Österreichs verwöhntestes Bubi?

„Niko“, der dank seiner edlen Herkunft aus dem SPÖ-Journalismus-Adel große Karriere machte, ist zu einem Symbol für den österreichischen Nepotismus geworden.

Trotzdem gibt es in Österreich noch verwöhntere Kinder:

Die ORF-Redakteure, die von Vater Staat abkassieren, jedoch mit der Politik, welche immer neue Gebühren und Steuern zu ihrer Finanzierung beschließt, nix zu tun haben wollen…

…und mit hochmütiger Selbstherrlichkeit über den Pelinka-Sproß herfielen.

Die parteiunabhängigen, aber keineswegs unparteiischen ORF-Redakteure wollen ihre von der Allgemeinheit finazierte linke „Bias“ ohne politische Bevormundung ausleben.

SPÖ-Spießer sind unerwünscht, die „Gruppe Revolutionäre Marxisten“ ist hingegen ein Karriere-Sprungbrett (nicht nur beim ORF, sondern bei allen Presse-geförderten „Qualitäts-Medien“):

https://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/14/pamphletismus-im-qualitatsjournalismus/

Wenn bei Ö1 nicht gerade Musik dran ist, bekommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Predigt gegen den schändlichen Neo-Liberalismus und andere rechte Untriebe zu hören.

Die ORF-Elite führt auf Ö1 und in politischen TV-Sendungen wie dem „Weltjournal“ den Kampf für das Welt-Proletariat.

Österreichs Proleten, die dafür bezahlen, müssen Boulevard lesen.

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6 Antworten to “Österreichs verwöhntestes Bubi?”

  1. American Viewer Says:

    Mir gefällt, dass Bubi offensichtlich Neutrum zu sein scheint. Das passt.

  2. Karl Says:

    Interessant dass die liberale Österreichische Schule der Nationalökonomie eine Renaissance erlebt allerdings in Österreich keine liberale Partei mehr vorhanden ist.
    Österreich ein Land das noch etatistischer ist als Deutschland.

    • American Viewer Says:

      Österreich ein Land das noch etatistischer ist als Deutschland.

      Weniger Einwohner und weniger Ausländer könnten eine Erklärung sein. Wie in der DDR.

      • Besucher Says:

        Wenige Ausländer in Österreich? 😉
        Wohl noch nie in Wien und in Vorarlberg gewesen, oder?

        Zum Artikel:
        Ist das der österreichische Jakob Augstein?

  3. Netanjahus Fast Food-Exzesse | Aron Sperber Says:

    […] eigenen Land muss der ORF schließlich objektiv sein, in den israelischen Wahlkampf darf man sich jedoch mit ganzer Leidenschaft […]

  4. Die Medien sind das Problem | Aron Sperber Says:

    […] diese Weise konnte sich ein mächtiger Brei von einheitlich oder ähnlich denkenden Journalisten breit […]

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