Archive for Februar 2012

„Zu mir ist der Islam immer tolerant gewesen“

Februar 19, 2012

Oliver Stones Sohn konvertierte im Iran zum Islam.

Im Iran steht auf Konversion zum Christentum wegen „Abfall vom Islam“ die Todesstrafe.

Doch wer zu einer erzreaktionären, intoleranten Religion wie dem Christentum konvertieren will, hat in den Augen links-progressiver Göttersöhne sowieso kein Mitleid verdient:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/06/16/die-linke-logik-der-islam-verharmloser/

Da Oliver Stones liberaler Sohn nie dem Christentum (einer intoleranten Religion, die Schwulen die Ehe verbiete und gegen die Abtreibung sei) beitreten würde, besteht für ihn auch keine Gefahr wegen „Abfall vom Islam“ verfolgt zu werden.

Auch die islamische Todesstrafe für schwulen Sex, Ehebruch oder Drogenkonsum (typische Hobbys kleiner Göttersöhne) wird ihn wohl kaum betreffen, da er nach seinem Propaganda-Coup wieder in den intoleranten Westen zurückkehren wird, um die Kunde über die Toleranz, mit der ihm der Islam begegnet sei, zu verbreiten:

http://www.presstv.ir/detail/226718.html

Ein paar Fotos von Menschen, die das Iranische System nicht nur als Solidaritäts-Besucher erlebten, sondern darin leben und sterben mussten:

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Dankbare Betrüger?

Februar 19, 2012

Wien – Der Zustrom von Asylwerbern nach Österreich hält an, die Zahl der Anträge ist im Jänner 2012 erneut deutlich nach oben geklettert. 1.312 Personen aus 61 Staaten stellten laut Innenministerium im Vormonat einen Asylantrag in Österreich. Im Vergleich zum Jänner 2011 stieg die Zahl der Ansuchen damit um 49 Prozent. Gegenüber Dezember 2011 gab es ein Plus von immerhin 4,6 Prozent.

Echte Flüchtlinge sind dankbar für den Schutz, den sie in Europa erhalten:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/02/asyl-vor-barbarei-statt-asyl-fur-barbaren/

Von Asylbetrügern darf man sich jedoch keine Dankbarkeit erwarten.

In diesem Punkt unterscheiden sich Asylbetrüger nicht von sonstigen Betrügern.

Der Betrüger ist dem Betrogenen niemals dankbar, sondern verachtet ihn stets für seine Blödheit.

Mafia bekennt sich zur Verbrechensbekämpfung

Februar 16, 2012

Mafia, Camorra und ’Ndrangheta kündigen an, gemeinsam die organisierte Kriminalität bekämpfen zu wollen, um der Polizei zu zeigen, dass es auch ohne sie gehe.

Ein schlechter Scherz?

Die Realität ist noch wesentlich grotesker:

Die Präsidenten von Iran, Afghanistan und Pakistan zelebrieren demonstrativ ihre Freundschaft. Bei einem zweitägigen Gipfeltreffen geht es um den Kampf gegen den Terror, Gespräche mit den Taliban – und vor allem darum, den USA zu zeigen: Wir können auch ohne euch.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,815657,00.html

„Wer alles hinter allem steckt!“

Februar 15, 2012

Verschwörungstheoretiker schätzen es gar nicht, wenn man sie als Verschwörungstheoretiker bezeichnet:

Dies ist keine Verschwoerungstheorie, wie Sie hier Glauben machen wollen und diesen Artikel mit diesem Totschlagargument nieder reden wollen.

http://parseundparse.wordpress.com/2012/02/14/syrien-im-wurgegriff-der-medien/

Nein, ich habe das Buch Banken, Brot und Bomben gelesen und darin ist auch die Geschichte der Bolschewisten genau geschildert und wer alles hinter allem steckt!

Damit war ich erst völlig erschüttert in meiner Weltanschauung, wollte es nicht wahr haben, aber je mehr ich mich mit pro und kontra beschäftigte, desto mehr die Erkenntnis darüber, dass die Geschichtsschreibung wohl dermaßen verfälscht wird und Generationen, die neu kommen, keine Wahrheit zu lesen bekommen!

Dieser Autor hat Parse also die Augen über die “Wahrheit” geöffnet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Erdmann

Stefan Erdmann lebt seit 1968 in Hagenburg am Steinhuder Meer. Er ist gelernter Heilerzieher, arbeitet aber seit 1993 selbstständig als Forscher und Autor. Seine ersten Forschungen begannen am Gizeh-Plateau, auf dem er die Cheops-Pyramide jahrelang untersuchte. Während seiner Reisen sammelte er Wissen über Verschwörungstheorien und Esoterik, das er später in seinen Büchern verarbeitete und durch Jan Udo Holeys Buchverlag publizieren ließ.

Erdmann mischt Thesen Erich von Dänikens, der Freimaurererverschwörung um die Illuminati und über die Bundeslade.[2] Über Dänikens Auffassung hinausgehend, dass Außerirdische die ersten Kulturbringer seien und neben Wissen auch Bauten hinterlassen hätten, nennt Erdmann auch die Namen der möglichen „Götter“, die einst die Erde besucht hätten. So sollen nach seinen Quellen Atlanter und Annunaki die wichtigsten Außerirdischen sein, die in das Geschehen der Erde eingegriffen haben.[2] Außerdem vertritt Erdmann die Thesen, dass die biblischen Figuren David, Salomon und Jesus, Pharaonen seien und die Autoren der Bibel die Geschichten extra manipuliert hätten, um ihren Schriften die passenden Geschichten zu geben.

Erdmann beruft sich in seinem Buch Geheimakte Bundeslade auf die antisemitische Textsammlung Protokolle der Weisen von Zion als vermeintlichen Beweis für eine angestrebte „Neue Weltordnung“ und vertritt die These, diese seien „unzweifelhaft“ „bereits zu großen Teilen umgesetzt“. Das Werk ist im Jahre 2005 im Verlag ama deus erschienen, der auch die verschwörungstheoretischen Bücher des Verlagsinhabers Jan Udo Holey verlegt. Erdmann und Jan Udo Holey (Pseudonym Jan van Helsing) verfassten gemeinsam das Werk Die Jahrtausendlüge.

Islamkritik ohne Selbstkritik

Februar 14, 2012

Unter Kewil packelt pi.news sogar mit dem Kopp-Verlag:

http://www.pi-news.net/2012/02/kopp-offener-brief-an-die-stuttgarter-zeitung/

Wer wie der Kopp-Verlag irrationalen Schwachsinn verbreitet, kann jedoch kein Verbündeter im Kampf gegen den Koran sein.

Genau dieser Satz wurde von der Redaktion gelöscht:

  • #1 raymond a  (13. Feb 2012 20:08)  

    gelöscht

Damit stellt man sich auf dieselbe Stufe wie jene, die aus politischer Korrektheit kritische Stimmen zur Realität auslöschen wollen.

Die nominell „proamerikanische“ und „proisraelische“ Seite verkommt leider zusehends zu einem Verschwörungstheoretikerstadel auf Jürgen Elsässer-Niveau.

Pi.news veröffentlicht den Beitrag einer iranischen Seite, die nicht der iranischen Intelligenzija (zu der wohl auch die Autoren gehörten) die Schuld am Schah-Sturz zuweist, sondern den USA.

http://parseundparse.wordpress.com/2012/02/14/syrien-im-wurgegriff-der-medien/

Wer nicht zur Selbstkritik fähig ist, bleibt für die antiamerikanischen Verschwörungstheorien der eigenen Jugend offen, selbst wenn er im Alter politisch von links nach rechts wandert.

Ich fand es schade, dass Tangsir sich so unversöhlich mit einer immerhin islamkritischen iranischen Seite zerkracht hatte:

http://tangsir2569.wordpress.com/2012/02/05/sie-gehoren-nicht-zu-uns/

Doch Tangsir hatte Recht.

Ohne Selbstkritik ist Islamkritik nichts wert.

Menschenrechtliche Einbahnstraßen

Februar 13, 2012

England ist wie Saudi-Arabien, Malaysia und Jordanien im aktuellen UN-Menschenrechtsrat vertreten:

http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Menschenrechtsrat

Eingehalten werden müssen die Menschenrechte jedoch nur von den dummen Europäern.

Saudi-Arabien darf trotz der Menschenrechtserklärung mit seiner barbarischen Scharia-Gesetzgebung einen kritischen Journalisten verfolgen.

Malaysia darf trotz der Menschenrechtserklärung den von dieser barbarischen Verfolgung bedrohten Menschen nach Saudi-Arabien ausliefern.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,814869,00.html

England muss hingegen wegen der Menschenrechtskonvention einen barbarischen Hassprediger freilassen und darf ihn nicht einmal in sein Heimatland abschieben, obwohl Jordanien noch zu den gemäßigteren islamischen Regimen zählt.

Wer dem Hassprediger seine Freiheit nicht vergönne, sei laut Spiegel natürlich selbst ein „Hasser“:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,814057,00.html

„Hitlers und Merkels Vabanquespiel“

Februar 10, 2012

Klein Augstein vergleicht Merkels Auftritt bei Sarkozy mit Hitlers „Vabanquespiel“:

Die deutsche Politik sollte für solche Spiele berüchtigt werden, von Friedrich über Bismarck zu Wilhelm und Hitler: Vabanque, es gilt die Bank, alles oder nichts. Merkel ist auch so eine Spielerin.

Die „Pastorentochter“ Merkel betreibe ein „gefährliches Eiferertum der Vernunft“:

Die Pastorentochter Merkel bleibt unbeirrt in ihrem Glauben: Schulden kommen von Schuld und verlangen nach Opfern. Dass solcher Schulden-Kapitalismus mehr mit Religion zu tun hat als mit Ökonomie, kommt im englischen Wort „redeem“ noch besser zur Geltung: Einlösen und erlösen. Merkel zeigt, dass auch Pragmatiker Fundamentalisten sein können und dass es ein gefährliches Eiferertum der Vernunft gibt. Merkel, so viel ist sicher, ist keine konservative Kanzlerin. Sie ist eine Radikale.

Sarkozy, der „Katholik mit jüdischen Wurzeln“, sei hingegen ein „nicht ernst zu nehmender Hans Rosenthal der französischen Politik“:

Ausgerechnet Sarkozy, ein Katholik mit jüdischen Wurzeln, ermöglicht den protestantischen Rigorismus der Pastorentochter aus der brandenburgischen Steppe. Ausgerechnet Sarkozy, über den sich die deutschen Zeitungen nicht genug in Spott ergehen konnten und gegenüber den das diplomatische Berlin beinahe alle Zurückhaltung fahren ließ. Sarkozy, das war mal die Botschaft vom Werderschen Markt, sei eine Art Hans Rosenthal der französischen Politik und ungefähr genauso ernst zu nehmen.

Mehr zu Augstein bei „American Viewer“:

http://americanviewer.wordpress.com/2012/01/28/show-me-some-ostrealo/

„Verletzungen in Runenform“

Februar 9, 2012

Vieles deutet daraufhin, dass ein übermotivierter „Antifaschist“ Herrn Konecny für einen „alten Nazi“ gehalten haben könnte.

http://derstandard.at/1328507207762/Albrecht-Konecny-im-Interview-Die-Polizisten-machten-keine-Anstalten-mir-zu-helfen

Aber Opfer der eigenen Leute geworden zu sein, wäre halt schon sehr bitter:

derStandard.at: Glauben Sie, dass Sie der Täter gezielt aufgesucht hat?

Konecny: Nein, das glaube ich nicht. Mit meiner Kappe war ich auch nicht so gut zu erkennen.

Natürlich kann ich nicht fix sagen, es war ein Rechtsradikaler. Es gibt genug Narren in allen politischen Spektren. Aber ich denke nicht, dass es einen Autonomen gibt, der mit einer Rune auf der Haube herumläuft.

Daher gibt man als guter Demonstrant lieber der Polizei die Schuld:

Konecny: Dass ich niedergeschlagen wurde, müssten die Polizisten gesehen haben. Dass ich am Boden lag, das haben sie definitiv gesehen. Aber sie haben keine Anstalten gemacht, mir zu helfen.

Und erinnert sich an einen „Runentäter“:

Was mir aufgefallen ist: Er hatte eine Mütze auf, auf der ein Zeichen war, das ich für eine Rune halte.

Zugeschlagen hat er mit einem Schlagring, der bei mir Verletzungen in Runenform hinterlassen hat.

Mein rechter Besucher und mein linker Stalker

Februar 8, 2012

Meine zwei „Lieblinge“ haben sich nun endlich gefunden:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/02/06/die-schmeisfliegen-des-dschihad/#comments

Mein „Besucher“, der zwar ein rechter Dikaturenversteher ist, sich jedoch auch gerne von linken Verschwörungstheorien inspirieren lässt:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/08/intellektuelles-niveau-und-meinungssuff/

…und „Aron Speiber“, mein linker Stalker, der alle, die politisch rechts von ihm stehen, als „rechtsextreme Rassisten“ diffamiert:

http://aronspeiber.wordpress.com/2012/01/20/beweis-durch-behauptung/

…und zwar insbesondere dann, wenn diese „rechtsextremen Rassisten“ anders als der „Besucher“ nichts mit Diktaturen oder totalitären Ideologien am Hut haben, sondern eine tatsächlich rechtsextreme Ideologie namens Islamismus kritisieren.

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Assad und der Dschihad

Februar 6, 2012

Was wäre geschehen, wenn der Westen in Libyen nicht eingegriffen hätte?

Der Bürgerkrieg zwischen Bengasi und Tripolis wäre wohl trotzdem ausgebrochen.

Nur hätte er nicht 6 Monate gedauert, sondern er wäre länger, verworrener und auch wesentlich blutiger ausgefallen. Italien und die Türkei hätten weiter ihren Erdöllieferanten unterstützt, während reiche Ölscheichs die Sache der „Rebellen“ gefördert hätten.

Obama hätte wohl die Politik seiner demokratischen Vorgänger in Afghanistan und Bosnien wiederholt, und die größten Feinde des Westens indirekt unterstützt. Dieser Sumpf wäre der ideale Nährboden für Al Qaida und Konsorten gewesen.

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