Archive for 30. Januar 2012

Eine unislamische Tat?

Januar 30, 2012

Ein 23-jähriger Mann ist Sonntag früh in der Wiener U-Bahn-Station am Stephansplatz von unbekannten Tätern attackiert und mit einem Messer schwer verletzt worden. Das Opfer war in Begleitung eines Gleichaltrigen.

Dieser gab an, dass sie von den Unbekannten angepöbelt worden seien, daraufhin entwickelte sich eine Rauferei. Schließlich zückte einer der Unbekannten ein Messer und versetzte dem 23-Jährigen fünf Stiche im Bereich der Niere.

Anschließend flüchteten die Täter. Das Opfer wurde von der Wiener Rettung schwer verletzt in das UKH Meidling gebracht. Genaue Hintergründe zur Tat waren der Polizei zunächst nicht bekannt. Die Raufbolde dürften alkoholisiert gewesen sein.

http://kurier.at/nachrichten/wien/4482908-unbekannte-stechen-mann-in-u-bahn-nieder.php

Trotz Video-Überwachung weiß man wieder einmal nichts Konkretes über die Täter:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/12/imformationssperre-nach-dounauinselmord/

Nur dass die „Raufbolde“ alkoholisiert waren, wird uns gleich verraten.

Da Saufen im Islam verboten sei, könne die Tat wohl nichts damit zu tun haben.

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/30/die-kriminelle-karriere-eines-euro-muslim/

Dass sich Muslime trotz der strengen islamischen Gebote oft wie kleine Gangster benehmen, ist jedoch keine Neuigkeit.

Das islamische Kopftuch-Gesellschaftssystem fördert diese Art von Karrieren sogar:

Brav müssen nur die Töchter sein.

Die Söhne dürfen sich im sündigen Westen ruhig noch ein wenig austoben.

Hauptsache sie ergattern später eine unbefleckte Muslima, mit der sie dann weitere fromme Koptuchmädchen und kleine Gangster in die Welt setzen können.

Ein „Spanier“ namens „Saied H.“

Januar 30, 2012

Er stamme aus Spanien, sei DJ sowie auch Musikproduzent und könne sie vielleicht „groß rausbringen“. Mit dieser Masche dürfte ein 33-jähriger in den vergangenen Monaten in diversen In-Discos in Wien bei jungen Damen erfolgreich Eindruck geschunden haben.

Doch der Mann soll sich in weiterer Folge als brutaler Sextäter entpuppt haben: Zumindest sechs Frauen – die vermutlich zuvor mit K.-o.-Tropfen gefügig gemacht wurden – soll der Mann vergewaltigt oder sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr genötigt haben. Weitere Opfer werden nun gesucht.

„Er behauptet, alles sei freiwillig und mit Einverständnis der Frauen geschehen“, sagt ein Ermittler im Landeskriminalamt über den verdächtigen Saied H., der vor einigen Tagen verhaftet wurde. Die genaue Identität des Mannes, woher er eigentlich stammt, ist immer noch nicht geklärt. Er dürfte sich jedenfalls mit falschen Papieren seit dem Vorjahr in Wien aufhalten. Und ist laut Polizei schon einmal wegen Sexualdelikten aufgefallen.

Auf die Spur des Mannes waren die Fahnder gekommen, nachdem eine junge Frau Anzeige erstattet hatte: Sie konnte sich noch erinnern, in welcher Wohnung es zum Übergriff gekommen ist. Wie sich herausstellte, war dies die Wohnung der Freundin des „Spaniers“, die im Ausland weilt.

http://kurier.at/nachrichten/wien/4483056-mit-knock-out-tropfen-auf-frauenjagd.php

Wenn jemand beschließt, ein Verbrechen als „Spanier“ zu verüben, so hat dies eine politisch korrekte Zeitung zu respektieren.

Über die wahre Herkunft des Vergewaltigers zu berichten, käme schließlich einer Vergewaltigung seines freien Willens gleich.

Schlimm genug, dass man den Namen erwähnen musste.

Dadurch ist man ohnehin schon ins „Boulevardmäßige“ abgeglitten:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/18/gespaltene-berichterstattung/