Archive for 19. Januar 2012

Österreichs verwöhntestes Bubi?

Januar 19, 2012

„Niko“, der dank seiner edlen Herkunft aus dem SPÖ-Journalismus-Adel große Karriere machte, ist zu einem Symbol für den österreichischen Nepotismus geworden.

Trotzdem gibt es in Österreich noch verwöhntere Kinder:

Die ORF-Redakteure, die von Vater Staat abkassieren, jedoch mit der Politik, welche immer neue Gebühren und Steuern zu ihrer Finanzierung beschließt, nix zu tun haben wollen…

…und mit hochmütiger Selbstherrlichkeit über den Pelinka-Sproß herfielen.

Die parteiunabhängigen, aber keineswegs unparteiischen ORF-Redakteure wollen ihre von der Allgemeinheit finazierte linke „Bias“ ohne politische Bevormundung ausleben.

SPÖ-Spießer sind unerwünscht, die „Gruppe Revolutionäre Marxisten“ ist hingegen ein Karriere-Sprungbrett (nicht nur beim ORF, sondern bei allen Presse-geförderten „Qualitäts-Medien“):

https://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/14/pamphletismus-im-qualitatsjournalismus/

Wenn bei Ö1 nicht gerade Musik dran ist, bekommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Predigt gegen den schändlichen Neo-Liberalismus und andere rechte Untriebe zu hören.

Die ORF-Elite führt auf Ö1 und in politischen TV-Sendungen wie dem „Weltjournal“ den Kampf für das Welt-Proletariat.

Österreichs Proleten, die dafür bezahlen, müssen Boulevard lesen.

Die Unabhängigkeits-Eitelkeit des ORF

Januar 19, 2012

Wenn es um die eigene Finanzierung geht, hat die ORF-Belegschaft kein Problem mit der „Abhängigkeit“ von der Politik, welche zu ihren Gunsten ständig neue Gebührenerhöhungen und Steuern beschließt:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2010/06/13/wir-zahlen-fur-eure-krise/

Einen Politiker wollen sich die „unabhängigen“ (aber keineswegs unpolitischen, nämlich zu 90 % grünlinken) „RedakteurInnen“ freilich nicht als Büroleiter vorsetzen lassen:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/26/die-beste-losung-fur-den-orf/

Dabei wäre die Lösung ganz einfach:

Würde man unseren Zwangsgebühren-Rundfunk abschaffen, würde man sich das ganze Theater und nebenbei die unverschämten Gebühren ersparen.