ausreise aus China verweigert wurde:

    „Wenn ein Mann zu elf Jahren Gefängnis verurteilt wird, nur weil er seine Meinung gesagt hat, ist es unmöglich für das Komitee, ihm den Preis nicht zu verleihen.“

    Haargenau aus dem gleichen Grund wurde in der freisten Demokratie auf deutschem Boden Horst MAHLER 12 Jahre, in diesem Falle LEBENSLÄNGLICH, weggesperrt, nachdem man ihm zuvor den Reisepass wegnahm, um ihn daran zu hindern, im Ausland eine der Dressurelite nicht genehme Tagung zu besuchen.

    „Das ist was ganz anderes!“ höre ich Sie, Kauder, Schaum vorm Mund, aufjaulen. Nein. Ist es nicht. Horst Mahler hat, ohne Wenn und Aber, das Recht einen anderen als den strafrechtlich befohlenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht. Als ob es darauf ankäme.

    Nie wieder Meinungsterror! Nie wieder Gesinnungsjustiz! Dafür wurden in der braunen und roten Diktatur Ströme von Blut vergossen. In Gänze vergebens, wenn es nach Demagogen wie Ihnen ginge.

    Und ausgerechnet Sie wollen China über den Umgang mit Menschenrechten belehren? Kehren Sie den Dreck vor der eigenen Tür. Da haben Sie genug zu tun.

    Übrigens: In China gibt es 80 Millionen Klavierspieler. Soviel wie die Region, wo einmal Deutschland war, Bewohner hat. Und Sie Gartenzwerg wollen der Führung eines 1,4-Millarden-Vokes vorschreiben, wie sie ihr Land zu regieren hat? Was, wenn dort Viel-Völker und Multi-Gläubige „demokratisch“ übereinander herfielen? Der Jangtse färbte sich bis zur Mündung rot vom Blut.

    Dr. Frank Kretzschmar
    dottorefrank@hotmail.com

  6. arprin Says:

    Der Spiegel hat auch gute Artikel, wie diesen zur Nobelpreis-Trägerin Rigoberta Menchu:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8456422.html

    (Aber Arafat ist immer noch mit großem Vorsprung die Nummer eins der Nobel-Fehltritte…)

  7. Frieden für den Bombenbau « Aron Sperber Says:

    […] wissen wir endlich, wofür Mohammed ElBaradei den Friedensnobelpreis erhalten […]

  8. Nobelpreisträger scheiert an Addition « Aron Sperber Says:

    […] https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/08/der-einzig-faire-nobelpreis/ Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste, dem dieser post gefällt. […]

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