„Jugendliche unter 30 Jahren“

Rom  – Nach den schweren Ausschreitungen bei der Großdemonstration gegen die Finanzmärkte am Samstag in Rom drohen den Randalierern exemplarische Strafen. Zwölf Personen, die nach der gewaltsamen Demonstration verhaftet worden waren, bleiben in Untersuchungshaft. Es handelt sich um Jugendliche unter 30 Jahren, zu ihnen zählen auch einige Minderjährige. Ihnen drohen Haftstrafen bis zu 15 Jahren wegen Gewalt und Widerstand gegen die Polizei, berichteten italienische Medien.

(Standard)

Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass die „Jugendlichen“ mit der Milde der italienischen Links-Justiz rechnen können.

Ich tippe auf eine bedingte Strafe mit einem einjährigen „Demonstrationsverbot“.

Schließlich gab es keine Toten.

Was die „Jugendlichen“ dabei lernen werden, ist, dass sie ruhig noch einen Schritt weiter gehen können.

Wenn es dann beim nächsten Mal doch Tote geben sollte, kann Italiens Intelligenzija immer noch die rechtsextreme „Strategie der Spannung“ beschwören, die immer hinter linksextremer Gewalt stecke.

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