Mit Burka und Moslem-Stern

Bern – In der Schweiz sind am Samstag rund 2000 Menschen gegen Islamfeindlichkeit und Diskriminierung von Muslimen auf die Straße gegangen. Die Demonstranten, die einem Aufruf des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) gefolgt waren, versammelten sich auf dem Bundesplatz vor dem Parlament in Bern.

(Die Frauenbeauftragte des IZRS)

Ein gelber Stern mit der Aufschrift „Muslim“, den viele Kundgebungsteilnehmer trugen, hatte bereits vor der Demonstration für Wirbel gesorgt. Er war von den Organisatoren verteilt worden, um auf Diskriminierung von Muslimen aufmerksam zu machen. Weil er an den Judenstern der Nationalsozialisten erinnert, sorgte der Aufkleber jedoch für Kritik. (APA)

Die „Protokolle der Weisen von Zion“, welche schon Judenmörder wie den Zaren und Hitler inspiriert hatten, erfreuen sich heute in der islamischen Welt großer Beliebtheit.

In Teheran werden sogar regelmäßig Holocaustleugnungs-Konferenzen veranstaltet.

Wenn es jedoch darum geht, den Europäern ein schlechtes Gewissen einzureden, stellen sich Muslime als die „neuen Juden Europas“ dar.

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20 Antworten to “Mit Burka und Moslem-Stern”

  1. Kraftwerk Says:

    „Burkas und Judensterne“ als neue Segnungen der islamischen Zuwanderung.

    ….das versteht man wohl unter „Multikulti“.

  2. Nima Says:

    http://www.box.net/shared/v39838odju2rq7qrf4is

    Islamism : The greates lie of Western Orientalists , Islamic scholars , media and
    politicians
    Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten , Islamwissenschaftler , Medien und Politiker
    اسلام گرائی : بزرگترین دروغ خاورشناسان ، اسلام شناسان، رسانه های گروهی و جهان آرایان باخترزمین

  3. American Viewer Says:

    Dann müssten die Muslime aber einiges ändern, um auf jüdisches Niveau zu kommen: Sie müssten im Durchschnitt reicher werden, produktiver, atheistischer, intelligenter und in der Anzahl weniger.

    Die Juden in Westeuropa machten nur ca. 1% der Bevölkerung aus, aber ca. 10% der Ärzte und andere Formen führender Berufe. Sie waren eine Elite, die v.a. Deutschland vorangebracht hat. Vor WWII wurde Deutschland mit Nobelpreisen überflutet, nach 1945 haben wir diese Rolle übernommen. Auch dank der jüdischen Wissenschaftler, die noch rechtzeitig zu uns fliehen konnten.

    Ich sehe nicht, dass Muslime die jüdische Rolle übernommen haben. Sie sind zwar anteils- und mengenmässig viel mehr, aber bisher ohne spürbaren elitären Input. Das war vor 1000 Jahren mal anders, jedenfalls wenn man Historikern glaubt. Damals waren die Christen die Bremser und Muslime die Fortschrittlichen.

    Heute ist das anders. Es gibt heute ca. 1500 Millionen Muslime weltweit und nur ca. 17 Millionen Juden, aber auf allen Gebieten, die die Menschheit voranbringen, sieht man nicht viel von Muslimen.

    Außer Drohungen, Vorwürfe und die Selbstdarstellung als unterdrückte Minderheit vielleicht. Einer Ideologie mit 1500 Millionen Gläubigen angehören und dann den Minderheitenstatus beantragen. Das ist der Jackpot. Dem Verein sollte man beitreten.

  4. Aron Sperber, Verharmloser der Nazi-Ideologie | Aron Speiber Says:

    […] nachhelfen muss, seine rassistischen Denkweisen hervorzuheben. Aber heute hat er zu einem Artikel ein Kommentar geschrieben, das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Da schreibt er also: Hitler wollte die Emanzipation […]

    • aron2201sperber Says:

      du beklagst dich zwar fürchterlich über meine Anonymität, bleibst mit deinen miesen Unterstellungen jedoch selbst auch anonym.

      ein gutes Beispiel für Doppelmoral

      • aronspeiber Says:

        Nimm doch mal zu den Vorwürfen selbst Stellung. Was meintest du nochmal damit, die „Kaftan-Juden“ wären nicht das eigentliche Ziel der Nazi-Ideologie gewesen?

        Im übrigen habe ich mich nicht „fürchterlich beklagt“, sondern deine Anonymität als eine von mehreren auf dich zutreffenden Attributen aufgezählt.

      • aronspeiber Says:

        Um das noch zu bekräftigen: ich spreche dir nicht das Recht ab, anonym zu sein (dafür kann’s gute Gründe geben), oder rassistisch oder einfach nur menschlich mies zu sein. Ich fordere dich doch nur auf, doch endlich mal dazu zu stehen oder zumindest aufzuklären, was du denn tatsächlich meintest (obwohl deine Formulierung ja schon ziemlich eindeutig war).

  5. aron2201sperber Says:

    ich hätte Kaftan-Juden unter Anführungszeichen schreiben sollen (was ich bei einem Artikel auch getan hätte)

    der Antisemitismus der Nazis richtete sich nicht gegen die jüdische Religion, sondern eben gegen die „Rasse“.

    die Nazis zwangen die Juden den Stern zu tragen, um ihre Rassentrennung, die bei orthodoxen „Kaftan-Juden“ ohnehin gegeben war, den emanzipierten Juden aufzuzwingen.

    der Antisemitismus eines Hitlers war eben viel mehr als bloße Ausländerfeindlichkeit gegen osteuropäische „Stettl-Juden“.

    Hitler glaubte an eine jüdische Weltverschwörung.

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2009/08/17/neustes-protokoll-der-weisen-von-zion/

    dieser „Glaube“ gab ihm die Überzeugung, seine Verbrechen auszuführen.

    heute wird derselbe Irrglaube ausgerechnet von Leuten vetreten, die sich selbst als große „Antirassisten“ deklarieren:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2010/11/17/antirassistischer-antisemitismus/

    die jedoch von linken Kulturrelativisten wie dir stets in Schutz genommen werden, denen es mehr Spaß macht, Juden als „Antisemiten“ und „Rassisten“ zu diffamieren.

    • aronspeiber Says:

      Nachdem du die Frage immer noch nicht beantwortest hast: was meintest du damit, die „Kaftan-Juden“ wären nicht das eigentliche Ziel der Nazi-Ideologie gewesen? Natürlich waren sie das, sie waren ja Teil der von Hitler verstandenen „jüdischen Rasse“. Und jetzt kein Geschwurbel mehr, ich erwarte mir eine konkrete Antwort auf meine Frage.

      • besucher Says:

        Man hat das Gefühl Du bist ein geistiger Analphabet: Primäres Ziel des hitlerischen Antijudaismus waren die assimilierten Juden, weil die viel gefährlicher in seinen Augen im deutschen Volkskörper mitschwammen.
        Den Stetl-Juden, mit dem wurde man leicht fertig…

  6. aron2201sperber Says:

    Zum Abschluss empfehle ich dir auch noch ein sehr gutes Buch zu dem Thema:

    http://www.amazon.de/Hitlers-Judenhass-Ralf-Georg-Reuth/dp/3492051774

    ich fordere dich sogar auf, es zu lesen und dann dazu Stellung zu nehmen 😉

  7. aron2201sperber Says:

    nochmals zu den „Kaftanjuden“

    dabei handelte es sich um einen Ausdruck, der in der Zeit über die ich schrieb, vornehmlich von emanzipierten Juden benutzt wurde, um die rückschrittlichen religiösen Fanatiker zu kritisieren.

    hätte ich den heutigen Ausdruck „Ultraorthodoxe“, der seltsamerweise als „politisch korrekt gilt und daher trotz seiner negativen Bedeutung von allen MSM benutzt wird, hättest du wohl keinen Aufhänger gehabt.

  8. Politisch unkorrekte „Kaftanjuden“ « Aron Sperber Says:

    […] war ein Ausdruck, der in der Zeit, über die ich schrieb, vornehmlich von emanzipierten Juden benutzt wurde, um die rückschrittlichen religiösen […]

  9. Toleranz für Fanatiker? « Aron Sperber Says:

    […] https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/30/mit-burka-und-moslem-stern/ […]

  10. Ultraorthodoxe ziehen Nazi-Vergleich « Aron Sperber Says:

    […] https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/30/mit-burka-und-moslem-stern/ […]

  11. Das enge Korsett des linken Antizionismus « Aron Sperber Says:

    […] https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/30/mit-burka-und-moslem-stern/ […]

  12. Die Burka, die Vorhaut und der Holocaust « Aron Sperber Says:

    […] Als europäische Minderheit verschleiern sich Muslime gerne als die neuen Juden. […]

  13. Alltagsantizionismus | Aron Sperber Says:

    […] antisemitische Ideologie ungestört nach Europa zu verbreiten, stellt man sich selbst als die neuen Juden […]

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