Archive for 24. Mai 2012

Die dämlichste Form von Globalisierung

Mai 24, 2012

Durch die deutsche Fukushima-Berichterstattung konnte das Ende der deutschen Kernkraft eingeleitet werden…

…auch wenn keiner der 20.000 Toten durch Strahlung ums Leben kam.

Unsere Energie werden wir in Zukunft von Putins Demokratur und von den Atom-Mullahs beziehen.

Dieselben Medien, die uns dazu gebracht haben, unsere eigenen tatsächlich ungefährlichen Atomkraftwerke abzuschalten, verteidigen das Atomprogramm der Mullahs als “friedlich”.

Deutschland kauft dann vom Iran Gas, wodurch die Mullahs wiederum ihr Atomprogramm finanzieren können…

…wobei der Iran im Gegensatz zu Deutschland in einem gefährlichen Erdbebengebiet liegt, und der Iran im Gegensatz zu Deutschland auf Atomstrom absolut nicht angewiesen wäre.

Obwohl mir keine dämlichere und gefährlichere Form von “Globalisierung” einfällt, glaube ich kaum, dass deswegen viele “Globalisierungsgegner” auf die Straße gehen werden.

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„Fremde Zelte im Garten“

Mai 24, 2012

Wenn ich bei dir im Garten ein Zelt aufbauen würde und sagen würde, dass ist jetzt mein Garten muss ich damit rechnen, dass du da nicht begeistert von bist. Das ist das, was man bei der ganzen Sache ganz gerne vergisst. Ich finde nicht, dass das jemand leugnet, aber es wird nicht drüber gesprochen, da hast du schon recht.

Wenn ich mein Zelt in deinen Garten stellen würde, würdest du auch deinen Nachbarn zur Hilfe holen.

(Tobias Neuß)

Die Nachbarn sind eh gleich „zur Hilfe gekommen“ und haben gegen den Judenstaat einen Angriffskrieg nach dem anderen geführt.

Den Palästinenser-Staat, den die Vereinten Nationen vorgeschlagen hatten, haben die feinen Nachbarn natürlich nicht anerkannt, weil sie damit die Existenz eines Judenstaates akzeptiert hätten.

Ohne ihre angeblichen “Freunde” wären die Palästinenser wahrscheinlich längst dazu bereit, sich mit dem Judenstaat zu arrangieren und hätten längst ihren eigenen Staat.

Doch wenn man “Freunde” hat, die einem ständig einreden, man sei im Recht, die “fremden Zelte” abzureißen, warum sollte man sich dann mit einem Kompromiss zufriedengeben?