Archive for 23. März 2012

„An alle Brüder“

März 23, 2012

Ein Ägypter mit Orientierungsproblemen, der nach Österreich gekommen ist, um „Amrikaner zu ficken“:

Leider ist der „Bruder“ nicht auf der harmlosen Suche nache einem amerikanischen „Lover“, sondern er will „im Dschihad sterben“.

Im Hass gegen Amerikaner und Juden („außer denen, die auch gegen Israel sind“) finden die multikulturellen „Brüder“, die sich daheim gegenseitig terrorisieren (Türken vs. Kurden, Sunniten vs. Schiiten,…), zueinander.

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Die Karriere eines Euro-Mohammed

März 23, 2012

Mohammed Merah war schon als Minderjähriger mehrfach wegen kleinerer Delikte aufgefallen, darunter Steinwürfe auf einen Bus und Diebstähle. Wegen eines Handtaschenraubs musste er später 21 Monate ins Gefängnis, die Strafe saß er zwischen Dezember 2007 und September 2009 ab. In dieser Zeit widmete er sich dem Koran-Studium. Zuletzt wurde er Ende Februar erneut zu einem Monat Gefängnisstrafe verurteilt.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,823188,00.html

Dass sich manche Muslime trotz der strengen islamischen Gebote wie kleine Gangster benehmen, ist leider keine Neuigkeit.

Das islamische Kopftuch-Gesellschaftssystem fördert diese Art von Karrieren sogar:

Brav müssen nur die Töchter sein.

Die Söhne dürfen sich im sündigen Westen ruhig noch ein wenig austoben.

Hauptsache sie ergattern später eine unbefleckte Muslima, mit der sie dann weitere fromme Koptuchmädchen und kleine Gangster in die Welt setzen können.

Wer dies nicht schafft, kann immer noch zur Al Qaida gehen und auf die 72 Jungfrauen hoffen, die Allah seinen Märtyrern versprochen hat.

Was macht eigentlich der österreichische „Mohammed M.“?

http://diepresse.com/home/panorama/religion/728814/Mohammed-M-predigt-nun-in-Solinger-Moschee

Der rekrutiert gerade in Deutschland neue „Mohammed Ms“.

Anders als bei Breivik?

März 23, 2012

Der Psychologe Jens Hoffmann studiert Amokläufer und Attentäter von Berufs wegen. Bei dem mutmaßlichen Toulouser Attentäter Mohamed M. deute vieles auf eine narzisstische, eventuell psychopathische Persönlichkeitsstruktur hin, sagt Hoffmann im Gespräch mit derStandard.at. Auch die „Shoot-out“-Selbstinszenierung am Ende verweise auf persönliche Motive. Die angeblichen politischen Motive würde dem Täter nur als Vehikel zur Selbstinszenierung dienen.

http://derstandard.at/1332323504923/Psychologe-zu-Toulouse-Taeter-nutzen-die-politische-Sache-nur-als-Vehikel

Als es um Breivik ging, war man beim „Standard“ allerdings noch nicht so „weise“:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/29/misik-und-die-geistige-mittaterschaft/

Da wurde die Wahnsinnstat eines Einzelnen umgehend dazu genutzt, um mit allen Islamkritikern abzurechnen.