Türkei erpresst die EU

Die Türkei ist nur dann bereit, den Grenzschutz auszubauen, wenn sie dafür auch die Visa-Freiheit bekommt. Wegen der Verhandlungs- und Kommunikationsblockade funktioniert das derzeit nicht. Das Sicherheitsproblem wird durch den diplomatischen Stillstand nur verschärft.

http://kurier.at/nachrichten/4487807-tuerkei-will-visafreiheit-fuer-mehr-grenzschutz.php

Hätte die EU Eier in der Hose, würde als Antwort folgen, dass man die Sozialleistungen an türkische Bürger streichen werde und das Geld stattdessen dazu verwenden werde, den maroden griechischen Grenzschutz zu finanzieren.

Den Schutz der europäischen Grenzen einer türkischen Regierung zu überlassen, welche die Islamisierung Europas zum Ziel hat, wäre ohnehin schwer fahrlässig.

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5 Antworten to “Türkei erpresst die EU”

  1. tom Says:

    Islamische Zeitung kritisiert HALAL ABZOCKE!

    27.02.2012 Hintergrund: Zerstört das globale Halal-Business das Vertrauensverhältnis zwischen den Muslimen? Von Schaikh Habib Bewley

    Fragwürdige Amtsanmaßung?
    (iz). Wir leben in Zeiten, in denen der ­beste Rat das Innehalten ist, wenn sich die Masse auf einen Hype versteift. Oft genug verliert der Einzelne die dringend benötigte Fähigkeit zur Kritik.

    Aus bescheidenden Anfängen wuchsen das Halal-Siegel oder das entsprechende -Zertifikat rapide an. Heute sind sie Teil des Big Business und entwickelten sich zum Aspekt einer Indus­trie, die nach Angaben des Interna­tionalen Market Bureau of Canada ­einen Jahreswert von 560 Milliarden ­US-Dollar haben soll.

    Erstens hat alles als halal zu gelten, solange es keine eindeutigen Beweise dafür gibt, dass es haram ist. Dies wird durch die Worte Allahs angedeutet: „Er ist es, Der für euch alles, was auf der Erde ist, erschuf.“ (Al-Baqara, 29) Alles auf der Erde dient unserem Nießbrauch: Es ist halal; mit Ausnahme dessen, was Allah und Sein Gesandter verboten haben. Die Funktionsweise der Halal-Zertifizierung funktioniert nach dem genau gegenteili­gen Prinzip: Alles gilt als haram, ­solange es nicht als halal deklariert wird. Klar wird dies, wenn man sich die ­operativen Proze­duren dieser Einrichtungen betrachtet.

    Auf der Webseite einer solchen Einrichtung werden die folgenden Bedingungen für Unternehmen festgelegt, die von ihnen ein Zertifikat möchten: „Nur Halal-Lebensmittel und -Getränke, die von uns zertifiziert werden, dürfen serviert, verkauft, gelagert oder auf der untersuchten Einrichtung verarbeitet werden.“ Des Weiteren heißt es dort: „Sollten Einzelhändler Einkäufe tätigen, ist dies nur bei solchen Lieferanten erlaubt, die ausdrücklich von uns freigegeben wurden.“ Mit anderen Worten, die entsprechende Organisation untersagt Firmen, Geschäften und Restaurants den Einkauf der Waren aus anderen Quellen als jenen, die von ihr zertifiziert worden sind. Im Weiteren Sinne erklären sie alle, nicht von ihnen genehmigten Waren als nicht lizenziert – und demnach als ­haram. Damit machen sie genau das, was Allah uns untersagt hat, denn Er sagte: „O die ihr glaubt, verbietet nicht die guten Dinge, die Allah euch erlaubt hat, und übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter. Und esst von dem, womit Allah euch versorgt hat, als etwas Erlaubtem und Gutem, und fürchtet Allah, an Den ihr glaubt!“ (Al-Ma’ida, 87-88)

    Allah erlaubte uns weitaus mehr, als die Zertifizierer uns glauben machen ­wollen. So offenbarte Er beispielsweise: „Heute wurden euch alle guten Dinge erlaubt – das Essen der Leute, denen das Buch gegeben wurde, ist halal für euch (…) .“ Es gibt zwei Dinge in diesem Vers, die erwähnenswert sind. Zum ersten benutzt Allah das Wort „Tajjibat“, um das Essen der Leute des Buches zu beschrieben. Und es ist das gleiche Wort, das – wie in der Ajat – nicht als haram erklärt werden darf. Zweitens verwendet Er den Begriff „uhilla“, was „halal machen“ bedeutet. Qadi Abu Bakr ibn al-Arabi sprach über diesen Vers umfangreich in seinem Buch „Ahkam Al-Qur’an“. Im Verlauf seiner Diskussion sagte er, dass es egal ist, ob sie das Tier opfern oder nicht, solange es sich dabei um Juden oder Christen handelt und solange sie es korrekt ­schlachten. Dann ist das Fleisch halal für uns.

    „Ihre Opfertiere dürfen sogar dann gegessen werden, wenn sie einen anderen Namen als den von Allahs über ihnen aussprechen.“ Ihr gesamtes Essen ist halal für uns.

    Der Prophet selbst aß Fleisch bei Juden, ohne zu ­fragen, wie es geschlachtet wurde.

    Das zweite, betroffene Prinzip ist, dass Allah der Gesetzgeber ist. Es ist weder an uns, noch an den ‘Ulama, sich als diejeni­gen aufzuspielen, die Gesetze erlassen.

    Sie dürfen keine Urteile verkaufen, denn diese gehören nicht ihnen, sondern Allah.

    Daher dürfen sie auch keine Gebühren von den Leuten nehmen, um zu deklarieren, dass ihre Produkte halal ­seien.
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=15564

    DAs zeigt mal wieder EINDEUTIG das HALAL Zertifikate sogar nach dem ISlam Unislamisch sind!Es bedarf auch keiner Ausnahmgenehmigungen für Halal Schlachtungen da sie unser Fleisch Essen dürfen was nichts anderes als Halal heisst!

  2. aron2201sperber Says:

    Schröder hält dem islamistischen Erpresserkönig auch noch eine Laudatio:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wer_hat/

  3. EU begünstigt die Türkei (und die FPÖ) « Aron Sperber Says:

    […] jene Gruppe, wegen der man die strengeren Zuwanderungsbestimmungen einführen musste, soll jetzt auf Geheiß […]

  4. Islamische Solidarität « Aron Sperber Says:

    […] die Türkei nicht gerade einen […]

  5. Der Sultan schickt Soldaten aus | Aron Sperber Says:

    […] Erdogan schickt gerne “Soldaten” aus und lässt “Bajonette” in Europa […]

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